Die antifeministische und antisemitische Fratze des Grünen Bonzen

Posted on Oktober 25, 2010


Freie Bahn für Pädophile im Internet

Der Grüne Prachtbonze Daniel Vischer, Frauenbevormunder nach Scharia,  mimt den Konsens mit den Kinderschützern und torpediert die Möglichkeiten der verdeckten Ermittlung.

Arena 22.10.10  Video:

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=3c04a63c-7c28-4e98-8041-61cabd349193;DCSext.zugang=videoportal_sendungsuebersicht

Chatten im Internet ist für Kinder gefährlich. Im Schnitt dauert es drei Minuten, bis ein Pädophiler zur Sache kommt. Bisher konnte die Polizei in solchen Fällen verdeckt ermitteln und präventiv eingreifen. Die neue Strafprozessordnung des Bundes sieht das nicht mehr vor. Die Verantwortung soll den Kantonen übergeben werden, dort fehlen aber die notwendigen Gesetze.

Erhalten Internet-Pädophile bald freie Hand? Wer ist verantwortlich für den Schutz der Kinder? Und wie können junge Chatter vor sexuellen Übergriffen bewahrt werden?

In der Arena diskutierten unter anderen:
Externer LinkSabine Pegoraro, Regierungsrätin FDP/BL, Sicherheitsdirektorin BL
Externer LinkNatalie Rickli, Nationalrätin SVP/ZH
Externer LinkThomas Hansjakob, Staatsanwalt Kanton SG
Externer LinkDaniel Vischer, Nationalrat Grüne/ZH

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Highlights der Sendung

Ein Urteil setzt den Kampf gegen Pädophilie schachmatt
Chatten im Internet ist für Kinder brandgefährlich: «Hier geht es um die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft, nämlich um die Kinder», warnte Nationalrat Daniel Vischer (Grüne/ZH) in der Sendung «Arena». Und nun wird ab Januar die Strafprozessordnung des Bundes geändert, die der Polizei verdeckte Ermittlungen im Internet verbietet. Ein unhaltbarer Zustand sind sich die Protagonisten in der Sendung einig. Initiiert wurde diese neue Rechtsgrundlage durch das Bundesgericht, das 2008 überraschend zum Nachteil der Fahnder und Ermittler entschieden hatte.

Vischer im Video

Das grösste Highlight war der grüne Täterschützer Daniel Vischer. .

Eigentlich herrschte in der «Arena» Einigkeit: Pädo-Sexuellen, die in Chatrooms ihre Opfer suchen muss das Handwerk gelegt werden. .

Den Diskussionsteilnehmern wurde aber auch bewusst, dass dieses Problem nicht neu ist. Die Qualität der Problematik habe sich aber geändert, betonte Vischer. Durch den Chatroom habe das Problem Pädo-Sexualität eine Anonymität erhalten. Zudem würden sich zahlreiche Opfer in einem pseudo-spielerischen Bereich bewegen und schon sei man «in einem Spiel, das brandgefährlich» sei.

Vischer: http://www.videoportal.sf.tv/video?id=3b5de24c-f890-4faa-ac5a-7e8c4e3272bf

Der Grüne Bonze stellte sich zunächst „erschrocken“ über das Treiben der Pädokriminellen, deren Überwachung im Internet via versteckte Fahndung er mit verhindert hat im Kanton Zürich, um alsdann zu erklären, das Gesetz (an der er notabene mitgewirkt hat), könne auch umgangen werden. Vischer wünscht gar keine weiter gesetzlich Handhabe für die verdeckte polizeiliche Ermittlung, die durch das Urteil des  Bundesgerichts blockiert wurde. Besonders perfide war seine Argumentation gegen über der SVP-Nationalrätin Nathalie Rickli, die das „Erschrecken“ des   notorischen Täterschützers als Konsens darüber verstand, den Pädokriminellen müsse da Handwerk gelegt werden – worüber auch nach der SF-Redaktion Einigkeit geherrscht habe, was aber nicht Vischers Absicht war, der zusammen mit dem St. Galler Staatsanwalt die Forderungen der Polizei nach klaren Regeln für ihre Vollmachten zur weiteren verdeckten Ermittlung wie bisher zu blockieren versuchte, mit allerlei juristischen Winkelzügen und der scheinheiliger Sorge um die Rechtsgültigkeit der von den Kinderschützern angestrebten Massnahmen, zeigte der Verlauf der Diskussion, in der der Anwalt und der Staatsanwalt gegen die beiden Politikrinnen argumentierten, wie auf dem Video zu sehen. Die Nichtübereinstimmung hielt Vischer dann der SVP-Frau vor, als angeblichen Widerspruch, das sie anfangs von Konsens gesprochen habe. In der Tat, Konsens in bezug auf die vermeintliche Meinung alle, auch Vischers, dass etwas geschehen müsse gegen die Kriminellen Kinderschänder.

Es was Vischer, der diesen Scheinkonsens als den Irrtum vorführte, den er zu Anfang noch durch sein scheinheiliges „Erschrecken“ zu bestätigen schien.

Hier im Forum kann man die Reaktionen sehen, Vischer konnte nicht allen etwas  vormachen. Es wird Zeit, dass der Mann weggewählt wird aus dem NR.

http://www.sf.tv/sendungen/arena/forum/forum.php?forumid=2412

Vischers Haltung ist die eines Scharia-Verteidigers, dessen fettes Grinsen man schon in früheren Arenen beobachten konnte, wo er sich in zynisch grinsender Kumpelei mit Islamisten suhlte und sich als Hüter der Religionsfreiheit aufspielte. Dass es sich bei der Scharia um die Freiheit der Kindesschänder und Fraueneinsperrer handelt (Kinderehe und Zwangsehe sind nach allen Schulen der Scharia legal), rundet das Bild  ab. Siehe auch >Scharia scheibchenweise: Von der linken Täterschutzjustiz zum Schariarecht.

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Rechts-Boxsport mit Vischer 25.11.09

Kopftuch: Sura gibt nicht auf

Die junge Luzerner Basketballerin Sura al Shawk hat beim Amtsgericht Luzern-Land ein Rechtsbegehren eingereicht, damit sie beim Basketballspielen weiterhin ein Kopftuch tragen darf. Der Nordostschweizer Verband Pro Basket hatte ihr dies verboten – unter Hinweis auf das Reglement des Internationalen Basketballverbandes Fiba. Dieses verbietet das Tragen religiöser Symbole. Daniel Vischer, der Anwalt der 19-Jährigen, will mit dem Rechtsbegehren erreichen, dass die Schweizerin mit irakischen Wurzeln provisorisch weiter mit Kopftuch spielen darf. Die Schweizer Basketball-Verbände Pro Basket und Suisse Basket sind aber gegen eine solche provisorische Spielerlaubnis. Vischer rechnet mit einem langen Prozess, beurteilt die Chancen seiner Mandantin aber als gut.

Sura gibt nicht auf. Vischer ist guter Hoffnung. Der nächste Coup kommt bestimmt  – wie wär’s mit der Klage gegen die Minarett-Initiative, wenn sie angenommen würde? Scharia-Banking ist die Zukunft.

Sie nennt sich Sura. Klingt wie die Koranprosa, die die Unterwerfung der Frau unter das Männerrecht des Islam, genannt Gottesrecht, festschreibt.

Sura möchte partout unterm Kopftuch im Schweizer Basketballverein auftreten, denn als Mohammedanerin hat sie sich in den Kopf gesetzt, dass die Regeln der Schweizer Institutionen und Sportvereine nicht für sie gelten. Für Moslems gelten Sonderrechte. Dieser Meinung ist auch ihr Anwalt, der bekannte Grüne Bonze Vischer,  der schon in Lausanne das väterliche Schwimmverbot für Mädchen aus Moslemfamilien an Schulen durchboxte, das später aufgehoben wurde.

Nun holt der Mann fürs Grobe, der noch den moslemischen Schülerinnen die Teilnahme am Schwimmsport nach moslemischem Vaterrecht verbieten lassen wollte und das Schweizer Recht auf islamisch zurechtboxt, zum zweiten Schlag aus, zur Durchsetzung des islamischen Kopftuchs im Sportverein.

Er rechnet – wie schon im Verfahren um den Protest gegen den antiisraelischen Terror, mit einem langen Prozess. Denn so schnell lässt sich zwar das Kopftuch nach der Diskussion ums Minarett nicht mehr durchboxen. Aber der Boxbonze der Grünen gegen Menschenrechte ist sich seiner Sache so sicher wie der Grüne Muezzinrufer von Basel. Gut Ding braucht seine Zeit, und die Bonzen vom grünen IslamFilz wissen, dass die Zeit des Schweizer Rechts abgelaufen ist und die des islamischen Rechts kommt. Die Chancen stehen gut für Kollaboranten und Denunzianten, für Grüne Bonzen und alle feisten Hofschranzen der neuen Herren Europas. Islamagentinnen haben keine Probleme, einen Anwalt zu finden, der aus Allahs reichen Ölquellen schöpfen kann.

Eine gut geölte Faust aufs Auge des Schweizer Rechts boxt besser

Und hier die Impressionen der Hetzaktivitäten des grünen Bonzen gegen Israel:

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6376913/Der-Grune-Altstalinist-Vischer-nennt-Israel-einen-Schurkenstaat

http://campusblogzuerich.wordpress.com/tag/daniel-vischer/

Hier sicht man die faschistische antisemitische Fratze des Grünen Bonzen inmittem des  Geschreis der heiseren Kehlen seiner Hamas-Freunde die gegen Israel grölen. Der Bonze ist beim Schweizer Fernsehen immer noch salonfähig. Ein Altstatlinist aus dem roten Salon. Der Islamistenanführer der Schweiz.

>Mehr zur Fratze des Grünen Antisemitismus

 Zu Vischers Vergangenheit und dem Antisemitismus der Schweizer Linken  siehe die Diss von  Christina Späti: Die schweizerische Linke und Israel. Israelbegeisterung, Antizionismus und Antisemitismus zwischen 1967 und 1991, Reihe: Antisemitismus: Geschichte und Strukturen 2,  Essen, Verlag: Klartext Verlag: 2006

VISCHER UND ANDERE LINKSFASCHISTEN UND ISLAMISTEN GEGEN ISRAEL

http://campusblogzuerich.wordpress.com/tag/daniel-vischer/

Vischer Anti Israel Demo Gegröl mit Vischer

http://campusblogzuerich.wordpress.com/tag/daniel-vischer/

Anti-Israel Demo in Zürich

HIER GRÖLT DER MOB GEGEN ISRAEL 

http://campus-blog.net/2010/fotos-enthullen-zusammenarbeit-zwischen-linken-und-islamisten/

http://www.facebook.com/group.php?gid=44120454211&v=wall

http://campusblogzuerich.wordpress.com/tag/daniel-vischer/

http://campusblogzuerich.wordpress.com/tag/daniel-vischer/

http://campus-blog.net/2010/fotos-enthullen-zusammenarbeit-zwischen-linken-und-islamisten/

http://www.facebook.com/group.php?gid=44120454211&v=wall

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