Club mit Dick und Doof

Posted on Juni 7, 2010

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Club mit Dick und Doof

Am 29. Mai 2010 tagte in Solothurn der so, Club Hevétique, eine Clique von selbsternannten „Intellektuellen“, der das Abstimmungsergebnis der Minarettinitiative Anschlag auf das Volksrecht der direkten Demokratie, ausgeheckte und inszeniert von deinem Altstalinisten in Biel, dem sitz des berüchtigten Islamrats, wo das erste Treffen des Clubs zu diesem Coup stattfand, nennt sich in unverfrorenem Zynismus, wie er den totalitär Strukturierten eigen ist, eine Aktion zur Rettung der Demokratie! Gemeint ist Rettung des linksdiktatorischen Meinungsmonopols gegen die demokratischen Volksrechte. Was die Clubber unter Demokratie verstehen, zeigten eindrücklich schon die öffentlichen Diskussionen rund um die Minarettabstimmungen. Kleine Kostprobe war der „Club“ im SF kurz nach der Abstimmung:

http://www.sf.tv/sendungen/club/index.php
Der Club Schweiz SF 8.12.09

9.12.09 Der CLUB im Schweizer Fernsehen gestern mit Moderatorin Christine Maier und je drei Befürworten und Gegnern des Minarettverbots, das letztere aufheben wollen:  Georg Kreis, Daniel Vischer und Moslem „Samir“, der als „moderat“ gilt (aber über keinerlei moderaten Diskussionsstil verfügte; er versuchte, die Demokraten niederzuschreien). Auf der andern Seite Wobman, Mitglied des Initiativkomitees (nicht nur SVP), Nationalrat Mörgeli (SVP) und Somm (Vizechefredaktor der   Weltwoche), die den Volksentscheid verteidigten, der zu respektieren sei.

Daniel Vischer, als Vertreter eines Schwimmverbots für Mädchen und Anwalt  einer Muslima, für die er das Kopftuch im Basketballverein durchzuzwängen versucht gegen die Vereinsregeln, war als notorischer Schariaverfechter und Frauenrechtsverächter der goldrichtige Vertreter einer Gegenseite, die immer wieder behauptete, es könne keine Rede sein von Einführung der Scharia in der Schweiz, das sei keine Gefahr! Vischer verplapperte sich auch wunderbar mit einem Satz, den aber niemand anfocht, auch die Moderatorin reagierte nicht, als er so en passant erklärte, die Islamgegner wollten nur einen „westlichen“ Islam gelten lassen. Damit offenbarte Vischer einmal mehr, dass ihm auch die angeblich so demokratiekompatible „westliche“ (Euro)Islamvariante, die die Islamlobby immer als Beweis für moderaten Islam anpreist, obwohl es den nirgends gibt (moderater Koran? Scharia light? ) völlig irrelevant ist; Vischer  verteidigt nur konsequent den einzig wahren den altorientalischen Islam.

Im Westen gilt ja das islamische Recht  schon  als „moderat“, wenn es „nur für Frauen“ gelten soll. Moderates Frauenentrechtungsrecht. Scharia-Anwalt Vischer hat gar nichts gegen das islamische Recht, das er schon in Lausanne durchzusetzen versuchte. Scharia ist  bereits im Moslemmilieu die Praxis, mit Tausenden von Zwangsheiraten in der Schweiz, die dem Bonzen nur ein verächtliches zynisch ignorantes Grünes Grinsen entlockte, das Grinsen des Sexualrassisten. Flankiert vom säuerlichen Dauergrinsen von Georg Kreis, der immer noch in den alten Kaiserkleidern der „Menschengruppenrechte“ für den  Faschislam erscheint, der alle individuellen Menschenrechte verneint.

Jeder Ansatz einer sachkundigen Diskussion zum Thema Scharia wurde vom „moderaten“ Moslem niedergeschrieen, an dessen Stelle die Moderatorin aber die Angeschrieenen, die dagegen ruhig blieben, belehrte, indem sie „Samir“ nur milde mahnte, er möge sich an die Diskussionsregeln halten, damit die andern  nicht wieder „gumpen.“ Wenn hier einer gumpte und aufsprang wie einer, der den politischen Gegnern am liebsten an die Kehle springen wollte, dann war es Samir der Moslem, der aber fast nie in die Moschee geht, wie er wissen liess.  Die Moderatorin bemühte sich zwar, sich Gehör zu verschaffen gegen diesen  Stil der Diskussionsniederwalzer, die auch den Volksentscheid plattzumachen versuchen, aber am Ende, als sie auf die Internetdiskussion zum Club hinwies, glaubte sie wieder nur die eine Seite belehren zu müssen, die in der Diskussion völlig sachlich argumentiert hatte und niemanden niederschrie. Man kennt das nun sattsam von „Diskussionen“ mit der linken Islamlobby, die es gewohnt ist, die Diskussionen brutal zu zerstampfen und die Islamkritiker und die rationalen Kritiker der verfehlten Migrationspolitik als „Rassisten“ zu verunglimpfen, was die ach so  moderaten ModeratorInnen aber nicht beanstanden, sondern durch ihre Parteinahme bestätigen. Sie ist zwar nicht so krass tendenziös proislamisch linksdrehend wie die ideologisch starr festgefahrene Sonja Hasler, die nicht mal den Schein der Objektivität zu wahren versteht, sondern meint Islamkritiker  verhören zu müssen wie Delinquenten, aber auch Moderatorin Maier, die schon moderater ist im Umgang mit den Islamgegnern,  ergriff am Ende wieder Partei gegen deren Seite, der notorisch Rassismus und Fremdenfeindlicheit unterstellt wird, als sie auf die Debatte zum Club mit den Worten hinwies, es sei von allen „rassistischen“ und „fremdenfeindlichen“ Beiträgen abzusehen, die sie offenbar nur den Initiativbefürwortern zuordnet, ganz im Sinne von Kreis&Konsorten.

Das linke Definitionsmonopol wirkt weiter. Die Gegenseite, wo die Denunzierer und Kriminalisierer der Islamkritik sich zusammenfinden, wurden von seiten der  Moderatorin dagegen nicht ermahnt, sich der systematischen Denunzierung und Kriminalisierung der Islamgegner zu enthalten und sich stattdessen lieber mit  dem Rassismus des Islam auseinanderzusetzen, der seit Jahren vom  EKR-Kreis wohlwollend begeleitet wird.

Niemand hielt Vischer seine altbekannten proislamischen schariakonformen Ansichten vor. Auch der Vize der Weltwoche-Chefredaktion war dazu kaum aufgelegt, er hat auch gegen die Initiative gestimmt, wie er sagte. Der Islam ist halt nicht so sehr das Problem der Weltwoche, die zwar dezidiert für die Meinungsfreiheit plädiert, sich für den Islam aber nur halbherzig interessiert.  Schliesslich wurde auch dort schon der „Prophet“ als ein „Gigant“ präsentiert,  >Der Gigant und sein  Adorant. Die Weltwoche kann die Verletzungen der  Frauenrechte durch dieses religiöse Männerrecht ganz gut verkraften, das ist nicht ihre Sorge. (Fragen sie Eugen Sorg). In diesem Sinne war Redaktor Somm nicht gerade der überzeugendste Gegenspieler von Vischer. Islamisierung nicht das Problem? Auch Moslem Maizek, der in der Sendung hart aber fair den Chefredaktor der Weltwoche vor sich hatte, einen Köppel, der zwar sachlich und richtig argumentierte, musste sich gleichwohl nicht auf eine Kontroverse mit ihm über den Islam gefasst machen, die Köppel gar nicht zu führen gedachte, das hat auch für ihn keine Priorität und machte Maizek das Wegwischen der Probleme ziemlich leicht. Somm konterte Vischer und&co aber gut in Sachen Problemvertuschung und stellte klar, als Fazit zur Sendung, dass die Gegenseite, die das Ergebnis der Abstimmung anfechten will, offenbar nicht begriffen hat, was die Stunde geschlagen hat und mit  einer weiteren Abstimmung voll auflaufen könnte.

Das Trio Kreis-Samir-Vischer sass da wie  das SED-Politbüro beim Mauerfall, begriffsstutzig bis zum Ende. Vischer schaute so ähnlich wie einer, der einen Zettel in der Hand hält, auf dem etwas stand, was er nicht verstand, man sah ihm die Anstrengung an, das Vorgefallene zu begreifen.   (Wobei mir  die schlichte Ratlosigkeit von Politbüro-Mitglied Schabowski noch  geradezu rührend harmlos erschien gegenüber der nur schlecht unterdrückten Wut, die dem fanatisch islamergebenen Vischer aus den kollernden Augen leuchtete.)  Nur Kreis begriff von alledem nichts. Er setzte sein gequält künstliches und manchmal etwas entgleisendes Dauergrinsen auf, mit dem er eine intellektuelle Überlegenheit zu mimen versuchte, die nie vorhanden war und die der Oberste Nachtwächter von der Schweizer Meinungskontrollkommission nur mit der Strafrechtskeule des furchtbaren Biedermanns noch behaupten kann. Was beim Islam-Agenten „Samir“ nichts als Beschimpfungen der Gegenseite vor der Camera auslöste, führte bei Vischer zu seltsamen Gesichtsmuskel-verrenkungen, in denen sich die ganze ungekühlte Wut – die schon nach der Asylabstimmung 2006 unverhüllt alkoholisiert hervorbrach im Interview mit Brennwald – auch diesmal in den in viele Richtungen auseinandergleitenden fleischigen Zügen steckenblieb. Mit Kreis zusammen hätte er ein gutes DickundDoof-Duo abgegeben. Zwischen den beiden schrie „Samir“ immer wieder auf wie von der Tarantel gestochen, zutiefst im Innern getroffen von den abgebildeten Minaretten. Denn es herrscht Bilderverbot im Islam. Dirk Westergaard lässt die Täter grüssen.

Die Gegenseite sprach zwar von der von linker Seite behinderten Diskussion, nannte auch die verbotenen Themen der Migration beim Namen, unterliess es aber, den eigentlichen Skandal der jahrelangen Diskussionsbehinderung auch zu benennen, nämlich die Tatsache, dass alle Diskussionen zur Migrationsproblematik und zum Problem Islam, der mit der unkontrollierten Migration eingeschleppt wird, unter der Drohung der Strafrechtsverfolgung der freien Meinung stattfindet, die Kreis&Co mit dem Missbrauch des dringend  revisionsbedürftigen Rassismusgesetzes betreiben, ein Gesetz, das in der Praxis den islamischen Rassismus schützt und seine Kritiker den Denunziationen der Religionspolizei aussetzt. Wie geschaffen für die Meinungsdiktatoren. Ginge es nach Kreis, würde die Volksabstimmung sofort rückwirkend verboten.

O-Ton Kreis: „Selbstverständlich muss das Minarettverbot aufgehoben werden, und zwar mit allen zur Verfügung stehenden politischen und rechtlichen Mitteln.“

Selbstverständlich muss sich der oberste Meinungsaufseher der Schweiz, der sich auf seinem Biedermeierkanapee räkelt und nicht begreift, wo er sich befindet, nicht an demokratische Entscheide halten – sondern er weiss, dass sie „selbstverständlich“ aufgehoben werden müssen! Und selbstverständlich geht die Kriminalisierung der Islamkritik weiter. Wir dürfen hoffen, das Volk hat verstanden und schickt die Toleranzler, die ihm einen Zwangstoleranz-Artikel verpassen wollen, der den Islamofaschismus für sakrosankt erklärt, ebenfalls  bachab. Solange die Mehrheit der Bevölkerung noch nicht so moderat moslemisch ist, wie Samir und seine Genossen, besteht Grund zur Zuversicht.

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