Frauenerniedrigung, Hass und Gewalt

Posted on September 18, 2010

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Die Scharia infiltriert deutsche Gerichte, Schulen und das Aussenministerium

Denigration of women, hatred, violence

http://canadafreepress.com/index.php/article/9948

Shari’a Infiltrates German Courts, Schools,  and Ministry of Foreign Affairs

By Dr. Sami Alrabaa Sunday, April 5, 2009  übers. Regine Winter

von Sami Alrabaa

Wieder hat ein deutsches Gericht mit Bezug auf die Scharia (das islamische Recht) entschieden, dass vorwiegend die zur Herabwürdigung von Frauen, zu Hass und Gewalt anstachelt.

Kürzlich bat Lisa, eine Deutsche (46) , die mit einem Ägypter verheiratet ist, die Polizei um Schutz für sich und ihre 17 Jahre alte Tochter vor den Angriffen ihres Mannes. Magdi, Lisas Ehemann, drohte ihre Tochter zu töten, die von einem Mann vergewaltigt worden war. Der praktizierender Moslem, glaubt, dass seine Tochter “Zina” (Ehebruch) begangen habe. Er sagte seiner Frau, er sei immer misstrauisch gewesen  gegenüber seiner Tochter, die heimlich einen deutschen Freund habe. Lisa reichte die Scheidung ein gegen ihren Mann und ersuchte um seine Abschiebung.

Der Richter, Matthias Rau, an einem Gericht in Hannover, entschied am 21 Jan. 2009, dass Lisa mindestens ein Jahr warten müsse, ehe sie legal geschieden werde. Ihr Mann kann nicht ausgewiesen werden. Er müsse umerzogen werden, damit er sein islamisches Verständnis von Zina aufgebe, sagte der Richter.

Der deutsche Richter argumentierte: “Muslime habe ein anderes Verständnis von Vergewaltigung als Europäer, und das muss in Rechnung  gestellt werden.“

In einem Interview mit einem deutschen Sender, NDR, am 18. Feb.  2009, sagte Rau: “die Scharia setzt Vergewaltigung mit Ehebruch gleich, Zina, und oft bestraft man die Opfer – die Frauen – statt die Täter zu verfolgen und zu verurteilen.”

Helmut Wagner, ein anderer deutscher Richter,  diesmal in Essen, entschied am 2. März 2009, das muslimische Mädchen in Deutschland nicht zum öffentlichen Schwimmunterricht gezwungen werden können werden können und die Evolutionstheorie in der Schule zu lernen. Die Eltern von drei Schülerinnen hatten ein Gerichtsurteil verlangt das ihre Töchter vom der Teilnahme am Schwimmunterricht befreite und von Schulstunden, in denen die Evolutionstheorie gelehrt wurde.  Wagner argumentierte: “Diese dinge widersprechen Lehren im Islam, der Religion dieser Mädchen, und daher können die Mädchen angesichts der Religionsfreiheit nicht gezwungen werden, dinge zu tun oder zu lernen, die nicht mit ihrer Religion vereinbar sind.”

Der Staatsanwalt war empört. Er widersprach Wagners Urteil mit den Worten: “Wie würde dieser Richter urteilen, wenn ein Moslems jemanden tötet, der vom Glauben agbefallen ist?. Gemäss dem Koran muss er getötet werden. Würde der Richter den Täter freisprechen?” Der Staatsanwalt zitiert den Koran der sagt: „Und wenn sie sich abwenden, dann greift sie und tötet sie, wo im­mer ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Freund oder Helfer!“ (Sure 4,89) Der Staatsanwalt fügte hinzu: „Im Islam ist die Polygamie erlaubt. Soll das auch in Deutschland erlaubt sein für Moslems? Mir scheint, einige Richter in Deutschland sind päpstlicher als der Papst. Einige arabische Länder wenden westliche Gesetzbücher an.”

In einem anderen Fall entschied der Richter, Hans-Dieter Bachmann an einem Dortmunder Gericht (12. Feb. 2009)  ebenfalls mit Berufung auf die Scharia. Er sagt, gemäss dem Koran könne ein moslemischer Vater sein 15jährige Tochter, die sich weigere ein Kopftuch zu tragen, schlagen, und er könne nicht bestraft werden, und er zitierte die folgende Textstelle aus dem Koran: “Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.“ (Version nach der Website des Zentralrats der Muslime.

Es wurden bis jetzt zahlreiche Urteile gesprochen mit Bezug zur Scharia in Deutschland. Früher, 2007, bezog sich auch eine Richterin, Christa Datz-Winter in Frankfurt auf eine Koranstelle, die dem Mann das Recht gibt, seine Frau zu schlagen. Sie verzögerte die Scheidung einer Marokkanerin von ihrem marokkanischen Mann. Beide leben in Deutschland. .

Statt den Paragraphen 1565 des deutschen Zivilgetzbuchs anzuwenden,  zog Datz-Winter die rigorosen Kriterien, wie sie im Koran definiert sind, vor und fügte ihrem Spruch hinzu: “Beide, die Frau und der Mann, sind Moslems. Im Islam ist der Mann berechtigt, seine Frau zu züchtigen. Diese Tatsache kann man nicht ignorieren, und kulturelle und religiöse Motive müssen in diesem Fall beachtet werden.”

Andrea Bramsche,  eine Anwältin in Stuttgart, erklärte in der prominenten Wochenzeitung Die Zeit (online, 19. Feb 2009): “Was geht in den deutschen Gerichten vor! Sind wir hier in Saudi-Arabien oder im Iran? Selbst einige moslemische Länder sind offensichtlich säkularer als wir.  Syrien, Libanon und Tunesien zum Beispiel, wenden den Code Napoléon an, und die Türkei das Schweizerische Zivilgesetzbuch. Zudem, würde ein saudischer Richter so Recht sprechen und einem Deutschen das Alkokoltrinken erlauben, weil die Bibel es erlaubt?“

Die Liste der Stellen aus dem Koran und dem Hadith, den Grundlagen der Scharia, die die Frauen verunglimpfen, ist lang. Zu mehr Details: “Is Islam a Violent Faith” und“Women in Hadith”.

Wenn deutsche Gerichte sich dafür entscheiden, die Scharia für ihre Urteile heranzuziehen, dann können Frauen geschlagen werden, ihr Zeugnis ist halb soviel wert wie das des Mannes, sie dürfen nicht allein reisen, sie können nur die Hälfte von dem erben, was ihre männlichen Verwandten bekommen.  Frauen sind intellektuell minderwertig. Sie können nicht einmal faste ohne Erlaubnis ihres Mannes. Alle diese Vorschriften Befehle sind in der Scharia enthalten.

Die Scharia hat schon die deutschen Schulen infiltriert. Der Direktor einer Sekundarschule in Detmold erlaubt muslimischen Schülern, die die Evolutionstheorie nicht lernen wollen, als Alternative die „kreationistische Theorie“ zu lernen.

An einer anderen Schule gab der Schulleiter Anweisungen an männliche Lehrer, den muslimischen Schülerinnen nicht die Hand zu schütteln nach dem Überreichen der Abschluss-Zeugnisse. “das ist  haram (verboten) im Islam”, sagte der Schulleiter.

Die Scharia hat auch schon das deutsche Aussenministerium infiltriert. In einem Interview mit dem Ägypter Al Ahram  (Weekly , 19 Okt. 2008) sagte Gabrielle Linda Guelil, eine muslimische Türkin, deren richtiger erster Geburtsname Layla ist und die ihr Haar blond färbt um deutsch auszusehen, und die für dieses Ministerium arbeitet als Leiterin einer neuen Sektion, die sich   “Dialog mit der islamischen Welt” nennt: “Durch Interaktion und Dialog mit der islamischen Welt überrücken wie die Kluft zwischen den Kulturen und klären alle Missverständnisse.”

Von welchen “Missverständnissen” redet Guelil? Sind das “Schlagen von Frauen” und das dringende Bedürfnis von Muslimen, Ungläubige zu töten,  – Christen und Jeden – wozu Koran, Hadith und Fatwas (Rechtsgutechten) anstacheln, alles nur „Missverständnis“? Das ist eine Beleidigung für den Intellekt und für alle rechtschaffen denkenden Mensxchen.

Dann sagt Guelil: “Toleranz muss Vorrang haben. Andere Religionen zu respektieren ist wesentlich.” Die frage ist, wer ist intolerant Islamisten oder der Rest der Welt? Wer erlaubt den Nicht-Muslimen nicht, ihre Gotteshäuser zu bauen und ihre Religionen zu praktizieren? Ist es der Westen oder sind es die moslemischen Länder, an der Spitze Saudi-Arabien, die Wiege des fanatischen Islam? Wer zündete Botschaften an nach den Mohammed-Karikaturen? Haben Sie je von einem Christen oder Juden gehört, der eine Moschee in Brand setzt? Wer genau ist denn intolerant?!

Um noch zum Unrecht die Beleidigung hinzuzufügen, sagt Guelil: “einige Moslemische Länder wie Saudi-Arabien unterstützen das islamische Scharia-Recht ohne sich die Mühe zu machen, zu erklären, dass dieses Recht nicht notwendig eine Verletzung der Menschenrechte darstellt.“

Was sollten die Saudis erklären? Wie Männer Frauen schlagen sollen und sie herabwürdigen?  Frauen schlagen, Verunglimpfen und zu Hass und Gewalt anstacheln gegen Nicht-Moslems – das soll keine Verletzung der Menschenrechte darstellen? Das ist Irrsinn.

Statt uns über “Missverständnisse” und “Toleranz” zu belehren, hätte Guelil Muslime zur Toleranz und zur Ablehnung von Gewalt auffordern sollen..

Die Scharia ist nicht “Allahs Gesetz”. Gott is gütig und tolerant. Er würde niemals dazu anstacheln, menschliche Wesen zu töten und sie herabzuwürdigen Jeder, der das Gegenteil behauptet, ist irreligiös.

Islam ist ein arabisches Wort, das Unterwerfung bedeutet. Es gibt keinen Platz für Freiheit im Islam. er ist voller Widersprüche. Während der Koran sagt: “Es gibt keinen Zwang im Islam“ (Sura 2, Vers 257), stachelt er an zahlreichen Stellen zu Hass und Gewalt an. Muslime, die sich von ihm abwenden, werden als Häretiker gebrandmarkt und zum Tode verurteilt.  Siehe die oben erwähnten Artikel.

Viele deutsche Apologeten, und diesbezüglich viele Europäer wie der Britische Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, der die Scharia befürwortet, eargumentieren, dass Muslime die im Westen leben, ihr eigenes Recht haben müssen, die Scharia neben dem weltlichen Recht. Sie rechtfertigen das mit der Religionsfreiheit, die alle westlichen Verfassungen vorschreiben.

Sie begründen es auch mit einem Integrationsangebot für Migranten mit  verschiedenem religiösen Hintergrund, die sich „zu Hause“ fühlen müssten. Ihre religiösen Lehren seien zu en berücksichtigen. Aber was ist mit den westlichen weltlichen Gesetzen und der Verfassung? Berufen sie sich etwa auf die Bibel? Die Antwort ist Nein. .

Zugleich realisieren diese Apologete nicht, oder ignorieren vielmehr, dass die Scharia grundlegende Menschenrechte verletzt..

Ich glaube, dass Apologeten, die sich auf die Scharia berufen und diese entsetzlichen Regeln  akzeptieren,  das aus Angst vor den Islamisten tun. Mit dem Ziel, die radikalen Moslems zu beschwichtigen. Folglich machen sie sich selber zu Komplizen derer, die die Menschenrechte verletzen und zu Hass und Gewalt aufstacheln.

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