Der friedliche Islam der Süddeutschen

Posted on September 18, 2010

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Islamisten behaupten, der Westen hasse den Islam

Islamists Allege the West Hates Islam

Sami Alrabaa

Konservative Moslems und Islamistenglauben, der Westen hasse den Islam und Moslems. Alaa Al-Aswani, ein ägyptischer Islamist, fragt in einem Artikel in der ie Süddeutschen (10. Juli): “Hasst der Westen den Islam?” und beantwortet die Frage mit einem grossen “JA”.

Für Al-Aswani ist es klar erwiesen: Ein Deutschrusse, Alex W., tötete eine moslemische Frau, die Marwa Al-Sherbini hiess. Gemäss Al-Aswani, tötete Alex die Frau, weil sie eine Muslima war, die einen Schleier trug (den Hijab). Demonstranten in Ägypten und Imame an der Al Azhar priesen Al Sherbini als ”Märtyrerin des Hijab”.

Al-Aswani folgert, Westler hassten den Islam und Moslems, weil sie falsch informiert seien, ”Westler” haben “ein verzerrtes Bild vom Islam”, behauptet er. Sie kennen nur Osama Bin Laden und die Taliban. Diese Radikalen repräsentieren laut Al-Aswani nicht den “wahren” Islam.

“Was ist dann der wahre Islam? Al-Aswani behauptet, der Islam sei “eine Botschaft der Freiheit, der Gerechtigkeit und der Gleichheit.”

Das ist lachhaft. und verlogen. Koran und ¨Hadith sind voll von Stellen, die zu Hass, Gewalt und Diskriminierung von Frauen und Nicht-Moslems anstacheln. Radikale Moslems wenden nur an, wozu der Islam sie anstiftet.

In mehr als 200 Versen “predigt” der Koran das Schlachten und Bekämpfen der Juden und Christen und aller “Ungläubigen”, d.h. der Nicht-Moslems. Moslems, die den islam verlassen, werden als Apostaten gebrandmarkt und verdienen getötet zu werden. Moslemische Männer werden genötigt, ihre Frauen zu schlagen, wenn sie ihnen nicht gehorchen. Das Hadith  sagt den Frauen mangelhafte Intelligenz und Religion nach.

Zu weiteren Details siehe ”Is Islam a Violent Faith”, link: http://www.familysecuritymatters.org/publications/id.2287/pub_detail.asp und ”Women in Hadith” link: http://www.familysecuritymatters.org/publications/id.2752/pub_detail.asp

Von welcher “Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit” redet Al-Aswani?

The Gipfel der Tatsachenverdrehung ist erreicht, wenn Al-Aswani behauptet, Aisha sei neunzehn Jahre alt gewesen und nicht neun, als der Prophet Mohammed sie heiratet. Seit Beginn des Islam betonen moslemische historische Schriften wiederholt, dass Aisha neun war, als Mohammed sie heiratete. Tatsächlich sind es nicht die Westler, die  schlecht informiert sind, sondern Al-Aswani selber.

Al-Aswani verbreitet auch, Mohammed sei so ein “milder, friedfertiger, toleranter Mann” gewesen. Er habe seinen Enkeln Hassan und Hussain erlaubt, auf seinen Rücken zu klettern, während er betete. Und wieder sind es nicht die Westler, die nicht richtig informiert sind, es ist Al-Aswani selber. Hätte er den Koran und das Hadith gelesen, hätte er herausgefunden, dass Mohammed blutige schreckliche  Kriege gegen seine Feinde führte und Krauen, Kinder und alte Leute tötete.

Die Veröffentichung von Al-Aswanis Artikel in der Süddeutschen Zeitung ist typisch für die deutschen Mainstream-Medien. Sie bringen solche Propaganda-Artikel. Auf der anderen Seite werden Artikel, die die puren Fakten über den Islam und radikale Moslems enthalten, zurückgewiesen. Sie könnten die “empfindlichen Gefühle von Moslems antasten.” Jedoch können westliche Leser, die gut über den Islam informiert sind, Al Aswanis Artikel als reine Propaganda abtun. Sache ist, dass niemand den Islam oder Moslems hasst, solange sie sich friedlich verhalten und sich an die Gesetze halten. Jeder hat das Recht zu glauben was er will.

Zweifellos war es ein Verbrechen, Marwa Al-Sherbini zu töten. Aber das hat nichts mit dem Islam zu tun und Hass gegen diese Religion. Eine Menge derartiger  Verbrechen werden täglich gegen Christen, Juden, Hindus etc. begangen, und niemand käme auf die Idee, die Mörder als antichristlich, oder antijüdisch zu bezeichnen.

Kürzlich tötete ein moslemischer Türke eine (christliche) Frau in Minden, aber niemand behauptete, er habe die Frau ermordet, weil Moslems das Christen antun  und Christen hassten.

Als neulich drei deutsche (christliche) Soldaten von den Taliban betötet wurden, behauptete niemand, sie seien getötet worden, weil Moslems Christen hassen.

Um dem noch die Krone aufzusetzen, beeilten sich die Kanzlerin Angela Merkel und ihr Aussenminister, Walter Steinmeier, sich bei der ägyptischen Regierung für ein Verbrechen zu entschuldigen, das von einem deutschen “Fanatiker” gegen eine Muslima begangen worden sei. Diese Art der Entschuldigung unterstreicht noch die islamische Behauptung, das Verbrechen sei von ”Hass gegen den Islam” motiviert gewesen. Mit anderen Wort, einen Christen zu töten, ist ein gewöhnliches Verbrechen. Aber einen Moslems zu töten, ist von Hass gegen den Islam motiviert.

Die islamische Strategie, das Opfer zu spielen, funktioniert im Westen, um die Agenda des radikalen Islam voranzutreiben. Alle, die Schulen, die Gerichte, die Politik und die Mainstream-Medien werden langsam aber unentwegt von dieser Strategie eingeschüchtert. Zugleich werden Kritiker des Islam und der Islamisten  als “Rassisten” verurteilt.

Radikale Moslems sind irrational und fanatisch, sie folgen steinzeitlichen Vorstellungen. Dennoch sind viele Westler – für Petrodollars und aus geopolitischen Interessen – bereit, ihnen all das nachzusehen einem Friedhofs-Frieden zuliebe.

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