BURKA MACHT FREI

Posted on Oktober 9, 2010

0


Frau Kappus erklärt die Identität unter der Burka

Die gleichgeschaltete linke Presse der Islamlobby bietet ihre weiblichen Hilfskrafte im Dienst der islamischen  Frauenversklavung auf.

FR:  Das verbotene Verbot

http://www.fr-online.de/politik/meinung/das-verbotene-verbot/-/1472602/3109316/-/index.html

Frankfurter Rundschau 1.2.2010

  • Tief verschleierte Frauen lösen Unbehagen aus. Doch ein Bann hilft nicht. Er provoziert nur Trotz und versperrt Musliminnen den Zugang in eine freiheitliche Gesellschaft. Von Monika Kappus

Monika Kappus ist Politikredakteurin der Frankfurter Rundschau. Ähnlich wie  Heiner Bielefeldt macht sie sich seltsame Sorgen macht um die Frauen, denen ein Burkaverbot den „Zugang zur freiheitlichen Gesellschaft“, wie sie meint,  „versperrt“! Im  Stoffkäfig bewegt die Frau sich demnach viel besser in der freiheitlichen Gesellschaft! Die Dhimmidamen vom Dienst an der Religion der Frauenversklavung sind sich für keine Perversion zu schade. Auch  schon bei der Debatte vor dem Urteil des BVG zum Fall Ludin, die das Kopftuch in der  Schule durchzwängen wollte, meldeten sich 70 deutsche Huris aus Politik und Medien zu Wort, die für das Wahrzeichnen der islamischen Unterwerfung in der staatlichen Schule plädierten. Heute erwärmen sich die Patriarchatshuris schon für die Burka, unter der sie selber aber keineswegs verschwinden wollen. Auch Frau Kappus nicht. Die nennt das Verbot der Fraueneinsperrung in die Burka „kleinlich“, ihre ganze Grosszügigkeit gilt den Menschenrechtsverletzungen des Islam, an denen sie das Geringste zu beanstanden findet. Nur der Protest dagegen ruft ihren Einspruch hervor. Sogar die äusserst gemässigte Lale Akgün geht für Frau Kappus schon zu weit:

  • Sie  „…   rät den Deutschen, es den Franzosen nachzumachen. Die wollen den Ganzkörperschleier in öffentlichen Einrichtungen verbieten. Nicht einmal Bus und Bahn sollen Frauen fahren dürfen, die eine Burka mit Gitter vor den Augen oder einen Nikab mit Sehschlitzen tragen. Akgün wirbt mit einem schlichten Argument: „Die Burka ist ein Ganzkörpergefängnis, das die Menschenrechte tief verletzt.“

Die Argumente von Frau Kappus sind nicht nur einfältig, sie sind total korrupt. Denn Frau Kappus ist es egal, dass und wie und wo Frauen in den Stoffkäfig gezwungen werden unter einem totalitären Religions-regime, dem sie sich mit der Verfügbarkeit einer Paradieshuri anbiedert, und allen anderen den fremden Frauen zumutet. Sie selber muss nicht im Harem und hinter Burkagittern leben und erklärt die Einsperrung in die Stoffkäfige schlicht Identität der Versklavten.

  • Tatsächlich erzeugt ein Gegenüber, das sich nicht einschätzen lässt, Rat- und Hilflosigkeit. Von außen lässt sich nicht beurteilen, ob sich eine Burka-Trägerin freiwillig oder unter Zwang verhüllt.

Vielleicht wäre Frau Kappus weniger ratlos, wenn man sie in eine Burka stecken würde und bei Weigerung als Hure beschimpfen und verprügeln würde?

  • Kann aus freien Stücken überhaupt handeln, wer einer Kultur folgt, die aufgeklärten Maßstäben nicht standhält? Wichtige Fragen. Allein, warum stellen wir sie?

Wer stellt sie?!

  • Geht es uns um die Person? Hand aufs Herz: Haben Sie je versucht, Kontakt mit einer solchen Frau aufzunehmen?

Das kann bekanntlich böse enden, wenn der Besitzer der frau in der nähe ist, und auch sonst zeigen sich die Burkagespenster nicht gerade ansprechbar, für wie naiv hält Frau Kappus die Leser? Aber wenn es sich um die Abonnenten der FR handeln soll, fällt es nicht weiter auf.

  • Oder mit Muslimen über die Burka zu reden? Und: Wie sehr engagieren Sie sich für die Frau nebenan, die wie ein geprügelter Hund aussieht, wenn ihr Mann länger zu Hause ist? Er wäre ein Fall für die Polizei genauso wie der Muslim, der seine Frau unter den Schleier zwingt.

Die Frage ist, worum es Frau Kappus eingeltich geht, die sich um die Menschenrechte der Moslemfrauen foutiert. Wofür ist die dame vom linken Sprachrohr der Faschislamlobby denn engagiert ausser für die anmassende Abwehr aller Argumente gegen die Menschenrechts-widrigkeiten, die im Islam legal sind.  Dabei suggeriert sie, dass es im Westen genauso schlecht bestellt ist um die Frauenrechte, weil auch hier Frauen geprügelt werden. Nur ist das nach dem noch geltenden Recht nicht legal, was Frau Kappus gezielt ausblendet.

Der kleine Unterschied zwischen strafbarer Gewalt gegen Frauen und korankonformer  Frauenentrechtung kommt im links vergitterten Käfig dieser Köpfe nicht vor. Dann wird die alte Platte von der Fremdenfeindlichkeit der Islamkritik aufgelegt:

Steht die Burka nicht eher für das Fremde an sich, die Fremden, die mit uns leben? Von uns Demokraten haben sie gelernt, für sich ein Recht auf kulturelle und religiöse Identität zu behaupten.

Welche Rechte mögen die eingesperrten Frauen für sich zu behaupten gelernt haben? Frau Kappus behält dieses Mysterium wohlweislich für sich, die Huris verraten nicht alle Geheimnisse des islamischen Paradieses! Wer diktiert den Frauen ihre „Identität“? Schon etwas von islamischen Männerrecht gehört? Frau Kappus weiss:

Aber sie teilen nicht alle unsere Gepflogenheiten.

Die Moslemfrauen teilen auch nicht alle Gepflogenheiten der Moslemmänner, wie das Frauenprügeln, legal nach Koran. Und dass korangläubige Moslems kein demokratischen Rechtsgepflogenheiten teilen und ihre Frauen in vo9llvermummung weithin sichtbar signalisieren, dass sie den Männern nach Koran und scharia unterworfen sind, dieses Recht der Frauenunterwerfung ist auch frau Kappus heilig, die weiss, was für die moslemischen Frauen gut ist und dass die Menschenrechte ihnen nicht gut tun.  Denn Frau Kaoppus‘ Gepflogenheiten sind nicht die der Dissidentinnen, die sich dem Religionsterror widersetzen, den Frau Kappus als „Identität“ verbrämt und gegen die universalen Menschenrechte abzuschirmen versucht. Die müssen Frau Kappus ja sehr suspekt sein, sie will die Moslemfrauen lieber im Käfig lassen. Das ist die volle Pulle der linksfaschistischen Verteufelung allen politischen Einsatzes für die Menschenrechte der islamunterworfenen Frauen. Menschenrechte, die der Islam nicht kennt und deren Verletzung Frau Kappus als „Identität“ der Frauen in islamischer Käfighaltung verteidigt.

Nur mühsam gewöhnten sich die Deutschen, die sich in der Nazizeit aller als fremd definierten Einflüsse beraubt hatten, an Italiener und Griechen. Als aus Gastarbeitern Mitbürger wurden, suchte sich das Bedürfnis nach Identitätsstiftung neue Opfer. Die bröckelnde christlich-abendländische Identität ließ sich scheinbar aufrichten an der Ausgrenzung der Zuwanderer aus dem Morgenland. Offene Islamphobie ist zum Glück eher selten, die Abwehr richtet sich gegen Symbole: Moschee und Minarett, Kopftuch und Burka.

Die Ausgrenzung der Kuffars durch die erobernde Dschihadreligion ist hier kein Begriff. Für die Linksfaschisten sind Proteste gegen den rechtsradikalen Islam ja Nazitum, womit sie die eigene Komplizenschaft mit dem faschistisch antidemokratischen frauenfeindlichen menschenverachtenden Islamsystem auf die Gegner projizieren. Linksfaschiten meinen offenbar, sie seien keine, wenn sie nur oft genug die demokratischen politischen Gegner des Islam als  Nazis bezeichnen. Islam ist Frieden. Frauenfreiheitsberaubung ist Frauenfreiheit.

Doch in einem Land, wo Kreuze in Klassenzimmern hängen, wo eine Kirche staatlich unterstützt wird, die nur Männer in die erste Reihe stellt, sollte vorsichtig sein, wer den ersten Stein wirft. Schon das Kopftuchverbot für Lehrerinnen war falsch.

Frau Kappus findet offenbar nur Kreuze in Klassenzimmern falsch, Kopftuch ist dagegen richtig! Wir haben es mit dem klassischen Kollaborationssyndrom zu tun –   es signalisiert den Siegern von morgen ihre eigene Unterwerfungsbereitschaft, indem man man ihnen versichert, dass sie nicht gegen die Frauenversklavung einzuwenden hat und sich zum Denunzieren derer anbietet (Nazivergleich!), die etwas dagegen haben.

Die Unterwerfungswilligkeit und  Anbiederung an den rechtsradikalen Faschislam, unter dessen Regime Frauen Untermenschen sind und Ungläubige keine Menschen, sondern niedriger als die Tiere, und die Abtrünnigen und Religionssystemkritker mörderisch verfolgt werden, ist offenbar das neue linke Credo. Frau Kappus weiss natürlich nicht, dass es ein Faschistisches ist! Woher soll frau kappus auch wissen, dass die degradierung von menschen zu Untermenschen  von den nazis bekannt ist? Alle Gepflogenheiten der imperialistischen Islamkultur sind für Frau Kapus heilig, von der Frauenversklavung bis zur Kuffar-Verachtung und zur Dissidentenverfolgung. Nur die Demokraten, die kein Scharairedht wollen, sind mit den Nazis zu vergleichen.

Der impertinente  Nazivergleich der kollaborierenden Linken kriminalisiert nicht nur die politischen Meinungsgegner, er ist selbst kriminell, eine rufmörderische Denunziation der Islamkritiker.

Wer andere mit seinem Bekenntnis in Ruhe lässt, gefährdet mit einem Stück Stoff auf dem Haar nicht den Bestand der Republik. Wer dem mit Verboten beizukommen sucht, provoziert Trotzreaktionen und greift die Freiheit nicht nur der fremden Religion an.

Es gibt eine Form von Dhimmitum, das nicht mit  Sich-dumm-Stellen zu zu erklären ist, denn dieser Grad der Ignoranz ist echt, Frau Kappus muss sich gar nicht verstellen.

Muslime aller Couleur spüren, wie viel grundsätzliche Ablehnung im Kampf gegen Ausdrucksformen ihrer Kultur und Religion mitschwingt. Sie fühlen sich mit ausgegrenzt, wenn die Tracht einiger weniger Muslima zum Glaubensstreit stilisiert werden soll mit Hilfe der impliziten Frage, was für eine Religion das wohl sei, die Frauen derart unterdrücke.

Diese Frage kommt im Kopf von Frau Kappus gar nicht erst auf, sie würde sie überfordern. Auch die Dissidenten, gar die Ex-Moslems, die diese Frage längst gestelltet haben, gehören nicht ins islamophil vergitterte Blickfeld von Frau Kappus.

Dabei lehnen die allermeisten Muslime selbst den Ganzkörperschleier ab. Wer das nicht zur Kenntnis nimmt, kann auch allen Katholiken vorhalten, sie wollten wie die Piusbrüder die lateinische Messe zurückhaben.

Wo die Ignoranz an Perfidie grenzt, ist sie nicht so unschuldig, wie diese Einfaltsmiene vorspielt.  Wenn die meisten Muslime angeblich die Einsperrung in Stoffkäfige ablehnen, warum befürworten sie dann bei Umfragen zu grossen Teilen die Scharia? Die wenigen, die den offen Religionsterror ablehnen, wie die Dissidentinnen, werden von den Linksfaschistinnen als rechts denunziert,  oder wie will Frau Kappus einer abtrünnigen Islamkennerin erklären, dass der Käfig auf keinen Fall per Gesetz abzuschaffen ist?

Die Messen der Pius-Brüder kann man freiwillig besuchen oder auch nicht, Kirchenlatein ist weniger schädlich als die Gewaltaufrufe in Koran-Arabisch in den deutschen Moscheen, von denen eine Frau Kappus noch nie gehört hat und die sie wohl für irrelevant hielte oder „identitätsstiftend“?

Frau Kappus weiss aber auch, dass „Gesicht zeigen“ manchmal „unerlässlich ist. „Gesicht zeigen“ klingt besonders apart im mund von Verschleierinnen.

Wo Gesicht zeigen unerlässlich ist, muss Verständigung gesucht werden. Es ist klar, dass keiner eine Prüfung ablegen oder einen Pass beantragen kann, der seine Identität nicht nachweist.

Worüber will die Verpackungskünstlerin denn eine „Verständigung“ suchen? Möchte sie sich mit der Burkafrau darüber verständigen, dass sie die Burka gut und richtig findet für die Identität der Eingesperrten? Oder sucht Frau Kappus nicht vielmehr die Verständigung mit den Moslemmachos über ihre eigene Unterwerfungsbereitschaft? Nein? Möchte sie sich nicht unterwerfen? Sollen nur die Moslemfrauen unterworfen bleiben? Frau Kappus gibt eine gute Käfigwartin ab, die dafür sorgt, dass niemand amKäfig rüttelt und niemand den Eingesperrten ihr Recht auf Käfig streitg macht.

Deshalb ist es beruhigend, dass die große Mehrheit der politisch Verantwortlichen in Deutschland die Burka-Verbotsdebatte nicht befeuert. Wo Gesicht zeigen unerlässlich ist, muss Verständigung gesucht werden. Es ist klar, dass keiner eine Prüfung ablegen oder einen Pass beantragen kann, der seine Identität nicht nachweist.

Wo die Feigheit und der Opportunismus dominiert, sind die Phrasen abrufbar, mit denen die Kollaborateure sich selber auch noch bescheinigen, dass sie „Gesicht zeigen.“ Klingt so nach Flagge zeigen. Die Flagge des Islam… Das Identitätssymbol?

Ja wieso soll die moslemische Frau ausgerechnet das Wahrzeichen ihrer Identität zum „Identitätsnachweis“ ablegen? Nach der Logik von Frau Kappus müsste sie es doch erst recht anbehalten als Identiätsbeweis. Frau Kappus weiss nämlich nicht recht, von welcher Identität hier die Rede ist.     

Ein Burka-Verbot im öffentlichen Raum verbietet sich, weil es die Isolation der Frauen verschärft.

Klingt so wie die Sorge der Puffbesucher, dass die Prostituierten keinen schaden leiden durch ein Strichverbot.  Die Burka, Inbegriff der Isolation der Frauen im öffentlichen Raum ist, darf nicht angetastet werden, Frau Kappus sorgt sich um die Freiheit der Frauen, Burka macht frei, könnte das nicht über dem Augengitter stehen? Analog Arbeit macht frei in Au…..?.

Und weil wir uns durch kleinliche Verbote von dem verabschieden, worauf wir mit Recht stolz sind: vom Anspruch, eine freiheitliche und plurale Gesellschaft zu sein. Die bedarf der Selbstvergewisserung, auch in einer Burka-Debatte. Nur sollte sie ehrlich geführt werden.

Ehrlich mit Kappus & Ko. Echt und ehrlich, wie das Sex-KZ.

Dann würde deutlich, dass nicht eine Handvoll Schleier-Trägerinnen unser friedliches Zusammenleben bedroht, sondern das Versäumnis, allen Menschen in unseren Grenzen gleiche Chancen zu geben.

Allen ausser den Mädchen die mit Kopftuch in die Schule müssen und geprügelt werden wenn sie das nicht wollen. Koranschule mit Kappus und Komplizen. Gleiche Chancen für alle Frauenprügelsuren und ihre Schulen. Und wehe ein Mädchen wehrt sich und wünscht sich nichts so wie gesetzlichen Schutz und Verbot der Kinderquälerein, dann kommt Frau Kappus und erklärt dem Mädchen, was gefälligst seine Identität zu sein hat!

Hier müssen wir ansetzen, damit Zuwandererkinder nicht länger solche Sprachdefizite aufweisen, dass sie kaum die Hauptschule schaffen. Das ist freilich aufwendiger als Mitleid mit einem Kind an der Hand einer Vollverschleierten.

Frau Kappus hat keins. Auch nicht mit den koranlegal gequälten Kindern in den Koranschulen. Kinder an der Hand von schwarzen Gespenstern lassen diese  infame Islamkomplizin kalt, die sich so für das Recht auf Fraueneinsperrung erwärmt und um die Gunst der Moslemmachos buhlt. .

Ein Verbot ginge schnell. Es hilft nur nichts. Im Gegenteil.

Wie schnell ein Verbot geht, zeigt die linksfaschistische Islamolobby, die ihre Medienbrigaden der Saboteure und Kollaborateure aufbietet, um jeden Protest gegen die Menscherrechtsverhöhnungen zu liquidieren und zu denunzieren. Die deutschen Mediendame befindet sich mit ihrer Argumentation auf Augenhöhe mit den Imamen in aller Moslemwelt, als deren Agentin sie willkommen sein dürfte. Der irische Imamrat wurde ganz diskret in den deutschen Medien übergangen.

Irish muslim group urges acceptance of niqab

THE IRISH Council of Imams, a group which represents Muslims living in Ireland, has spoken out against attempts to ban the niqab elsewhere in Europe and called on members of the religion to contribute positively to the societies in which they are living.

__________________

Auch der Harem ist kein Gefängnis, sondern ein Ort der Selbstverwirklichung und des Selbstbewusstseins…

Auf quantara wird der Harem in die deutsche Kunst und Kultur eingeführt, mit der Vorstellung des Fotografen Sevrugian. Frau Kappus könnte ja bei der kommenden Debatte um die Legalität der Polygamie in Deutschland die Identität der Harremsfrauen erläutern. Selbstfindung der Muslima im Harem durch Gemeinschaftserlebnisse mit dem Haremsbullen. Wir sind ganz sicher, dass sie nicht die leisesten Hemmungen haben wir, auch die Frauengefängnisse des Harems den Deutschen näherzubringen, die etwas gegen dieses unserem Rechtssystem Fremdes einzuwenden haben und die als Nazis zu identifizieren sind. Qantara:

Harem: Kein erotisches Gefängnis

Seine Bilder relativieren das Bild eines vormodernen und rückständigen Iran im 19. Jahrhundert, das durch westliche Orientalisten und Ethnologen der damaligen Zeit überliefert wird:

So sieht man auf seinen Fotografien russische Ingenieure Telegrafenlinien bauen. Man sieht einen befreundeten Arzt und Gelehrten, der mit wachen Augen in einem Buch liest.

Und man sieht auch Angehörige des Harems, also der Familie, von Mozaffar ad-Din Shah: Die Frauen blicken selbstbewusst in die Kamera oder spielen Instrumente; weder ihre Kleidung noch die Anwesenheit von Kindern lassen das Klischee von einem imaginierten Harem als ein erotisch-exotisches Gefängnis aufkommen.

Während in sozialgeschichtlichen Studien über diese Zeit die Haremsfrauen als passive Objekte der sexuellen Begierde des Schahs dargestellt werden, wirkt diese Fotografie mehr wie ein Familienbild von Müttern und Kindern.

http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-828/_nr-26/_p-1/i.html

Was man auf dem Massengamosfoto sieht sind, sind allenfalls viele verdattert dreinschauende Frauen (die zwecks Foto vors Haus geholt wurden?) und von denen man nicht sagen kann, ob es 20 oder mehr sind und wieviele davon Kinder sind und welche von den Kindern die Töchter des Haremsbesitzers und welche seine Ehefrauen. Die Botschaft an die deutschen Dhimmis ist: nur keine vorurteile gegen das fröhliche Harmsleben. Die Frauen sehen so aus wie Gefangene halt aussehen beim Besuch vom Roten Kreuz mit den Wärtern im Hintergrund.

:::::::::::::::::::::

 

Advertisements
Posted in: DHIMMIREVUE