Wallraffs Entdeckung des Islam, den es nicht gibt

Posted on Oktober 11, 2010

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Menschen und niedere Tiere bei Maischberger

Wenn ein Wallraff in der Kölner Moschee als Vorleser aus Rushdies Satanischen Versen aufzutreten sich kapriziert, dann hat da nichts mit Islamkritk zu tun, sondern nur mit eitler Apologetenpose eines lächerlichen Selbstinszenierers, der sagen will: seht her, so mutig bin ich und so tolerant geht es zu in der Moschee!

Das Vorwort  zum Buch von Nourig Apfeld („Ich bin Zeugin des Ehrenmords an meiner Schwester“) ist ausgerechnet  von Günther Wallraff, der die moslemische Gewalt gegen Frauen entdeckt hat? Nachdem er  als Detektiv im Türkenmilieu untertauchte (aber nicht als Frau in einer türkische Familie) und mit den Machos kumpelte, reitet er nun auf einer anderen Welle. Der altlinke Vulgärsexist Wallraff, der in seinen Reportagen zur Bildzeitung solche Geschmacklosigkeiten inszenierte wie seine angebliche Hilfe bei einer Niederkunft (unter welchem voyeuristischen Vorwand er Bild zu einer Reportage darüber animierte, um zu zeigen, dass die Buhzeitung  der Generation RAF vor nichts zurückschrecke – wovor in Wirklichkeit  e r  sich nicht scheute, der die Gebärende für seine Zwecke scheinheilig instrumentalisierte – die Situation war von ihm schamlos arrangiert) oder die Szene, in der er eine Kampfspsortschülerin interviewte, um sich von ihr mit geilem Behagen die Suggestivfrage, ob sie das alles doch wohl nicht aus Angst vor Vergewaltigung mache, genüsslich verneinen zu lassen (diese Angst schürt nur die BILDzeitung, in Wirklichkeit gibt es die nicht, Ängste vor Männern sind unbegründet, werden den Mädchen von den Müttern eingeredete usw.), dieser Machokumpler hat nun die Gewalt gegen Frauen im Islam entdeckt! Ach nein, es handelt sich gar nicht um den Islam, wie man da nachlesen kann, denn den gibt es nicht, wie Wallraff einmal mehr die Mär der Islamlobby nacherzählt, als wär’s von Katajun Amirpur (es gibt auch keine Scharia, nicht wahr).

Ob die Verfasserin weiss, mit was für einem Zeitgenossen sie sich da publizistisch einlässt, wissen wir nicht, aber etwas erscheint ist rund um dem Medienrummel à la Wallraff noch fragwürdiger: Dass diese Autorin zu Menschen bei Maischberger zusammen mit dem puerilen Frauenprügelexperten Abu Hamza eingeladen worden ist, eine Kombination, die für uns das ultimative Brechmittel darstellt. Möchte Sandra Maischberger auch eine Einladung live zum Paradies erhalten?

Sie hat offenbar nicht gehört oder nicht begriffen, dass an den Veranstaltungen dieser Islamistenbrut, die von ihrem Bruderverein in der schweiz nach  Disentis eingeladen war, die Journalistinnen ausgeladen wurden, d.h. bei ihrem Erscheinen rausgemobbt wurden.

Ach was stört’s die Menschen bei Maischberger, die fröhlich auf der Oberfläche der Lach- und Spassgesellschaft mitsurft, wie andere Frauen von diesen Brüdern behandelt werden und welches Frauenprügelrecht diese obskuren Figuren lehren…  Sofern es sich um Kuffar handelt, sind aber die seltsamen Menschen bei Maischberger gar keine Menschen, sondern gemäss den Koranschülern etwas, was noch unter den Tieren steht. Auch das hat die Menschenfrau Maischberger nicht kapiert

Der Maischbergermensch gibt bestenfalls kokett zu verstehen, das er kein Fan von Abu Hamza ist, als wäre das schon ein Anzeichen von kritischem Verstand. Muss Frau Maischberger ihren Menschen auch noch mitteilen, dass sie kein Fan von Adolf Hitler ist? Der Maischber-mensch ist eine ganz spezielle Spezies, Fundort Deutschland, Anfang  21. Jahrhundert.

 

Wallraffs Entdeckung des  Islams, den es nicht gibt 

Das Vorwort  zum Buch von Nourig Apfeld („ich bin Zeugin des ehrenmords an meiner Schwester“) ist von ausgerechnet  von Günther Wallfraff, der die moslemische Gewalt gegen Frauen entdeckt hat? Nachdem er  als Detektiv im Türkenmieu untertauchte (aber nicht als Frau in einer türkische Familie) und mit den Machos kumpelte, reitet er nun auf einer anderen Welle. Der altlinke Vulgärsexist Walraff, der in seinen Reportagen zur Bildzeitung solche Geschmacklsosigkeiten inszenierte wie seine angebliche Hilfe bei einer Niederkunft (unter welchem voyeuristischen Vorwand er Bild zu einer Reportage darüber animierte, um zu zeigen, dass die Buhzeitung  der Generation RAF vor nichts zurückschrecke – wovor in Wirklichikeit  e r  sich nicht scheute, der die Gebärende für seine Zwecke scheinhneilig missbrauchte – die Situation war von ihm schamlos arrangiert) oder die Szene, in der er eine Kampfspsortschülerin interviewte, um sich von ihr mit geilem Behagen die Suggestivfrage, ob sie das alles aus Angst vor Vergewaltigung mache, genüsslich verneinen zu lassen (diese Angst schürt nur die BILDzeitung, in Wirklichkeit gibt es die nicht, alle diesbezüglichen Ängste sind unbegründet, werden den Mädchen von den Müttern eingeredete usw.), dieser Machokumpler hat nun die Gewalt gegen Frauen im Islam entdeckt? Ach nein, es handelt sich gar nicht um den Islam, wie man da nachlesen kann, denn den gibt es nicht, wie Wallraff einmal mehr die Mär der Islamlobby nacherzählt, als wär’s von Katajun Amirpur (es gibt auch keine Scharia, nicht wahr).

Ob die Verfasserin weiss, mit was für einem Zeitgenossen sie sich da publizistisch einlässt, wissen wir nicht, aber etwas ist uns an der Medienvorstellung noch fragwürdiger:  Dass diese Autorin zu Menschen bei Maischberger zusammmen mit dem Frauenprügelexperten Abu Hamza eingeladen worden ist, eine Kombination, die für uns das ultimative Brechmittel darstellt. Möchte Sandra Maischberger auch eine Einladung live zum Paradies erhalten? Sie hat offenbar nicht nicht gehört und nicht begriffen, dass an den Veranstaltungen dieser Islamistenbrut  in Disentis in der Schweiz die Journalistinnen rausgemobbt wurden. Was stört’s die Menschen bei Maischberger, wie andere Frauen von diesen Brüdern behandelt werden und welches Frauenprügelrecht diese puerilen Figuren lehren…  Sofern es sich um Kuffar handelt, sind aber die seltsamen Menschen bei Maischberger gar keine Menschen, sondern gemäss den Koranschülern etwas, was unter den Tieren steht.

Wenn ein Wallraff in der Kölner Moschee als Vorleser aus Rushdies Satanischen Versen aufzutreten sich kapriziert, dann hat da nichts mit islamkritk zu tun, sondern nur mit eitler Apologetenpose eines lächerlichen Selbstinszenierers, der sagen will: seht her, so mutig bin ich und so tolerant geht es zu in der Moschee!

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Posted in: DHIMMIREVUE