Scharia scheibchenweise

Posted on Oktober 26, 2010

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Von der linken Täterschutzjustiz zum Schariarecht

Islamische Rechtsprechung an deutschen Gerichten

09.10.2010

Die Deutsche Schariajustiz wendet islamisches Familienrecht an.

Es wird immer salonfähiger, das barbarische islamische Recht. Wenn die Rechtsbeugung nur Frauen betrifft, dann merkt das lange niemand, es erregt kein grosses Aufsehen. Nur ein Fall einer Frankfurter Richterin, die nach Prügelrecht des Koran Recht sprach, rief Widerspruch hervor. Die zahllosen Zwangsehen, um deren Rechtmässigkeit man sich nicht einig ist, sind bisher ungeahndet geblieben, nennenswertes Interesse an ihrer Untersuchung besteht nicht.

Die deutschen postfaschistischen Juristen, die nach Ansicht moslemischer Rechtsgelehrter wie alle Kuffars noch unter den Tieren stehen, was jüngst auch ein Imam in Basel dem Strafgericht vergeblich klarzumachen versuchte (Beschimpfung von Schweizern bleibt straflos, wenn sie von islamischen Rassisten kommen), wenden das islamische Recht im Rechtsstaat an, und zwar im Familienrecht, sprich das islamische Männergewaltrecht gegen Frauen. So ist die Vielweiberei bereits anerkannt, während die politischen Parteien und die medialen Islam-Agenturen noch behaupten, die Scharia werde es hierzulande nicht geben. Dasselbe gilt auch für Schweiz, wo Ehen, die nach  islamischem Recht in Abwesenheit der Braut von ihrem Vormund geschlossen wurden, offiziell anerkannt werden von links besetzten Justizorganen. Auch die  zahlreichen Zwangsehen werden grundsätzlich nicht bestraft noch untersucht.

Die Ankündigung des Schariarechts in der Schweiz durch Prof. Christan Giordano von der katholischen Universität Fribourg rief noch Proteste in den Medien hervor, auch von seiten sog. Reformmuslimas, die die Leser in der Illsusion vom moderaten Islam (ohne Koran?) zu wiegen versuchen. Auch von den als nicht sog. moderat, sondern orthodox radikal bekannten Islamisten vom Zentralrat der Muslime, der Bieler Zweigstelle der „Einladung zum Paradies“ in Braunschweig (mit Filiale in Mönchengladbach, wo eine Koranschule dieses obskuren Islamistenverein auf den Protest einer Bürgerbewegung stösst, galt als nicht akzeptabel bei den Beschwichtigungsmedien, seither sind diese Dschihadisten und Frauenprügelspezialisten weiterhin aktiv und haben schon in einem Konfliktfall in Bad Ragaz, wo das Kopftuch in der Schule verboten wurde, in die staatliche Schulpolitik intervenieren dürfen. „Moderate“ Scharia in action.

Ebenso geht es mit dem Scharia in Deutschland. Die Versicherungen der Beschwichtigungs-politik, sie werde nicht geltendes Recht, sind bereits überholt: die Scharia wird schon offen angewandt in Deutschland. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,722220,00.html

Diese Entwicklung ist folgerichtig und voraussehbar gewesen. Die Justiz in Deutschland ist noch besetzt von den voll durchmarschierten 68er Kriminellenfreunden, deren Hirnmasse, die schon im altlinken Täterschutzschmalz eingeweicht war, ehe die Scharia mit ihrem radikalen  Gewaltprogramm spruchreif wurde, noch zusätzlich im Sentimentalitätsgebräu des „Spiegel“-Serienschreibers Mauz aufgeweicht wurde, wo alle Rechtsbegriffe in der triefenden Sorge ums Täterwohl ertränkt wurden und zerschmolzen sind. Die Gewaltträchtigkeit der Scharia stösst auf die linke Gewaltfaszination, die den islamischen Gewaltkult unter dem Namen des „Widerstand“ verherrlicht, links gedrillte Kriminellenfreunde heissen die Scharia willkommen  – Gewalt wird wieder salonfähig, diesmal im roten Salon der Islamophilie. Auch die Harems-szenerien, die schon bei der Aristokratie vor der französischen Revolution beliebt waren, eine feudale Belustigung, scheint beim neofeudalen Establishment der ehemaligen Neuen Linken , die in Deutschland schon das Bordell legalisiert haben, höchst attraktiv zu sein. Vom Bordell zum Harem ist der Schritt der Legalisierung nicht weit, jedem nach seinen Bedürfnissen, jedem sein kleines Privatbordell und dazu ein Paradiespuff gratis in Aussicht. Wer will sich da wundern, dass die 68er Justiz auch schon die Scharia anwendet. „Nur“ im Eherecht. Nur für Frauen. Auspeitschen und Steinigen sei nicht gestattet meint Professor Rohe, da können wir ja noch froh sein, wenn’s weiter nichts ist als das Recht zum Frauen Einsperren und ganz legal nach Koran Vergewaltigen. Auch die Anerkennung  der Kinderehe dürfte nicht mehr fern sein, im Verein mit der Grünen Pädophilenfraktion wird sich das schon richten lassen.

Die Scharia ist die Fortsetzung der linken Täterschutzjustiz mit den Mitteln des  Zivilrechts

Steinigung ist die Fortsetzung des islamischen Eherechts mit den Mitteln des Strafrechts

Erbarmen mit den Tätern – die Mauzschule

In Fortsetzung des Wehgebarmes um die Täter, das der Spiegel-Spezialist für Sexualtäterleid  anstimmte, wirken heute zahllose linke Leute im seinem Sinne weiter. Mauz war nicht mal ein Linker, kam von der „Welt“, aber ein Mann mit Herz für sadistische Sexualquälertypen, die er als „Verzweifelte“ umhätschelte und der grösstes Verständnis für allerlei Gewalt-Unholde aufbrachte, was ihn zum Vorbild  für die Vertreter des Gewalttäterrechts machte, wenn es galt, nach jedem bestialischen Killerakt dem Publikum klarzumachen, wessen Recht  gilt.

Deutschland hat ein Gewissen, solange Gerhard Mauz in den Gerichtssälen sitzt, tönte bombastisch der „Spiegel“ zu Lebzeit des Gerichtsunholds, dessen Gesülze geschluckt wurde. Der Mann war der Spiegelsexisten von Mattussek* bis Mohr**  offenbar heilig als Täterrechtswächter. Kritische Leserbriefe zu Mauz erschienen grundsätzlich nicht, wann immer er wieder seinen unappetitlichen Schmalz servierte und Kinderschändern während der Tat „Verzweiflung“ attestierte – statt den Opfern, die bei Mauz die wahren Schuldigen der Sexualdelikte waren. Mauz über einen Messerstecher, der seine Frau umgebracht hatte:

Er war wie ein armer Mann, der nur ein Schaf besass“.

Solche absonderlichen Absonderungen aus dem Mauz-Repertoire gehörten zur jahrelangen  Dauerberieselung der Spiegelleserschaft mit dem Täterversteherkitsch, wenn immer ein Mann eine Frau abgeschlachtet hatte. Die sexualfaschistische Jauche, die da über Jahrzehnte im postfaschistischen Deutschland in Fortsetzung  faschistischer Täteridentifikation in den  Spiegelschädeln brodelte und über die Leserschaft ergossen wurde, woran sich viele Juristen in der Fülle ihres selbstgerechten täteridentifizierten Rechtsbewusstseins mästeten (Mauz galt nach seinem Tod als vorbildlich  noch für Generationen von linken Täterschützern) gab eine nahrhafte rotbraune Brühe ab für das kommende Schariarecht der Schafsschächter und Frauenschlächter, auch genannt Ehrenmörder.

  • Mattussek erregte es stark, dass im Film über die Geschichte einer von Männern
  • geschundenen Prostituierten eine Männermörderin zu sehen war, die es realiter gab, eine rare Erscheinung in der Realität unter Millionen männlicher Frauenmörder, Massenmörder inbegriffen, die aus purer Mordlust morden. Das regt Matussek aber weniger auf da bleibt Mann ganz gelassen. Aber wenn eine Frau in einer massenhaft Frauen und Kinder vergewaltigenden Männerwelt Männer umbringt, steht die Welt von Matussek Kopf. Der Mann war völlig aus dem Häuschen.
  • Mohr konnte sich gar nicht mehr einkriegen über das (gestellte) Foto der Soldatin in Abu Ghraib, die einen Moslem demütigte, der vor ihr kniete, wozu sie in die Camera lachte. Man denke! Millionen von Frauen, die in den Bordellen der Welt bestialisch gequält werden, haben den Herrn noch nicht so um die Fassung gebracht wie ein Bild einer Soldatin, die wie ein Domina posiert, was einen Teil der Puffkunden der Welt bekanntlich besonders animiert. Das Schicksal unzähliger lebenslänglich eingesperrter Frauen in den Sex-KZs und Harems der Welt hatten den empörten Mohr, der hier in  einen „Abgrund“ blickte, noch nie interessiert. In den Abgrund des Frauenhandels hat der Mann noch nicht geschaut, vielleicht geniess t er ihn ja, wer weiss.

Die Fürsorge der linken Knastbrüderbetreuer für die angeblichen „Opfern der Gesellschaft“, die sie in jedem Gewalttäter und Schwerkriminellen erblickten, und die bei Mauz speziell den Sexualverbrechern galt, erfuhr mit der Bereicherung der Gewaltkriminalität durch die Täter aus dem Migrantenmilieu, die mit einem unverhältnismässig hohem Anteil bei allen Gewalt- delikten vertreten sind (bei Vergewaltigung mit bis 80 Prozent und mehr in Europa, siehe    Skandinavien und die Schweiz) einen ungeahnten Auftrieb. Die besonderen linken Lieblinge  unter den Kriminellen wurden die neuen Gewalttäter mit Hintergrund, der zuerst unbenennbar war, dessen tabuisierte Identität aber inzwischen aufgebrochen wurde. Es waren und sind vor allen die intellektuellen und multikulturellen Kriminellenfreunde, die sich in pubertärer linker Gewaltromantik für die gewaltprogrammierten Früchte aus dem Moslemmilieu erwärmen (wie der Basler Stadtpräsident Morin, der nach dem Muezzin lechzt, die Anti-Burka-Plakate der SVP verbieten lässt, massive schamlose Zensureingriffe in die Medienfreiheit skrupellos deckt und alle kriminellen Gewaltbestien wie die Vergewaltigerhorden mit dem bekannten Hintergrund, die in der Schweiz ihr Unwesen treiben, in sein Herz schliesst, das eiskalt beleibt angesichts der Opfer, denn für Morin handeln die Täter aus dem Migrationsmilieu „aus Not“.

Das sollen die Opfer sie wohl  noch bemitleiden und die Frauen haben die notleidenden Vergewaltiger wohl noch zu respektieren nach dieser perversen Machokumpellogik.

Die süssliche Morinade um die Gewaltkriminaliät heisst die „Not“ der Täter! Das könnte purer Mauz sein, für den auch Kinderschänder „verzweifelt“ waren – nicht das Opfer, der Täterunhold ist das Vorzugsobjekt der linken Fürsorge. Die Vergewaltiger sind ja so „perspektivlos“. Die Persepktive der Opfer ist nicht das Thema.

Die Kriminellenkumpler wie Kessler und Morin, die das Stadtklima erheblich verschlechtern und denen kein Gewaltopfer mehr über den Weg traut, das die Mentalität dieser Herren kennt, sind repräsentativ für das rotgrüne Milieu, in dem die Gewalt von Migranten geschützt wird, der die Einheimischen schutzlos ausgesetzt sind. Sie werden von der Linken, die angeblich die schwächeren schützen will, dem Recht des Stärkeren ausgeliefert.  Anzeigen gegen gewalttätige Übergriffe auf Schweizer Schüler werden von der Polizei ignoriert, viele Eltern sind resigniert und  erstatten keine Anzeige mehr. Die Einschüchterung der Kritiker funktioniert. Wer das moslemische Gewaltklima zur Diskussion stellt, wird von linksgrünen Denunziantengesindel angezeigt. Wer sich gar noch über das Denunziantengesindel und sein rufmörderisches Unwesen lustig macht, wird strafverfolgt. Die Welt in der wir leben. Tiere schauen dich an? Keineswegs, denn wie der Imam schon sagt, die Kuffar stehen ja noch unter den Tieren.

Die Begeisterung der Linken über die Bereicherung durch Migranten inklusive alle Kriminellen, die die ungebremste Zuwanderung mit sich bringt, ist so gross, dass sogar ihre Sympathien für die einheimischen Kriminellen ins Hintertreffen gerieten: dieselben Linken, die die Nennung der ausländischen Herkunft eines Täters beanstanden, legen Wert auf die Nennung der Staatszugehörigkeit, wenn der Täter Schweizer ist! Was noch nicht heisst, dass er keinen Migru hat, aber als Schweizer darf er gern am Pranger stehen bei der rassistischen Linken, für die alles Fremde heilig ist (als ihre erhoffte zukünftige Wählerklientel) und alles Einheimische, das nicht so will wie die Linke will, rassismusverdächtig. Die einheimischen Täter verloren ihre linken ursprünglichen Sympathisanten der „Opfer der Gesellschaft“ an die Täter vom Balkan etc., woher sie gern kommen.

Von der linken generellen Täterschutzjustiz über die Sorge für die ausländischen Täter, und zwar solche mit ganz speziellem Machokulturhintergrund, denen die linke Justiz sich ganz  besonders fürsorglich zuwandte, ist der Weg bis zur Schariajustiz nicht weit, denn das gros der Gewalttäter mit Migru kommt aus dem moslemischen Kulturkreis, auch wenn Frank A. Meyer die Machotypen aus dem Moslemmilieu diesem nicht zuordnen möchte, ohne sogleich  den „christlich-orthodoxen“ Hintergrund haftbar zu machen  Wie viele „Ehrenmorde“ aus  christlichen Familien kennt er denn? Kommen die Vergewaltigerhorden in der Schweiz aus Koptenfamilien?

Das Tötungsrecht im moslemischen Machomilieu wird bereits praktiziert in den zahlreichen milde beurteilten „Ehrenmorden“ der Frauenschlächter, die uns auch von Wissenschaftlern wie Schiffauer u.ä. näher gebracht werden. Nach Scharia braucht der arme Mann, den Mauz  als Opfer seiner eigenen Mordtat beklagt, nicht nur ein Schaf zu besitzen, das er töten darf, er kann gleich mehrere erwerben, jetzt legal nach deutschem Recht. Erst das Eherecht, dann die Steinigung als Fortsetzung des Eherechts mit den Mitteln des Strafrechts. Auch von den Hududstrafen der Scharia heisst es immer, die würden niemals hier eingeführt. Warten wir’s ab. Der Weg vom ehelichen Gewaltrecht bis zur Bestrafung der Frauen für „Ehebruch“, bezeugt von einer Horde von vier Gruppenvergewaltigern, ist nicht mehr weit.

Auch der alte linke Pornobefreiungspool, ehemals St. Pauli-Nachrichten, Fortsetzung mit Aust im plump sexistischen Spiegel, muss sich über nichts wundern, man bekommt jetzt serviert, was man bisher  den Frauen zumutete mit zynischem Grinsen. Die Aufgeklärten unter den alten Machogewalt-kultanhängern belächeln Frauenstudien zur Pornografie, der Ideologie der Gewalt gegen Frauen, die intellektuelle Reeperbahnromantik hat nicht ausgedient. Das Sex-KZ ist cool und geil. Kaum ein deutscher Krimi, in dem nicht das Puffmilieu ogligatorisch ist.

Aber langsam vergeht auch den linken Machtmanagern das Grinsen, denn die Scharia, die sie als schwere Verletzung der Menschenrechte der Frauen über Jahre nicht ernst genommen haben, greift auch auf ihre Herrenrechte über. Die Auspeitschungen sind auch für Ehebrecher vorgesehen, das wird ungemütlich auch für die libertären Pornofreiheitsfreunde ohne Grenzen. Die Scharia wird sie ihnen setzen.

Deutsche Gerichte wenden Scharia an und geben es schamlos zu, dass sie Scharia schon anwenden im Familien- und Ebrrecht.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,722220,00.html und 20minuten.

http://www.20min.ch/news/ausland/story/Deutsche-Gerichte-wenden-teils-Scharia-an-26262494

  • „Es gilt das Grundgesetz, und nicht die Scharia“, sagte Angela Merkel. Im SPIEGEL widersprechen nun führende Rechtsexperten der Kanzlerin. Vor allem in Familien- und Erbrechtsfällen würden sich deutsche Gerichte in ihren Urteilen häufiger auf die Scharia berufen.
  • Berlin – In der Debatte um die Bedeutung des Islam für die deutsche Gesellschaft widersprechen führende Rechtsexperten Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die CDU-Politikerin hatte behauptet, die Scharia gelte in Deutschland nicht.
  • „Wir praktizieren islamisches Recht seit Jahren. Und das ist auch gut so“, sagte Hilmar Krüger, Professor für ausländisches Privatrecht an der Universität Köln, dem SPIEGEL.
  • Vor allem im Familien- und Erbrecht fänden Normen der Scharia Anwendung. So werden etwa Jordanier in Deutschland nach jordanischem Recht verheiratet – und geschieden. Und sogar Frauen, die in ihrem Herkunftsland rechtmäßig eine polygame Ehe eingehen, können in Deutschland Ansprüche geltend machen: Unterhaltszahlungen, vom Ehemann erworbene Anrechte auf Sozialleistungen und einen Teil des Erbes.

Dass nach dem Erbrecht der Scharia die Frau nur halb soviel erbt wie der Mann, wird hier nicht erwähnt, der sexualfaschistische Charakter des Islamischen Familien- und Erbrechts wird vertuscht.

  • Immer wieder berufen sich deutsche Richter auf die Scharia: So lehnte das Bundessozialgericht in Kassel vor einigen Jahren die Klage einer Marokkanerin mit dem Verweis auf islamisches Recht ab. Die Witwe hatte sich geweigert, die Rente ihres Mannes mit der Zweitfrau zu teilen. Beiden Gattinnen stehe der gleiche Rentenanteil zu, betonten die Richter.
  • In einem anderen Verfahren gestand das Oberverwaltungsgericht in Koblenz auch der Zweitfrau eines Irakers eine Aufenthaltsbefugnis zu. Nach fünf Jahren Ehe in Deutschland sei es ihr nicht zuzumuten, allein in den Irak zurückzukehren. In Köln verpflichteten Richter einen Iraner, nach der Scheidung 600 Goldmünzen Morgengabe an seine Ex-Frau zu zahlen. Sie stützten sich dabei auf die in Iran geltende Scharia. Zu einem ähnlichen Urteil kam das Oberlandesgericht Düsseldorf, das einen Türken zu 30.000 Euro Morgengabe an seine ehemalige Schwiegertochter verurteilte.
  • Das Nebeneinander verschiedener Rechtsvorstellungen sei „Ausdruck der Globalisierung“, sagt der Erlanger Jurist und Islamwissenschaftler Mathias Rohe, „wir wenden islamisches Recht genauso an wie französisches.“

Rohe ist allen deutschen Islamkritikern berüchtigt für seine unverhohlene Islam-Apoplogie. Die Rechtfertigung auch der offenen Rechtsbrüche der deutschen Justiz, die sich dem Schariarecht beugt, wundert niemanden von ihnen. Er ist der Prototyp des Propagandisten und Auftragswissenschaftlers, der wie die angepassten braunen Hochschullehrer der Nazizeit im Sinne des NS-Regimes mitwirkten an seiner Legitimation.

  • Doch während etwa Kanada für seine Einwanderer grundsätzlich keine ausländischen Rechtsregeln anerkennt, lässt das deutsche Recht solche Normen gelten – solange sie nicht der öffentlichen Ordnung und den Grundrechten zuwiderlaufen. Zwangsehen und Steinigungen sind deshalb verboten.

Als nächstes wird der Brautkaufpreis durch den Bundestag festgelegt. In Deutschland gilt also schon offiziell die Scharia und die Justiz gibt es schamlos zu,. auch die linke Camorra hat nichts gegen das rechtsextrem neue Recht. Dass Zwangsehen und Steinigungen (noch) verboten seien, soll wohl  ein ganz besonderes Zugeständnis ans Grundgesetz sein. Moratorium?

Wenn Leute wie Rohe schon das geltende Recht gegen alle universalen Menschenrechte definieren (da kennen sie keine Globalisierung), haben wir es mit dem islamischen Rohpatriarchat als Rechtsgrundlage zu tun, zugunsten aller Rohlinge, die ihre Frauen nach Scharia behandeln  dürfen, die Vorhut des Frauenprügelrechts hat sich mit der „Einladung zum Paradies“ schon eingenistet. Die deutschen Dhimmidümmlinge und Justizbonzen, die wie ihre Vorgänger von der Nazijustiz den Rechtsbruch als Recht einführen, legalisieren den Kulturbruch in Fortsetzung eines vorangegangenen, der jetzt im Namen des angeblichen Anti-Faschismus von links überholt wird.

  • Mit seiner Rede zum Tag der Deutschen Einheit hatte Bundespräsident Christian Wulff in der Union eine Debatte über die Bedeutung des Islam für die deutsche Gesellschaft ausgelöst. Wulff hatte gesagt, das Christentum und das Judentum gehörten zweifelsfrei zu Deutschland. „Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“ Kritik kam vor allem von Seiten der CSU, die Rede sei missverständlich, hieß es. Zuletzt sagte auch Fraktionschef Voker Kauder (CDU) der „Bild“-Zeitung, er teile die Auffassung nicht, dass der Islam zu Deutschland gehöre.

M.a.W.: Sie verteidigt ihren Vasallen, der den Islam hofiert, und  behauptet zugleich, das islamische Recht gelte hier nicht. Sie scheint es so wenig zu kennen wie das Buch von Sarrazin. Die Scharia ist das alleingültige Recht der islamischen Gesetzes-Religion, mit deren Anerkennung es in Deutschland akzeptiert und willkommen geheissen wird. Es ist ja schon eingeschleust und wird schon angewandt, während Merkel es entweder nicht gemerkt hat oder aber es wissentlich abstreitet. Im Fall Wulff ist es wie bei einer Flasche, auf deren Etikett draufstand was drin ist, und die dem Parlament auch nicht als etwas anderes verkauft wurde. Es kommt jetzt nur raus, was drin war und was alle Wulff-Wähler wissen konnten und gewollt haben.

Nur dass die Volksmeinung nach dem Sarrazin-Skandal, der auch einer der SPD ist, die ebenfalls den Islam umschleimt, sich so deutlich zu artikulieren beginnt wie an dem Zuspruch für sein Buch deutlich wird, das hat diese Politik  nicht kalkuliert.

Angesichts der Verkommenheit der islamophil verseuchten Parteien und ihrer korrupten Islamkriechereliten, die die antidemokratischen Islamvereine hofieren und Bürgermeinungen mit Füssen treten, gibt es keine Wähleroption innerhalb des islamophilen Parteienspektrums. Es braucht eine demokratische Bürgerbewegung, die Freiheit vom erneuerten Religionsterror gewähren würde. Deutsche Demos von Stuttgarter Grössenordnung gegen Islamisierung … Bahnhof reicht nicht. Aber demokratische Protestbewegungen wie die Bürgerbewegung Pax Europa werden von allen Bundestagsparteien dämonisiert und als „rechtsnational“ und drgl.  stigmatisiert, als sei schon die Verteidigung aller nationalen Interessen Nationalsozialismus.

Da wir keine Alternativen zum demokratischen System kennen, so marode es sein mag, und da wir auch keine „revolutionäre“ Situation haben wie das Terrorregime des Iran, das die Bevölkerung blutig unterdrückt, gilt es in diesem Kulturkampf gegen die Islamisierung durch die immer feudaler operierenden politischen Eliten und die mächtigen medialen Meinungs-monopole und gigantischen volksverdummungngsanstalten demokratische Grundprinzipein wie Meinungsfreiheit, säkulares Recht, Trennung von Staat und Religion und vor allem den  Schutz der negativen Religionsfreiheit neu zu verteidigen. Auch das Plebiszit wäre spruchreif, das in der Schweiz noch existiert. Die Schweiz ist noch keine Postdemokratie wie die EU, und sie hat sich weder das System der Zimmerwalder Konferenz aufoktoyieren lassen noch muss sie sich dauernd für eine deutsche Vergangenheit rechtfertigen, die sie nicht aufzuweisen hat,  womit die Linke jede Verteidigung nationaler Freiheit  wie auch das Bestehen auf den    universalen Menschenrechte auch für Migranten torpediert, im Namen von sogenanntem . Antifaschismus und Antirassismus, – beides obsolet von seiten einer Linken die sowohl die nationalen Interessen der Einheimischen wie die universalen Menschenrechte der Fremden verrät.

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