Basler Gericht gibt Frauenprügelfreunden Recht

Posted on September 18, 2010

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Das Schariagericht Basel und seine Büttel

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Nach-TVAuftritt-Basler-Behoerden-ermitteln-gegen-MuslimSekretaer/story/30744917

Freispruch für Frauenprügelpropaganda

Die Basler Staatsanwaltschaft hatte gegen den Sekretär der muslimischen Gemeinde Basel, Aziz Osmanoglu, ein Strafverfahren eingeleitet.  Grund waren Aussagen des Mannes in einem Dokumentarfilm des Schweizer Fernsehens.  Osmanoglu wird in einer Anzeige vorgeworfen, in dem am 1. April ausgestrahlten Film «Hinter dem Schleier» das Schlagen von Ehefrauen mit religiösen Argumenten gerechtfertigt zu haben. Dies teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Im Strafverfahren geht es um öffentliche Aufforderung zu Verbrechen oder Gewalttätigkeit. Die Basler Migrationsbeauftragte Roost-Vischer hatte versucht, die Dreharbeiten zu dem Film zu behindern, das schamlose Zensurvorgehen wurde vom Basler Stadtpräsidenten gedeckt.

Hetze gegen Ungläubige «keine Diskriminierung»

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Nach-TVAuftritt-Basler-Behoerden-ermitteln-gegen-MuslimSekretaer/story/30744917

Eingestellt wurde nach Angaben der Staatsanwaltschaft ein weiteres Verfahren, das durch die gleiche Sendung ausgelöst worden war. Es richtete sich gegen einen Imam, dem in einer Strafanzeige der Jungen SVP Basel Rassendiskriminierung, Angriff auf die verfassungsmässige Ordnung und staatsgefährdende Propaganda vorgeworfen worden waren.

Der Imam soll in einer Predigt in einer Basler Moschee gesagt haben, Ungläubige seien niedriger als Tiere. Diese Aussage, die in Basel einen Aufschrei der Empörung und politische Vorstösse ausgelöst hat, erfüllt indes nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft die vorgeworfenen Tatbestände nicht.

So richte sich die Diskriminierung nicht gegen eine bestimmte Rasse, Ethnie oder Religionsgemeinschaft. Betroffen sei vielmehr die unbestimmte Gesamtheit aller Anders- oder Nichtgläubigen.

Alle Nichtmoslems dürfen von Moslems beleidigt werden, aber Moslems darf man nicht kritisieren, dann ist das „Rassendiskriminierung“…

Meinungsfreiheit nach Koran und Scharia

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6469025/Sachliche-Frauenprugelpropaganda

BaZ v. 11.9.2010: Der 33jährige Azis Osmanoglu hatte in der Dokumentation „Hinter dem Schleier – Muslim Report Schweiz“ des Schweizer Fernsehens für die Einführung der Scharia in der Schweiz plädiert und auch das Schlagen von Frauen befürwortet, die sich dem Sex in der Ehe widersetzen. Darauf erhob die Basler Staatsanwaltschaft Anklage wegen „öffentlicher Aufforderung zu Verbrechen und Gewalttätigkeit“. Zur Begründung führte sie an, dass der Angeklagte es auf die Einführung der mit dem islamischen Recht verbundenen drakonischen Sanktionen wie dem Abhacken einer Hand und dem Auspeitschen der Ehefrau abgesehen habe und seine Glaubensbrüder tatsächlich dazu bewegen wolle und könne.

Das Gericht konnte solche Absichten nicht erkennen in den Ansichten des  Scharia-befürworters. Es begründete den Freispruch mit Erleuchtungen wie dieser, der Angeklagte habe seine Meinung „nicht eifernd, sondern sachlich geäussert, womit es auch an der erforderlichen „Eindringlichkeit“ seiner Rede gemangelt habe.“

Hier sieht man den Gerichtspräsidenten, wie er sehr sachlich darlegt, worum es beim Frauenprügeln geht. Man kann ihn vielleicht nicht richtig erkennen, weil der neue Talar ihn etwas bedeckt, aber an der Übereinstimmung kann kein Zweifel bestehen.

Sachliche Instruktionen zum Frauenprügeln nach Basler Schariagericht:

Hier sieht man den Gerichtspräsidenten, wie er sehr sachlich und fachkundig darlegt, worum es beim Frauenprügeln geht.  Auch  warum die Ansichten und Absichten des Islamisten auf keinen Fall zu verurteilen sind. Man kann ihn vielleicht nicht richtig erkennen, weil der neue Talar ihn etwas bedeckt, aber an der Übereinstimmung mit Dominik K. kann kein Zweifel bestehen.

>Islam – Wife Must Consent to Husband’s Desires

http://www.youtube.com/watch?v=46yJ2Ho__QU

Hier sieht man die Verteidigung des Schariapropagandisten:

>Wife beating in Islam – the rules

http://www.youtube.com/watch?v=Wp3Eam5FX58

Ein Zeuge spricht sich für den Angeklagten aus:

>Wife beating in Islam – only a rod will help

http://www.youtube.com/watch?v=iWGA8i6scYY

Und hier noch mal der Mufti bei der Urteilsbegründung:

>Wife Beating in Islam – „Men have authority over women“

http://www.youtube.com/watch?v=vJkmRBEOC3o

Einblick in die  Schariagerichtsbarkeit gibt auch dieser Ausschnitt aus der Verhandlung:

>How to beat your wife – eine besonders vorbildliche sachliche Erläuterung

http://www.youtube.com/watch?v=yl8g8S6F3do&NR=1

Die Staatsanwaltschaft kann man nicht erkennen, sie hält sich noch bedeckt.

Sollte der Fall bis vors Bundesgericht gehen, werden wir weiter berichtenU

Das Urteil des Basler Gerichts, das keinen Grund zur Verurteilung der Frauen-prügelpropaganda sieht, wenn sie nach den Schariamassstäben  des Gerichts „sachlich“ vorgetragen wird,  fügt sich nahtlos an die offiziell erlaubte Einreise des deutschen Frauenprügelexperten vom Verein „Einladung zum Paradies“ in die Schweiz,  ein Paradies für Frauenprügelpropagandaexperten. Hierzu:

Frauenprügler herzlich willkommen

Auch das Sprachrohr der Islamlobby, die BaZ, heisst das Urteil willkommen und bejubelt den Freibrief zur Frauenprügelpropaganda ausgerechnet als Meinungsfreiheit. Das Blatt, das keinerlei Meinungsfreiheit für Islamkritiker kennt und vor den Islamagenten kriecht und buckelt, scheint auch mit dem Wechsel des Chefredaktors (man freue sich nicht zu früh) den islamophilen Kurs nicht geändert zu haben.  Da ist wohl eher an Freiheit der Wirtschaft gedacht als an die Menschenrechte der Frauen, die für das Chefbubi der WW, aus dessen Zürcher Männerhaus der neue BaZ-Chefredaktor kam,  noch nie ein  Thema waren, es sei denn es geht gegen die linke Islamophilie.  Darum wundert es uns nicht, dass die BaZ die Islampropaganda für Frauenprügel auch weiterhin als Meinungsfreiheit preist. Freiheit die sie meinen.  Freiheit zur Frauenfreiheitsberaubung.

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Angeklagter mit Anwalt von Wartburg, der übrigens im selben Büro sitzt wie Claude Janiak, notorisch bekannt als Vergewaltigerverteidiger aus der Basler Blütezeit der linken Justiz.  Damals erhoben noch linke Juristinnen  Einspruch – heute ist Frauenprügel- und Vergewaltigungspropaganda legal, sie muss nur „religiös“ verbrämt sein und schon wird sie als unantastbar „respektiert.“

ein weiterer respektabler Club hat sich als „international“ etabliert und wirbt um Mitglieder in der Schweiz in den Sumpfgebieten des Altpatriarchats. Der Mann kommt zwar von rechts. Aber wir würden als  Kopräsidenten das feine Antifeministenpaar Fritz und Frigga Haug** empfehlen, die auch nach ihrem Debüt als Antifeministin vom K-Dienst in Deutschland von den Genossen als  „Feministin“ präsentiert wird, so wie René Kuhn von der Weltwoche als der wahre Feminist vorgestellt wird.

** Zur Erinnerung für Geschichtsvergessene: Frigga Haug debütierte im „Argument“ in den 70er Jahren gegen die damals neue Frauenbewegung mit Überlegungen, wie die Frauenbewegung vor dem Feminismus zu retten sei!! die Herren Genossen hatten ein Problem mit der Theorie, und die Genossinnen wurden als ihre weibliche Schutztruppe vorgeschickt. Inzwischen werden die Alt-Antifeministinnen vom Dienst am linken Mann als Feminismusexpertinnen gehandelt und verkaufen sich gut damit.  Dann schickt der Fritz die Frigga aus, die erklärt den Feministinnen dann was wahrer Feminismus ist.

Frigga erklärt auch den Müttern, dass sie ihren Kindern unnötig Angst vorm  fremden Mann machen, dem nach Fritz und Frigga wohl jedes Kind rundum vertrauen soll.  Das rosarote Weltbild frisch ergrünt und mit den Blüten aus den Pädophilen Papa-Schulen garniert.  Wie rettet man die Kinder vor den Müttern, war schon früh eine Sorge dieser mit Wilhelm Reich angereicherten deutschen Verkünder ihrer Hochschulweisheiten.  Heute finden sich die linken Antifeministen mit den rechten zusammen im Multikultikarussell.

Antifeministen aller Länder vereinigt im Club Suisse

Hier handelt es sich nicht um den Anwalt der Antifeministen, sondern, um ihren Clubgründer. NZZ am Sonntag 19. Sept.10:

René Kuhn, Winkelried im Kampf gegen die „matriarchalische Bedrohung“, …der Mann, der sich einst gegen die „linken zerlumpten Mannweiber“ wandte, hat vor kurzem die IG Anti-Feminismus gegründet. gemäss Homepage kommen täglich 80 bis 100 Neumitglieder hinzu. (Ist Köppel auch schon Mitglied? )

Auch Hollstein dürfte beitreten, zusammen mit Günter Amendt. Und wie wär’s denn mit Anton Christen Ex-NZZ-Redaktor, der dort die Leserbriefe gegen den islamischen Sexualfaschismus zensurierte mit Hinweis auf  den Rassismusartikel, sprich Strafandrohung für Islamkritikerinnen, die diesen Humus der Gewalt benannten.)

Bleiben die Zuwachsraten stabil, dürfte Kuhn in einem Monat ein Heer von 3000 Getreuen hinter sich vereint haben. Unbekannt ist, wie diese erste Schweizer Phalanx gegen die „Vermännlichung der Frau“  den ästhetischen Sefiziten einer ganzen Frauengenration zu Leibe rücken will. Soweit NZZ a. Sonntag

Das dürfte doch nicht so schwer sein, mit Köppel als Berater könnte  mann z.B. einen Schönheitswettbewerb für den Mann als Mr. SuissePress  ausschreiben, an dem sich die Frauen ein Vorbild nehmen können. Wir schlagen für die erste Runde mit Köppel als Preisrichter vor:

1) Daniel Vischer

2) Jean Ziegler

3) Roger de Weck

(und als Ersatzmann vom Club Helvétique ein eitler Geck wie  der Narziss Adolf Muschg)

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Der Club Helvétique dürfte ebenfalls tief befriedigt sein über das Basler Prügelurteil. Meinungsfreiheit die sie meinen. ..

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Meinungsfreiheit mit Muezzin Morin

In der Schweiz intervenierte die linksgrüne Zensurlobby, die sich vor allem in Basel gegen Meinungen, die nicht ins rotgrüne Weltbild der Kriminellenpflege passen, mit platten Denkverboten und Sottisen wie dem Boykott-Aufruf von linksfaschistischer Seite gegen die BaZ nach dem Wechsel der Chefredaktion, die nun nicht mehr wie seit Jahrzehnten ein linkes Monopol ist.

Linkstotalitäre Köpfe rasten aus, wenn sie nicht mehr das Meinungsmonopol haben. Sie verstehen die Welt nicht mehr, wenn sie nicht so will wie die Linke will. Das liegt in der Natur antidemokratischen  Ideologien. Neulich  konnte man in einer lokalen TV-Sendung den Grünen Stadtpräsidenten Guy Morin wieder erleben, der sich einen Muezzin für Basel wünscht, wie er zum Thema hohe Ausländerkriminalität in der Schweiz und auch in Basel einmal mehr die alte abgeleierte Platte abspulte, die Delikte der Ausländer seien durch ihre  „Not“ verursacht. Nationalrat Caspar Baader (SVP BL) antwortete zwar ganz richtig mit Hinweis auf die Kriminellen, die keineswegs nur aus der  Unterschicht kommen, wie die linke Gebetsmühle geht. Aber er hätte den Grünen fragen müssen, welche „Not“ denn die moslemischen Frauenprügler als Herrenmenschen im Haus zum Frauen-prügeln treibe, welche „Not“ die Gruppenvergewaltigerbanden vielleicht  zum Vergewaltigen treibe.

Erst kürzlich wurde Basel-Stadt eine junge Frau von einem bestialischen Rudel von „Südländern“, wie sie so diskret genannt werden, um die wahre Herkunft aus dem bekannten Kulturkreis zu verschleiern, vergewaltigt, die ihr vom Mustermesseplatz aus im Tram folgten und sie dann in einen Hinterhof trieben. Ob Stadtpräsident  Morin auch den Gewaltopfern die „Not“ dieser bestialischen Zombies, die ihre Gewaltlust an wehrlosen Opfer austoben, Frauen überfallen und Senioren niederschlagen, schmackhaft machen möchte? Die Jungbrutalobande, die vor nicht langer Zeit einen älteren Mann im Zug nach Basel angriff und auf dem Bahnhof niederschlug und trat und schwer am Kopf verletzte, war kein Einzelfall aus dem besagten Hintergrund, so wenig wie die Bestienbande, die in Bern einen Velofahrer am helllichten Tag ins Koma schlug. Eine grausam dumme gewaltverkitschende Säuseltherapeutin entblödete sich nicht, im SF-Club den Bruder des von dem gewaltpestenden Rudel zum Invaliden Geschlagenen und Getretenen als  „fremdenfeindlich“ anzuöden. Aucu der süssliche Kriminellenumschleimer Guy Morin, der die Gewalt mit Migrationshintergrund, speziell aus dem Moslem-Machomilieu, in einer grünbraunen Kitschsauce aufweicht und als Not“ der Täter serviert, möchte den Zusammengeschlagenen vielleicht einmal die „Not“ der Gewaltmonster erklären, damit den Opfern noch schlechter wird im Brechreizklima der Kriminellenkumpler& Komplizen.

Was die korrupte Kitscheur-Clique der linken Kriminellenkumpler um Kessler&co, die so süsslich wie der Morin um die Gewaltkriminellen barmt und rumschmalzt und nach dem Muezzin ruft, unter Demokratie versteht in Verbrüderung mit ihren Verächtern, das zeigt in schöner Deutlichkeit jene Szene an einer Basler Demo, von der  das Schweizer Fernsehen Aufnahmen und Interviews zum Film „Hinter dem Schleier – Muslimreport Schweiz“ machte, den die Basler Zensurbeauftrage von Morin, Lilo Roost-Vischer,  mit massiver Intervention  zu verhindern suchte. Es ist derselbe Morin, der die Migrationsgouvernante deckte, nachdem sie das Fernseh-Interview mit dreistem Eingriff aus der Fülle ihrer ungebremsten Beschränktheit heraus gestört hatte und erklärt, sie sei „von der Integration.“ Selbstherrlich, borniert und strunzdumm. Eine verhinderte Stasi-Beauftragte, der wir nicht in einer Diktatur begegnen möchten. Das muss man live gesehen haben, um zu ermessen, welcher Grad von Geistesschwachheit  hier mit Zensurmanieren auftrumpft.  >http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6470621/Linke-Lugen-und-die-Wirklichkeit > Die Basler Zensurtante Lilo Roost-Vischer in action

O wie rannte da die Gouvernante, als sie die Gefahr erkannte….

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