Schmerz und Sülze mit Schulze

Posted on September 10, 2010

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Was dieser Bewegung im Wege steht, erleidet Schaden

http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/kontext/5004.sh10030831.html

Sendung Radio DRS Kontext vom  9. Mai. 2008

Bedrohte orientalische Christen

Im Irak oder in Ägypten werden regelmässig Christen getötet, andere sind auf der Flucht. Werden sie wegen ihres Glaubens verfolgt oder geraten sie in politischen Auseinandersetzungen zwischen die Fronten?

Gefragt wird dazu als Experte Reinhard Schulze, der Leiter des islamwissenschaftlichen Instituts der Uni Bern, den wir schon gut kennengelernt haben mit seinem Gesülze nach dem Karikaturenstreit.

Halten wir vorerst fest:

Einen Islam gibt es nicht – NZZ Hottinger

Einen Clash of Civilizations gibt es nicht – NZZ Todd

Eine islamische Christenverfolgung gibt es nicht Radio DRS Schulze

Am Mikrofon: Martin Heule

Es hat System. Wenn es in den Schweizer Leitmedien weder den Islam, noch die Islamisierung gibt, dann kann es auch keine islamische Verfolgung von Christen geben, dann muss die Islamisierung schon weit fortgeschritten sein. Soweit dass sie nicht mehr benannt werden darf. Die Schariamedien lassen sich von einem gut bezahlten Islam-Apologeten erklären, was Christenverfolgung unter dem Islam heisst bzw. nicht heisst. Nicht: islamische Christenverfolgung.

Unter allen Islambeschönigern vom Dienst ist Schulze der sülzigste. Der Mann, der schon im Radio DRS zu den islamischen Gewaltorgien gegen die dänischen Karikaturisten allen Ernstes auf die Frage, was denn die  Karikaturen des „Propheten“ für die Moslems bedeuteten, damals erklärte: „physischer Schmerz“-  mit düsterer tonloser Stimme, so dass der Schweizer Moderator im Radio DRS sogar stutzte und ob soviel dick aufgetragenem deutschen Fundamentalkitsch und  ungläubig nachfragte, ob er das wirklich meine, wiederholte mit gedämpfter Stimme: „physischer Schmerz.“

Auf die Idee wäre nicht mal ein Schweizer Dhimmi gekommen, dazu fehlt selbst den Gutmenschen der Schweizer Medien doch die nötige  Sentimentalität.  Es war zum laut Aufheulen, Karikaturen sind Folter.

Schulze, der förmlich in den teutonischen Sümpfen der Sentimentalität watet, wenn es um die „Gefühle der Muslime“ geht, wo es gilt, tiefe Betroffenheit, hohen Respekt und wissenschaftliche Ernsthaftigkeit zu mimen, bleibt eiskalt, wenn es um andere Fakten als nur Karikaturen geht, nämlich um die Morde und Vergewaltigungen, die Vertreibung und Verfolgung von Christen im Islam, die Verbrechen an den Kopten im Namen des Islam und nach dem Vorbild des Propheten. Da weiss Schulze dann nichts von verletzten Gefühlen, nichts von diesem  „physischem Schmerz“, da bleibt der Sülzer Schulze kaltschnäuzig zynisch und ignorant.

Dieser Schulze ist nun einmal mehr gefragt von den Schweizer Medien, diesmal ausgerechnet als der Fachmann im Kontext zur Christenverfolgung unter dem Islam. Die programmgemäss keine sein soll. Wo es keinen Islam gibt, gibt es auch keine islamische Christenverfolgung, logisch.

Dass man käufliche Apologeten und staatsbezahlte Islamschönschwätzer als Experten auftreten lässt in den Medien, obwohl es andere kritische Islamkenner gäbe, die keine Auftragswissenschaftler sind, das hat Methode. Schulze ist  als Auftragswissenschaftler bewährt, hat er doch schon den Muslimbruder Tariq Ramadan, dessen Dissertation die Uni Genf als Propagandaschrift ablehnte, promoviert. Das ist der Fachmann, der die Christenmorde unter dem Islam erklärt, so wie die Brüder Ramadan die Steinigungen.

Verschweigen und abstreiten lassen sich die Fakten nicht mehr so einfach wie vor den Informationen durch das Internet, als die Dhimmimedien noch allein das Feld beherrschten. Also muss man sich etwas einfallen lassen. Der Einfall heisst: Schulze!

Heule tut ganz dummschlau:

„Ist der Islam christenfeindlich? Oder stecken ganz andere Gründe hinter diesen Übergriffen? Wie geht es überhaupt den ältesten christlichen Gemeinschaften, den Christen des Orients?“

Da ist Schulze der richtige Mann am richtigen Ort, der den Hörern sagt, wie es den Christen des Orients geht. Das wissen wir zwar spätestens seit Bat Ye’ Or, die auch die Hörer von Kontext über die Christen des Orients unter dem Islam bestens aufklären könnte, aber genau das muss vermieden werden, und dazu gibt es nun Heule mit Schulze.

Was ist da eigentlich los in der islamischen Welt?“

fragte der Moderator im Tonfall einer Kindersendung, in der Onkel Schulze als Experte vorgeführt wird. Schulze:

Schulze: „In der islamischen Welt erleben wir in den letzten zehn Jahren einen zunehmenden Prozess der Konfessionalisierung.“

War die islamische Welt vielleicht bisher nicht konfessionalisiert? Gab es je eine islamische nicht  konfessionalisierte Welt? Eine islamische Welt ohne islamisches Gesetz und Religionsdominanz? Konnte man dort konfessionslos leben? Als Atheist? Als Apostat? Wenn nicht, wie in der Türkei oder Algerien, Militärregime den Islam zu bändigen versuchten? Was soll denn ein Jenseits der Welt des politischen Glaubens und seiner Wächter ein? Ist die islamische Welt erst in den letzten Jahren so islamisch geworden? Wie war sie denn vorher?

War nicht nach den Übergriffen der Moslems auf die Christen gefragt worden? Schulze antwortet darauf mit  „Konfessionalisierung“, immer hübsch neutral, die Konfessionalisierung muss ja noch keine Verfolgung bedeuten.

Heule: „Was ist genau gemeint mit dieser Konfessionalisierung?

Wer glaubt, es kämen nun auch nur entfernt kritische Fragen an Schulze, irrt. Heule ist nur das Schulze-Sprachrohr. Denn wohlweislich hat die Kontext-Redaktion keinen christlichen kritischen Islamkenner zum Thema Christen-verfolgung in islamischen Ländern gebeten, wie etwa den Gründer von Christian Solidarity, den Schweizer Pfarrer Stückelberger, der gut weiss, wovon Schulze nicht spricht, sondern einen deutschen Islam-Apologeten von der dubiosen Ziegler-Ramadan-Connection.

Schulze: „Religiöse Zugehörigkeiten bekommen politische öffentliche Bedeutung und auch innerhalb der Gemeinschaften  wird plötzlich die Religion als ein Merkmal identifiziert, woran man Freund und Feind versucht zu unterscheiden.“

Vorher war der Islam wohl eine Privatsache ohne politische öffentliche Bedeutung? Das islamische Recht hatte keine öffentliche Geltung im Islam, und die Moslems konnten noch nicht Freund und Feind unterscheiden, sie lasen noch keinen Koran und hielten alle Ungläubigen für ihre Freunde. Aber dank der plötzlich  eintretenden „Konfessionalisierung“ der Schweiz durch den Islam bekommen völlig bedeutungslose deutsche Professoren öffentliche Bedeutung auch in den Schweizer Medien und wissenschaftlich unbedeutende Islampropagandisten werden von den entsprechenden Schulzes promoviert und zu bedeutenden Karrieren promoviert. Und die Medien unterscheiden zwischen Islamfreunden als ihren Experten und Islamfeinden als Rassisten. Vorher konnten die Moslems wohl auch nicht zwischen Muslimen und Dhimmis unterscheiden, nicht wahr, das haben sie erst in den letzten Jahren plötzlich gelernt. Der Islam wird für die Moslems also zu „einem Merkmal“, an dem sie Freund und Feind plötzlich unterscheiden lernen nach 14 Jahrhunderten friedlichen Zusammenlebens mit den Dhimmivölkern. Geschichte mit Schulze.

O-Ton Schulze: „Dass das automatisch sich auch auf die Christen bezieht, liegt in der Natur der Sache, weil es eben doch relativ starke  christliche Minderheiten in vielen arabischen Ländern gibt, sodass die konfessionellen   Grenzziehungen sich dann automatisch auch auf die Grenze zwischen Muslimen und Christen erstrecken.“

Es liegt in der Natur des Gesülzes von Schulze, dass er die Gefühle der Muslime umbuhlt und eiskalt über die islamische Christenverfolgung hinweggeht. Dass Islam- Karikaturen die Religionsfanatiker des Islam provozieren, liegt ja in der Natur der Sache, nämlich in der Natur der freien Meinung und des Rechts auf Religionskritik, von dem Schulze keinen Begriff hat, der Kritik und Karikaturen wie Folter denunziert, aber die Morde des Moslemmobs zur  „Unterscheidung zwischen Freund und Feind“ herunterspielt. Sentimentales Gewäsch in bezug auf Moslems, pickelharte Gefühllosigkeit in bezug auf  die Islamverfolgten. Die Mischung aus Sentimentalität und Brutalität macht den ganz besonderen gout der Schulze-Sülze aus.

Es liegt in der Natur der Sache, dass die christlichen Minderheiten verfolgt werden, wie? Was für eine Sache denn? Es handelt sich wohl um den Islam, der schon seit seinem Entstehen die Christen im Orient dezimiert. Für einen so hoch bedeutenden Deutschen wie Schulze hat es islamische Christendezimierung nie gegeben, der Niedergang des vorderorientalischen Christentums unter dem Islam ist dem Kuschkartell von Kontext natürlich gänzlich unbekannt. Herr Heule hütet sich, eine Kennerin der islamischen Geschichte wie Bat Ye’ Or zu einer Sendung einzuladen, da würde von dem Schulze-Gesülze nicht mehr viel übrigbleiben. Dafür würde das Geheul der Islamlobby ertönen, die jede Islam-kritik als Hasspredigt denunziert.

Die in Genf lebende Hstorikerin und Erforschern der Dhimmitude, des Status   der eroberten „Ungläubigen“ unter dem Islam, ist das bestgehütete Geheimnis der Dhimmi-Medien. Ein Islam-Analytiker wie der Hans-Peter Raddatz etwa,  Autor fundamentaler Islamanalysen, wäre für Heules Kindergarten nicht mehr verkraftbar, in dem auch der islamische Terror gegen Juden nicht erst zur Sprache kommen darf. Prof. Schulze weiss nichts von Allah und den Juden.

Der Terror gegen die Christen, die scharenweise den Irak verlassen, wird bei Schulze zu einer Grenzziehung, die sich

automatisch auch auf die Muslime und Christen erstreckt.

Doch blutige Grenzen?

Das intellektuell verlogene Wischi-Waschi-Gewäsch muss allen, die wissen, was mit den Christen unter dem Islam geschieht und geschehen ist, allen, die es selber erlebt haben wie Mark A. Gabriel u.a. Konvertiten im Exil, ihrerseits  Schmerzen verursachen, eine ge4istige und psychische Zumutung, vergleichbar der Leugnung des Holocausts für alle, die unter diesen Verbrechen zu leiden haben. Diese gezielte Ausblendung der islamisch motivierten Verbrechen an den Christen im orient ist ein Brechmittel auch für alle, die wissen, was Islam für die „Ungläubigen“ bedeutet, aber Heule unterhält sich ja nicht mit Mark A. Gabriel, sondern einem der Schönschwätzer der Menschenrechtsverbrechen. Und Heule steht Pate bei der bewussten Verharmlosung der Christenverfolgung unter dem Islam durch Schulze, dessen Version er mit keinem leisen Wort widerspricht. Es ist wie ein abgekartetes Spiel, bei dem eine Hand die andere schmiert. Auch die Schweizer linke Medienmaschine der Islamwäscherei funktioniert wie geölt.

Heule treuherzig: „Man kann also nicht von einer gezielten Christenverfolgung sprechen. Die Christen sind eher die Opfer einer Art Kollateralschadens. Dem Islam wird grössere politische Bedeutung zugemessen, und was dieser Bewegung im Wege steht, erleidet Schaden.“

Es scheint sich wohl um die Kollateralschäden des Koran zu handeln. Aber das meint Heule natürlich nicht, obwohl Schulze ihm doch noch zuvor erklärt hat, dass es die Konfessionalisierung ist. Dann könnten die Schäden, die der Islam anrichtet, etwas mit dem Islam zu tun haben, oder von welcher Konfession ist eigentlich hier die Rede? Man beachte die gelungene Version von Verfolgung: Die Christen werden nicht von ihren islamischen Verfolgern verfolgt, ermordet und vertrieben, sondern es ist die Konfessionalisierung die sich „automatisch auf die Grenzen zwischen Islam und Christentum erstreckt.“

Diese Sendungen haben ihre eigene Automatik. Ein  Schulze liefert automatisch, was ein Mediendhimmi  bekommen will. Die Hörerverdummungsdautomatik der Dhimmimedien ist ja grenzüberschreitend. Man muss es wirklich auskosten: was der „Bewegung“ im Wege steht, „erleidet Schaden.“ Der Islam hat nichts mit der Bedeutung zu tun, die ihm „zugemessen“  wird…, Moslems fügen den Christen keinen Schaden zu, die Christen erleiden nur Schaden durch die Grenzen zwischen Freund und Feind. Sie werden durch diese im Islam ganz neue Unterscheidung (!) kollateral beschädigt.

Das Christenmorden ist ein Kollateralschaden, der entsteht, weil dem Islam „grössere politische Bedeutung zugemessen“ wird. Von wem? Nicht Moslems morden Christen, sondern es wird dem Islam eine Bedeutung zugemessen, und das verursacht der Natur der Sache nach halt Schäden.

Sache ist, dass der Islam diese Sache ist, die Schäden verursacht, aber das geht nicht ins Hirn vom Heule, der sich vom Schulze voll einsülzen lässt und ihn wahrscheinlich zu diesem Zweck ausgesucht hat.

„Wenn wir uns über die Probleme der Christen beugen“

(will sagen sich mit Schulze vor dem Islam verbeugen und die Wahrheit solange verbiegen, bis die Christen verschwunden sind aus dem Kontext… )

„wenn wir von der Verfolgung der Christen hören, befällt uns mitunter ein unwohles Gefühl…“

… nicht über die Christenverfolgung, die verursacht kein Unwohlsein bei der Firma Heule. Wenn das der Fall wäre, würde eine Heule ja nicht einen Schulze holen, damit den Hörern noch schlechter wird. Man nimmt doch auch kein Brechmittel gegen Unwohlsein. So unwohl kann dem Heule ja gar nicht sein. Sonst fände er die Islamsülze vom Schulze ungeniessbar. Aber er serviert sie auch noch allen, die lieber einen christlichen islamkritischen Islamkenner zur islamischen Christenverfolgung hören würden – (Demo gegen die islamische Christenverfolgung morgen 28. Mai. in Bern auf dem Münstrplatz), wie z.B. Pfarrer Stückelberger von SCI Schweiz, Christian Solidarity, eine Organisaton, die u.a. Sklaven in islamischen Ländern befreit. Solche Personen könnten zur Situation der Christen unter dem real existierenden Islam ganz anders Auskunft geben als der Islamschönschleimer Schulze, den das Dhimmiradio vorbeugend gegen zu viele Fakten, die diese Demo publik machen könnte, zwecks Schadensbegrenzung herbeigeholt hat, damit die Wahrheit über die islamische Christenverfolgung nicht allzu publik wird. Da schleimt zusammen was zusammengehört.

Heule: „Denn ist es nicht die christliche Welt, die andere Welten, die andere Bevölkerungsgruppen kolonialisierte.“

Die alte Leier.  Die islamische Christenverfolgung ist in Wirklichkeit christlicher Kolonialismus. Ist ein Kollateralschaden der Kolonialisierung. Dh. Die Christen haben ihre Verfolgung durch den Islam selbst verursacht. (Z.b. die Eroberung Spaniens und ihre Dezimierung in der Türkei?)

Vom islamischen Imperialismus, vom Untergang des Christentums unter dem Islam im vorderen Orient, in Nordafrika, unter dem osmanischen Reich, von der Dezimierung der älteren Religion unter dem Islam in den ehemals christlichen Ländern und Regionen hat Herr Heule noch nie etwas gehört. Und damit die Hörer von Kontext auch nichts darüber erfahren, hat er Schulze ausgesucht, der den Kindern das Märchen vom friedlichen Islam, der vom Westen  kolonisiert wurde, erzählt. Soll’s zum Lachen oder zum Heulen sein?

Wenn die Christenverfolgung eine automatische Nebenwirkung der heutigen angeblich neuen „Konfessionalisierung“ in den islamischen Ländern sein soll und nicht eine direkte Auswirkung des Islam, dann müsste Heule den Heuchler fragen, warum keine „Konfessionalisierung“ der dezimierten Christen in diesen Ländern bis heute die Verfolgung von Moslems als „Kollateralschaden“ erzeugt. Aber je deister die Kollaboranten, desto höher die Bereitschaft der Medien, ihr Spiel mitzuspielen. Heule befolgt die Denk- Sprachregelung der Apologeten vorauseilend und vorformuliert im Sinne von Schulze:

„Ist es nicht die christliche Welt, die andere Welten, die andere Bevölkerungsgruppen kolonialisierte? Ist  es nicht zum Beispiel jetzt ein bekennender Christ, der amerikanische Präsident, der im Namen des Christentums im Irak, in einem muslimischen Land Krieg führt?“

Gegen wen? Die Religion des Friedens? Aber der Dschihad fällt Heule nicht ein. Dschihad ist tabu, es sind die Christen, die gegen den Islam Krieg führen. Auch wenn dieser Krieg gegen einen Diktator der Baath-Partei ausgerufen wurde, die nicht gerade eine Religionspartei war, sondern ganz andere orientiert.

„Es geht in dieser Sendung nicht darum, für oder gegen eine Religion Stellung zu beziehen, es geht weniger um Religion als um Minderheiten. Es geht um die Menschen, die ein Recht darauf haben, ihren Glauben zu praktizieren, wo auch immer sie leben.“

Es geht in dieser Sendung darum, die islamische Christenverfolgung so abzuwiegeln, dass es sich nicht  mehr um die islamische Christenverfolgung handelt, sondern um  „Minderheiten“. Kennen wir sie nicht, die moslemische „Minderheiten“, die im Westen das Recht haben sollen, ihre Scharia auch zu leben, oder worum geht es Heule und den Islam-Umschleimern mit dieser Augenwischerei? Die islamische Christenverfolgung ist keine solche, sondern ein Krieg der Christen gegen den Islam? Da muss sogar Schulze zugeben, dass diese „Minderheiten“ zufällig Christen sind, damit sie nicht völlig aus dem Blickfeld vom Kontext geraten. Das hört sich dann so an:

„Unser Blick ist sehr stark natürlich auf die Situation der Christen in der islamischen Welt hin ausgerichtet, aber  …“

Aber was? Was fällt den beiden Burschen noch alles ein, um den Blick von der Christenverfolgung des Islam hinweg abzulenken und wegzuschwatzen, damit es in der Sendung bloss nicht um die islamverfolgten Christen geht, sondern nur um „Minderheiten“ und „Menschen“, und nicht um Christen… es geht nur  um automatische Nebenschäden durch Unterscheidungen.

„…aber wenn man schaut  – der Konfessionalisierungsprozess betrifft ja vornehmlich die innerislamische Situation.“

Wenn es nicht so zum Heulen wäre, es wäre nur noch grotesk. Die islamische Christenverfolgung, die frei nach Heule&Schulze keine ist, sondern erstens ein Krieg der Christen gegen islamische Länder, zweitens kein Religions-, sondern ein Minderheitenthema, wobei es nicht um Christen, sondern um „Menschen“ geht, ist nun zur „innerislamischen Situation“ geworden. Denn der Blick der beiden Burschen ist sehr stark auf die linken Dhimmis in der Schweiz hin ausgerichtet, und die dürfen ja nicht auf die Idee kommen, dass der Islam die Christen in den islamischen Ländern verfolgt und auch in den noch nicht ganz islamisierten Ländern die „Konfessionalisierung“ vorantreibt. Laut Heule geht es „weniger um Religion“, aber nach Schulze ist es die „Konfessionalisierung“. Also was nun? Was wollen die Islam-Umsülzer den Hörern vormachen? Wozu denn so herumstreichen um den heissen Brei? Ist er als Schleimsüppchen geniessbarer? Schulze erklärt den eigentlichen Konflikt:

„…etwa den Konflikt zwischen sich nun schiitisch und sunnitisch definierenden Gruppen im Irak, der ist ja sehr viel blutiger und sehr viel manifester.“

Das ist Schulze-Schleimsprech für islamischen Terror. Zum erstenmal fällt das Wort „blutig.“ Nicht etwa, um den islamischen Terror einen blutigen zu nennen, sondern um von der blutigen Christenverfolgung des Islam abzulenken, die hier als ein Automatismus der Unterscheidung verkauft wird. Es liegt in der Natur der Sache von Schulze und Heule, dass der islamische Terror nicht beim Namen genannt werden darf, allenfalls wird er zum innerislamischen Konflikt zwischen „sich nun schiitisch oder sunnitisch definierenden Gruppen.“

Zum Glück befragt Herr Heule seinen Schulze nicht noch zum Thema „Allah und die Juden“, sonst würden wir noch zu hören bekommen, dass der islamische Antijudaismus ein innerisraelischer Konflikt ist. Aber dann würde der anti-israelische Terror nicht in der Natur der Sache innermoslemischer Konflikte liegen wie dem schwarzen September…

Die Schulzeheuleschule will auf jeden Fall vermeiden, dass der Islam auch als Islam definiert wird, notfalls sind es nur verschiedene „sich nun als… definierende  Gruppen“, womit Schulze sagen will, dass auch diese „Gruppen“ eigentlich nichts mit dem Islam zu tun haben, sondern sich „nun“ so definieren. Es muss um jeden Preis im Nebel bleiben, worum es sich beim islamischen Terror handelt: nämlich um den islamischen Terror. Den gibt es bekanntlich nicht. Folglich gibt es auch keine islamische Christenverfolgung. Sondern  nur innerislamische Konflikte mit Kollateralschäden. Was die sich nun als christlich definierenden Gruppen eigentlich sind, sagte uns Heule. Minderheiten oder Menschen, aber um Christen geht es beim Thema Christenverfolgung nicht. „Nicht um Religion“. Die Christenverfolgung im Islam hat ja nichts mit der verfolgenden Religion zu tun, und folglich auch nicht mit der verfolgten. Wie Herr He’ullah schon sagte.

Schulze weiss, was die wahren Konflikte sind. Wie

„..der Konflikt zwischen Turkmenen, die sunnitisch sind und sunnitischen Arabern etwas im Irak.“

Alles klar? Der Clash of civilizations findet nicht statt, sondern ist nur ein innerislamischer Konflikt zwischen Turkmenen und Arabern. Also ein Konflikt zwischen Sunniten und Sunniten. Bzw. Gruppen, die sich nun so definieren. Wie sich die Korangläubigen gegenüber den Christen und anderen „Ungläubigen“ definieren, das spielt für Schulze&Heule keine Rolle, denn die Christenverfolgung und der Terror gegen den Westen ist ja „viel weniger manifest“ im Dhimmi-Kontext.

Schulze: „… wenn in Mossul Bomben explodieren gegen turkmenische Einrichtungen, dann sind das sehr viel stärkere und sehr viel augenscheinlichere Konflikte als auf die Christen bezogen.“

Übersetzen wir das nicht viel weniger ungeniessbare Geschleime von Schulze als das von Heule mal. Die blutige islamische Verfolgung und Vertreibung der Christen ist in der Tat „sehr viel weniger augenscheinlich“ als der innerislamische Terror. Denn dafür sorgen schon Sendungen wie Kontext und alle islamservilen Medien zur Genüge, dass der islamische Terror gegen die Christen nicht augenscheinlich wird. Es kommt aber noch besser.

„Natürlich sind die Christen in den Konflikten mit einbezogen.“

Natürlich. Auch die Juden sind natürlich voll mit einbezogen in den seinerzeitigen innerdeutschen Konflikten mit Kollateralschäden für Europa. Und da die Schulzes immer miteinbezogen sind auch in dem Schweizer Kontext, kommt nichts anderes heraus als was man sich dort eingeladen hat. Auch  Heule ist miteinbezogen, egal wie er sich nun definiert als Auftrag- oder Stichwortgeber von Schulze oder Empfänger seiner dubiosen Verphraselungen und Vernebelungen der blutigen Fakten des Islam.

Die Verfolgten sind in ihre Verfolgung nämlich  miteinbezogen. Eine ungemein erhellende Definition. Das Schulzedeutsch macht Schule. Bald werden wir mehr von der Integration der Christen in die innerislamischen Konflikte hören, die von den Christen verursacht sind. Schulze:

„…sie stehen nicht mehr neutral, sie sind nicht mehr ausserhalb der ganzen Konfessionalisierungsprozesse angesiedelt, sondern bilden einen Teil des gesamten Konfliktgefüges etwa im Irak…“

Da kann man wieder sehen, wohin das führt, dass die Christen sich nicht „neutral stehend“ verhalten in den islamischen Ländern, drum werden sie innerhalb des „ganzen Konfessionalisierungsprozesses“, in dem sie als Teil des gesamten Konfliktgefüges „angesiedelt“ sind (!), ausgesiedelt. Der Prozess hat rein nichts mit islamischer Christenverfolgung zu tun, auch nicht mit den Christen, die nicht mehr „neutral stehend“ sind, sondern ein automatischer Kollateralschaden des Koran.

Schulze hat das Pech der späten Geburt, er könnte den Schweizern das gesamte Konfliktgefüge erklären, dessen Teil die Juden waren, die es heute noch sind, zum Beispiel im gesamten Kontextgefüge des Koran und des real existierenden Islam. Aber da sei Heule vor, der weiss: Hier in der Sendung geht es ja nicht um Religion, auch nicht um Allah und die Juden, Gott bewahre, hier geht es um die Menschen, die ein Recht haben, ihre Religion in der Schweiz zu vollstrecken. Schulze ist einer von der deutschen Minderheit in der Schweiz, die ihre ganze Arroganz unter einer dumpf gedämpfter monotoner Tonart zu tarnen versuchen. Man muss den Mann einfach gehört und gesehen haben, der so scheinheilig tut, als spräche die sonore Stimme der Wissenschaft, wie er dem Terrorexperten Tophoven (in einer Sendung des Schweizer Fernsehens 2006), der vergeblich zu warnen versuchte vor Anschlägen der islamischen Dschihadisten und sich suchend in der Runde umsah, giftige Blicke von der Seite zuwarf, so als käme er direkt aus einem Dracula-Film.

(Mehr zu Schulze und seinen Islamistenfreunden auch bei http://www.eussner.net/artikel_2004-10-14_14-45-41.html)

Forts. folgt. (Der Clou kommt noch. Vorerst mal diese Kostprobe von dem Seriosität mimenden Schulze- Leisetretersound, der aber in giftigste Feindseligkeit gegen Islamkritiker und Warner umschlägt, sobald er mit einem konfrontiert ist. Bei Heule ist er mit nichts konfrontiert, was mit kritischer Information zu tun hätte. Hier sind Kuschder&Kriecher ganz unter sich und können den Hörern das Schulze-Gesülze rund um den Islam und seinen Kontext faktenfrei und kritikfrei brühwarm servieren.

Schulze macht’s möglich, dass die islamische Christenverfolgung keine islamische ist, – sondern? Eine christliche! Es sind die Christen selber, die sich bekämpfen, die Moslems sind da nur Zuschauer. So wie die Juden sich selber umgebracht haben, während die Nazis nur zugeschaut haben? Hätte Schulze etwas früher gelebt, hätte er das sicher gut erklären können.

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