Der Grosse Vorsitzende vom Nachtwächterrat der Schweiz

Posted on September 25, 2010

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Dieser Autor Mühe mit seinen Kritikern und Karikaturisten

Georg Kreis in Öl

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frühere Kommentare zu Kreis und Kons.:

Friedliches Zusammenleben mit Georg Kreis

Wer hat Angst vor Georg Kreis? 2006 Tteil I

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In der BaZ vom 22. 9.10 liest man unter dem Titel „Dieser Autor hat Mühe mit der Vernunft“ eine Replik auf einen Artikel Giorgio Girardets zum Eidgen. Dank-, Buss- und Bettag von Georg Kreis, dem Grossen Vorsitzenden des Nachtwächterrats der Schweiz, der obersten Zensurbehörde des Landes, die schon viele Publizisten für ihre freie Meinungsäusserung zum Islam zur Strecke gebracht hat, aber noch nie gegen den islamischen Rassismus und die Geschlechts-Apartheid intervenierte.  Die Replik legt den ganzen Horizont der Beschränktheit dieses Historikers  offen, der Girardet als erstes vorwirft, er habe den Buss- und Bettag „missbraucht“ (!!), um gegen „Miteidgenossen zu polemisieren.“  Mitmensch Kreis, der demokratische  Zeitgenossen, die ihm politisch nicht passen, dreist als „Täter“ zu denunzieren pflegt, beklagt sich übers „Polemisieren“ gegen „Miteidgenossen“, wobei ihm die Komik gänzlich entgeht, die er unfreiwillig produziert. Man möchte sagen,  habt Mitleid mit diesem Zeitgenossen, der sich als Miteidgenosse vorzustellen beliebt. Möchte er Busse tun und kennt am Bettag keine Täter mehr, nur Miteid-Genossen? Auch darf man am Bettag nicht „gegen Institutionen Stimmung“ (!) machen. Die Institutionen (welche?), an denen Georg Kreis wirkt, sind nämlich sakrosankt, am Bettag hat man sich aller Kritik zu enthalten, der Zensor wacht.

Insbesondere am Club Helvétique gibt’s nicht zu bemängeln, bemäkelt Kreis, denn dort herrscht die makellose Vernunft gemäss Selbsteinschätzung des Clubs.  Der furchtbare Biedermann fasst es nicht, dass jemand die Selbsteinschätzung des Clubs nicht teilt, der oberste Meinungsaufseher ist schlicht überfordert mit jeder Meinung, die nicht die seine ist. Als Kriterium für die Vernunft nennt Kreis die „Fähigkeit zur kritischen Selbsteinschätzung“, also das, wovon der staatliche Meinungsüberwacher keinen Funken besitzt, und „die entsprechende Selbstdisziplinierung.“

Meint er  vielleicht die Disziplinierung der Medien durch Strafandrohung gegen nicht genehme  Gesinnung? Kriminalisierung der „Täter“, deren „Tat“ im Plakat besteht,  das Muezzin Morin verbieten lässt? Kreis nimmt bizarrerweise nicht nur „die rationale Vernunft“,  sondern auch „das Moralische an der Vernunft“ ausgerechnet für sich und seinesgleichen exklusiv in Anspruch, so wie die sacra rota der Inquisition, die sich auch im alleinigen  Besitz der göttlichen Weisheit und Moral befand und „sich auch an der Frage orientierte, ob das für andere auch gut ist.“   Ein Massstab, den der Gesinnungs-Aufseher sich selber zuschreibt gemäss einer Vernunft, die er den politischen Gegnern  abspricht, die denunziert der bornierte Meinungspolizist Kreis als  „Täter“  und als Nazis. Zur Nazizeit hätte man dem Zeidgenossen nicht über den Weg geraten dürfen, der die demokratischen Gegner so schamlos denunziert.  Es ist das Kaliber aller Kollaborateure mit kommenden Diktaturen, denen sie sich rechtzeitig andienen mit der Witterung für die Macht von morgen, die schon heute ihre Gegner ausschaltet. Der Aufseher über die Meinungslager tritt als Vertreter der Vernunft auf. Da bleibt kein Auge tränenleer.

Dass der Mann, der Meinungsgegner strafverfolgen lässt und politische Positionen, die ihm nicht passen, zensuriert und kriminalisiert, auf Kritik, die er nicht kapiert,  wie eine Mimose reagiert, gehört zum Charakterbild  dieser zur staatermächtigten Gesinnungspolizei aufgestiegenen Kleinkariertheit.  Hurrah hurrah Der Blockwart ist wieder da,  so banal wie international.  Religionskritik ist wieder Blasphemie, Islamkritik wird nach den Richtlinien der OIC denunziert, mit den Kreisianern als den Bütteln der neuen Religionspolizei.

Ganz besonders ins Auge ging dem Wehleidgenossen Girardets  Bemerkung zur bekannten Mentalität der Kuschkulturschaffenden, die sich  „unter die Rockschösse des Präsidenten der Eidgen. Rassismuskommission flüchten“. Das muss Kreis arg getroffen haben, weil es so gut gezielt war. Denn Kreis hält jede Gegenmeinung zu seinem Club für ein SVP-Produkt und ist der Meinung, dass es ausserhalb dieses linken Mainstreamclubs keine Intellektuellen gibt, nur Blocheranhänger.  Mit diesem dürftigen Raster kann er die Gegnerschaft intellektuell nicht einschätzen, nur immer „Achtung SVP“ rufen.  Das heisst,  Kreis merkt nicht,  wer er ist, das ist das Amüsante an ihm. Weniger amusing ist das Treiben seiner  Kommission, in der auch ein Schariavertreter sitzt.

Kollaborateure wissen in der Regel, was sie tun. Aber dieser Kreis ist offenbar unfähig,  selbst das zu wissen, er glaubt selber, was er sagt! Er hält die eigene  Blockwartmentalität und Biedermanns Zensurmanier für den Inbegriff der vernunft.  Von geradezu aberwitziger unfreiwilliger Komik die Berufung auf Menschen, die sich „über menschen- und rechtsverachtende Entwicklungen im Lande Sorgen machen“.

Meint der unheimliche Mitmensch vielleicht die Entwicklungen eines  gewissen Religionsregimes? Meint er die Menschenrechtwverachtung der Scharia?  Meint der Duckmäuser vielleicht die Offenbarungen des Koran, die von der EKR ignoriert werden?  Macht Herr Kreis sich vielleicht über die religionsgeheiligte Gewalt gegen Frauen, die er  milieu-normal findet, Sorgen, oder was meint Seine Scheinheiligkeit in ihrer stupenden Selbstgefälligkeit?

Kritik an den antidemokratischen Machenschaften der Clubber ist für Kreis „Intellektuellen-Hatz“. Die permanente Hetze der Clubber gegen Islamkritik mit der Strafrechtskeule  in der Hinterhand ist für den Miteidgenossen kein Problem.  Denn er verkörpert es. Denunziationen gehören traditionell nicht zu den Sorgen der Kollaborateure und der Kriminalisierer der Kritik an totalitären Entwicklungen.  Sie sind ja Teil davon.

Dass in den Kreisianerkreisen  Unterschriften gesammelt werden zur Stützung der Meinungspolizei,  hält dieser Kreisianer  sich auch noch zugute als Beweis für die Vernunft der Gesinnungswächteramts.  „Feindselige Angriffe“ erkennt der höchst wehleidige Denunzierer seiner  Meinungsgegner (als Kriminelle !) nur auf deren Seite, die Meinungspolizei wünscht  keine Kritik,  Kreis erträgt sie nicht.  Im übrigen versteht er immer nur „Blocher“, wie „Bahnhof“, wenn ihm jemand widerspricht. Polemik und Ironie ist ihm nicht geheuer und macht ihn kopfscheu, er reagiert persönlich beleidigt, wenn man sich über seinen Zensorenallüren im Karikaturenstil (wie mit dem Bild von den Rockschössen) lustig macht und kontert plump und unbeholfen wie ein geschonter verwöhnter Professorenstubenbube, der auf ungewohntes Glatteis gerät. Entsprechend hilf- und witzlos seine Replik,  im Stil einer entrüsteten Mimose,  die die Welt nicht mehr versteht, wenn man sie nur etwas anpustet.  Auch wenn der kühle Wind gar nicht vom Albisgütli bläst.

Hier sieht man Georg Kreis in Wort und Bild:

Tagesschau SF Georg Kreis: Ich nehme die Kritik ernst

Tages-Anzeiger: SVP wettert gegen Georg Kreis – „ungeheuerliche Arroganz“

Tages-Anzeiger: Der Lieblingsfeind der SVP schwingt die Moralkeule

20minuten: Kreis: Nicht der Islam, die SVP ist eine Gefahr

Wir übersetzen: Nicht die Scharia, die Schweizer Demokratie ist die Gefahr für den Herrn vom Europa-Institut, das vor 70 Jahren wahrscheinlich ein Deutschland-Institut gewesen wäre.

Zum Thema

Rassismuskommission: «Diffamierung der friedlichen Muslime»

·         Plakatstreit: Auch Lausanne verbietet Plakate

·         Trotz Verbot: SVP-Komitee zündet Anti-Minarett-Rakete

·         Plakatstreit: Wirbel um Anti-Minarett-Initiative

  • 20 Minuten Online: Die eidg. Kommission gegen Rassismus (EKR) sagt, dass die Minarett-Plakate den öffentlichen Frieden gefährden. Was ist so schlimm an dem Sujet?
    Georg Kreis: Das Plakat als Gesamtbild diffamiert die Muslime auf übelste Art und Weise und es lebt von einer sehr aggressiven Bildsprache. Die Raketen-Minarette etwa sind kein Zufall, sondern gezielte Hetze gegen eine Volksgruppe. Auch die Burka ist blosser Populismus – denn in der Schweiz gibt es praktisch keine Musliminnen, welche eine Burka tragen. Das Plakat ruft zum Hass gegen die Muslime auf und stört so den inneren Frieden der Schweiz. Mit der Einstufung als diffamierend und hetzerisch wollen wir die Schweiz und nicht den Islam schützen. Denn momentan ist nicht der Islam, sondern die SVP mit ihrer Kampagne eine Gefahr für die Schweiz.

Und hier kann man das Biedermannsface angucken von diesem Frauenprügel-verharmloser, der Gewalt gegen Frauen und Kinder im Moslemmilieu normal findet, wie er in seiner Hauspostille Tangram bekundet.

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/-Nicht-der-Islam–sondern-die-SVP-ist-eine-Gefahr-fuer-die-Schweiz–12091488

  • 20minuten: SVP-Exponenten werfen der EKR vor, sie habe kein Recht, als Zensurbehörde zu agieren und die Plakate zu verbieten. Was sagen Sie zu diesem Vorwurf?

Der Zensor spricht:

  • Wir zensieren gar nichts, sondern geben bloss mit der Einstufung eine indirekte Empfehlung ab. Es ist nun an den Städten und Gemeinden, eine Güterabwägung vorzunehmen und je nach Ergebnis ein Verbot auszusprechen. Ich wünsche mir jedoch, dass viele Gemeinden Basel und Lausanne folgen und das Plakat verbieten. Dies könnte eine positive Dynamik in Gang setzen.

Welcher Kriminelle würde denn zugeben, dass er ein Krimineller ist, ein Täter bezeichnet sich nicht als Täter und ein schamloser Zensor nennt sich nicht einen schamlosen Zensor.  Das liegt in der Natur seiner Auffassungsgabe.

Und ein Zeitgenosse wie Georg Kreis nennt sich nicht einen Meinungspolizisten oder dergleichen. Dieser Typus bezeichnete die Meinungsgegner öffentlich als Täter, hier kriminalisiert ein Lager-Aufsehertyp, vom Kaliber Kollaborateur, dem wir nicht vor 70 Jahren im Deutschland-Institut begegnet sein möchten, die politischen Meinungsgegner, die nicht wie er den Kotau vor dem islamischen Rassismus machen, als Täter. Die Darstellung der Stoffkäfige, in denen Frauen unter dem Islam eingesperrt werden, ist für den Frauenprüglerversteher ein rassistisches Delikt! Nicht die Fraueneinsperrung, sondern der Protest dagegen stört den Komplizen der islamischen Menschenrechtsverachtung. Eine kriminelle  Denunziation, für sich sich im Kreisianermilieu Rückenstützung unter den Rockschössen der EKR findet, denn die allerdümmsten Kälber sind die Meinungsmetzger selber.

Und hier nochmal ein Portrait von Georg Kreis, wie er den wahren Islam erklärt.  Man kann ihn auf den ersten Blick nicht gleich erkennen, der Gesslerhut ist ein bisschen  verrutscht und nach der neusten Mode zugeschnitten. Aber bei genauerem Hinsehn ist er’s unverkennbar,  unser grosser Aufklärer und  Bewacher, der uns vor allen bösen Einflüsterungen der Unvernunft und der Islamophobie schützt und uns die wahre  Vernunft des Koran erläutert:

http://www.youtube.com/watch?v=oEc_wahflM0&feature=related

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