Jedem nach seinen Bedürfnissen

Posted on Juli 2, 2010

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In der Jubiläumsausgabe 60 Jahre „Spiegel“ beschreibt Henryk M. Broder Eurabia in 60 Jahren.  Ein Land ohne Pornokinos etc.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,456899,00.html  

Broders Befürchtungen sind grundlos. Es wird Porno in allen Formen geben. Und alles gratis!  

Es gibt kein Verbot von Pornos im kommenden Eurabia, nur eines von westlichen Produktionen. Dafür gibt’s vollauf Ersatz durch das islamische Pornoangebot in den  Koranschulen, kostenlos für männliche Jugendliche auch unter 14, Gebrauchanweisungen für Männer zur Behandlung von Frauen, inklusive Beten während dem Vergewaltigen, alles inbegriffen im Eherecht.

Den Koran gibt es dann an jedem Kiosk illustriert auf Video mit sämtlichen Sadomaso-Einlagen und detaillierten Kommentaren und Gebrauchanleitungen zum Prügeln der Ehefrauen, ergänzt mit den Details der Scharia nach Hadithvorgaben zum sexuellen Benutzen neunjähriger Mädchen als Ehefrauen. auch die Zeit-Ehe, sprich (Kinder)Prostituierungsmodalitäten sind geregelt.

Die Hard-Pornovorlagen aus der Scharia werden schon ab 12 vorgeführt zur Nachahmung in allen ihren Formen und allen unappetitlichen Details mit ausführlichen Anleitungen wie denen zur Durchführung des islamisch korrekten Geschlechtsverkehrs, den die Frau nicht verweigern darf, auch nicht auf dem Rücken eines Kamels, alles mit den beliebten religiös aufgeilenden Rufen wie Bismallah u.ä. begeleitet. 

Die Details der Genitalverstümmelung, die angeblich nicht islamisch sein soll, aber in Eurabia heute schon durchgeführt wird, werden durch mehrsprachige Handbücher mit didaktisch vorbildlichen CDs der Umma  vermittelt. Besonders die Schreie der korrekt islamisch behandelten vergewaltigten Mädchen erregen immer wieder das lebhafte Interesse der alten Pornokundschaft, die hier voll auf die Rechnung kommt. 

Das Hand- und Fuss- und Kopf-Abhackena kann man zudem live miterleben, nicht nur in Saudi-Arabien, und alles unter 14, jugendfrei, Eintritt für Erwachsene ebenfalls gratis. Beim steinigen darf jeder mitmachen.

Sado-Pornotyp. Von Pornoverbot keine Rede. Im Gegenteil, die Show ist vom Kino und der Bühne und dem privaten TV und PC auf die öffentlichen Plätze verlegt worden, wo nun auch die öffentlichen Gruppenvergewaltigungen von Mädchen stattfinden, die von ihren männlichen Verwandten wegen Ehebruch und Unzucht angezeigt wurden und nach Schariagericht verurteilt, – besonders für Jugendgruppen eine religiös motivierende Aktion von hohem erzieherischen Wert, die die alteuropäischen Schmuddelfilme vollauf ersetzt und die bisherigen Sadopornos um geile öffentliche Gemeinschaftserlebnisse anreichert.  

Keine Heimlichkeiten mehr oder Gefahr der Anzeige wegen Jugendgefährdung. Statt Deep Throat nur im Kino kann man auch das Kehle-Durchschneiden nun endlich live miterleben, von dem Europa schon so lange heimlich träumte. Schluss mit dem Verheimlichen und den Jugendschutzgesetzen. Die Atersgrenze für den Frauenverkauf wird auf neuen Jahre herabgesetzt. Das Edorado der Pädophilen. Pädoporno ist eine besonders beliebte Branche der Vergnügungsindustrie im Zeitalter des total entfesselten Spassaffen. 

Kein Redaktor und kein Moderator muss dann mehr so tun, als habe er noch etwas dagegen. Islam ist das Ende der Heuchelei. Er ist die Religion der Wahrheit über den sog. Menschen. Von Londonistan bis Allahsdam gibt es schon heute den freien Markt für Kinderpornos, aber in 60 Jahren in Eurabia und schon heute in Arabien werden die Mädchen ab neun offen zum Verkauf an die

Haremsbesitzer und -neugründer angeboten werden (für Neugründungen gibts einen staatlichen Kredit der noch von Kaluddhya Roth beantragt wurde) – die Spezialangebote von Säuglingen, zu denen die Schule von Ghom die sexuelle Gebrauchsanleitung liefert Original Khomeini, sind mit einem kleinen Aufpreis zu haben. Von wegen Pornoverbot. Das Angebot wurde nur auf den neusten religiösen Stand und mit der verbesserten arabischen Marketingstrategie auf Vordermann. 

Für besonders wählerische Sado-Liebhaber mit exquisitem Geschmack gibt es dann noch nach jeder öffentlichen Steinigung eine ebenfalls für jedermann öffentlich zugängliche Besichtigung der Hingerichteten im Leichenschauhaus mit Einzelzellen, wo die Herren, die sich gern an Frauen mit zerstückelten Köpfen vergnügen, gegen eine kleine Gebühr (mit Sozialtarif von der Partei des Grünen Halbmonds eingeführt, für männliche Jugendliche gratis) wie in der Peep-Show-Box allein mit der Leiche aufhalten dürfen. Sei es zum Gebet wie der Prophet, der bei Steinigungen zu beten pflegte, sei es zu mehr handfester Betätigung  Es gibt nun keine „verzweifelten Jugendlichen“ mehr, sondern nur noch vergnügte. 

Als sportliches Special-Event wird an den Samstagmorgen nach dem Freitagsgebet jeweils in den dazu hergerichteten Achmadinedschadstadien das „Geiselkopfschiessen“ eingeführt,  jeweils nach den letzten Enthauptungen.  Ungläubige dürfen nicht daran teilnehmen, ihnen ist das Berühren der Köpfe strengstens als Obszönität untersagt. 

Als zusätzlichen Adrenalin-Appeal gibt es dazu auf den Tribünen auch Kabinen für Männer, die in den Pausen der Spiele „Muta-Ehen“ zu geniessen wünschen, wie sie im Iran gebräuchlich sind, die sog. Zeit-Ehen, wozu man die eigens von den früheren europäischen Bordellbesitzern herangeschafften Frauen stunden- oder tageweise mieten kann. 

Als besonderen Kick und Gag der spassigen Gesellschaft gibt es bei diesen sportlichen Anlässen noch das Judenjagen, mit den noch lebenden Juden, was den Testosteronspiegel anhebt wie das kollektive Erlebnis einer Steinigung. Auf diese Weise braucht die Religion des Islam keine westlich verdorbenen Stimulantien wie Viagra oder moderne Inszenierungen europäischer Klassiker. Was heisst hier Pornoverbot. Es gibt ein reichhaltigeres Angebot, das aus Gründen des islamischen Anstands nur anders heisst. Denn dem Islam ist alle verlogene Moral fremd, Allah kennt die menschliche Natur ja bekanntlich besser. Der Islam ist die Religion, die allen Intellektuellen im alten Europa ihren alten Traums erfüllt: Jedem nach seinen Bedürfnissen!

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