Gsprööchch

Posted on Juni 12, 2010

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Die Gewaltstudie der Uni Zürich 2009

25.8.09  Im Auftrag des Kantons St. Gallen hat die Universität Zürich in der bislang grössten Studie dieser Art 5’200 Personen zum Thema Jugendgewalt erfasst und darin bestätigt, was diverse Untersuchungen früher auch schon ergeben haben: Der Migrationshintergrund spielt eine zentrale Rolle bei der Jugendgewalt. Die gestern in St. Gallen veröffentlichte Studie hat ergeben, dass  von den 26 Prozent der 15- bis 16-Jährigen, welche bereits Erfahrung als Gewalttäter haben – die Rede ist von Delikten wie Körperverletzung, Gruppenschlägerei, Raub und sexueller Gewalt – diejenigen mit Migrationshintergrund doppelt so oft wie Schweizer Jugendliche Gewalt ausüben.

Die anonymisierte Befragung ist noch aussagekräftiger als jede Polizeistatistik, weil normalerweise nur rund 10 Prozent aller Delikte auch zur Anzeige gelangen.

„Kontakt“ mit dem Jugendstaatsanwalt

Die klare Aussage der Studie, dass die Zahl der Delikte weit höher ist als die der Anzeigen, widerspricht krass den Abwiegelungs-versuchen von linker Seite, wonach die klar erhöhte Zahl der Gewaltdelikte lediglich auf die vermehrte Anzeigenbereitschaft zurückzuführen sei. Das Gegenteil ist nachgewiesenermassen  der Fall, aber die linken Lügen werden nicht aufhören, die Camorra der chronischen Gewaltschützer wird sich neue Märchen einfallen lassen, um die Fakten zu leugnen und zurechtzubiegen.

Ein Ergebnis der Studie ist, dass es keinen Unterschied gibt zwischen der Deliktfrequenz der sogenannt „integrierten“ und der nicht integrierten Migranten. Was die St. Galler Regierungsrätin sehr erstaunt hat. Da stellt sich vielleicht die Frage, die schon lange fällig ist: wie integrierbar ist denn eine Fremdkultur wie der Islam zum Beispiel. Tabu der Tabus! Auch in dieser Studie.

Im Schweizer Radio läuft gerade eine Sendung zur Jugendgewalt, in der Betroffene zu Wort kommen, Eltern von Gewaltopfern, die allesamt härtere Strafen fordern als die Kuscheljustiz. (25.8.09)

Die „Experten“ versuchen mit allen Mitteln der bekannten Phrasen aus den linken Dreschmühlen  abzuwiegeln – dagegen stehen aber die Leserbriefe – in der Berner Ztg. Beispielsweise, der Zürcher sogar, oder der Mittelland-Zeitung. (Kanton Bern, der Links-Grün regiert wird).  Sie fordern eindeutig:  Schluss mit der Kuscheljustiz. Schluss mit der linken Politik zugunsten der Täter auf Kosten der Opfer. „Was muss noch alles passieren“, heisst es dort u.a, „bis unsere linken Politiker mit ihren Heerscharen von Psychologen etc. begreifen, dass ihre Kuscheljustiz gescheitert ist?“ – so zum Beispiel ein Brief aus Bern. Noch viele in dieser Art scheinen die Medien langsam zu erreichen un ddurchgedrungen zu sein bis zu den Redaktionen, die dafür bisher kein Musikgehör hatten. Sonst gäbe es diese Anstrengungen zur  Abwiegelei nicht.

Die Leserbriefe verlangen ganz eindeutig einen Kurswechsel mit der Kuscheljustiz im  Jugendstrafrecht, und sie sind scheint’s  repräsentativ  – sonst würden sie gar nicht erst vorgelesen. Selbst die links gestrickten Medien müssen endlich zur Kenntnis nehmen oder wenigstens so tun, als seien  sie daran interessiert, was die Opfer der grassierenden Jugendgewalt mit dem signifikant  unverhältnismässig hohen Migrantenanteil bewegt. Schluss mit dem ewigen Verständnis für Gewalt und Therapeutengesäusel.

Die Gewaltexzesse  werden beim Namen genannt von den Lesern und Hörern – nicht so von den Experten. So werden die lächerlich milde Urteile  angesprochen, ohne dass die Briefverfasser auf der Stelle von links gemassregelt werden. Man ist etwas vorsichtiger in der Meinungsmanipulation, kann die Gewaltopfer nicht mehr so ungebremst als Rassisten anpöbeln,  – dafür wird das Thema Migrantengewalt kurzerhand ausgeklammert aus der Sendung.

Solange jugendliche Täter mit Samthandschuhen angefasst werden, hätten sie keinen Grund, ihr Verhalten zu ändern, sagen die Leserbriefschreiber, die weit in der Mehrzahl zu sein scheinen gegenüber der linken Täterschutzgarde, die sich fest in den Medien eingenistet hat. Zwar sind die Stimmen aus der Bevölkerung nicht zu überhören, aber die Medien haben noch die Manipulationsmacht und das linke Meinungsmonopol und bieten ihre „Experten“ auf gegen die Opfer  zugunsten der Täter.

Ein Burkhard von der Jugendanwaltschaft Basel gibt zwar zu, die lächerlich milden Strafen würden von der Öffentlichkeit „nicht verstanden“ . Warum sollten sie auch? Er geht aber sogleich zur Verteidigung der faktischen Straffreiheit für die Gewalttäter über und  behauptet, das Heim statt Gefängnis mache den Tätern mehr Eindruck. Das, was der Mehrheit der Täter (also denen mit Migrationshintergrund) am meisten Eindruck machen würde, nämlich die Ausweisung, kommt gar nicht erst zur Sprache.

Die Diskrepanz zwischen der Meinung der Bevölkerungsmeinung und der Expertenmeinung ist unüberhörbar. Wenn Jugendheim von den Straftätern als härter empfunden wird, wie der Jugend-anwalt behauptet, warum nehmen dann die Gewalttaten nicht ab? Offenbar empfinden die Täter die Massnahmen samt und sonders nicht als hart genug, um ihnen die Gewaltdelikte zu verleiden…

Von Migranten ist in der Sendung wie gesagt keine Rede – kein Wort von Ausweisung, es  geht vielmehrdarum, wie man mit den Jugendlichen „ka schaffe“. Das „Schaffe“ mit gewaltfreudigen  Jugendlichen scheint der Täterschutzlobby eine ganz besondere Freude zu bereiten. Bei konsequenter Ausweisung für schwere Gewaltdelikte der mehrheitlich ausländischen Gewalttäter wäre der erfreuliche Job der Täterbetreungsgarde vielleicht um die Hälfte reduziert. Das fänden die linken Täterschützer freilich nicht so erfreulich wie das „schaffe“ mit „dene Jugendliche“.

In Deutschland gebe es 80% Rückfälle, heisst es zur Verteidigung der Schweizer Milde mit der Gewalt, um die härteren Strafen als unwirksam hinzustellen. Was bringt eigentlich die Milde mit der Gewalt? Ist die Jugendelinquenz in der Schweiz so viel geringer? Burkhard verteidigt den Status quo der milden Scheinstrafen, es geht ihm nur um „Integrieren“ (nicht ums Ausweisen, das sehr viel abschreckender wäre als die einladende Täterfürsorge), es sei ein Prinzip in der Schweiz, die „Jugendlichen nicht zu bestrafen„, man glaube noch an eine Veränderung.

Dieser „Glaube“ an die Veränderung auch wider alle Erfahrungen mit nicht veränderbaren Straftätern ist die raison d’être der Täterschutz-Garde. Ihre Berufsbasis ist die feste Illusion von der grundsätzlichen Güte der Täter, die, von grund auf gut, nur durch die böse Gesellschaft verdorben wurden und noch mehr gefördert werden müssen als bisher;  mehr Geld für Täter, mehr Therapie, mehr Betreuung, mehr Täterpflege, nicht wahr, damit sie die Lust an der Gewalt, auch der sexuellen, verlieren? Hübsches Weltbild, die Selbstbetreuung der Täterschutzgarden. Täterpflege ist eben  ihre Existenzgrundlage. Danach müssten auch alle Vergewaltiger viel mehr gefördert werden als die Opfer. Weil die Experten an die Gewalttäter „glauben“, müssen die Opfer diese Naivität und Vertrauensseligkeit gegenüber den Gewalttätern dann ausbaden.

Die Mutter eines Opfers berichtet aus der Welt der Gewalt, mit der sie ganz anders zu tun hatte als die Jugendanwaltschaft, die gut geschützt ist. Sie hat das Auftreten einer Bande von Gewalt-Unholden erlebt, die ihren Sohn attackierten und ihn bis ins Haus verfolgten. Mit Eisenstangen bewaffnet stand die Horde draussen, während ein Typ dieser edlen Menschenart in der Tür erschien und erklärte, dass er „Respekt“ verlange. Dieser Respekt wird der Gewalt in der Schweiz schon in reichem Masse gezollt. Die ganze linke Camorra bringt den Gewalttätern Respekt, Respekt und noch mal Respekt entgegen, eben jenen Respekt, den die Opfer nicht geniessen bei der gewaltverliebten Täterpflegecamorra.

Der Moderator fragte die Frau, ob sie den Glauben an die Täter auch teile. Die Mutter des Opfers versuchte darauf nur zögernd auszudrücken, dass sie den Gewalttätern nicht traue, dass es  auch an ihrem Charakter liege und keineswegs alle verbessert werden könne. Eine hochgradig tabuisierte Meinung, denn die offizielle Denkvorschrift lautet: du sollst an das grundlegend Gute in den Gewalttätern glauben, auch wenn es sich nirgends zeigt. Aber du musst daran glauben! Denn mit der Güte des Gewalttäters ist es wie mit der Güte Gottes. Sie ist zwar unsichtbar, aber eben drum ein obligatorischer Glaubensgegenstand.

Die Frage „wie fühlt man sich so als Opfer“ ist eine der beliebten Fallen, die die Medien gern den Opfern stellen, wenn sie hören wollen, dass diese nicht etwa Vergeltung wünschen, dass sie die Täter „verstehen“ können und drgl. aus den Hirnwaschanstalten, die förmlich nach Bestätigung seitens der Opfer gieren, dass man die Täter die Täter die Täter verstehen und betreuen und fördern müsse. Fördern! Täterförderung ist das Wort des Tages, dass den Opfern und ihren Angehörigen nach jeder Untat an den Kopf geworfen wird.

Burkhard hatte Mühe auszusprechen, dass es eine Grenze gebe, so man sagen müsse: „das goht so nit.“ Dass es so nit goht, ist ihm gar nicht geheuer. Schon der Gedanke, einem Jugendlichen klipp und klar machen zu müssen, was „so“ nit goht, bereitet ihm die grösste Mühe. Er hütet sich, eines der brutalen Gewaltdelikte, das „so“ nit goht, auch nur anzudeuten. Wo beginnt das „so“? Eine Frau Lüscher zwitscherte sodann, das Umfeld sei die Ursache der Jugendgewalt.

Der Jugenanwalt befürwortete sodann die Verlängerung der Jugendstrafzeit bis 25, damit die Jugendlichen noch weiter soft  behandelt werden können und nicht zu früh entlassen werden. Zugleich weiss er dann doch,  dass es solche gibt, die „relativ resistent“ sind gegen alle Massnahmen. (Gemeint sind die voll resistenten)  D.h. er verplappert sich. Die kostspielige Päppelung behandlungsresistenter Gewaltbrüder ist hier kein Thema. auch nicht die Tatsache, dass notorische Gewalttäter zumindest für die Zeit ihrer Wegsperrung 100% unschädlich sind für die Opfer.

Einer der einträglichen Täterschützbranche wehrt sich vehement gegen jede Verwahrung von Jugendlichen, damit keiner als ein  „hoffnungsloser Täter“ angesehen wird (auch wenn er ein solcher ist und eine dauernde Gefahr für die Umgebung darstellt und total resistent ist gegen Korrekturversuche). Der Mann plaudert aus, dass es um das Wunschbild geht, nicht um die Realität. Der Täter darf nicht verwahrt werden, damit man ihn nicht als hoffnungslos behandelt – das ist so, als wenn man einen Kranken vorzeitig aus dem Spital entlässt, um ihn nicht als Kranken zu behandeln.

Die Täterschützer gehen dezidiert entschlossen von ihrem Wunschbild von den Tätern aus, die man nicht zu hart anfassen dürfe, weil man lieber weiter an sie „glaubt.“ Der Glaube ist der Zweck der Übung, egal was wirklich ist. Hauptsache, die Täter-Schutzgarde glaubt an ihren Job. Der ist ja auch recht einträglich, denn die milde Behandlung animiert die Täter offenbar zu immer neuen Gewalttaten, die die Täterschutztruppe  in Arbeit und Brot halten. Die Täter gehören für die Täterbetreuer so gesehen zu den wertvollsten Mitgliedern ihrer Gesellschaft. Nicht die Erfahrungen der Opfer mit den Gewalttätern zählen hier, sondern der „Glaube“ der Betreuer an ihre, m.a.W. an ihre eigenen Pfründen. Da stirbt die Hoffnung nie.

Keine Tat eines Täters kann einem professionellen Täterbetreuer die Lust am Respekt vor der Gewalt verderben.   Die fröhliche Stimmung der Täterschützer in der Sendung  kontrastierte extrem mit der ganz anderen Tonart der  Opferberichte. Erfahrungen der Opfer interessieren die Täterschutzbande schlicht nicht. Es geht  exklusiv ums Täterwohl, die einzige Sorge der Täterschützer.

Ein Gutmensch aus dem Hörerkreis schwadronierte dann noch mit selbstgefälliger schmalziger Stimme „e Stroof bringt nüt.“  Ach richtig, am besten Strafe ganz abschaffen und nur noch exklusiv Täterförderungsprogramme. Rund um die Uhr. Jedem Täter drei Therapeuten zur Seite. Alles auf Staatskosten. Dieses Votum aus dem Pool der linken Kriminellenbetreuung galt der Abwehr der Forderungen der SVP, von denen zwar keine Rede war in der Sendung, die aber gemeint waren. Kein Wort vom importierten Teil des Problems, der auch den höchsten Anteil ausmacht. Kein Wort vom Migrantenanteil an der Höhe  der Gewaltdelinquenz in der Schweiz, die als gezielte Gewalt gegen Einheimische ausgeblendet bleibt. Schweizer Gewaltopfer sind  für die linke Camorra rassismusverdächtig, sobald sie wagen zu sagen, vom wem die meiste Gewalt ausgeht.

Burkhard plädiert nach den Tatschilderungen der Angehörigen von Gewaltopfern  für mehr Täterförderung. Der Täter solle so gefördert werden, dass er nicht mehr straffällig wird. Der Täter dürfte gar nicht bestraft werden, denn das vertragen die linken Täterspfleger nicht, dass ihre Lieblinge auch noch bestraft werden für etwas, woran doch nur „die Gesellschaft“ schuld ist.

Am liebsten würde die Täterschutzcamorra einfach die Opfer einsperren wegen „Rassismus“, wenn sie einen Täter mit Migru anzuzeigen wagen und das signalement beknnt gemacht wird.

Im linken Weltverständnis sind zwar alle Menschen gleich, und eine bestialische Sexualgewaltmaschine, die ein Kind mit Lust foltert und umbringt, ist ganz gleich wie das Kind. Nur dass die Opfer der Gewalt für die Linken Menschen doch nicht ganz so gleich sind wie die Täter, sondern die wahren Schuldigen sind.    Sie sind die eigentlichen tatverursacher, denn sie haben die Täter durch ihre Existenz „provoziert“. Ohne Opfer keine Täter, klar!

Diesen kriminellen Stuss konnte man in den  Beiträgen linker Störer im SVP-Forum lesen, wo den Angehörigen von Schweizer Schülern, die Gewaltopfer von Albanern geworden waren, weil sie sie zum Beispiel „angeschaut“ hatten, von einem verkommenen linksfaschistischen Gemütsmorchel auf der Stelle unterstellt wurde, der Schweizer Schüler habe den Schläger mit Migru wohl  „provoziert“.  Aus der Gewalttat folgt die Unschuldsvermutung für den Täter und der Generalverdacht gegen das Opfer, einen Täter als Angehörigen einer Gruppe zu „diskriminieren“.

Die Kriminellenförderungscamorra schliesst immer blindlinks von der Brutalität der Tat auf die Opferrolle des Täters und die Verantwortung des Opfers als Ursache der Untat: den Täter angezeigt zu haben! Frei nach Richter Albrecht, der in Strafen für Täter mit Migrationshintergrund generell das Unrecht der Justiz erblickt, das sie den Gewalttätern antut, die den Linken heilig sind.  Jenen 85% Vergewaltigern mit Migru, die dringend vor der Schweizer Justiz geschützt gehören, wenn es nach Albrecht ginge (er war Richter in Basel zur zeit der Hochblüte der linken  Täter-Schutzjustiz und meldete sich aus dem Ruhestand wieder u Wort zur neuen Diskussion um die Strafrechtsverschärfung mit dem unsäglichen Statement, die Migranten würden von der Schweizer Justiz benachteiligt. Ob er da an Hani Ramadan denkt oder alle die straflos gebliebenen Zwangsverheirater und Frauenprügler im Moslemmilieu? Oder an die 85% Vergewaltiger mit Migrations-Hintergrund?). Wenn diesen linken Justizschranzen etwas total egal ist, dann sind es die weiblichen Opfer der Migrantengewalt.

Nur der Moderator bringt noch den Gesichtspunkt des Schutzes der Bevölkerung zur Sprache – für die Täterschützer existiert dieses Anliegen nicht. Es geht schliesslich ums Täterwohl.

(Zur Zeit barmt die Schweizer Presse um das Wohl eines Kindesschänders, der im Knast einen Knastbruder heiraten möchte, und die Weltwoche, machistisch kumpelnd,  leidet mit.)

Die Gewalttäter wetden  also allesamt nicht genügend „gefördert“. Wenn eine Jugendbande ein Schulmädchen vergewaltigt, liegt das an der mangelnden Förderung der Bande durch die Schule. Wurde ihnen der Unterricht verweigert? Werden sie durch die Schweizer am Schulbesuch gehindert? Verbietet man ihnen die Ausflüge und  Klassenlager? Hindert die Schule sie etwa am Lernen? Haben die linken Lehrer vielleicht die Bildungsmisere der Migranten mit Moslemhintergrund verursacht?  So wie die Väter aus einem gewissen Milieu den Mädchen den Schwimmunterricht verbieten? Oder warum  haben die „Jugendlichen“ eigentlich solche Lust am Zusammenschlagen von Leuten, von denen sie nicht angegriffen worden sind? Haben die linken Lehrer ihnen das beigebracht? Oder wessen Gesellschaft soll daran schuld sein?

Es ist immer noch dieselbe linke Leier, dieses ausgeleierte Täter-verstehergequatsche,  der alten linken Kriminellenschützergarde, das sich immer unerträglicher anhört angesichts der nicht mehr  zu vertuschenden und nicht mehr abzustreitenden Gewaltdelikte .

Die geistig verkommene und seelisch verrohte Täterschutzruppe möchte die Täter am liebsten gar nicht bestrafen, sondern zur Belohnung für ihre Gewaltbrunst nur noch „fördern“. Damit die Jugendlichen auch eine „Perspektive“ haben in ihrer angeblichen „Verzweiflung“, die sie in Form von Gewaltfreudigkeit ausleben? Die Verzweiflung scheint ja Spass zu machen. Verzweiflung ist dar linke Neusprechname für Gewaltlust. Es geht einfach nichts über den linken Stuss von den „Ursachen“ der „Jugendgewalt“. (Es gab schon vor vielen Jahren amerikanische Studien über die Ursachen von Kriegen, dabei kam man auf über 200 Ursachen, nur eine war nicht darunter: die Männer, die sie die Kriege machen.)

Was weder dem Moderator noch den Experten der Täterförderung auffiel, war die Tatsache, dass es hier nur um die der Förderung des männlichen  „jugendlichen“ Prototätertyps ging – nicht etwa die Förderung der Schwestern der „Jugendlichen“, die um vieles dringender wäre. Aber Kleinigkeiten wie die  Zwangsverheiratung der Mädchen ist kein Thema für die kumpelnden Spezialisten der Täterförderung.

Es wurde sodann viel Zeit vertan mit idiotischen Fragen an die Eltern wie „Was hät die Gwalt für Sie und Ihre Familie bedütet?“. Als wenn man das noch ausmalen müsste. Kann der Mann sich das nicht denken? Hat er keine Spiegelneuronen?

Der Moderator kann sich offenbar unter der Gewalterfahrung selber nichts vorstellen, darum will er wissen, was die Gewalt denn für die Opfer „bedütet.“ Man möchte wohl hören, dass die Opfer keinerlei Wut empfinden und versichern, wie gut sie die Täter „verstehen.“ Die Samthandschuh-Praxis der Schweizer Justiz im Umgang mit der Gewalt von „Jugendlichen“, die wie erwachsene Männer zuschlagen, soll auf die Opfer ausgedehnt werden. Es wirkt immer so, als wolle man ums Verrecken auch noch von den Opfern hören, dass auch sie die Milde der Gerichte gegenüber den brutalsten Tätern im Grunde ihres Herzens teilen und keinerlei Rachegedanken hegen und keine Gerechtigkeit wünschen, sondern ums Täterwohl besorgt sind, .das ist oberste Prinzip der linken Justiz. Als einer ihrer Protagonisten aus den 68ern, der oben genannte Basler Ex-RichterAlbrecht, sich jüngst zu Wort meldete in der abstrusen Sorge, die ausländischen Täter würden zu hart bestraft, wurde das sogar  von einem Genossem, Professor aus Zürich, richtiggestellt. Irgendwo scheint die Grenze des linken Täterschutzwahns doch gelegentlich erreicht zu sein.

Eine der befragten Opferangehörigen, die Mutter eines von einer Bande attackierten Schülers, sprach es aus, was über Jahre tabu war in den Linksmedien:  es  brauche mehr Opferschutz, weil viele Betroffene  gar keine Anzeige machen, da sie nicht mehr geschützt werden. Das heisst also, entgegen dem linken Lügenmärchen von der Delikthöhe infolge vermehrter Anzeigen: es wird zu wenig angezeigt, weil die  Opfer weiteren Gewalttaten zu befürchten haben, wenn sie die Justiz bemühen!  So das Ergebnis der Studie, die allen dreisten Verdrehungen der Linken widerspricht.

Der „Experte“ rät den Opfern, man sollte in jedem Fall anzeigen und „Kontakt aufnehmen“ –  Kontakt mit der Jugendanwaltschaft und dieser die eigenen Ängste mitteilen. Das ist zweifellos der Verdummungs-Clou dieser Veranstaltung. Man muss also der Jugendanwaltschaft klar machen, dass die Gewaltopfer die Fortsetzung der Gewalt dank der Schweizer Kuscheljustiz nicht so sehr  schätzen. Die Jugendanwaltschaft wird von den Experten offenbar als so debil eingeschätzt, dass sie nicht mal selber weiss was Gewalt heisst. Der Experte merkte gar nicht, was er sagte.

Der Kontakt gilt ja nicht dem Schutz der Opfer, sondern deren Beschwichtigung durch die Jugendanwaltschaft, die ja auch gar nicht die Opfer vertritt, sondern sich dem Täterwohl verschrieben hat. Was soll da der „Kontakt“ ausgerechnet mit dieser offiziellen  Täterinteressenvertretung!? Schützt er vielleicht  die Opfer? Wozu muss ein von einer Schlägerbande Zusammengeschlagener oder eine Vergewaltigte  mit dem Jugendanwalt „Kontakt“ aufnehmen! Was soll der Kitsch. Muss das Opfer den Jugendanwalt vielleicht über die Bedeutung von Gewalt aus der Perspektive des Opfers  aufklären? Muss man der Jugendanwaltschaft erklären, wie man sich fühlt, wenn man einem Gewaltmonster begegnet ist? Einer Vergewaltigerbestie? Der Täterförderer vergass zu wissen, dass längst nicht alle Opfer zu solchem „Kontakt“ weder willens noch in der Lage sind. Wenn sie z.B. wie der Berner Historiker ins Koma geschlagen worden sind von vier zugewanderten Zombies, die die Linke nicht schnell genug einbürgern kann, können sie keinen „Kontakt“ mehr aufnehmen. Und wollen es hoffentlich auch nicht.

Gedenkt denn irgendein Jugendanwalt, dem nicht von selber klar ist, was Gewalt gegen Wehrlose bedeutet, das den Tätern klarzumachen mittels wirksamer Massnahmen? Oder anders gesagt: Hat der Jugendanwalt so wenig Voraussetzungen für seinen Job, dass er nicht von alleine weiss, was die Täter angerichtet haben? Müssen die Opfer ihm das  e r k l ä r e n ?

Die Jugendstaatsanwaltschaft muss ja regelrecht verliebt sein in ihre Pfleglinge, dass man ihr die  brutalen Gewalttatsachen, die der Polizeibericht ergibt, noch mit solcher  Mühe beizubringen versucht. Offenbar ist diese Staatsanwaltschaft nicht fähig, das von allein zu begreifen, ehe sie nicht von einer Horde von gewalt-freudigen Jugendlicher, die noch mehr gefördert werden möchten, überfallen wird auf offener Strasse und so zusammengeschlagen wie der heute invalide Velofahrer in Bern, dessen Bruder in einer TV-Runde von einer  Täterschützerin mit brechreizender roter Sülze im Kopf belehrt wurde, seine Meinung über die Gewalttäter, die nicht der Meinung der täterumsülzenden Puddingkopftante entsprach, sei ein Indiz für Rassismus. In der heutigen Radio-DRS-Sendung kommt der Hauptanteil an der Jugendgewalt, nämlich der mit Migru, gar nicht erst vor. Es handelt sich um eine ganz allgemeine Gewalt. Merkwürdig, wie wenig man da auf einmal an den „Ursachen“ interessiert ist, wo sie so klar werden.  Kein Thema, welche  Gruppe in der Schweiz die meisten schweren Gewalttäter liefert und wer die bevorzugten Objekte sind. Denn die Opfer dieser Gewalt interessieren die „Experten“ aus dem roten Salon nicht, wo statt Hirn Pudding mit Sülze gereicht wird.

Das Rezept der Täterschutzfraktion, die der  Gewalt mit jenem „Respekt“ begegnet, der den als  populistisch diffamierten Opfern nicht vergönnt ist, heisst  Gschprööch. Gschprööch  mit Gewalt-tätern.  Der empfohlene „Kontakt“ mit deren Vertretern, der Jugendanwaltschaft, ist die Verkleidung, hinter der sich die eigentlichen Motive der Täterschützer bemerkbar machen: Das Verständnis für die Gewalt.

D.h. wenn du zusammengeschlagen wirst von einem grinsenden Gewalthaufen oder einer einzelnen Gewaltmaschine, die mit Lust auf dich eindrischt, und falls dich nicht eine bestialische Bande ins Koma geschlagen und getreten hat, dann suche das Gschpröööch, spricht die Täterschutzbande. Aber die musst wisssen mit wem!

Ein Gescpööch mit den Tätern und ihren Vertretern, mit ihren Stellvertretern? Ein Gschpröööch mit dem Jugend-Staatsanwalt als Täterstellvertreter ist zwar weniger gefährlich als ein Gspröch mit den Tätern, nachdem du womöglich mit zertrümmerten Schädel zurückbleibst, aber gegen den Jugendanwalt hat du keine Chance. Drum meide diese Stelle wie eine kriminelle Spelunke.

Aus der Begegnung mit einem Kulturbereicherer kannst du noch mit blauen Augen und blutenden Lippen davon kommen, aber ein Gschprööch mit dem Jugend-Anwalt kann dich um den Verstand bringen. Drum sieh möglichst von allen Anzeigen ab, damit die Täterschutzjustiz nach vollbrachter Tat dir nicht noch den Rest gibt.   26.8.09

http://nebelnorn.20six.de/nebelnorn/art/596392/Gschprooch

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