Sachliche Frauenprügelpropaganda

Posted on September 13, 2010

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Basler Gericht schützt Frauenprügelpropaganda

Meinungsfreiheit die sie meinen

Die BaZ preist den Freispruch für den Basler Frauenprügelbefürworter Osmaoglu als „ein klares Urteil für die Meinungsfreiheit“. Korankritik fällt in der Schweiz nicht unter Meinungsfreiheit, sondern unter die freiwillige Selbstzensur der Medien der Kuschkultur. Aber Frauenprügel-propgaganda wird geschützt. 

Frauenprügelfreunde unter sich – Freiheit die sie meinen. Sarrazin ist laut Baz „ein Rassist“. Rassismus ist ein Straftatbestand in der Schweiz. Sarrazin könnte also nicht ohne weiteres in die Schweiz reisen, ohne mit Polizei-Behelligungen rechnen zu müssen? Verhaftung gefällig? Freiheit die sie meinen. 

Baz zum Basler Freispruch vom 10.9.10 durch das Gericht der Kuffar, die laut dem Imam der Arrhima-Moschee noch unter den Tieren stehen, niedriger als die Affen und Schweine.

Niederlage für die Basler Staatsanwaltschaft: Der Sekretär der Muslimischen Gemeinde Basel hat sich mit seinen Äusserungen zur Einführung der Scharia nicht strafbar gemacht.

Das Scharia-Gericht Basel hat gesprochen. Präsident Kiener ist EVP-Mitglied, eine Partei, die bekanntlich Wert auf den Dialog mit der Koranreligion legt und sich weitaus besser mit den Frauenprügelpropagandisten nach Koran versteht als mit den geprügelten Frauen oder ihren Vertreterinnen. Die Mentalität des EVP-Richters ist der Scharia weitaus näher als ihre Opfern.

  • BaZ: Der 33jährige Azis Osmanoglu hatte in der Dokumentation „Hinter dem Schleier – Muslim Report Schweiz“ des Schweizer Fernsehens für die Einführung der Scharia in der Schweiz plädiert und auch das Schlagen von Frauen befürwortet, die sich dem Sex in der Ehe widersetzen. Darauf erhob die Basler Staatsanwaltschaft Anklage wegen „öffentlicher Aufforderung zu Verbrechen und Gewalttätigkeit“. Zur Begründung führte sie an, dass der Angeklagte es auf die Einführung der mit dem islamischen Recht verbundenen drakonischen Sanktionen wie dem Abhacken einer Hand und dem Auspeitschen der Ehefrau abgesehen habe und seine Glaubensbrüder tatsächlich dazu bewegen wolle und könne. Der Angeklagte hatte dies vehement bestritten und sich bis zuletzt als rechtstreuen Schweizer Bürger bezeichnet.

Der „rechtstreue“ Bürger lässt seine Töchter rechtswidrig nicht in den Schwimmunterricht an der staatlichen Schule.

Baz: Die Staatsanwaltschaft blieb gestern (Freitag 10.9.2010 nh) bei ihrer Auffassung und forderte eine Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu 50 Franken. Das Gericht hingegen liess gar keinen Zweifel aufkommen, dass sich Azis Osamanoglu, trotz seines streitbaren religiösen Weltbildes, im Rahmen der Meinungsfreiheit bewegt habe.

Wir möchten hier nicht den leisesten Zweifel daran aufkommen lassen, dass sich das Weltbild des Gerichtspräsidenten von der EVP im Rahmen des islamischen Sexualfaschismus und krassen Geschlechtsrassismus bewegt sowie im Milieu des Schweizer Altpatriarchalismus, der vom Islam neuen Auftrieb bekommt. Und so sieht der Kriecher-Kotau vor der Frauenunterwerfungsreligion aus. Dominik Kiener kuscht servil vor dem Islam. Hält den Koran offenbar für unverbindlich.  

Gerichtspräsident Dominik Kiener meinte, Osamanoglu habe vor der Filmkamera lediglich seine Glaubensvorstellungen umrissen und den Koran interpretiert, aber niemanden „aufgefordert“, die Scharia-Gesetze tatsächlich unter Einsatz von Gewalt anzuwenden.

Auch Tariq Ramadan hat noch nicht dazu aufgefordert die Schariagesetze «unter Einsatz» von Gewalt anzuwenden, Steinigungs-Moratorium reicht vorerst. Wer die Scharia einführen will, braucht dazu niemanden einzeln aufzufordern. Man stelle sich vor, ein Neo-Nazi habe vor Gericht „nur“ seine politischen Glaubens-vorstellungen „umrissen“ und “Mein Kampf“ vor der Camera interpretiert im Sinne seines Autors – was wäre einer Figur wie Dominik Kiener oder sonst einer ehrenwerten Islam-Kriecherkratur an vergleichbaren Rechtfertigungen dieser Art „Meinungsfreiheit“ wohl dazu eingefallen? In Schweiz muss man schon mit einer Anzeige rechnen, wenn man den Faschislam als Naziideologie bezeichnet. 

Wer die Koranvorschriften zur Gewalt gegen Frauen öffentlich befürwortet, muss gar nicht mehr einzeln eigens zur «Umsetzung» mit Gewalt «auffordern». Was der evangelische Herrenmensch als «Interpetation» des Koran bezeichnete, war die öffentliche Einschätzung der Prügelopfer, die mann als Untermenschen taxiert, wenn mann das Frauenprügeln befürwortet. Zur Volksverhetzung reicht solche Einschätzung. Im Gewaltzusammenhang des Islam funktioniert die Unterwerfung auch freiwillig, wie die «Diskussion» um die Burka zeigt. Auch Zwangsehen werden bekanntlich mit dem «Einverständnis» der «freiwillig» importierten Bräute „arrangiert“.

Die Genitalverstümmelung soll ab 18 ebenfalls „freiwillig“ sein, um die Vorstellungswelt der Scharia-Justiz in der Schweiz zu umreissen. Witze über diese Justiz sind strafbar, siehe die Anzeigenserie gegen islamkritische Sätze in einem Schweizer Internetforum 2007. Denn Islamkritiker dürfen ihre Vorstellungen von den Barbareien des Islam nicht mal zum Scherz «umreissen». 

Denn Witze sind nicht so „sachlich“ wie die Prügel- und Vergewaltigungspropaganda des moslemischen Herrenmenschen, es sind Meinungsverbrechen, die bestraft gehören nach dem Wächterrat der Rassismuskommission! Was da in den Schädeln der schariakonformen Schweizer Justizvertreter brodelt, geht zwar auf keine Kuhhaut. Aber für die GehilfInnen der Islamlobby reicht das alles noch nicht. Frau Roost-Vischer, die «Religionsbeauftagte» von Morin, die eine Zürcher TV-Dokumentation beim Interview auf der Strasse in Basel brachial behinderte, um den MuslimReport der TV-Teams zu den Frauenprügelbrüdern zu verhindern, wird tief befriedigt sein über das Herrenmenschen-Urteil zur richtig interpretierten Frauenprügelpropaganda, die keine sein soll, denn der Mann mit dem „streitbaren“ Weltbild habe sich „nicht eifernd, sondern sachlich geäussert, womit es auch an der erforderlichen „Eindringlichkeit“ seiner Rede gemangelt habe.“ 

Eine kostbare Begründung aus den Untiefen eines Herrenmenschenhirns: Wenn einer also nicht „eifernd“, sondern in „sachlichem“ Ton den Holocaust oder die Vernichtung des Staates Israel gutheisst, ist das für den sauberen Herrn von der evangelischen Islamkriecherfraktion völlig legal. Immer ganz sachlich prügeln – so wie der Imam von Lyon, der ganz exakt zur Sache vorschreibt, wie die Schläge an die Frau zu verabreichen sind, damit sie keine Spuren hinterlassen. Sachlich prügeln!

Der Gerichtspräsident bescheinigt also dem PrügelPropagandisten, dass das von ihm „umrissene“ Weltbild und seine Propagierung keine strafrechtlichen Spuren hinterlässt. Eine gerissene Begründung, würden wir sagen. Fehlt nur noch eine wissenschaftliche Begründung der Frauenprügel- und Vergewaltigungspropaganda.

Das Verhalten Osmanoglus lag nach Ansicht des Gerichts „weit entfernt“ von einer Verurteilung. Der Verteidiger hatte mit Nachdruck auf einem Freispruch bestanden.

Das Verhalten des Angeklagten lag weit entfernt von einer Verurteilung? Von was? Von Verurteilung der Frauenprügel? Soll wohl heissen: das Verhalten des islamservilen  Richters lag weit entfernt von einer Verurteilung des Angeklagten.

In dieser Hinsicht und Ansicht standen sich Richter und Angeklagter allerdings sehr nahe. Dass Anwalt von Wartburg auch weit entfernt von jeder Verurteilung der zahlreichen koranischen Aufforderungen zur Gewalt ist, versteht sich. Denn er „interpretiert“ den Koran ja „richtig“. So wie Osamanoglu. Auch Osama bin Laden pflegt nicht in eifernder Tonlage, zu sprechen, sondern ganz sanft.

Auch Herr Kathami äussert sich immer nur ganz „sachlich“, wenn er die Hinrichtungen in Teheran abstreitet. Schliesslich ist das Weltbild der Prügelpropagandareligion ja nicht menschenverachtend nach Ansicht der Anpasser, Anwälte und Fürsprecher der Frauenprügelbefürworter. Sie allesamt wären im Iran auf der richtigen Seite. Die sauberen Anwälte wie die sauberen Richter und die säuberlichen Hofberichterstatter.

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Facit: Wer die Einführung der Scharia-Gesetze die nur unter Einsatz von Gewalt duchsetzbar sind, befürwortert, macht von seiner Meinungsfreiheit Gebrauch. Aber wer Witze über diese Justiz macht, macht sich strafbar, siehe die Anzeigenserien gegen islamkritische Sätze und Witze in einem Schweizer Internetforum. 

Frauenentrechtung im Islam? Ein sexistischer Bierpfützenwitz. Den zynisch grinsenden Schariakomplizen muss das Wasser im Munde zusammenlaufen bei diesem Urteil . Hier hat sich ein Herrenclub von Möchtegern-Frauenbevormundern, bei denen das Auspeitschen der Ehefrauen nur ein schmuddeliges Schmunzeln und Grunzeln hervorruft, gegen die Basler Staatsanwältin vereint, die die Menschenrechte der Frauen gegen den Herrenrechtsclub vertrat. 

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Schnapsideen der Scharia mit Schmid

12.9.2010

Nach dem Spruch des sauberen Gerichtspräsidenten Kiener kommt der Kommentar der BaZ von einem Kriecher. Unter dem Titel „Freispruch und Argwohn“ bescheinigt dort ein Jochen Schmid dem Schariavertreter „Dummheit und/oder Naivität“, weil der der Dokumantarfilmerin Karin Bauer für den „Muslim-Report Schweiz“ seine korankonformen Ansichten kundtat. Was findet Herr Schmid daran naiv? Ist die Wahrheit über den Koran „naiv“? Oder bedrohlich? Sodass sie nicht öffentlich mitgeteilt werden soll? Schmid findet diese Ansichten lediglich „befremdlich“, aber ihre Umsetzung in der islamischen Welt keineswegs kriminell. Fremdartig ist noch nicht kriminell, allenfalls ist es exotisch. Zu einer Verurteilung dieser „befremdlichen“ Ansichten, wie ihre Vertreter sie „umreissen“, lässt sich Schmid nicht hinreissen. Jochen Schmid kumpelhaft:

 „Im Fussball nennt man das ein klassisches Eigentor.“

Osmanoglu-Kumpel Schmid erweist sich als klassischer Komplize. Ein Eigentor ist bekanntlich nicht strafbar, nur ein Pech, für das man den Torschützen bedauern kann. Schmids ganzes Mitgefühl gilt dem Angeklagten, von dessen Verurteilung auch dieser Islamkriecher von der BaZ so weit entfernt ist wie Richter Kiener. Herr Schmid findet die Ansichten zum scharialegalen Frauenprügeln allenfalls „merkwürdig“, nicht ewta barbarisch und unmenschlich, das kommt einem sexistischen Stumpfkopf auch nicht in den Sinn. Er bedauert nur, dass das den „Argwohn“ gegenüber den Muslimen nähre (!), die Kuffar sollen allen Frauenprügelbrüdern und ihren koranischen Instrukteuren doch lieber voll vertrauen und den Gewaltaufrufen des Koran kein Misstrauen entgegenbringen oder wie meint der Herr, der so humorlos trist aus der BaZ blickt wie ein deutscher Mullah, dem nur noch der Bart fehlt. Aufklärung über den Islam gefährdet die „Dialog“-Lügen. Osmanoglu habe „sich und seinen Glaubensbrüdern einen schlechtern Dienst erwiesen“, meint Schmid, der es lieber sähe, wenn die Glaubensbrüder nicht so offen zugeben würden, was sie glauben – und was sie an ihren Frauen und Töchtern doch längst praktizieren. Schmid vermisst den Dialog? Ei worüber denn? Über das Unterrichtsverbot für die Töchter, an dem die linke Islamlobby, die mit Nachtwächter Kreis die Frauenprügel im Moslemmilieu als Normalität schützt, nichts auszusetzen findet? Das Sprachrohr dieser Camorra, die aufheult, weil sie endlich ihr Meinungsmonopol verlieren soll, ist auch weiterhin die BaZ, wenn das der Auftakt der neuen Meinungsfreiheit sein soll. 

Die Basler Staatsanwaltschaft „indessen“ habe „sich überschätzt“, meint der von der Lobby des Islam hochgeschätzte Jochen Schmid mit dem trostlosen witzlosen Mullahblick.

Die Einführung der Scharia in der Schweiz hält er für eine „Schnapsidee.“ Hat Professor Christian Giordano von der Uni Fribourg auch solche „Schnapsideen“?  Idiotischer kann  man  die systematiach das geltende Recht aushebelnde demokratiewidrige Schariareligion gar nicht verniedlichen als mit dieser Schnapsidee von Schmid, dass es sich beim islamischen Recht lediglich um eine nicht ernst zu nehmende Idee eines Osmaoglu handele. Ob der Koran nach Schmid auch voller Schnapsideen steckt? Sehr interessant. Einfach nur dumm und naiv, ihn zu zitieren? Oder wie meint Schmid, der weder von Koran noch Scharia einen leisen Schnapsdunst zu haben scheint. Vielleicht hält er ja beides nur für dumm? Sind Moslems, die ihre Frauen nach Scharia zwangsverheiraten und nach Koran verprügeln und vergewaltigen, vielleicht betrunken? Dabei dürfen sie doch keinen Alkohol trinken. Um Schnapsideen kann es sich kaum handeln, wie der Verdummungskommentar es will. Die Anklage der Staatsanwaltschaft sei auch „ein bisschen dumm und naiv“ gewesen, meint der Naivling unterwürfig:

Herr Osmanogli ist kein Eiferer, der seine Gemeinde zum unverzüglichen Verprügeln der Ehefrauen anleiten will.

Was muss in einem Stumpfkopf  vom Schmidkaliber vorgehen, ist der Mann vielleicht alkoholisiert, dass er die Anklage gegen die religiöse Anleitung zum Frauenprügeln, wie sie im Koran festgeschrieben ist als geheiligte Vorschrift des Religion genannten barbarischen Männerfaustrechts des Islam, für „ein bisschen dumm und naiv“ hält, nur weil die Anleitung nicht die unmittelbare Ausführung festlegt? Da würde Herr Schmid seinerzeit wohl auch die Nazi-Propaganda gegen Juden für dumm und naiv befunden haben, auch ihre Umsetzung wurde nicht immer „unverzüglich“ vollzogen. Es lag ja immer im Ermessen der Täter, wann und wie sie die Nürnberger Gesetze anwandten. Auch die Basler Schariarichter haben noch Zeit bis zur vollen Ausführung des neuen Rechts. Herr Schmid wird dann konvertiert sein und erklärt den Leserinnen, dass ein jeder Gewaltunhold, der seine Ehefrau nach Koran verprügelt und vergewaltigt, dem „Dialog“ schadet, wenn er es allzu offen treibt. Weshalb sie besser den Mund halten zu ihren koranlegalen Prügelpraktiken. Grunz brunz. Meinungsfreiheit a la baz. Habt ihr nicht noch eine Paradieshuri für den Kommentar? Der Islamkriecher stimmt dem Kiener folgerichtig voll zu:

Seine Äusserungen lösen, darin ist Gerichtspräsident Dominik Kiener zuzustimmern, in diesem Lande heftiges Kopfschütteln aus. Aber eben auch Ressentiments.

Der Gerichts-Hofberichterstatter will sagen, wer nicht nur den Kopf schüttelt, sondern es wagt, die Scharia und den Koran als die Grundlage dieser „Äusserungen“ zu kritisieren, hat „Ressentiments“. Kritik an der Religion des Friedens und der Toleranz ist Ressentiment! So die Position der Islamkriecher contra -Kritiker.

Wer es da noch wagt, Witze über die Unterwerfung zu machen, statt nur noch den Kopf zu schütteln, wird von Seiten der Denunziantenbanden und ihrer willfährigen Anwälte kriminalisiert. In den islamischen Ländern gibt es für Kopfschütteln zum Koran Kopf ab.

Aber die Strafverfolgung der Kritiker als „Rassisten“ löst kein Kopfschütteln aus, sondern Beifall bei den Claqueuren der Schariajustiz. Der Kommentar von Jochen Schmid ist nur ein weiterer Beitrag im Kontext des denunziatorischen Islamkritikbashings.

Wenn dieser Mustermensch der Kuschkultur, der vor dem Islam auf den Knien rutscht und Kiener applaudiert, die Staatsanwältin, die die Anklage vertrat, auf eine Stufe stellt mit dem „naiven“ Frauenprügelpropagandisten (angeblich ebenso „dumm und naiv“, wie der schwach-sinnige Kommentar aus dem Kuschkulturkreis), schliesst er von seiner eigenen Ignoranz auf die der Gegenseite. Wann die Sache nicht weiter verfolgt wurde von ihr, musste sie sich vermutlich dem Druck der Kriecherkreaturen der Kuschkultur beugen. Nicht jede Gewaltdrohung wird bekanntlich publik. Wir wissen es nicht, aber wir hoffen, dass Frau Eichenberger das skandalöse Urteil weiterzieht in die Appellation.

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6469025/Sachliche-Frauenprugelpropaganda

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12.9.10 15:38
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