Der Gigant und sein Adorant

Posted on Mai 30, 2010

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Der Gigant und sein Adorant

In der frommen arabischen Welt werden neben Mohammed auch Hitler und bin Laden als Helden verehrt. Die Verehrung sog. großer Männer durch kleinere Männer beschränkt sich nicht auf den Orient. Sie ist das Funktionsprinzip auch der hiesigen Patriarchate. Die Bewunderung mörderischen männlichen Größenwahns vom religiösen oder politischen Genre gehört zum Ritual der Respektbezeugungen, mit dem sich die Männerbünde gegenseitig kollektiv oder einzeln beweihräuchern, wenn sie den Führungsfiguren von  Massenkollektiven ihre Reverenz erweisen. Der Kotau vor dem „großen Mann“ belebt unzählige Männchen in ihrem Selbstwertgefühl und verleiht noch dem letzten Wicht eine Wichtigkeit, die das Kollektiv dem Alphabullen zubilligt und die dieser dem Kollektiv garantiert, besonders wenn sein Gewicht auf Gewalt beruht. Gewalt ist faszinierend für die Bewunderer solcher Horden- Führerfiguren. Im Kulturteil der Redaktionen heißt ist die Lieblingsvokabel für den „großen Mann“: „ragend“.

Auch die „Weltwoche“, die unter d en Schweizer Medien zwar die islamkritischsten Artikel bringt, kann sich den Kotau vor dem „Grossen Mann“ nicht verkneifen, der Geschichte macht. Ein gewisser Thomas Widmer ragt dort hervor mit seinem Beitrag zur Verherrlichung der Führergestalt Mohammed (Ein Gigant auf den Schultern anderer, WW 21/06), -eine Ansammlung von feierlichem Schmu um den Bart des „Propheten“, der allen Lesern und Leserinnen, die die Vita des „Giganten“ kennen, nur ein mildes Lächeln entlocken kann ob soviel serviler Dienstfertigkeit vor einem Kriegshordenführer, in dessen Auftrag und Namen schon Millionen Menschen abgeschlachtet wurden. Was Widmer sich diskret zu verbrämen bemüht. Auch das gehört zur Anstrengung im Glauben an die patriarchale Führungskraft.

Zunächst lässt der mutige Mann wissen, dass da in letzter Zeit einige „freche“ Karikaturen über den „Giganten“ veröffentlicht wurden, womit wir bereits im Bilde sind, dass Thomas Widmer sich keinerlei Frechheiten gegenüber dem „Giganten“ erlauben wird, sondern ihn so artig wie möglich vorstellt, als wüsste die Leserschaft nicht, um wen es sich handelt.

Wie alle Apologeten und Prophetenbewunderer beginnt Widmer mit der bei den islamophilen Dhimmis beliebten Schilderung des negativen christlichen Bildes des „Propheten“ als eines  „Lügenpropheten“, womit die erhabene „Gründerfigur lächerlich“ gemacht werde. Das darf man bekanntlich bis heute nicht, wer sich erfrecht, sich über Religionskultfiguren wie den genannten „Gesandten“ lustig zu machen, gehört bestraft. Mit dem Tod. Auch wenn das Bild stimmt.

Da haben wir Widmer u.ä. Gehülfen, die uns das wahre Bild des gottgesandten Giganten vermitteln, das wir noch gar nicht kennen. Ein gerechteres Bild als das der Ungläubigen, die nicht an seine wahren Offenbarungen glaubten und sie für Lügen hielten. Nicht so der islam-gläubige Thomas Widmer, der weiß worum es sich in Wahrheit handelt bei diesem Giganten. Widmer ist der Mann, der dem Giganten „gerecht“ wird und „ein realistisches Bild seiner geschichtlichen Leistung“ zeichnen will. So wie die Bin-Laden –Anhänger ein anderes Bild von der geschichtlichen Leistung der Nazis haben als ihre Gegner und Überlebenden. Denn was eine gigantische Leistung ist, die gehört auch gigantisch gewürdigt. Alle bisherigen Islamgeschichtskundigen wie Bat Ye’ Or, wie Robert Spencer, wie Hans-Peter Raddatz waren dazu nicht in der Lage. Aber nun haben wir Widmer! Der Mann, der uns die Geschichte des Islam endlich richtig erklärt. Damit wir den Giganten auch zu schätzen wissen und nicht frech werden, das mag ein Wicht von der Weltwoche nicht gegenüber so einem wichtigen Mann. Vor allen die Frauen, die in dem feierlich böckelnden und so gern gegen Frauen dreckelnden Männerhaus der Redaktion, das Frauenvorzugsweise im Nuttenlook und als dümmliche Strapsengirlies vorstellt, nicht vertreten sind, müssen wissen, wen sie vor sich haben.

Was Thomas Widmer den LeserInnen vor diesem Hintergrund einer Redaktions-Mannschaft als Gigantenporträt des „Propheten“ vorsetzt, ist eine Mischung aus nur mühsam kaschierten und verbal frisierten, sorgfältig selektionierten Fakten einer  wüsten mohammedanischen Gewaltgeschichte und der kaum Bücklinge vor dem Propheten der islamischen Kriegsgewalt gegen die Ungläubigen. Auch der Dhimmi kann nicht alles abstreiten, was er zu beschönigen versucht, die rhetorische Retusche ist durchsichtig. So wird die Gewaltgeschichte, die von Anfang an eine solche war, nicht als solche benannt, sondern es heißt, der Islam sei, während das Christentum „erst rund 350 Jahre nach Jesus, dem Gewaltlosen, zur staatlichen Macht avanciert“ sei, „von Anfang an auch eine weltliche Success-story“ gewesen. Gewalt gleich Success. Wahr daran ist jedenfalls, dass die islamische Gewalt sucessful war. Die Success-Story des politischen Systems Islam dauert an. Eine Medienmärchen wie die Story der WW gehört zu dieser Erfolgsgeschichte, die ihre Kritiker eliminierte.

Vrgl. http://www.zeit.de/2006/07/Muslime?page=all Islam heißt Staatsreligion

„Story“ klingt ein wenig neutraler als die Gewaltgeschichte der Unterwerfungsreligion, die  zu benennen der Verfasser sich hütet, der um den „Giganten“ herumschleicht wie um ein Heiligtum. Es handelt sich im Newspeak rund um den Islam nicht etwa um Gewaltfreudigkeit des  Gründers, sondern um „Jenseitsbemühungen und diesseitiges Handeln.“ Wie schön.

Der Prophet bemühte sich in der Tat ums Jenseits, zum Beispiel galtendiese seine Bemühungen jenen, die laut Koran in dasselbe zu befördern sind zwecks ewiger Höllenstrafe. Wie sagt der Apologet doch vom Dschihad: eine dauernde Anstrengung. Ein Bemühen, die Ungläubigen ins Jenseits zu bringen. „In Mohammed paaren sich….Gebet und Gefecht.“  Das hört sich viel besser als das Abschlachten der Gegner, die nicht auf dem Weg Allahs „folgen“. Gefecht – das klingt so wie Wortgefecht. Das jauch nicht  Wortgemetzel heißt. Gefecht kann recht elegant sein… aber das lässt sich von der Abschlachtung der Gegner des „Giganten“ nicht gerade behaupten, der sie köpfen ließ, auch wenn sie um Gnade flehten,  und denen der Koran ewige Qualen dazu verheisst. Denn man darf einem „Giganten“gegenüber, der schon im Titel auf den Sockel gehoben wird, weder zu seiner Lebzeit noch Jahrhunderte nach seinem Tode frech werden! Gigantenkritik kann immer noch den Kopf kosten. Obwohl Widmer dann doch zugeben muss:  „66 Schlachten soll er durchfochten haben. Die Gewalt des Islams ist durch die Praxis ihrer Ursprungsfigur bereits begründet.“ Ob diese spätere Sure die früheren Beschwichtigungssätze des Artikels aufhebt?

Der Gigantesquenerzähler kann gewisse Tatsachen über „diese unglaublich wirkungsvolle Existenz“ zwar nicht leugnen, die dank ihrer unglaublichen Gewalttätigkeit so wirkungsvoll war und ist, und die hier zum Teil sogar zitiert werden (weil zu bekannt aus anderweitigen Veröffentlichungen). So wird das Massaker an den Männern des Stammes der Quraiza in der Schilderung von Sir William Muir zunächst vorgestellt mit dem Vermerk, es solle später „erläutert werden“, wie es dazu kam. Zunächst der zitierte Text von Sir Muir, der ein gigantisches Schlachtfest beschreibt:

„Am Morgen befahl Mohammed, der selber zu den Zuschauern der Tragödie gehörte, dass die männlichen gefangenen in Gruppen von jeweils fünf  oder sechs herbeigeführt werden sollten. Jede Gruppe hieß man in einer Reihe am Rand des Grabens niedersitzen, der bestimmt war, ihr Grab zu werden; dort wurden sie enthauptet und die Leichen hinabgestossen. Die Schlächterei, die am Morgen begonnen hatte, wurde bei Fackelschein bis in den Abend fortgesetzt.“

Widmer : „Wenn Gott einen Menschen ausschickt, seine Mitmenschen aufzurütteln, sind diese Botschaften so konkret, dass sich darin die Zeit und also auch die Seelenlage des Vermittlers spiegeln.“

Da kann man nur sagen, wenn Gott einen Menschen ausschickt, die Untermenschen, die ihm nicht folgen wollen,  auszulöschen, sind diese Botschaften sehr konkret. Eine kleine Auswahl: >nur eine kleine Kostprobe:

Sure 2, Vers 191: „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. …“

Sure 2, Vers 193: „Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …“ (Die „Ungläubigen“ stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)

Sure 2, Vers 216: „Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.“ (Gemeint ist der Kampf mit Waffen.)  mehr>http://www.koran.terror.ms

Mehr zur Seelenlage des „Vermittlers“ als bei Widmer ist bei Robert Spencer zu erfahren, in: Politically Incorrect Guide to Islam, der sehr genau beschreibt, nach einschlägig bekannten Quellen, was den „Vermittler“ so jeweils bewegte beim Niedermachen seiner Gegner, die sich seine Vorstellungen nicht mit Gewalt vermitteln lassen wollten.

Auch im Alten Testament sei das so, erklärt Widmer, wenn die jüdischen Propheten Jesaja, Daniel, Amos u.a. auftreten. Es gibt aber keine bis heute gältige jüdischen Aufforderung zur Vernichtung  aller Ungläubigen, bis alle Welt dem Gott der Juden unterworfen ist. Auch die Chronik der jüdischen Kriege ist keine religiös verbindliche Gewaltbotschaft. Es heisst im . Dekalog vielmehr: „Du sollst nicht töten“. Das verschweigt der Islamschönschreiber.

Widmer frisiert den gewaltfreudigen Propheten des Dschihad, der nicht vertrug, dass man ihm nicht folgte, zu  „einer jener Persönlichkeiten, die an ihrer Gesellschaft leiden.“

Wem dazu jetzt die zahllosen Personen einfallen, die unter dem Propheten leiden mussten, ist ein Frechling. Widmer weiß auch, woran der Prophet litt: Nicht an Epilepsie, sondern am „Materialismus“. Und :„Ihn dürstete nach Wahrhaftigkeit“. Das könnte von Ramadan sein oder von Hans Küng. So klingt es, wenn ein Islamschleimer den Judenschlächter von Medina zum Giganten stilisiert; wenn ein dienstbarer Dhimmis den Bart den Propheten frisiert.

Drum begann der Wahrhaftigkeitsdürstende seine Success-Story mit dem Überfall auf die  Karawanen aus Mekka, deren Begleiter er niedermetzeln ließ, und da er so am Materialismus litt, sackte er die Beute ein, von der seine Bande sich bediente. Und da er so sehr nach Wahrhaftigkeit dürstete, fiel ihm nach jedem Massaker, das gelegentlich auch seinen Anhängen zuviel wurde, eine Offenbarung Allahs ein, die das Gemetzel guthieß. Aneignung und Nutzung der erbeuteten Frauen inbegriffen in den Offenbarungen des Koran. Hier sorgt ein Friseur des heiligen Bartes dafür, dass die Frisur des Propheten, den abzubilden verboten ist, in imagine den Vorstellungen seiner Verehrer entspricht. .

Mohammed habe die Gefahr erkannt, die ihm als einem wahren Propheten wie den jüdischen drohte: Drum habe die jüdisch-christliche Glaubenslehre ihn auch nachhaltig geprägt.(nicht so „nachhaltig“, dass Widmer einige Seiten weiter nicht die völlige Eigenständigkeit des Islam bewundert.) Wenn es eine öffentliche Medienrunde gäbe, in der man über Mullahmärchen lachen dürfte, ohne mit dem Tod bedroht zu werden oder mit der Axt heimgesucht, sollte Widmer vor Ungläubigen erläutern,.dass die islamische Gewalt jüdisch-christlichen Ursprungs ist.

„Wenige klare Gebote!“ Welche man Widmer meinen? Du sollst nicht töten? Du sollst nicht falsch Zeugnis ablegen? Auch so weit war der Prophet wohl doch nicht von der christlichen Lehre nachhaltig geprägt.Der Wahrheitsdürstende wusste, wie man mit gewaltlosen Ungläubigen umgeht. So etwas prägt. Die Prägung vom Judentum muss so stark gewesen sein, dass er die Juden von Medina ausrottete. Denn ihn dürstete nach der wahrhaftigen Religion in der Widmerschen Version. Der Herr, der die Juden auszurotten befiehlt, erteilt Mohammed also den Befehl noch mehr dergleichen zu lehren. Widmer findet den Befehl einfach „grandios.“

Das Porträt des Dürstenden nach Wahrhaftigkeit, der an seiner Zeit leidet und so manches Gefecht mit Success bestand, wird gigantisch. Ein Portrait mit grandiosem Bart, der nachhaltig geprägt ist von Judentum und Christentum. Wenn das nicht die Vollendung aller Religion ist! Ja da kann man doch nicht frech und respektlos sein, ja da muss man sich doch einfach auf den Boden legen wie Thomas Widmer vor dem selbstfrisierten Gigantenstandbild, das so grandios vor uns steht, dass keine Leser und keine Leserin mehr leise lachen darf.

Lachen ist bekanntlich verboten, wo der Prophet und sein Interpret spricht, wie direkt  aus der Wüste, neben dem ragenden Propheten aufgerichtet. Der Interpret ahnt aber, dass sich die Bewunderung später in Grenzen halten wird:„Viele Jahrhunderte später werden neuzeitliche Europäer“ (zu denen Thomas Widmer offensichtlich nicht gehört) „eine Epilepsie wittern.“ Wobei Widmer Apostasie wittert:

Freilich müssen „die Anhänger der Epilepsietheorie zugeben“(!), „dass auch die Propheten der Bibel krank waren.“ Wer an die Bibel glaubt, muss nämlich auch an Mohammed glauben?

Widmer gehört nicht zu diesen Ungläubigen, sondern zu den Bewunderern der Wahrhaftigkeit des Propheten, die dem Massaker von Medina gerecht werden. Womit er zugeben muss, dass es keine mildernden Umstände gibt für die gigantischen Schlächtereien eines nach dem Blut der Juden in der Wüste Dürstenden, der ein „treuer Bote“ sein will, „kein Gaukler“, der die jeweils passenden Suren selber erfindet, und kein Leserverschaukler wie Widmer. So wie die Oasen in der Wüste die Kriegernomaden zu ihren Überfallen inspirieren, so inspirieren den Anführer die jeweils rechtzeitig herabgesandten Suren, die für seine Wahrhaftigkeit bürgen.  Er lässt er sich die zu seinen Taten passenden Suren nicht von irgendwem vorgaukeln, die immer von oben just in time zu jeder erklärungsbedürftigen Aktivität eintreffen. Sodann die Deutung der inneren Stimme des Propheten“, frei nach Watt, der die „kreative Imagination“ der „Propheten, Dichter, Schriftstelle, Maler“ freundlicherweise erklärt wie folgt:

„Sie alle bringen in eine sinnliche Form (Bilder, Gedichte, Dramen, Romane),  was viele fühlen, ohne es voll ausdrücken zu können.“..sie proklamieren Ideen, die mit dem tiefsten und Zentralsten der in der menschlichen Erfahrung verbunden sind, wobei sie ganz besonders die speziellen Bedürfnisse ihres Zeitalters und ihrer Zeitgenossen aufgreifen.“ (W. Montgomery Watt, zitiert von Thomas Widmer, damit wir alle wissen, was uns alle bewegt.)

Der Bart des Propheten ist nun dermaßen eingeschäumt worden von Friseur Widmer, in dem Bestreben, auch die Leser zugleich mit einzuseifen, dass man sich die Augen putzen muss und den Schaum wegblasen. Ein Wüstenwarlord., den es nach der Vernichtung seiner Gegner dürstet (derer die ihm nicht auf den Leim gehen wollen), wird hier in einem Schleimsüppchen  verrührt mit Dichtern, Schriftstellen, Malern, also jenem Menschentypus Künstler, mit dem der Prophet nichts am Hut hatte, der die Dichterin Asam bint Marvan abschlachten ließ. Was die Malereien der Muslime angeht, ist der Preis der kreativen Imagination des Propheten gelinde gesagt etwas abstrus, oder sollen wir da an die künstlerische Freiheit der Zeichner denken, die um ihr leben fürchten müssen, wenn sie nur ein Bild vom Giganten machen? Auch das Musizieren ist in gewissen islamischen Gegenden lebensgefährlich. .Aber Widmer dichtet frischfröhlich und völlig unbekümmert um einen Anflug von Wahrheit drauflos mit seiner kreativen Umdichtung des Hordenführers und Beutemachers, der in eine Form gebracht habe, „was viele fühlen.“ Was mögen die vielen Abgeschlachteten gefühlt haben?  Widmer scheint ja zu den vielen zu gehören, die fühlen wie Mohammed. Nicht nur die Gläubigen, auch die Dhimmis dieser Sorte können sich so gut in die islamischen Terroristen einfühlen. Weitaus besser als in die israelischen Zivilisten.

Was mögen die vielen Frauen gefühlt haben, die der Gigant nach seinen blutigen Beutezügen als Sexualsklavinnen an seine zu Horden verteilte? Mit welcher „menschlichen Erfahrung“ waren die Eingebungen zum Ermorden der Ungläubigen so „tief verbunden“? Ist die Mordlust einer vorzilisatorischen Wüstenhorde die tiefe menschliche Erfahrung, die ihre Schlachtopfer machen? Oder wessen „Erfahrungen“ macht der „Prophet“? Was die „speziellen Bedürfnisse ihres Zeitalters und ihrer Zeitgenossen “ angeht, so dürften die zeitgenössische weibliche Beute ganz andere Bedürfnisse gehabt haben als ihre mohammedanischen Zeitgenossen. Aber Widmer scheint anzunehmen, man muss den Judenschlächter von Medina nur schnell in die Trickkiste der kreativen Imagination tauchen, dann kommt er als kreativ inspirierter Dichter und friedvoller Maler wieder heraus. Ist das der Durst der Weltwoche nach Wahrhaftigkeit ?

Hier der Textauszug des Schönschreibers W. Montgomery Watt: (Muhammad, Prophet and Statesman, 1961)

I would begin by asserting that there is found, at least in some men, what may be called ‚ creative imagination ‚. Notable instances are artists, poets and imaginative writers. All these put into sensuous form (pictures, poems, dramas, novels) what many are feeling but are unable to express fully. Great works of the creative imagination have thus a certain universality, in that they give expression to the feelings and attitudes of a whole generation. They are, of course, not imaginary, for they deal with real things; but they employ images, visual or conjured up by words, to express what is beyond the range of man’s intellectual conceptions. Prophets and prophetic religious leaders, I should maintain, share in this creative imagination. They proclaim ideas connected with what is deepest and most central in human experience, with special reference to the particular needs of their day and generation. The mark of the great prophet is the profound attraction of his ideas for those to whom they are addressed.”

Most central human experience ist für den Mann vom Männerhaus der Weltwoche central male  experience, denn female experience ist nicht zentral für die Menschheit im Männerhaus, dass so schöne Bilder Gedcihte Dramen und Romane vom Islam entwirft. Nun schließt der Schlaukopf auch noch von der märchenhaften Inszenierung dieser Story der kreativen Imagination des n ach Unterwerfung dürstenden Propheten auf die Wahrheit seiner Halluzinationen:

Mohammed wäre also einer, der dem Unbewussten seiner Zeit, ihrem Unbehagen, eine Sprache verleiht.“

Wie der Prophet mit denen verfuhr, die ein starkes Unbehaben an seinen  Gewaltbotschaften verspürten, blendet Widmer aus, der vom Glanz der Prophetengewalt geblendet ist. Auch dieses „Unbewusste“ schreibt er beim  W.M. Watt ab. Widmer sucht sich die Apologeten und Schaumschläger um den Bart des Propheten heraus, deren  Gaukelkünste sich durch ernst zu nehmende historische Untersuchungen wie die von Bat Ye’ Or, die auf den Schmalz und Schmu aus dem Zürcher Männerstall verzichten kann, mit dem ein Mann den andern einseift, in Luft auflösen würden. Denn die Wahrheit ist nicht so glanzvoll wie das gigantische Standbild, das die islamservilen Männchen um die Wette einwichsen, um es auch für die Kuffar zum Glänzen zu bringen. Es  ist noch sehr die Frage, w e s s e n Unbewusstem dieser Führer seiner Anhänger „eine Sprache“ verliehen haben soll wenn nicht der Kriegslust und Beutegier der Wüstenkrieger.

Die Vermutung der Nicht-Gläubigen, die Mohammed einen Betrüger nennen, findet der gläubige Thomas Widmer in seiner vor moslemischem Grössenwahn kriecherischen Beflissenheit „krude“, womit er allen Prophetengläubigen signalisiert, dass er nicht so ein todeswürdiger Ungläubiger ist, sondern einer, der sich vor seinem kreativen Prophetenbild  auf den Boden wirft..

Es ist tatsächlich frappant, wie ihm im Laufe seiner 22 Prophetenjahre…“ (Widmer schreibt nicht etwa:„Kriegerjahre“, da es ihn nach der Wahrheit des Propheten dürstet und nicht nach der der ausgerotteten Ungläubigen und der noch Auszurottenden, Thomas Widmer möchte ja bei denen sein, die die frechen  Ungläubigen überleben, es ist in der Tat frappant,

wie ihm im Laufe seiner 22 Prophetenjahre immer wieder die passende Antwort von oben zukommt, wenn sich eine dringende Frage stellt.

Wie die, ob er die Frau seines Adoptivsohnes heiraten darf, was Allah bisher nicht erlaubte. Aber wenn sich eine dringende Frage stellt, deren Natur Widmer diskret übergeht, weil das dringende Bedürfnis des Propheten nach der nächsten  Frau nicht gut als dringende Frage den Lesern serviert werden kann, dann weiß Allah Rat und erlaubt flugs das vom Propheten dringend Begehrte.

„- anderseits  zieht er sich in solchen Momenten ja gezielt zurück, um auf die Eingebung zu warten“,

erläutert Widmer, um uns die Echtheit der Eingebung plausibel zu machen, die nicht einfach so vom Himmel fäll, sondern das Ergebnis sorgfältiger Vorbereitung ist. Ein Fall von Timing zwischen Allah und seinem Propheten.

„Und natürlich gesteht jede Epoche dem Magischen viel mehr Raum zu als unsere Moderne“,

weiß der Autor der Lobgehudels, der der Magie der prophetischen Gelüste voll erlegen ist und sich auch für diese Eingebung der Redaktion nur kurz gezielt zurückziehen musste, sie kommt wie gerufen. Nicht Mohammed ist der schizophren Stimmengestörte, sondern die Epoche ist magisch. Der magische Harem ist drum in unserer Moderne so ungemein beliebt bei den zeitgenössischen Bewunderern des Giganten, der über die gigantische „Kraft von 41 Bullen“ verfügt haben soll, was Widmer u.ä  im Unbewussten erschauern lässt vor Ehrfurcht. Er kann das nicht mehr so offen sagen wie früher, als die Epoche noch rein männlich war wie Köppel &co sie gern wieder hätten, mit frauenfreien Parlamenten und Redaktionen, und exklusiv aus dem Unbewussten von Männern schöpfend, wenn wir Watt&cGott rdecht verstehen, aber es muss auch das Unbewusste der Moderne sein, anders ist die Faszination der Redaktion vom Haremsbullen gar nicht erklärbar. (Auch das sog. Bewusstsein der linken Weiber scheint in die Untiefen des Macho-Matschs abgesumpft zu sein, sonst ist nicht verständlich, warum sie scharenweise hinter den Leitbullen und Grünen Macho-Makkern wie die Kühe auf dem Acker, den der Moslemmann bestellen kann wannund wie er will, hertraben, als hätte man ihr Hirn zu Matsch geschlagen im magischen Harem.)

Treuherzig tischt Widmer nun das Theologenmärchen auf: ein Scharlatan habe Mohammed schon deswegen nicht sein können, weil er so viele Demütigungen auf sich genommen habe bis zu seinem, Erfolg. Was er als Geltungssüchtiger angeblich nicht getan hätte. Wenn der Mann wüsste, was Hitler im Laufe seines Aufstieg alles auf sich nahm! Hat er nicht sogar gesessen? So etwas mindert den Grössenwahn eines unaufhaltsamen „Giganten“ bekanntlich nicht, im Gegenteil. Auch Erdogan saß schon in Haft – und hatte dort die interessantesten Eingebungen von den Festungen des  Islam und den Minarettenbajonetten. Einsperrung schützt vor Einbildung nicht, aber sie garantiert nicht ihre „Wahrhaftigkeit“, allenfalls den Fanatismus, mit dem sie weiterhin verfolgt werden. Auch bin Laden muss eine gewisse Durststrecke durchmachen, solange er sich verstecken muss, ist er darum glaubwürdig? Grössenwahnsinnige Fanatiker und ideologisch Besessene von Männermachtsystemen nehmen viel auf sich, was sich andere nicht unbedingt antun, die nicht von solchem Durst nach Macht geleitet werden. Das Argument ist irgendwie herzig. Es appelliert an eine Art  Generalvertrauen, dass man doch diesem Manne wegen seiner „Leiden“ entgegenzubringen habe. Wir nicht. Das möge Widmers Bier bleiben.

Die ersten Jahre des Islam seien pure Demütigung, schreibt er unschuldig, als käme er als Zwölfjähriger gerade aus der Koranschule, wo er gelernt hat, wie die Muslime immerfort und von Anfang an gedemütigt und beleidigt werden. Wir müssen uns wieder die Augen putzen. Dhimmi Widmer tischt hier seine eigene Naivität in Form einer Rührseligkeit auf, die allen, die die Geschichte des Islam kennen statt zu retuschieren, die Tränen in die Augen treiben müssen. Die Ungläubigen wollten einfach nicht glauben, was der Prophet ihnen zu glauben befahl. Dafür mussten sie grausam büßen, denn wer die Muslims demütigt, indem er nicht Muslim wird, muss dafür natürlich bezahlen. Dass ist Notwehr, fragen Sie Thomas Widmer, der erklärt es ihnen. Der Prophet darf zwar den einheimischen Glauben und die dortigen Götter verhöhnen, aber wehe dem, der sich über den Giganten lustig macht und das Ganze für einen gigantischen Bockmist hält. Wie die Dichterin Asma bint Marwan, die schon zu Lebzeit des Propheten nicht so fasziniert war vom „Giganten“ wie sein Adorant im 21. Jahrhundert. Der zitiert einen „Muslimfeind“, der dem Treiben des Giganten in Mekka nicht so gewogen ist wie Widmer, man denke, ein Muslimfeind! Wer nicht an Allah glaubt, demütigt den Propheten. Schweizer Demokratenlogik? Oder die Vorbereitung auf die Konversion?

Widmer weiß zwar noch, dass die Haditha „in verehrender Intention“ geschrieben sind, merkt aber nicht, in welcher Intention er selber schreibt. Er hält das wohl für die historische Wahrheit, die dem Giganten gerecht wird, nur weil er das schon Bekannte nicht mehr unterschlagen kann; dafür weist er diejenigen zurecht, die daraus andere als respektvolle Schlüsse ziehen.

Wenige Jahre nach dem „Berufungserlebnis“ sei der Verspottete, der Verlachte „mürbe geworden“, lamentiert Widmer, der uns einen Massenmassakrierer und Mordauftraggeber , der seine KritkerInnen beseitigen liess, als Opfer, als den Verlachten und Verfolgten unterzujubeln versucht. Was ist denn das für ein „Leiden“, weil nicht alle so wollen wie der Karawanenräuber und Menschenmetzger von Medina will, dem sein Gott die Vernichtung der Ungläubigen aufträgt, sobald er die Macht dazu hat! Vorher muss er noch Kreide fressen, was bei Widmer zum  „Leiden“ des  Machtmenschen wird, der sich bald voll entpuppt.

Dann erwähnte er auch noch die drei „alten Gottheiten“ von Mekka, die in den „Satanischen Versen“ vorkommen, aber der alt-Schweizer Patriarchenmentalität, die sich am Islam regeneriert, fällt es so schwer, das Wort „Göttinnen“ auch nur auszusprechen, dass er schnell von „Unter- oder Nebengöttinnen“ spricht. Gemeint sind jene drei Lat, Uzza und Manat von Mekka, bei denen der Emporkömmling Allah, ursprünglich eine Art  Mondgott, den Mohammed als den einzigen Gott ernannte, zunächst auch ein Nebengott war unter anderen. Dass die Göttinnen, die wie üblich bei den  patriarchalen Usurpationen, zu „Töchtern“ des göttlichen Usurpators gemacht wurden, älter sein dürften als Allah, verschleiert nicht nur die islamische, sondern auch die hiesige patriarchale Religionsforschung, die den Namen der Göttin kaum über die Lippen bekommt. Denn die Monotheismen haben vorerst gesiegt.

Vgl. Spencer > urlhttp://wwwfaithfreedomorg/Articles/skm30804htm/url

Apologeten, die das partout nicht wahrhaben wollen, siehe unter:  http://www.politikforum.de/forum/archive/31/2004/06/4/66128

Widmer ist weit entfernt von einer kritischen Durchleuchtung der Herkunft Allahs, der mit der Intoleranz des Monogottes den Mekkanern aufoktroyiert wird.  Widerstand dagegen ist auch für Widmer, der sich damit auf die Stufe der Islam-Apologie begibt, eine „Demütigung der Muslime“, was bekanntlich bis heute ihr krudes Geschichtsbild bestimmt. Widmer findet die Zweifel daran krude!

Nachdem Mohammed ein für allemal die Position des Monogottes gegen den Polytheismus klargestellt habe, schreibt Widmer, habe der „Druck“ in Mekka zugenommen.   Das dürfte nur allzu begreiflich sein nach dem anmaßenden Druck, den die Mohammedaner schon damals auf die Mekkaner ausübten, die ihre Götter aufgeben sollten und dem von Mohammed folgen. Aber der Druck der Religionsterroristen ist Widmer gänzlich unbekannt, der sich blindlings auf die Seite der Sieger schlägt, die den Erfolg ihrer blutigen Angriffsgemetzel fortan Allah zuschreiben, der sie auch in Zukunft siegen lassen wird. Vielleicht findet Widmer auch das ganz einleuchtend, dass Allah allen heimleuchtet, die nicht an ihn glauben, einfach gigantisch. Mohammed als Wohltäter der Muslime schlachtet im Namen Allahs die Widerspenstigen ab.

Doch vorerst wandert laut Widmer  ein Grüpplein von Muslimen, das die „Repressalien nicht mehr erträgt“ nach Abessinien aus. Warum die Muslime „Repressalien“ ertragen müssen, die sie provoziert haben, darauf geht Widmer erst gar nicht ein. Denn was will Mohammed in Mekka? Aus den Mekkanern Muslime machen. Ob die Muslime in der Schweiz gedemütigt werden, weil nicht alle Schweizer Muslime werden wollen und der Islam nicht die Privilegien der Staatsreligion hat, was bereits vor dem Bundeshaus in Bern angekündigt wurde: Religion kommt vor Demokratie? Mohammed der Verfolgte! Nun wird sogar „ein Mordkomplott gegen ihn geschmiedet.“ Widmer plappert die Apologetenlegenden nach. Woher denn ein Mordkomplott, wenn er seine Landsleute in Ruhe gelassen hätte und nicht ihre Karawanen überfallen. Nach dem Tod seines Onkels, der wohlweislich nicht Mohammedaner wurde und wohl seine Gründe hatte, wird ein Abu Lahab Clanchef, den Widmer als „wankelmütig“ bezeichnet in den Fussstapfen der Apologeten. Der Mann war wohl nicht so berechenbar für die Mohammedgang? Wer nicht fest zum Propheten steht, ist wankelmütig! Vielleicht war der Mann besonders mutig statt wankelmütig und beugte sich nicht der pressure group seines Neffen, denn was wollte die!

Dann stirbt die Ehefrau Chadidja und Mohammed „holt sich die aristokratische Umm Salma. Wörtlich Widmer. Wie er sich die “holt“, müssen wir uns selber ausmalen, Widmer sieht hier keinen Erklärungsbedarf. Wenn der Mann sich was Lebendes holt, gehört es ihm, na klar. Sodann „holt“ er sich „die intelligente Jüdin Safiya“. Wie und wo holt er sich die denn? Ob die Intelligenz des Verfassers dazu noch reicht?

Huyai Ibd Akhtab the new chief of the Bani Nadeer was among those who went to Khaibar. He was murdered few years later when the Prophet invaded the Banu Quraiza an his daughter Safiyah became the booty of the Prophet when Khaibar fell into the hand of the Muslims.

Denn der Stamm der Quraiza, deren Männer der blutdürstende Leithammel Mohammed geschlachtet hatte, war ein jüdischer Stamm, was der Schönshchreiber zunächst unter den Tisch fallen ließ, damit er die Geschichten vom verfolgten Propheten umso rührseliger auftischen kann. Das Massaker an den Juden von Medina macht sich da nicht so gut.

Widmer kennt nur Männer vom Stamm der Quraiza, von den versklavten Frauen, die der Haremsherr mit der kraft von 41 Bullen an seine Horde verteilte zur beliebigen sexuellen Benutzung, kein Wort. Und aus dieser Beute „holt“ sich der Prophet nun die „intelligente Jüdin Safiya.“ Dazu grunzt und schmunzelt der ganze Männerstall, nicht nur des Propheten..

Die „intelligente Jüdin“ wurde „geholt“, nachdem der Schlächter von Medina ihre ganze Familie abgeschlachtet hatte. Der Adorant des Giganten möchte wohl den Lesern vielleicht vermittelen, wie judenfreundlich es doch ist, die nun ohne ihre Familie zurückgebliebenen in seine Obhut zu nehmen.. Denn der Prophet bringt in eine Form, was die Zeitgenossinnen im Innersten fühlen aber nicht aussprechen können, wenn sie in die blutigen Pfoten einer Horde geraten . Wie die „intelligente“ Jüdin sich gefühlt haben muss, nach der Abschlachtung ihrer Familie, ist für den Beutemacher ohne Belang, der mit Hans Küng um die Wette vom grossen Kriegsherrn, dem Staatsmann Mohammed, schwärmt und mit den Gläubigen um dessen Leiden an den Juden barmt. Der Frauenverwalter, der seinem Harem so viele weibliche Beute  einverleibte wie er kriegen konnte aus seinen Kriegszügen, nahm sich was er wollte, ob eine sechsjährige Aischa, deren Vater um Aufschub bat, oder die Frau seines Adoptivsohns. Seine Apologeten bieten das als besondere Gunst des Propheten feil, eine Gnade für die Frauen, die ohne ihre nach Allahs Willen abgeschlachteten Angehörigen zurücklieben nach den Kriegs-beutezügen des „Gesandten“ Allahs. Nach dessen aufhaltsamem Aufstieg vom Kamelhändler und Karawanenräuber zum Kriegsherren und Propheten des islamischen Männergewaltrechts war endgültig Schluss mit aller Freiheit von Frauen, die es vor ihm noch gegeben hatte – als seine erste Frau Kadidja ihn zum Mann nahm. Damit war Feierabend nach der „Berufung“ des Giganten. Was für ein gigantisches Märchen erzählt das Männchen!

Dann „holt“ er noch die „mütterliche“ Sauda, der väterliche Kindesfreund. Er kann nämlich nicht genug kriegen. Widmer weiß, was er Allah schuldig ist und erteilt den nächsten Verweis vorbeugend an die Kritiker:„Bei der „Vielweiberei“ wird später die christliche Polemik ansetzen, die ihn als Wüstling bezeichnen “.

Nicht so Widmer, der weiss, dass der Wüstenhordenführer kein Wüstling sein kann, da es ja Allahs Wille ist, dass er sich an einem Kind sexuell befriedigt das noch mit Puppen spielt. Der Vater war wie gesagt gar nicht einverstanden. Ob das auch die Gnade der Versorgung des Mädchens war? Noch heute werden Millionen von Kinder an grauslige Mohammedanische Männer verschachert, nach Scharia legal ab neun. In Saudi-Arabien ist die Kindeschändung ein Massenspoert der Saudis. Von diesen gigantischen Folgen kein Wörtlein bei Widmer. Kritik der Sexualsklavinnenwirtschaft des Haremsbesitzers, der sich eine Frau nach der anderen aus der Kriegsbeute „holt“, ist „Polemik“ für Widmer, der das ganz anders „sachlich“ beurteilt als „üblich“ und kein Wort des Unbehagens an den gigantischen Unappetitlichkeiten der legalen Kindesschändung nach Prophetenvorbild verliert, die sein Bewusstsein nicht im mindesten berührt. Widmer wird ja dem Propheten gerecht, d.h er vertuscht sorgfältig, auf welche Weise sich das gigantische Vorbild aller kommenden kriminellen  Zwangsverheirater und Kinderehen-Unholde seinen weiblichen leibeigenen Sexualbesitz jeweils „holt“ bis heute. Widmer:

„Die Muslime selber sehen darin die einzigartige Virilität des Propheten.“

Ein Satz, in dem hörbar die Bewunderung des Mannes für die einzigartige Bullenkraft des Propheten mitschwingt, die mann ihm nachsagt. Der Verfasser vibriert spürbar vor Ehrfurcht für den gigantischen Haremsbesitzer und Sklavinnenverteiler. Zu welchem Zweck hat sich das Männerhaus der Weltwoche, das keine Frauen zur dieser gigantischen Success-story zu Wort kommen lässt wie die in Genf unter Pseudonym lebende Bat Ye’Or, diesen Typ geholt, der soviel Schmalz um den Prophetenbart schmiert. Es muffelt  im Männerstall der Redaktion, wo man auch das Erfolgmodell des frauenfreien katholischen Klerus bewundert und einen Propheten des Herrenmenschrechts, der seine Kritiker abschlachten liess, als  Giganten beweihräuchern lässt. Alle verbrechen der mohammedanischen Kriegshorden an Frauen, Kindern, Männern der Ungläubigen werden respektvoll übertüncht. Wo die Verbrechen des islamischen Männergewaltrechts gegen Frauen zur Sprache kommen in der Weltwoche, lässt ein anderer Islamexperte wissen, dass der Protest dagegen nichts mit Feminismus zu tun hat. Das moderat islamkritische Blatt feiert den Propheten der Frauenentrechtung als Giganten.

Da wird aus dem Verfolger ein Verfolgter, aus dem gnadenlosen Schlächter seiner Gegner ein Gerechtigkeitsheld, aus dem Judenmassakrierer ein Rächer der Muslime, aus dem habgierigen Karawanenräuber, der den Besitz der Überfallenen als Beute unter seine Gang verteilte, ein drangsalierte Opfer des „Drucks“ gegen das Treiben seiner Bande. Der Kotau vor der Macht von morgen, in Form des Kotaus vor der Gewalt der Vergangenheit, ist wegweisend. Wie geht es weiter in dieser Richtung der Verbeugungen vor der gigantischen Religionsterrormacht.

Der Mann, der als Gesandter des Männerhauses um einen gigantischen  Harembullen herumschleicht, der sich eine Sechsjährige „holt“, die noch mit Puppen spielt, als er sie mit neun vergewaltigt, findet sofort Erklärungen dafür, die die frommen  Unappetitlichkeiten  den Lesern schmackhaft machen sollen wie folgt:

„Aus heutiger Sicht rückt Mohammed in die Nähe der Pädophilie. „

Was heisst „in die Nähe“? Wenn ein heutiger Unhold sich an einem neunjährigen Kind vergreift, dann ist er nicht in die Nähe der Pädophilie gerückt, sondern ist ein Pädokrimineller. Wenn ein 53jähriger Gigant einem neunjährigen Mädchen sexuell zu Leibe rückt, dann ist er nur „in der Nähe“ der „Pädophilie“, weil Widmer den zahllosen Nachahmern des Propheten nicht zu nahe treten will. (Nur Frontpage Magazine berichtet über die Muslim Child Brides: http://frontpagemag.com/2010/01/14/muslim-child-brides-in-britain-by-hege-storhaug/

Hier zieht das moslemische Schmuddelmärcherchen von der gütigen Versorgung der Witwen durch den Barmherzigen nicht, der an Frauensteinigungen persönlich teilnahm! Widmer:

„Aber damals ist die Verheiratung eines Mädchens dieses Alters nicht unüblich.“

Für den Vater des Kindes war die Verheiratung seiner Tochter keineswegs so üblich wie für Herrn Widmer, der sich  beeilt sich, aus der Kinderehe etwas ganz Normales zu machen.Der Mann hat es ja auffallend eilig, die Gelüste des Giganten zu Norm zu machen.  Er weiß was zu welcher Zeit „üblich“ ist. Und weil es damals nicht unüblich ist wie auch die Sklaverei und das Steinigen und das Köpfen und das Verstümmeln, ist es noch heute in aller Moslemwelt üblich, die Mädchen ab neun zu verheiraten zu dürfen – wie im Iran, wo das Heiratsalter neun noch bis vor kurzem galt; wie in Saudi-Arabien, wo es immer noch gilt und massenhafter Missbrauch von Mädchen als „Zeitehen“ nicht „unüblich“ ist. Widmer fällt sicher auch noch ein, warum die Kinderzwangsverheiratungen bis heute üblich sind in der islamischen Welt und nicht den Männer anzulasten, die sie vollstrecken. Das Verbrechen ist bis heute islamweit normal, nicht nur in Saudi-Arabien, sondern auch noch in Anatolien, wenn dort nicht legal; wie überall, wo das Schariarecht herrscht, das die Kinderehe ab neun ganz legal vorsieht.

Auch das Judenschlachten von Medina war für die Mohammedanderbande bestimmt üblich, nicht unnormal. Nur für die Juden war es vielleicht weniger üblich. Das Judenmassaker von Medina bereitet der neuzeitliche Dhimmi, der die Kopfsteuer an den Religionsterror schon freiwillig entrichtet, auf wie folgt.

Abrupt wird Mohammed in Medina zum handlungsfähigen Führer einer größeren Gemeinschaft nachdem er in Mekka der Verteidiger einer von allen Seiten bedrängten Kleingruppe war.“

Apologie pur, keine Spur von historisch kritischer Lesart.  Was heißt hier „abrupt“? Wenn es sich um das abrupte blutige Ende der Juden vom Stamm der Quraiza handeln soll, die bisher noch gar nicht als solche genannt wurden, wäre es an der Zeit, sie mitsamt der Vorgeschichte vorzustellen. Denn der Prophet hat sich doch schon, wie wir vorher von Widmer erfuhren, die Jüdin Safiya „geholt“, ja woher bloß? Das sagt er nicht, das muss man erraten. Waren die Jüdinnen benachbarter Stämme einfach so zu „holen“? Zu den Umständen schweigt Widmer wohlweislich, der den Eindruck vermeiden will, der Prophet, der die Frauen mit der übrigen Kriegs- und Überfallbeute einsteckt, könnte als „Wüstling“ angesehen werden, wogegen ein Widmer den Mann so sachlich seriös beurteilt wie einer, der den Siegern der Geschichte doch gerecht werden möchte. So wie Mohammed zu sein Taten die jeweils passenden  Suren herabgesandt bekam, so empfängt auch der Dhimmi vom Dienst die jeweils richtige sachgerechte Interpretation passend zur dauerbeleidigten Drohkulisse des Islam.

Abrupt ist wird Mohammed in Medina nun „zum Staatsmann.“ Das Massaker war erfolgreich, fertig ist der Staatsmann? Nein, es kommt noch. Der Gigant versteht es zunächst, die gigantische Gelüste seiner Männerhorden anderweitig zu mobilisieren. Die Thomas Widmer gewaltig imponieren. Grandios, dieser „miliante“ Staatsmann. Widmer:

„… die Medinenser haben sich einen Provokateur eingehandelt, der bald gezielt die mekkanischen Karawanen angreift.

Das kann er nicht abstreiten, es folgt die kurze Aufzählung seiner siegreichen Schlachten und einer verlorenen, ohne  jede Einzelheit der dabei begangenen im Detail überlieferten Greuel, denn Mohammed übt gnadenlose grausame Rache an den Mekkanern, die sich erdreisteten, ihn wegen seiner Karawanenüberfälle anzugreifen! Das kann Allah nicht dulden, denn Allah ist gütig und gerecht, und wer es wagt, sich einem muslimischen Killer in den Weg zu stellen, wird von Allah bestraft. Allah ist auf Seiten der Killer, der Karawanenräuber und der Rächer für die „Demütigung“ der Muslime, die darin besteht, kein Muslim werden zu wollen. Da wird aus einem Angreifer ein „Provokateur“, so eine Art Rebell, ein Gesellschaftskritiker…

Bis hierher hat Widmer noch nicht verraten, dass es sich bei dem eingangs nach Muir zitierten Bericht vom Massaker am Stamm der Quraiza um ein grosses Judenmorden handelte. Das hat Methode, denn die gesamte  Darstellung und Vorstellung des gigantischen „Staatsmanns“ läuft darauf hinaus, dieses Massaker zu rechtfertigen im Sinne der islamischen Apologie. Nachdem der „Gedemütigte“ die Mekkaner besiegt hat und blutig Rache nahm, seine Gegner enthaupten ließ und sich an seinen Taten mit Unterstützung von weiteren Koranversen weidete, hat er laut Widmer nur noch einen Medina-internen Widersacher zu beseitigen.“

Wer mag das sein? Ein Widersacher – wie der Satan – das wird anstrengend!

Will der „Widersacher“ den Gesandten Allahs etwa beseitigen? Oder lässt er sich von ihm nur nicht belehren, seinen eigenen Glauben aufzugeben? Nicht doch, der „Widersacher“ ist ein jüdischer Stamm, nach dessen Besitz der Prophet mit seiner Bande giert. Ein  Stamm, der sich erdreistet, nicht mohammedanisch werden zu wollen! Der gerechtigkeitsliebende Mohammed, dem wohl der Materialismus des Stammes so ein Dorn im Auge war wie Israel und die USA den heutigen Linken und wie die „jüdische Lobby“ den Nazis und die „Zionisten“ den „anti-kapitalistischen“  Linken, sinnt auf eine Lösung des Problems im Nahen Osten. Er findet sie auf vorbildliche Art. Sir William Muir hat sie eingangs beschrieben.

Der Verfasser, dem es um die Abwiegelung der mohammedanischen Greuel geht, weiß nun, warum der „Prophet“ gegen die Juden von Medina vorgeht, er hatte schon eingangs bei der Schilderung des Gemetzels durch Muir, ohne den Namen der Gemetzelten zu nennen, angekündigt, später mitzuteilen „wie es dazu kam“ (was der Zweck des Apologie-Artikels ist!) Das tut er nun wie folgt:

„Die Juden vom Stamm der Quraiza sind ihm nicht beigestanden und verhindern durch ihr Dasein, dass er die Oase kontrolliert.“

So wie Israel durch seine Existenz verhindert, dass die Moslems den Nahen Osten judenrein allein kontrollieren ? Die Juden sind schuld am Judenmassaker. Sie ließen den Propheten allein bei den Metzeleien an den Mekkanern? Klingt nach Verrat. Welchen _beistand waren die Juden den Mohammedanern  schuldig? Der Prophet hatte es nicht nur auf ihren Glauben abgesehen, der vom Wege Allahs abwich, sondern auch auf ihren Besitz. Zur Kontrolle der Oase gehört die Kontrolle über die Frauen der Besiegten. War schon bei den ersten Abschnitten klar, dass der Verfasser gute Gründe für das Massaker von Medina finden würde, so wie die Versteher des islamischen Terrors immer wissen, welche Gründe die Palästinenser haben, israelische Zivilisten zu ermorden. Der Befehl zur Abschlachtung die Eingekesselten wird laut Widmer zunächst von Mohammed an einen Richter delegiert, der im Kampf verwundet worden sei. Sodass die frommen Leser verstehen: es war nicht Mohammed, der den Auftrag zum Massenmord gab. Sondern ein „Richter“, dem es schlecht ging. Ach so.

Die Lust am Judenabschlachten, die der Prophet, der eigenhändig mitmacht, mit allen seinen fleißigen Schlächtern teilt, wird delegiert an einen Mann, der zudem nicht als blutrünstiger Hordenkrieger vorgestellt wird, sondern gewissermaßen durch seine Verwundung entlastet. Kein Täter, sondern eher ein Opfer. Schliesslich wurde Mohammed durch ihre Existenz der Juden in der Oase so sehr  gedemütigt, dass er diese Repressalien jüdischer Existenz nicht länger hätte hinnehmen konnte. 600 Männer und Knaben wurden ermordet. Die Frauen wurden erbeutet als Besitz der Killer ihrer Familien. Aber dass lässt Widmer weg. Nicht der Rede wert. Dafür fällt ihm noch Folgendes ein:

“Der vom Orientalisten William Muir ausgemalte Vorgang erscheint unter moralischen Gesichtspunkten krass“

Wenn hier etwas krass ist, dann ist es die krasse Anpassung des Verfassers dieser grotesken Giganteque an die islamische Apologie, wenn er einen Massenmörder zum Giganten hochstilisiert und das Pogrom  von Medina, das Muir realistisch beschreibt, zum „Vorgang“ herunterspielt, der nur krass „erscheint“ – aber nicht ist, wenn man ihn so sachlich betrachtet wie Widmer. .

Aber wenn 600 Juden massakriert, geköpft und in die Grube geworfen werden, dann ist das ein „Vorgang“, von dem Widmer annimmt, er könne auf die Leser „moralisch krass“ wirken. Irgendwie übertrieben. Gigantisch? Und nun die klassische Weisheit des Propagandaphilister:

„Freilich ist die Moral immer eine Frage der Zeit.“

Weshalb der Prophet auch so ein zeitloses Vorbild ist. It’s the religion, stupid.

Das Problem ist hier weniger der Prophet als sein williger Apologet. Der Prophet wäre nicht das Problem, wenn es nicht so viele Führer-Verehrer gäbe, die ihn zum „Giganten“ hochjubeln. Weiter geht’s in Widmers Welterklärung:

„Das Arabien des siebten Jahrhunderts kennt keine Gefangenenrecht. Und keine Gefängnisse.“

Aha. Nicht der Prophet, sondern das Arabien des siebten Jahrhunderts. Da gibt’s noch keine Gefängnisse, drum muss man den Gefangenen die Köpfe abschlagen, das ist halt ein Sachzwang, kein Sadismus. Keine Lust am Köpfen. Es muss am  Arabien des 7. Jh. liegen. Da ist was dran, denn daher kommt er ja, der Prophet.Und drum gilt der Koran bis heute unverändert. Wo man längst Gefängnisse hat in Arabien, die besten Foltergefängnisse der Welt, aber die Lust am Köpfen ist den Prophetengläubigen noch nicht vergangen, oder warum köpfen sie so gern im Arabien des heutigen Jahrhunderts?

Für die Massengreuel der bestialischen Art ist nicht etwa der Führer verantwortlich, der sie befiehlt, oder die Täter, die ihm folgen, nein, es ist einfach die Zeit. Alle Männergreuel der Geschichte sind „die Zeit.“ Mit den Männern, die sie mit Lust verüben, haben sie gar nichts zu tun. So wie die Terroristen auch nichts mit dem Terror zu tun haben, der kommt ja neuerdings laut Erkenntnissen der NZZ, die sie von Bernard Lewis hat, aus dem Westen und seinen Totalitarismen, nicht von den Vertretern der orientalischen Religionsdespotien.

Der Gigant des Religionsterrors hat nun, weil es in Arabien des 7. Jh. keine Gefängnisse gab, einen ganz besonderen Grund, die Juden von Medina, die ihn gar nicht angegriffen hatten, nicht lebend aus dem Kessel entkommen zu lassen. Denn, so erläutert Widmer:

„der isoliert Besiegte, den man freilässt, kann im starken Verbund zurückkommen.“

Ein wirklich kostbare Erklärung zur Bedrohung der Sieger durch die Besiegten. Die Gefahr geht von den Überfallenen und Massakrierten aus. Überfall auf Unbewaffnete und Massakrieren der Überfallenen ist auf muslimisch Notwehr. Der jüdische Stamm Quraiza, der gar nicht aus Kriegerhorden bestand wie die Gefolgschaft Mohammeds hätte als also „im Verbund zurückkommen“ können? Wohin? An seine Wohnstätten? Die die Mohammedaner zu plündern wünschten.  Darauf kommen wir noch an anderer Stelle zurück. Vorerst nur dies: Wieso musste dieser Stamm, der die Muslime gar nicht bekriegt hatte, eigentlich eingekesselt werden? Vielleicht weil er seinen Besitz nicht freiwillig an die Mohammelbande herausgab? Weil er seinen Glauben nicht aufgab, um dem Gott Mohammeds zu folgen? Wie Widmer hier gezielt die Dinge verdreht und vermixt, um den Judenschschlächter von Medina im Verbund mit den heutigen Verbündeten gegen Israel von seinen blutigen Taten  reinzuwaschen, damit das, was „moralisch krass“ erscheint, weniger krass ist, von einer anderen Perspektive her betrachtet, nämlich der der Mohammedaner selber, vom 7. jahrhundert bis heute, das hat Methode.

Vom „im Verbund zurückkommen“ könnte allenfalls die Rede sein bei der vorausgegangenen Schlacht von Badr, wo der barmherzige Allah auch keinen  Funken Gnade walten ließ mit den Besiegten, die freilich gegen den „Propheten“  ausgezogen waren, weil er ihre Karawanen überfiel und ihre Leute tötete. Hatten sie nicht Grund dazu, diesen Mann aus dem Verkehr zu ziehen. Welche Gefahr soll von den Juden ausgegangen sein, deren Abschlachtung Widmer so schön in Verbindung bringt mit der angeblichen Notwendigkeit, Gefangene zu töten, weil sie sonst zurückschlagen könnten – und warum mussten sie denn  gefangen werden? Weil Mohammed sich für ihre Olivenhaine interessierte. Ölinteressen?

Da in der bekannten Muselmanenlogik immer die Terroropfer schuld sind am Terror, macht Widmann sich diese Logik der Einfachheit halber zu eigen und erklärt, warum der Prophet von ein er höheren Warte aus als der moralischen die Juden nicht einfach leben lassen konnte. Apologeten sind nie um eine Erklärung des Religionsterrors verlegen. Das liegt n der Natur des Terrors. Er liefert seien Rechtfertigung immer gleich mit. Gigantisch.Denn der Terrors selbst ist die Begründung für den Respekt, den der Westen ihm schuldet und vorauseilend entgegenbringt..

„Mohammed agiert als Realpolitiker seiner Epoche“

Auch das könnte vom Islamschwärmer Küng sein. Der Gigant, der so grandiose Botschaften verkündet, ist nicht nur ein nach Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit Dürstender Verteidiger einer armen keinen schwachen Gruppe, er ist auch ein Staatsmann und Realpolitiker, der weiß was zur rechten Zeit zu tun ist, um die Muslime vor Unbill zu schützen, und die Demütigung abzuwenden, die die Existenz des jüdischen Stammes bedeutet.Solche Männer müssen handeln und wissen wie. Noch ein Einfall:

„Ein paar Kritiker müssen sterben.“

So? Woran denn? Sterben müssen alle. Die Leser möchten doch gern wissen, woran die Kritiker denn sterben mussten. Gab es vielleicht im Arabien des siebten Jahrhunderts eine bestimmte Kritiker-Krankheit, die zum Tod führte? Dieselbe, an der Theo van Gogh litt?

Unter diesen Kritikern gab es auch eine Kritikerin, eine Dichterin, die ganz andere Dinge zur Sprache brachte als die kreativ imaginierenden Propheten von Herrn Montgomery Watt. Sie hieß Asma, und als der Prophet den „Halbjuden“ und Dichter al Ashraf hatte abschlachten lassen, nachdem der in einen Hinterhalt gelockt worden war mit voller Billigung des Propheten, ließ Asma sich nicht einschüchtern wie die servilen Männerrudel der heutigen Medien, die nach dem Mord an van Gogh reihenweise zu Boden gehen vor dem Islam und immer serviler um den Prophetenbart rumstreichen, nein, sie schrieb weiter, sie schwieg nicht, aber das kostete sie das Leben. Im Auftrag Mohammeds wurde die Schwangere, als sie gerade ein Kind stillte, abgeschlachtet. Der Prophet war sehr zufrieden. Bei Widmer heißt das auf schweizerisch neutral:  „ein paar Kritiker mussten sterben.“

Wieso denn, er möge erklären warum sie sterben „mussten.“. Wären sie vielleicht „im Verbund“ zurückgekommen, wenn er sie nicht hätte abschlachten lassen? Während die Schweizer Presse sich im Verbund verbeugt vor einem religiös verbrämten Gewaltkult, gab es schon damals scheint’s immer wieder einzelne KritikerInnen, die den Mut hatten, vor dem Giganten nicht auf dem Boden zu kriechen.

Über die Abschlachtung der Dichterin und Kritikerin Asma bint Marwan verliert  der Mann aus dem Zürcher Männerhaus kein Wort. Da könnten einigen LeserInnen ja Zweifel kommen an der gigantischen Größe des beweihräucherten Gewaltpropheten, der schwangere Frauen und hilflose Männer abschlachten liess. Widmer hält das für unwesentlich bis notwenig. Der Weihrauch dringt dicht und dichter aus dem Männerhaus …

„Im harten Vorgehen Mohammeds gegen die Juden zeigt sich seine Enttäuschung über sie.“

Übersetzen wir mal, um diese Weihrauchschwaden etwas zu lichten: Im harten Vorgehen der Nazis gegenüber den Juden zeigt sich ihre Enttäuschung durch sie.  Das kommt davon, wenn die Juden immer so enttäuschend sind und ihren Freunden nicht beistehen! Wenn sie schon die Widersacher der Nazis sind, dann ist es eben üblich, sie nicht entkommen zu lassen, sonst kommen sie zurück im Verbund mit den Ermordeten.  So ist es üblich, nicht nur damals.

Widmer erweist sich  als gigantische Schweizer Schönschwätzer auf den Schultern seins Männerhauses von Weltwocheformat.  Noch heute sind Juden in Israel so enttäuschend für die UN, der sie nicht beistehen in den notorischen Verurteilungen Israels

„Er hat in Medina feststellen müssen, das sie von seiner Prophetie wenig bis gar nichts hielten“ !

Ja was sollten sie denn davon halten! Kann Herr Widmer das vielleicht näher erläutern? Nun wird es pikant:

„Nach ihrer eigenen Lehre ist es nun einmal so, dass sie das auserwählte Volk sind, durch das allein Gott sich den Menschen enthüllt.“

M.a.W die Juden sind eben selber schuld, wenn ihnen der Gesandte Allahs nicht so gefällt, der sich auch für den besten aller möglichen Propheten hält. Sollen auch sie die Muslime für die besten Menschen der Welt halten, allen anderen überlegen, die zu bekämpfen sind? Der Prophet, sagt sein Apologet, gebe nun das „Werben um die Juden“ auf, er ändere jetzt zwei Bräuche: erstens wird ab jetzt nicht mehr an Jom Kippur gefastet, sondern an Ramadan, und zweitens wird Richtung Mekka gebetet, nicht mehr nach Jerusalem. Die Kaaba bekommt einen biblischen Ursprung verpasst von Mohammed, ihr Kult wird als abrahamitisch erklärt, womit er den Stammvater der Juden für die Muslime okkupiert und der Gott der Muslime zum einzig wahren kürt, dessen Glaube von Juden und Christen verfälscht worden sei. Widmer nennt das: Ein großartiges Manöver. Wer nicht folgt, wird geköpft.

Ein Gigant auf den Schultern von so vielen Religionswächtern in der Schweiz darf nicht von kruden Kritikern und Ungläubigen in Frage gestellt werden. Biedermanns Bewunderung für den Judenmörder im Auftrag Allahs  kennt keine Grenzen. Weil seine Morde so üblich sind. Und weil die Gewalt der Eroberungsreligion so eine Success-Story ist. Auch Hitler ist in der muslimischen Welt  noch immer ein Gigant. Dort ist auch die Shoah eine Success-Story.

„Der Islam gewinnt totale Eigenständigkeit vom Judentum“

schreibt er fasziniert von den Manövern des Kriegshordenführers. Wenn die Success-Story mit Massakern an Juden beginnt und bis heute zu Terror gegen Juden führt, dann ist das natürlich äusserst imposant und respektgebietend. Ganz wie die Frauenvermummung. Totale Eigenständigkeit des Islam. Nur seltsam, dass ihm seine Eigenständigkeit nicht genügte, und er die Eigenständigkeit aller anderen Religionen permanent bedroht von seinem Ursprung her. Aber dazu müsste Widmer die Erfolgsstory der Dhimmitude kennen. Noch eine Trouvaille:

629 zieht er als Pilger mit 2000 Anhängern in Mekka ein, dessen Bewohner f r e i w i l l i g  für drei Tage die Stadt geräumt haben.

Das muss man sich einfach vorstellen! Die Mekkaner schienen den „Pilger“ ja zu kennen, weshalb sie es vorzogen, die Stadt „freiwillig“ zu räumen, sie wollten sich wohl nicht so freiwillig einkesseln lassen von dem gigantischen Ansturm wie die Juden von Medina. Schluss mit dem Werben, und wenn die Braut nicht willig ist, so braucht der Gigant Gewalt.

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