Die Ehrenwerte Gesellschaft der Frauenmoralkontrolleure

Posted on Oktober 23, 2010


Vom alten zum neuen Herrenmenschenrecht

Die Altantifeministen in neuen Klerikerkleidern und frisch faschistisch gewichsten Maskulistenstiefeln  –  die Komplizen und Kollaborateure des kommenden Gottesrechts  –  ob mit Weihrauch umwölkt oder im Dunstkreis der muffigsten Männerhäuser ermannt, es dräut und droht  in den Rumpelkammern der Vormoderne.

Der Fall Aylin und die Polizei als Freund und Helfer der Täter:

http://www.ehrenmord.de/doku/sieben/2007_Aylin_Korkmaz.php

http://www.youtube.com/watch?v=IJuOA7tqnqM (Sendung mit Kerner)

Hier sieht und hört man, wie die deutsche Polizei sich quasi zu Komplizen der  frauenschlagenden und schlachtenden Gewaltmonstren macht, ehe diese Kultur-Typen als „Ehrenmörder“ bekannt werden, deren Brutalität vor der finalen Tat gar nicht erst ernst genommen wird, wenn eine Frau den Ehemann auch anzeigt. Was auch bei der Täterschutzpolizei nicht zum Erfolg führt, wie man sieht am Fall von Aylin, allenfalls zur Ermutigung des Täters zur Fortsetzung. Selbst wenn wie hier Zeugen zur Stelle waren, die die Polizei gerufen haben, nehmen die Polizisten nicht den Täter fest, sondern schicken die Frau wieder weg, an den häuslichen Tatort. Und angeblich können sie sich gar nicht vorstellen, was mit ihr geschieht, sagte hier eine Beraterin, obwohl schon zig Ehrenmorde im türkischen Moslemmilieu Deutschlands aktenkundig sind, deren Statistik der Polizei nicht verborgen geblieben sein dürfte. Bei der Machokumpelei handelt es sich eben nicht um Unwissenheit, wie die Frauenberaterin den Zuschauern weismachte, sondern um Kumpelei. Der Schlägertyp scheint den Polizisten, die es gut meinen mit dem Gewaltverbrecher, einfach besser als das Opfer zu gefallen. Opfer, zumal weibliche, sind nicht so attraktiv wie die schlagkräftigeren Ehemänner.   Blame the viczim ist immer noch fest in den Durchschnittsköpfen verankert.   Ähnlich verhielten sich die deutsche Täterschutzpolizei, als sie einen Notruf wegen Entführung einer jungen Frau bekam, die am hellen Tag an einer Halte-stelle in ein Auto gezerrt wurde, beobachtet von einer Zeugin, die die Beamten alarmierte – die sogar die Adresse des ihnen bereits bekannten Gewalttäters hatten, vor seinem Haus standen, aber ihn nicht weiter behelligten, sodass er ungestört sein 18jähriges Opfer vergewaltigen konnte.

Das Opfer des Mordversuchs im Fall der Aylan Korkmaz, die von ihrem Mann  mit einem Messer verstümmelt wurde, erzählt, warum sie nicht zur Polizei ging und was man in ihrer Situation dort erfährt – , die Frauenberaterin erklärt dazu, dass die Polizei sich nicht über die Situation im klaren sein könne, über die die Frau aussagte. Das sind islam-gerechte Rechtsbegriffe, nach denen das Zeugnis der Frau nur halb soviel zählt wie das des Mannes, in diesem Fall überhaupt nicht. Es reichte auch den Gericht nicht. Fehlt noch, dass ein Islamexperte dazu  erklärt, dass auch der Messerschlächter nicht genau wissen könne, was er tut und wozu er das Messer zur Tat mitgebracht hat, das er – wie der Gerichtsberichter  vom Spiegel selig sagen würde, „plötzlich in der Hand hatte.“ Denn der Täter war “wie ein armer Mann, der nur ein Schaf besass.“ Und das darf er schlachten.

Vorarbeiter und Nachbeter der faschistischen Patriarchalmoral

Soweit die jahrelange Vorarbeit des deutschen einheimischen Patriarchats für die kommende Schariajustiz. Der Maskulistenschoss ist fruchtbar noch… Schon die NS-Männerbünde waren fasziniert von den patriarchalen Muslimbrüdern und ihrer Religion der Zwangsheiratsmethoden, das dem dt. Herrenmenschen-Programm mit seinem Kult der Zwangsmutterschaft so verwandt war. Die stromlinienförmigen Frauen, die Kerner da in die Sendung geladen hat, sind leider ungeeignet, den patriarchalen Gewaltzusammenhang aufzuzeigen. Das ist ja auch nicht die Absicht der medialen Gewaltveredler und Hirnweichspüler, die sich gegenüber Kritikern der Machokultur im moslemischen Migrationsmillieu als rabiate  Zensoren bewähren, wie Kerner als brutaler Wortabschneider in der Sendung mit Sarrazin, gegen den er seine Show zum Schauprozess machte.

Das Thema der patriarchalen Vermehrungsmethoden mit Gewalt steht beim Thema Migration wie eine unsichtbare heilige Kuh im Raum, die man nicht   antasten darf. Alle kennen die Kultkuh aus dem Kulturkreis, dessen Kernbestand an religiös legitimierter Gewalt nicht ungestraft erwähnt werden darf, ohne dass gleich das Bannwort vom  „Rechtspopulismus“ fällt. Alle wissen, was für eine trojanische Kuh das ist, die unter dem deutschen Decknamen „Religionsfreiheit“  aufgestellt wird, und alle machen einen Bogen um die Kuh, die nicht geschlachtet werden darf. Lieber dürfen in ihrem Namen weiterhin Frauen geschlachtet werden, deren  Freiheitsberaubung als Religionsfreiheit geschützt wird. Statt die Freiheit der religionskriminellen Machos und Frauen-Freiheitsberauber anzutasten, stellt das heimische Patriarchat lieber noch eine Konkurrenzkuh aus der heimischen  monotheistischen Verwandtschaft auf die Weide, um mit der moslemischen Vermehrungsmethoden nach einheimischer Partriarchenart zu wetteifern.

„Gebärfreude“ nennt’s das heimische Patriarchat, dessen Gesetz für Frauen von den vorbildlich kinderliebenden und so zahlreich schwulen Kirchenmännern wieder erneuert wird. Die peinlichsten Figuren hat die vielerfahrene Firma zwar widerwillig und notgedrungen nach langem Ringen mit der Demokratie aus dem Verkehr ziehen müssen, aber den GotteswerkerInnen ist in diesem Tempel der heiligen Geheimnisse nichts peinlich, wenn’s der heilige Vater nur professionell genug verschweigt, was die Dom-Spatzen von den Dächern pfeifen von Köln bis Fulda, von Regensburg bis München. Und nun möchten die kinderlosen Kleriker, die so feminisiert wirken in ihrer gepflegten Erscheinung in den von Frauenhand gewirkten Röcken, den Frauen und Müttern wieder das „Oberhaupt“ der Familie vorsetzen mitsamt dem römischen Pater-Familias-Recht, ein echter Masterplan,   ausgeheckt auf einer intellektuell geschulteren Ebene  (Opus Dei lässt grüssen)  als in den Niederungen der Maskulinistengosse, wo die bräunlichen Simpel mit den rötlichen Rüpeln wimmeln, und wo sich der alte Bierpfützenbodensatz mit dem Wortschatz der Roten-Grütze-Proleten vermengt zu dieser gutgemeinten Mischung aus Drohgebärden und Potenzgeprotze.

Was die heiligen Männchen in den schwarzen und purpurnen Frauenröckchen dagegen den Frauen an Männermoral zu bieten haben, ist gediegener verpackt, als „Menschenrecht“. Nur Frauen, die schon so kopflos dressiert sind, dass sie ein Oberhaupt brauchen, machen das noch mit. Da hilft es auch nicht wenn’s unter den Klerikerröckchen bimmelt mit tausend Glöckchen, von denen langsam jedes Kind gewarnt sein sollte. Aber da dieser klerikale Kulturtyp doch immer  gediegener wirkt als der rohere Rüpeltyp, der Frauen aus der Maskulistengosse anrempelt und so rotzig und protzig rumpöbelt und nicht merkt wie er wirkt (nicht wenige Exemplare dieser Population, mit denen sich freiwillig keine Frau so schnell näher abgibt, wissen das Frauenangebot aus den  Armenhäusern der dritten Welt zu schätzen, wo sie sich schadlos halten für den Frust in und an der Demokratie, die in ihren Fantasien von „Emanzen“ beherrscht werden…), ziehen immer noch viele Frauen den zölibatären Typ dem Prototyp der Protzlinge vor, der (sich) in den Bordellen der Welt als König Kunde vorkommt.

Die Munition der „neuen“ Antifeministen, die gar nicht ahnen,  was alles in ihrer Kiste mottet, ist freilich schon von den Kirchenmännern vorpräpariert:  Überblick über die Wahnideen der antifeministischen Vorstellungswelt, die sich jetzt Maskulismus nennt, noch einmal im repräsentativen Spektrum der ehrwürdigen Geistes- und Gottesmänner, die auch dem letzten Gossenkunden das grandiose Gefühl verleihen, ein Ubu Roi zu sein:  http://www.unmoralische.de/christlich.htm

Unter den pathologisch durchstrukturierten stockfaschistischen Protagonisten, die an progressiven Wahnideen zu  leiden haben wie der, dass die Emanzipation der Frauen auch die Weltkriege verursacht hat, in denen notabene Männer Millionen von Toten produzierten – die männlichste Form der Bevölkerungskontrolle –  ist besonders ein  „Philosoph“ namens Todoroff  den Lesern mit Sinn für Satiren zu empfehlen, der schon aus vielen Foren als eine Art Amokläufer rausflog und sich als Souffleurkasten für jeden  schwarz-braunen Block eignet. Da ist das  ganze Nazi-Arsenal gegen die Frauenemanzipation im Goebbelsstil nachgekaut beieinander und der faschistische Charakter dieser braunen Gülle, in der auch die Maskulisten plantschen, in Nachfolge der Hexenjagden der frühen Neuzeit, führt sich selber schamlos vor.  Ein Konzentrat der Mentalität der neuen alten Herrenrechtler in seiner ganzen witzlosen Wut, die gegen Frauen tobt, die nicht so wollen wie der Herrenmensch will, gibt hier Auskunft, wo Gott hockt und wer der Satan ist. Lesenswert! (Eintritt frei).

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Wir möchten die Männeken, die sich hier ständig unter wechselnden Namen mit  kleinen Bierpfützenspritzern bemerkbar machen und uns mit vollen Backen abwechselnd bedrohen und sich im Rahmen ihrer imposanten Geistesgaben mit allerlei charmanten Anstrengungen sonstwie um Aufmerksamkeit bemühen, freundlicherweise auf ihre ureigenen blogs verweisen, deren Mentalität wir hier zwar mit Vergnügen vorführen, aber dazu brauchen wir kein grobklotziges  Beweismaterial live aus den Männerhäusern der Maskluclans, das uns diese Exemplare meinen frei Haus liefern zu müssen. Um den ach so internationalen antifeministischen Faschotyp der Vulgärkultur vorzustellen und zu analysieren, muss der sich nicht erst prolopersönlich an uns wenden, um grosspurig zu verkünden, wir würden schon sehen, wozu er fähig ist! Das wissen wir schon!  Klingt immer so wie die islamistische Pausbacke aus Biel, die mal  einem Journalisten im Vollgefühl ihrer Wichtigkeit offenbarte: „Sie haben es mit einem Mann zu tun, der..“ bzw. glauben Sie ja nicht wen sie vor sich haben…

(Zur höhere Ebene der Vaterrrechtler kommen wir gleich, Geduld, die wollen wir gar nicht verscheuchen, von Zeit zu Zeit sehn wir die Herren gern, wenn sie so höflich sind und uns nicht so peinlich finden wie wir sie…      Wir haben noch zu tun in den nächsten 5000 Jahren, und nicht so viele weibliche Gratis-Assistenten und Sekretärinnen wie die feudal umweibten und klerikalen Herren und ihre Entourage nicht wahr, nur soviel vorerst:  wenn der kleine Unterschied nicht so gross sein soll, warum müssen dann die Altäre des Vateroberhauptgottes  frauenrein bleiben? Wir kommen gern noch näher zur Sache.  Auf bald.

hier unser Männerchorfavorit:

http://www.youtube.com/watch?v=-Zr4OfQyVlM

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