Q’urage zu unbegrenztem Geseidel

Posted on Mai 1, 2009

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Q-urage mit Quran oder das unbegrenzte Geseidel gegen Islamkritik
Schule ohne Rassismus http://www.schule-ohne-rassismus.org/ – so heisst das Projekt, das mit dem Linksextremen Eberhard Seidel als Geschäftsführer den Kampf gegen rechts führt und aufklärt über die Gefahr von Neonazis. Aber von islamischem Rassismus, wie er festgeschrieben ist im Koran und als Hass gegen die Kuffars virulent bleibt, als Hetze gegen Juden und Christen und Ungläubige den Koranschülern eingebläut wird, ist in dem Linksprojekt keine Rede, schaut man sich das Programm an. Der Spiegel, der im Sinne des q’uran-q’uragierten Kampfs gegen rechts gegen Politically incorrect polemisiert, als handele es sich um einen Nazi-Blog im Net, übernimmt die saubere linkskorrekte Sichtweise von Seidel und ortet alles, was rechts von den Linksfaschisten sich bewegt, die blindwütig gegen alles ausschlagen, was sich den linken Meinungsterrordiktaten entzieht und jenseits der Zensur ins Internet geht, ebenfalls als rechtsextrem.
Nachdem Eberhard Seidel, der die Geschäfte der sogenannten „Antirassisten“ betreibt im Dienst des islamischen Rassismus, den Islamanalytiker Hans-Peter Radsatz als „rechtsextrem“ angepöbelt hatte in der TaZ, was ein deutsches Schariagericht dem gesamten Pöbelseidel als sein Recht bestätigte, wartet er jetzt wieder auf als linker Märchenonkel mit Geschichten wie
Die Lüge von der gescheiterten Integration – Eberhard Seidel (TaZ 18.4.09)
„Unserer Journalisten haben keinen Mut mehr zu differenzieren“, beginnt der mit der Rassismuskeule rufmörderisch rumproletende Pöbler gegen einen höchst qualifizierten Islamkritiker die ganze linke Leier wieder anzukurbeln. Unter „Differenzierung“ versteht Seidel das Denunzieren der fundierten Islamkritik als „rechtsextrem“. „Unsere Journalisten“, schreibt der Rotbuch-Autor aus der totalitär Denkschraubenfabrik, „entpuppen sich immer mehr als Kleinbürger, die nicht mehr aufklären und etablieren ein aggressives Ihr und wir in Integrationsfragen.“ Kleinbürger sind alle, die nicht den Denkdiktaten der linken Grosspropheten folgen. Auch Opfer von Kriminellen mit Mitgrationshintergrund sind nkichts als gewöhnliche Spiesser, wie wir von einem Rohling wie Jens Jessen wissen. Die Linke Volksverachtung hat Dimensionen.
„Nicht mehr aufklären“!- Das klingt wirklich apart aus Mund eines aggressiven Verunglimpfers der Islamkritik, die nicht auf seinem linken Mist gewachsen ist und deren Fakten und Methode er nicht gewachsen ist. Seit nunmehr fünf Jahren, klagt er, werde „das Lied von der gescheiterten Integration gesungen“ – gemint ist die Tatsache, dass man seit einiger Zeit aufgrund der offenkundigen Fakten, die keine linke Meinungsdiktatur mehr mit Gewalt und Terror unterm Deckel ihrer Desinformationspresse halten kann, den Erfolg der Integration in Zweifel ziehen und wider die dreist und schamlos jahrzehntelang ideologisch überdrehte Multikultileier die Realität ins Spiel bringen kann, wie sie sich im Alltag der als „Scheissdeutsche“ angepöbelten Einheimischen als Erfahrung niederschlägt. Es sind Erfahrungen von Zusammengeschlagenen, von Opfer rassistische Migrantengewalt gegen einheimische; Seidel pöbelt mit gegen alle Schüler, die wissen was Gewalterlebnisse mit Migranten heisst. Dreist lügt er ihnen allen ins Gesicht, die eine ganz andere Realität kennen als die von den Lügenseidlern schöngefärbte. Schon aus dem Vorspann spricht die ganze Abstumpfung und Arroganz des Opportunisten gegenüber den einheimischen Opfern von Migrantengewalt. Aber es kommt noch besser:
In die vorderste Schusslinie des Anpöblers geraten die Islamdissidenten und –kritiker wie Ralph Giordano, Necla Kelek, Henry Broder und Seyran Ates.
Es ist auch kein Zufall, dass der linksextreme sexualfaschistische Pöbler seine deutsche Dhimmi-Aufgeblasenheit ausgerechnet gegenüber Islamverfolgten ausagiert; dass er als erste die vom kriminellen islamischen Antifeminismus und Antisemitismus Bedrohten anödet, den die hautnah Betroffenen wohl etwas besser kennen als der selbstgerechte deutsche Ignorant und feige Kollaborant, der noch nachtritt, wo die Moslems schon mit Drohungen aufwarten gegen die Kritker; der alles ignoriert worüber Kelek schreibt und der die Schamlosgkeit besitzt, auch den Holocaustüberlebenden Giordano zu diffamieren, als wäre der der Ignorant und nicht der verlogene Schönfäber von der TaZ, die achon gegn Hirsi Ali zur Dissidentenhatz blies im stalinistischen Stil. Giordano weiss gut, aus welcher Ecke die schlimmsten Drohbriefe kommen, schlimmer als die der Alt- und Neo-Nazis (der Schoss ist fruchtbar wieder). Dass er islambedrohte Dissidentinnen und islambedrohte Juden als Adressaten seiner mutigen Gesudels auswählt, zeugt von der Mullahmentalität, die keine Scham kennt. So als hätten die genannten Publizisten alles erfunden, was sie schreiben und belegen können.
Sodann lobt der feige Migrationsprofiteur mit atemberaubenden intellektueller Korruptheit noch die jahrzentelange Verdummungsstrategie des linksdrehenden Meinungskartells, das jeden Protest gegen die verfehlte Zuwanderungspolitik als „ausländerfeindlich“ abzublocken, mundtot zu machen und auszuschalten verstand, als vorbildliches Beispiel von richtiger Gesinnung! Es ist die linke Denkschraube, die in diesem Kollaborantenkopf sehr locker sitzt und jede Kritik and der Migrationspolitik als rassistisch denunziert und auf den dreisten Lügen der Desinformanten und Ignoranten insistiert, nachdem sogar in einigen Medien so etwas wie Kritik an der gescheiterten Integration, am Desaster der Schulen mit hohem Migrantenanteil, an der täglichen Gewalt und Kriminalität in den No-Go-Zonen der Städte ruchbar geworden ist und die Schallmauer durchbrochen hat, kann nicht mehr länger alles umgelogen werden, was offenkundig ist. Auch die Sinus-Studie, die er zitiert und in seinem Sinne interpretiert, kann nicht an dem unverhältnismässig hohen Täteranteil mit Migrationshintergrund in der Kriminalstatistik ändern. Da kann ein Seidel noch so langer dran herumdrehen, der Anteil der Zuwanderer aus dem moslemischen Machomilieu an der Gewaltkriminaliät gegenüber Frauen, Schülern, Senioren ist extrem hoch, da helfen keine Lügenmärchen, da hilft nur die Kriminalstatistik zur Aufklärung. Das Bild ist in ganz Europa ähnlich, und Seidel weiss, dass er draufloslügt – den Opfern ins Gesicht. La barbarie au visage gauche.
Hier kann man die Lügen gedruckt nachlesen. Als wisse eine Necla Kelek, eine Serap Celili nicht, wovon sie sprechen. Als wüssten ein Ralph Giordano, ein Henryk Broder nicht, wer die Hasschöre gegen Juden wieder auf den deutschen Strassen anstimmt. Diesmal mit der linken Komplizenschaft im Schlepptau – oder aber als ideologische Scharfmacher gegen die Islamkritik an vorderster Front. Die rote SA marschiert, und der Seidel skandiert im Chor mit den linken Kollaboranten das Lied von den armen unterdrückten Migranten und schwingt die Differenzierungskeule des Rassismus.
http://www.islam.de/11937.php
http://www.schule-ohne-rassismus.org/
Die Abschottung der Türkengehttos zu Parallelgesellschaften mit No go Zonen ist seit Jahren nicht nur der Polizei bekannt. Wem will der Lügner-Seidel eigentlich weismachen, das nicht ist, was nicht sein soll nach dem ideologisch verbohrten Schädel, der sich fest vermauert hat gegen jede Kritik- des neuen Religionsfaschismus, der die demokratische Integration vereitelt.

Im folgenden ein Kommentar zu Seidels erstem Pöbelartikel gen Raddatz:
Islamophobie in Deutschland
ad Eberhard Seidel
Entgrenztes Entsetzen taz 16.11.04
Unbegrenztes Geseidel
In Holland ist die Öffentlichkeit schockiert über den islamisch motivierten Ritualmord in Amsterdam, und die öffentliche Debatte, die durch den Mord an Fortuyn vorerst erfolgreich gestoppt wurde von linksradikaler Seite, ist nun in unserem Nachbarland in Gang gekommen und lässt sich so leicht nicht mehr an den Grenzen aufhalten. In Deutschland bietet die islamophile Linke ihre taz-Kommentatoren auf, die die Grenzen am liebsten dicht machen möchten und im Stil der „korrekten“ Meinungsdiktatur in Deutschland jede öffentliche Diskussion des global grenzüberschreitenden islamischen Terrors unterbinden würden, wenn sie könnten. Man muss schon so vernagelt sein wie ein Taz-Kommentator, um den islamischen Terror, der mit der Abschlachtung von van Gogh eine weitere reife Probe seiner entgrenzten Präsenz geliefert hat, zum Problem Hollands zu dekretieren, das in Deutschland nicht zu diskutieren sei.
Nicht der islamisch begründeten Tat gilt die Empörung des Taz-Kommentators Seidel, sondern der offenen zensurfreien Diskussion darüber.
O-Ton TaZ:
„…man könnte den Eindruck gewinnen, dieser Holländer aus Marokko hätte eine neue Dimension der politisch motivierten Gewalt in unsere europäische Mitte gebracht.
In Holland mag diese Sicht auf die Ereignisse legitim sein. Aber in Deutschland mutet das entgrenzte Entsetzen seltsam an. Schliesslich sind die Deutschen so etwas wie Spezialisten variantenreicher Menschenschlächterei. Nein, nicht nur in den Jahren zwischen 1933 und 1945. Auch zwischen 1989 und 1993 demonstrierten die meisten Bundesbürger erstaunliche Gelassenheit, als ihre Jungnazis mehr als 100 Angolaner, Türken, Rumänen, Linke und Obdachlose bei lebendigem Leib verbannten, zerstückelten, zu einem Brei aus Fleisch und Knochen zerschlugen. Oder versuchten, Dutzende von Vietnamesen bei lebendigem Leib zu grillen. Letzteres fanden Bürger in Rostock bekanntlich höchst amüsant, weshalb sie vor laufenden Kameras begeistert applaudierten.“
Man könnte den Eindruck gewinnen, der Mord in Holland sei von deutschen Neonazis verübt worden. Aber der „Holländer“ ist dummerweise ein Marokkaner mit holländischem Pass. Der ändert offenbar nichts am Koran.
Nein, nicht nur in den Jahren zwischen 1933 und 1945, auch von 68 bis heute ist das gemeinsame Feindbild von Altnazis, Muslimbrüdern, Neolinken und Islamisten in Deutschland und aller Muslimwelt intakt.
Man marschiert heute gemeinsam im rotbraungrünen islamofaschistischen Verein an der Quds-Demonstration in Berlin. Ein waffengeldsammelnder „Pazifist“ wie Ströbele demonstriert Arm in Arm mit der Friedensorganisation Hamas… Dies vorweg zum internationalsozialistischen rotbraunen Sumpf, aus dem diese publizistischen Blüten spriessen.
Die seit jeher gewaltfaszinierte Linke schaut nicht nur erstaunlich gelassen zu, wie ihre islamischen Solidarbrüder Tausende von Zivilisten in die Luft jagen, zerstückeln, verbrennen, schlachten und lynchen – Amerikaner, Indonesier, Marokkaner, Touristen in Ägypten, in Dscherba, in Bali, Juden in Istanbul, Spanier in Madrid, Iraker und Ausländer in Bagdad, Bewohner von Falludscha, Schulkinder von Beslan, – sie ist nicht nur klammheimlich amüsiert, wie arabische Terroristen fast täglich blutige Anschlage auf israelische Zivilisten begehen, sie ist auch höchst interessiert daran, dass die Fahndung nach den grenzüberschreitenden Terrorbrüdern an der deutschen Grenze möglichst ineffizient bleibt und verunglimpft alle die dringend nötige Massnahmen gegen die islamistische Infiltation ergreifen wollen, während sie die ach so moderate Religion hofiert.
Die Parallelen zwischen Linksfaschisten und Islamofaschisten sind begründet in der gemeinsamen totalitären Mentalität und dem gemeinsamen Feindbild: westliche Demokratien, USA und Israel. Wen wundert es da, wenn dem Schädel von Seidel so kostbare Sätze entspringen wie dieser:
„Entgegen der allgemeinen Aufregung bleibt dennoch festzuhalten: In dem Mord ist keine neue Dimension der Gewalt zu entdecken. Und er ist kein Beleg für das Scheitern der multikulturellen Gesellschaft oder die Aggressivität des Islam in Europa.“

Während Komplizen der Islamofaschisten wie Ströbele&co in Deutschland frei herumspazieren, müssen sich holländische Parlamentarier unter massivem Polizeischutz verstecken vor der eskalierenden islamischen Gewalt, die mit den mörderischen Attacken auf europäische ParlamentarierInnen sehr wohl eine neue Dimension des Terrors erreicht hat. Linksfaschisten, die mit den Islamofaschisten kollaborieren und an gemeinsamen Demos gegen Israel marschieren, müssen sich in Deutschland allerdings keine Sorgen machen. Sie können sich frei bewegen im Gegensatz zu den islamverfolgten Ex-Moslems und gemeinsam mit den Terrororganisationen demonstrieren. Da Deutschland unter der rotgrünen Meinungsdiktatur und der gleichgeschalteten linken Presse keine solchen islamkritischen Freigeister im Polit- und Kulturbetrieb aufzuweisen hat wie Ayaan Hirsi Ali und van Gogh, sondern es nur so wimmelt von Kriechern und islamservilen Kreaturen der linken Religionswächtermafia, hat in der Tat der islamische Terror es noch nicht für nötig befunden, so zugeschlagen im deutschen Ruheraum für Terroristen wie in den Niederlanden. Der Ruheraum wird offenbar geschätzt und geschützt. Bewacht von den Watchdogs des linken Meinungsterrorismus.
Eberhard Seidel kommt zu fulminanten Erkenntnissen zum Mord an dem islamkritischen Regisseur in Holland:
„Er (der Mord RC) ist ein ideologisch motiviertes Verbrechen, wie sie in den letzten zwanzig Jahren in Schweden, Grossbritannien, Spanien, Italien, Frankreich und Deutschland zu hunderten verübt wurden. Von Rassisten und Neonazis, deren Welt- und Feindbilder denen der Islamofaschisten ähneln.“

Die religionsideologisch motivierten Verbrechen sind in der Tat in Schweden, Grossbritannien, Spanien, Italien Frankreich und Deutschland zu Hunderten verübt worden. Von „moderaten“ Religionsterroristen, deren Welt- und Menschenrechtsverständnis dem der Linksfaschisten nicht nur ähnelt, sondern mit geringen Abweichungen deckungsgleich mit ihm ist.
Massenhafte religionsbegründete Verbrechen gegen Frauen, Ungläubige, Juden, Christen und Dissidenten, Verstümmelungen, Freiheitsberaubung, Zwangsehen, Einsperrung, Ehrenmorde – all das sind für die mit den Religionsterroristen verbrüderte Linken gar keine Verbrechen, sondern schützenswerte kulturell bereichernde Bräuche. Barbarei im Namen des Islam hat die Linken noch nie gestört, nur der Protest dagegen hat sie immer hell empört und wurde und wird als „ausländerfeindlich“ diffamiert von den Solidarbrüdern der Moslemmachos. Es möge doch bitte kein linker Meinungsterrorist so tun, als sei ihm schon der geringste Protest eingefallen gegen die laufenden islamischen Verbrechen gegen die Untermenschen dieses Religionsfaschismus. Interessant, was den Taz-Menschen plötzlich so alles einfällt zum Faschislam, wo mögen sie das nur her haben? Raddatz gelesen?
Wer ist denn hier eigentlich „vereint im Frauenhass und Antisemitismus, der demonstrativen Stilisierung von Männlichkeit, der Ablehnung von Demokratie, Liberalität und selbstbestimmter Sexualität, um nur einige Gemeinsamkeiten zu nennen.“ Woher hat Seidel das wohl, der diejenigen übel verleumdet, die genau das lange vor ihm geschrieben haben und viel konsequenter als dieser Aufspringer, bei dem solche Erkenntnissen, die zudem nicht auf seinem Mist gewachsen sind, keinerlei Konsequenzen haben?
Welche linken Machos und ihre hörigen Huris haben denn bis heute jede Kritik an der Frauenbehandlung des Moslemmachomobs als „ausländerfeindlich“, „rassistisch“, „rechtsextrem“ abgewürgt und zu diskreditieren versucht nach Art der totalitären Meinungszensur, mit der die Linke ja keine Probleme hat. Seit ihren Anfängen hat diese Politszene, die mit ihren RAF- und PLO-Sympathisanten und ihren waffenbeschaffenden Terrorkomplizen die Nachfolge der Nazi-Kooperation mit den Muslimbrüdern antrat, keine Skrupel, als „Pazifisten“ gegen Israel aufzumarschieren wie an „Friedens“demonstrationen mit Hamasbrüdern, und jeden demokratischen Einspruch gegen ihren gewalt-inspirierten Meinungsterror als „rechtsextrem“ niederzuproleten. Wer waren und sind denn diese famosen Linksfaschisten, die sich heute noch und wieder zu Komplizen der Islamofaschisten machen wie die Neonazis mit den Internationalsozialisten? Das sind unsere Spezialisten für „Menschenrechte.“ Eine Menschenrechtsverhökerin wie die grausam dumme Claudia Roth oder eine nicht minder begnadete Marie-Luise Beck, die den naziverfolgten Walter Benjamin noch postum zensuriert im deutschen Pisa-Stil, versuchen die islamische Frauenentrechtung als „andere Lebensweise“ mit der Keule ihrer „Toleranz“ durchzuzwängen, die es gefälligst anzuerkennen gilt.
Die islamische Frauenfreiheitsberaubung, nicht nur wie bisher als stillschweigend von den „Menschenrechtlern“ geduldete Rechtsvorstellung, soll nun auch noch von den Nicht-Moslems ausdrücklich anerkannt werden, als „andere Lebensweise“. Die linke Zwangstoleranz für den Religionsterror gegen Frauen kennt aber nicht die leiseste Toleranz für die Islamkritik.
„Angesichts der Parallelen in den Gedanken- und Gefühlswelten von Neofaschisten und Radikalislamisten verwundert es, wie wenig diese Gemeinsamkeiten erörtert werden. Erfahrungen und Strategien, die in Deutschland in der Vergangenheit bei der Bekämpfung neonazistischer und rechtextremistischer Gruppen gesammelt wurden, könnten zum Beispiel bei der Auseinandersetzung mit radikalislamistischen Milieus hilfreich sein.“
Wie wahr… Angesichts der Parallelen in den Gedanken- und Gefühlswelten von Linksfaschisten und Radikalislamisten verwundert es nicht, wie wenig diese Gemeinsamkeiten erörtert werden und wie sehr jede Erörterung dieser Gemeinsamkeit abgewürgt wird durch die linken Religionswächter, die eben jene, die die Parallelen des politischen und religiösen Faschismus aufzeigen, als „rechtsextrem“ diffamieren.
Erfahrungen und Strategien, die in Deutschland in der Vergangenheit bei der Bekämpfung der PLO-Freunde von der RAF und ähnlicher linksfaschistischer Gruppen gesammelt wurden, könnten z.B. bei der Auseinandersetzung mit radikalislamistischen Milieus und ihrem linken Freundesdunstkreis hilfreich sein.

Statt das Naheliegende zu tun, versucht die altstalinistische Linke, die eine diskutierende Öffentlichkeit mit allen Mitteln ausschalten möchte und sie als populistisch und „rechtsextrem“ diffamiert, den Eindruck zu erwecken, die Anschläge auf Synagogen in Frankreich, in der Türkei, in Tunesien, auf christliche Kirchen in Pakistan etc. würden von Neonazis begangen und alle, die die moslemische Täterschaft beim Namen nenne, seien Rechtsradikale. Insbesondere die Israelis sind für die deutsche Linke Neonazis.
„Wer die vielstimmigen Debatten der letzten Wochen verfolgt, dem muss Angst und Bange werden. Aber nicht vor der islamistischen Herausforderung, die die Europäer in kindlicher Naivität und blauäugigem Gottvertrauen allzu lange ignorierten. In diesen Wochen geht es um den aufklärerischen und demokratischen Bestand Europas.“
Also spricht Eberhard Seidel in unüberbietbarer Blauäugigkeit und Naivität. Denn es gibt in der Tat etwas, das noch beängstigender ist als die islamistische „Herausforderung“, die für den links verbretterten Ideologen nur in Holland stattfindet, und das ist die linksfaschistische Kollaboration mit dem Islamofaschismus und die kriminelle Verteufelung seiner Kritiker.
„Ein brandgefährliches Gebräu ist angerührt: Islam, Islamismus, EU-Beitritt der Türkei, Muslime, Parallelgesellschaften, Frauenunterdrückung, Nahost-Konflikt,…“
Das Gebräu im internationalsozialistischen Schädel von Seidel und Konsorten grenzt an die Realität. Es geht doch nichts über unfreiwillige Wahrheiten. Was den „islamisierten Antisemitismus“ angeht, so meint Seidel wohl den linken Antisemitismus, der sich „Antizionismus“ nennt und dem islamischen Antijudaismus/Antiisraelismus zum Verwechseln ähnlich sieht. Das Feindbild ist intakt. Keine neuen Schaltflächen im Kopf. Den Islamkritikern unterstellt dieser ungemein orientierte TaZ-Mensch, dass von ihnen nicht der radikale Islam, sondern der „gemeine Muslim, Türke, Araber, also unser Nachbar, als Sicherheitsrisiko an den Pranger gestellt“ wird. Woran der orthodoxe Muslim glaubt, das erörtert dieser profunde Islamkenner erst gar nicht.
Mal abgesehen von dem allgenwärtigen Schwachsinn, der in allen Diskussionen mit linken Multikultiideologen wabert, diese perfide primitive Unterstellung, Islamkritiker und Terrorexperten stellten jeden Muslim an den Pranger, stellt diese Art der Argumentation ihrem Autor ein intellektuelles Dürftigkeitszeugnis aus, wie es im Dunstkreis von Ideologie statt Analyse, Denkschrauben statt Gedankenfreiheit, kukrum linkem Meinungsterror nicht anders zu erwarten ist. Seidel arbeitet mit einer Unterstellung nach der anderen, ohne eine einzige auch nur zu belegen. Die Logik des Dhimmitums bringt unfreiwillige Glanzstücke hervor wie diese:

“Deutschland verändert sich. Anders als nach dem 11. September 2001, als die Zivilgesellschaft einer offenen Islamfeindlichkeit widerstand, wird die Tonlage nun schriller. Die Stimmung in der Gesellschaft wird stärker von Islamophobie und unverhohlenem antitürkischem und antiarabischem Rassismus bestimmt.“
Die linken Meinungsdiktatoren verstehen die Welt nicht mehr, wenn nun statt des Meinungsmonopols ihres Kartells zur Abwechslung mal die anderen bisher diffamierten und medienweit strikt zensurierten Meinungen gelegentlich zugelassen sind. Ausgerechnet nach dem 11. September! Wir erinnern uns noch, welche Orgie der Islamophilie in den deutschen Dhimmimedien nach dem 11.9. ausbrach, wo jede Debatte, jeder TV-Talk mit der Beschwörungsformel „nicht wie Huntington sagt..“ eingeleietet wurde und dem Mantra vom „friedlichen und toleranten Islam“ und den vielen „moderaten Moslems“ endete. Das Gegenteil von dem, was Seidel gezielt ins Blaue fantasiert. (Vgl. dazu auch Maxeiner und Miersch: „Die Feinde der Zukunft“. Dort könnte die Taz etwas erfahren über die Reaktionen der deutschen Medien auf den Terroranschlag vom 11. September, der eine Welle von islamophilen Unterwerfungsorgien auslöste. Ihre Kenntnisse über den „friedlichen und toleranten Islam“ bezog und bezieht die Linke immer noch wenn nicht aus den islamischen Zentren aus verwandten Quellen wie etwa dem Opus der Nationalsozialistin Sigrid Hunke, oder der Ajatollahschwärmerin Annemarie Schimmel, der Gewährsfrau der rotgrünen Lobby der Dschiahdisten, die jeden Islamkritiker, jeden freien Geist, der nicht nach den linkstotalitären Denkkommandos spurt, unter Generalverdacht des Rechtsextremismus stellt.
Friedliches und tolerantes Frauenprügeln im „Nachbar“milieu war für die Linke überhaupt kein Thema, ehe Ayaan Hirsi Ali es in Holland politisch auf den Tisch brachte. Die Grenzen zu den Niederlanden lassen sich nun nicht so leicht schliessen, wie die TaZ das gerne hätte, die mit Seidel einen Schlaubold vom Dienst aufbietet, um den Lesern einzubläuen, dass das Thema nur nach Holland gehört; dass das koranfundierte Frauenprügeln in Deutschland kein Thema zu sein hat. Die linken Hüter der islamischen Geschlechtsapartheid wünschen das nicht zur Diskussion gestellt.
„Die Medien spielen dabei eine treibende Rolle.“
Zu dumm, dass nicht mehr alle Medien sich so zensurieren lassen wie nach dem 11. September, als sie sich noch von den Links-islamo-faschistischen Religionswächtern vorschreiben liessen, dass der islamisch begründete Massenmord in New York nichts mit dem Islam zu tun habe, und schon gar nichts mit dem Islam in Europa. Und nach dem islamischen Massenmord in Madrid im März 2004 iessen sich die Medien noch vorschreiben, dass daran die Amerikaner schuld seien und man den Terror mit Erfüllung der Forderungen der Terroristen zu beantworten habe. So wie es prompt geschah durch die spanische Linksregierung. Und nun, nach dem islamischen Mord in Amsterdam, Nov. 04, ist der Terror so nahegerückt, dass selbst die deutschen Medien nicht mehr so tun können, als könne hier niemand eine holländische Zeitung lesen oder einen holländischen Sender sehen. Oder gar die Medienzensur umgehen im Internet! Das bringt die Internationalsozialisten von der Taz in Rage. Sie lassen vor Wut über die Informationen die Zensurpeitsche knallen und treffen nur die Luft, denn die Verdummungskampagnen der linken Ideologenschädel ziehen nicht mehr so wie auch schon. Die Grünen können nun noch auf die muslimische Klientel zählen, vor denen Bütikofer und Roth bereits auf dem Boden kriechen, während sie an die Kritiker der deutschen Immigrationspolitik Tritte austeilen und fröhlich über die Leichen aller unter islamischem Religionsrecht ermordeten Frauen zur Ehre der Moslemmänner hinwegspazieren. Mit wutschnaubendem Drohgebell in Richtung der muslimischen Islamkritkerinnen.
„Nach den entsprechenden Debatten in den Qualitätszeitungen scheint es inzwischen als ausgemachte Sache, dass nicht nur die arabisch-muslimische Welt, sondern der Araber an und für sich reformunfähig, barbarisch und schlicht inkompatibel ist mit der Moderne.“
Herr Seidel, dessen Berliner Organ nicht gerade für intellektuelle Qualität bekannt ist, sondern hervorsticht, sondern für seinen ideologischen Bretterzaun, kennt kennt selbstverständlich die UN-Studie über den Bildungsrückstand der arabischen Staaten nicht. Und wenn er sie kennte, würde er die Folgerungen daraus, die auch von arabischen Intellektuellen gezogen wurden, für eine rassistische deutsche Verschwörung erklären, mit denen die Ausländerfeinde die Araber diskriminieren, indem sie Fakten über deren Kultursystem verbreiten. Fakten sind ohnehin bei den links vermauerten Ideologiegehegen immer höchst suspekt. In diesem Kulturmilieu hält man jede westliche Orientalistik mit dem Occidentalisten Said für eurozentrisch und moslemfeindlich. Es geht doch nichts über links korrektes Geschichtsverständnis und die Wissenschaft vom Klassenfeind.
„Folglich kommen für deutsche Medien arabische Intellektuelle, wenn überhaupt, nur dann als Gesprächspartner in Frage, wenn sie die Verkommenheit ihrer Gesellschaften bestätigen. Ein unwürdiges Spiel.“
Der TaZ-Mann scheint die UN-Studie über die Rückständigkeit der muslimischen Länder also zu kennen? Islamkritische arabische Intellektuelle sind für ihn suspekt. Islamapologeten, die nicht mörderisch bedroht werden, sind für Seidel &co vertrauenwerweckend. Die Liebediener der Macht erkennen sich an der Dufftmarke.
Unter arabischen Intellektuellen versteht Seidel wohl arabische Ideologen und Islamapologeten wie den Palästinenser Edward Said. Dass die kritischen Intellektuellen in Moslemland überhaupt nicht als Gesprächspartner in Frage kommen, sondern ermordet werden wie Farag Foda oder verfolgt wie Taslima Nasreen, das ist diesem Mann bei seinen vielfältigen Erfahrungen mit diesem Kulturkreis gänzlich entgangen. Er hat auch nicht mitbekommen, dass in diesem Kulturkreis die westliche Gesellschaft als verkommen gilt und untergangsreif und die Ungläubigen auszurotten sind. Vielleicht liegt es an den mangelnden Sprachkenntnissen des Herrn Seidel? Aber man muss ja nicht Al Dschazira hören oder die arabische Strasse jubeln hören, man kann den Koran ja auch auf deutsch lesen.
Sein Verständnis von der Selektion der „Gesprächspartner“ ist das der Fatwen verkündenden Mullahs. Mullah Seidel hat eben noch nicht bemerkt, dass in den deutschen Medien bei Diskussionen zum Islam die Islamlobby notorisch übervertreten ist, die Kritiker aber kaum zu Wort kommen, das ihnen auch in aller Regel abgeschnitten wird, wenn sie hart zur Sache kommen. Dass sich das jetzt ein wenig geändert hat und die bisher strikt Zensurierten etwas mehr Raum bekommen, das geht Leuten wie Mullah Seidel gegen den Strich.
Linksideologen vertragen ohnehin keine Kritik und freie Meinungsäusserung, wozu gab’s den Gulag? Den hat man nun nicht mehr im Rücken als Meinungsverstärker, Wahrheitsgarant und Wissensfundament, dafür hat man nun die Religionswächterräte. Mit dieser Religionsmacht im rücken können die totalitären Brüder nach dem Zusammenbruch ihres ihres roten Hinterlandes wieder aufrüsten. Mit der Islamlobby als Wächterräten in den Medien. (Frau Beck sorgt für islamisch besetzte Aufsichtsräte, damit die Benjamins auch überwacht werden.)
„Gefährliche innenpolitische Polarisierung“?
Gefährlich finden Seidel &co, dass jetzt diskutiert wird und nicht nur zensuriert von links. Dass nicht nur die linken Islamlobby den Ton angibt und den Marschbefehl ausgibt. Das irritiert sie ungemein. Die Groteske des Islamkotaus nach 11.9. läuft zur Zeit nicht mehr ganz so störungsfrei. Es darf gelacht werden, aber bei link und bei Moslems ist das Lachen bekanntlich verboten. Bei Moslems lebensgefährlich, bei link ist es nicht erst seit 68 existenzbedrohend. Totalitäre verstehen keinen Spass. (Das wurde vor dem Karikaturenstreit geschrieben. Red. Die Sichel)
“Ein weiteres Beispiel: Als vor ein paar Monaten das Problem des islamisierten Antisemitismus in Deutschland thematisiert wurde, war dies überfällig und richtig.“
Oh! Wer bitte hat denn das „thematisiert“ – gegen den Widerstand des linken Medienmainstreams? Die israelfeindliche Linke vielleicht, die die Thematisierung ihres islamophilen Antisemitismus nicht verhindern konnte? (siehe auch Alain Finkielkraut, Leon de Winter und Henryk Broder, der ihn schon 1981 in der „Zeit“ thematisiert hat)
„Aber wer glaubte, das Problem würde nun wissenschaftlich seriös untersucht und in seiner quantitativen und qualitativen Dimension analysiert, der sieht sich getäuscht.“
Wer da glaubte, die antisemitische antiisraelische antiamerikanische antiwestliche antidemokratische gewaltfaszinierte islamophile diktaturservile Linke sei in der Lage, ihre eigene Geistesverfassung wissenschaftlich seriös zu analysieren oder nur zu kapieren, worum es sich handelt, hätte sich getäuscht, wäre er so naiv gewesen, dergleichen anzunehmen.
„Weder parteinahe und zivilgesellschaftliche Stiftungen noch wissenschaftliche Einrichtungen zeigen Interesse an dieser nahe liegenden Herausforderung. Ganz offensichtlich lässt sich mit Behauptungen und Hypothesen besser Politik betreiben als mit abgesicherten Fakten.“
Genau das. Mit linken Behauptungen und Denkrichtlinien liess sich bis jetzt besser Politik betreiben als mit Aufklärung und Fakten über den Islam. An deren Stelle ein Herr Seidel hier pauschale völlig unbelegte Gemeinplätze und Unterstellungen auftischt, die die Dinge auf den Kopf stellen. Offensichtlich hat dieser Mann nichts als die alten linken Bretter und Denkschablonen im Kopf, die hier einmal mehr herunterklappern. Immer derselbe Leierkasten. Wer sich nicht seine Meinung von links diktieren lässt, sondern lieber selber denkt, ist „rechtsextrem.“
Jetzt kommt das Beste aus dem Munde eines so hochqualifizierten hochkarätigen Islamexperten, Orientalisten, Kenners der arabischen und persischen Sprache und fulminanten Analytikers kultureller Zusammenhänge wie diesem Taz-Kopf Seidel, dessen Ansichten und Äusserungen über den Orientalisten Hans-Peter Raddatz jedem rotbraunen Glatzkopf gut anstünden:
„Der Marktwert von Experten wie dem Orientalisten Hans-Peter Raddatz, der sich in Argumentation und Wortwahl in nichts von rechtsextremistischen Publikationen unterscheidet, steigt in diesen Tagen.“
Der Marktwert der islamophilen Lakaienseelen contra kritische Orientalisten vom Range eines Hans-Peter Raddatz steigt in Deutschland, wo immer dieses rotbraune Gelichter und Gesindel eine Chance wittert, die moslemische Klientel des rotgrünen Lagers, das von der Migrationsindustrie parasitiert und verfettet ist, gegen kritische Geister zu mobilisieren, die sich den totalitären linken und islamischen Meinungskommandos nicht beugen. In muslimischen Ländern würde dieser Seidel sich bestens als Denunziant machen und Beihilfe zur Ausschaltung von Islamkritikern liefern.
Vielleicht ist es ja der pure Neid, der das denunziatorische Gesindel motiviert, einen so qualifizierten Islamanalytiker wie Hans-Peter Raddatz aufs Primitivste zu diffamieren, so als käme dieser wissenschaftlich bestausgewiesene Orient- und Islamkenner aus dem postnationalsozialistischen Loch, aus dem dieses linksfaschistische Denunziantengelichter kriecht, das einen Islamkritiker ans Schlächtermesser liefern würde wie van Gogh, wenn es gelänge. Es muss nur das islamofaschistische Feindbild mobilisieren, dann springen die Hunde Allahs an, die die linke Meute mit dem rotbraunen Maul auf die Islamkritiker hetzt mit kriminellen Diffamierungen wie diesen. Ein Internationalsozialist weiss, gegen welche jeweils bedrohte Gruppe man zuschnappen muss und zur Kritikerhatz blasen und im Verein mit den Mullahs noch die linke Fatwa liefern. Für ein linksextremes Hetzblatt wie die taz, die sich dem proislamischen Dschihad verschrieben hat, kann keine Behauptung idiotisch genug sein, um nicht auch kriminell wirksam zu werden.
“Aber auch Hamburger Wochenzeitungen wie die Zeit tragen mit pseudoprovokativen Leitartikeln ihrer Chefredakteure getreu dem Motto Man muss es den Türken und Arabern doch einmal sagen dürfen zur gefährlichen innenpolitischen Polarisierung bei.“
Nicht die Predigten in den deutschen Moscheen, nicht die Mordaufrufe des Koran gegen die Kuffars, nicht die Mord-Fatwen der Ajathollas, nicht die im deutschen Ruheraum eingenisteten Islamorganisationen für den internationalen Terror ohne Grenzen, nicht die rasant betriebene aggressive Islamisierung Europas trägt zu Polarisierung bei, sondern die Diskussion darüber. Hier spricht der Altstalinist, der weiss, wie man mit offener Meinungsäusserung umgehen muss. Der Herr kennt sich aus mit den Methoden der linken Fatwen. Erst diffamieren, dann verbieten, dann mundtot machen, dann …
Herr Seidel schürt den muslimischen Mord-Hass auf die Islamkritiker mit den bewährten linken Methoden der Pöbelhetze gegen Kritiker totalitärer Systeme und Denkweisen. Man braucht nicht zu argumentieren, man braucht ihre Thesen nicht zu diskutieren, man muss nur den Autor als „rechtsextrem“ diffamieren und ihm jene faschistoide Denkweise nachzusagen, von der offenbar das eigen Hirn durchseucht ist. Das sind bewährte stalinistische Methoden der Diffamierung und politischen Denunziation von Meinunggegnern, denn ein Seidel nicht das Wasser reichen kann mit dem Gedudel und Geprantel aus dem linken Leierkasten.
Raddatz ist mit Abstand einer der sachlichsten, der kenntnisreichsten und der in seinem Argumentationsstil in öffentlichen Diskussionen vornehmste und souveränste Teilnehmer solcher Debatten, die einem Seidelschädel nicht passen. Denn offensichtlich kann er gegen Raddatz nur verleumderisch anproleten und die Nazikeule schwingen mit der groben linken Pranke, die er für „differnziert“ hält. Mehr ist nicht drin an Gegenargumenten.
“Es wird viel Unsinn publiziert“.
Nicht nur das. Es wird auch viel kriminelle Hetze gegen Islamkritiker publiziert von dem linksfaschistischen Denunziantengesindel.
„Nimmt man die publizierten Beschreibungen ernst, ergibt sich für Deutschland folgendes Bild: Das Land wird von durchgeknallten Türken und Arabern bewohnt, die sich weigern, Lesen und Schreiben zu lernen, ihre Töchter zwangsverheiraten und mit Mord und Totschlag für die Errichtung des Gottesstaates in ihren Parallelwelten kämpfen.“
Die durchsichtige Maske fällt nun vollends. Nicht genug der primitiven Diffamierung eines wissenschaftlich seriösen Orientalisten, wohl des kritisch-kompetentesten zum Thema Islam, der überhaupt in den Medien zu sehen und zu hören ist, – einer, dessen geistiges Niveau hoch über dem links-rechts-klotzigen Verunglimpfungsstil eines Seidel liegt, welchem nichts anderes einfällt, als den Islamkritiker, den zu widerlegen er nicht in der Lage ist, über dessen wissenschaftliche Qualifikation er nicht entfernt verfügt und dessen Argumentationsstil wie analytische Fähigkeit offensichtlich seine Kapazitäten überfordern, als „rechtsextremistisch“ zu verleumden, nein, der Mann möchte seinen intellektuellen Offenbarungseid noch erweitern:
Da sind die massenhaften und massiven Menschenrechtsverletzungen an moslemischen Frauen und Töchtern in der Lesart diese Taz-Spezialisten eine Art Märchen, die sich rechtsextreme Publizisten (wer bitte? wo bitte?) scheint´s ausgedacht haben, die ein völlig falsches Bild von den moslemischem Sitten im Moslemgetto verbreiten, wie Seidel insinuiert. Die Moslemmachos, die ihre Frauen nach Koran verprügeln (die höchste Frauenprügelrate in Deutschland gemessen am Moslemanteil) und ihre Töchter zwangsverheiraten nach Scharia, diese Frauenversklaver und Freiheitsberauber, die einen Männerterror gegen Frauen üben, den diese Religion legitimiert und vorschreibt, sollen nichts weiter sein als ein paar „durchgeknallte Typen“, die es bekanntlich überall gibt.
Möchte der Mann von der TaZ, deren Gewährsfrau Sanem Kleff ebenfalls die Diskussion über die Parallelgesellschaft am liebsten unterbinden möchte, den vorbildlichsten Moslem aller Zeiten, einen Mann, der Karawanen überfiel, Juden massakrieren und seine Kritiker abschlachten liess, der eine sechsjährige seinem Harem einverleibte und sie mit neun sexuell zu benutzten begann, der seine weibliche Kriegsbeute an seine Gang verteilte, als durchgeknallten Typen bezeichnen? Oder wie möchte er dieses Vorbild aller gläubigen Moslems denn nennen? Fehlt dem Typus Seidel der Mut dazu? Oder fehlen ihm die nötigen Kenntnisse über die taten und Worte des „Propheten.“ Kann er nur vielleicht Islamkritiker denunzieren und diffamieren? Aber die Kindesschänder und Sklavinnenhalter nach islamischem Recht weiss ein Seidel bestimmt mit der nötigen Unterwerfung unter totalitäre Autoritäten zu respektieren.
Diese linksextremistischen Wachhunde der political corruptness ziehen untertänigst den Schwanz ein vor den Anhängern eines Wüstenunholds, Haremsbullen und Vergewaltigers, der die weiblichen Kriegsbeute an seine Horden verteilen liess, aber sie schnappen mutig zu gegen die in Deutschland wahrlich seltenen Islamkritiker. Das linke Gesindel winselt vor „Respekt“ vor Frauenfreiheitsberaubern und prügelnden Moslemmachos und sorgt dafür, dass keine Kritik und keine Fakten an den Tag kommen. Es ist der Typus des Denunzianten, der die Kritiker ans Messer liefert. Dass bis jetzt kein islamischer Menschenschlächter den linken Hetzparolen gegen die Islamkritiker gefolgt ist, ist nicht das Verdienst von Seidel und der TaZ, die die Hatz gegen Islamkritiker anheizt. Aber in diesem linken Religionsfaschistenklima ist die Religion ja eine Rasse und der moslemische Geschlechtrassismus eine zu tolerierende „andere Lebensweise.“
O-Ton Seidel:
“Politisch, so wird in der Berichterstattung nahe gelegt, kann es nur darum gehen, wie man die Sache schnell in den Griff bekommt beziehungsweise die Muslime ganz loswird, bevor der offene Bürgerkrieg ausbricht.“
Je dreister die Lügen, desto feister wird die Lobby, die an den Meinungshebeln der rotgrünen Mafia sitzt. Nirgends in den deutschen Medien war je zu lesen, man müsse die Muslime ganz loswerden, noch nie hat ein Islamkritiker vom Rang von Raddatz dergleichen gesagt. Was hingegen in deutschen Moscheen gepredigt wird – dass man die westliche Demokratie ganz loswerden müsse und den Gottesstaat errichten – , dabon weiss die TaZ nichts. Aber Seidel entblödet sich nicht, den islamkritischen Publizisten den Faschismus der Islamofaschisten zu unterstellen. Mit dieser braunen Jauche, die im Seidelschädel brodelt, versucht er die Islamkritiker beschmieren, von deren Mut ihm jeder funke fehlt.
“Als Journalist, der seit Jahrzehnten Konfliktlinien der interkulturellen Gesellschaft beschreibt, den publizistischen Nahkampf mit Neonazis und Islamisten sucht und als Bewohner eines Kiezes in Kreuzberg, in dem mehr als sechzig Prozent der Nachbarn Muslime sind, gestehe ich mir folgendes Urteil zu: Seit langem ist nicht mehr so viel Unsinn über die multikulturelle Gesellschaft veröffentlicht worden wie in diesen Tagen im Öffentlich-rechtlichen Fernsehen und den Qualitätszeitungen.“
Das muss wohl daran liegen, dass die Nahkampflinien der Islamlobby contra Islamkritiker sich ein wenig verschoben haben und nicht mehr jedes Geseidel der islamophilen Meinungsdiktatoren unwidersprochen durchgeht. Erstmals in den deutschen Medien werden die bislang vom rotgrünen Meinungskartell wirksam unterdrückten politischen Gegenmeinungen Meinungen auch gedruckt und können öffentlich geäussert werden. Das passt dem Stalinistenschädel natürlich nicht, der wütend ist, dass die linke Zensur nicht mehr flächendeckend funktioniert und der alles, was nicht auf seiner bornierten Linien innerhalb der Grenzen eines linken Horizonts liegt, als „rechtsextrem“ diffamiert.
„Die Stimmung erinnert an die frühen Achtzigerjahre, als die politische und publizistische Elite in Deutschland einen antitürkischen Diskurs pflegte. Zur Erinnerung: Die Folgen waren rassistische Morde, die Mobilisierung der Strasse und ein auf Jahre vergiftetes innenpolitisches Klima.
Die gemeingefährliche Stimmungsmache gegen Islamkritiker erinnert nicht nur an die 68er-Zeit mit ihren Denkverboten und Geboten. An die linke antiwestliche Meinungs-Mobilisierung gegen den „faschistischen“ Rechtsstaat, die das alte deutsche Ressentiment gegen die USA bediente von vor und nach 1933, und folgerichtig auch den Judenstaat zum Feindbild erkoren hatte. Hier fusionieren zwei seit jeher antidemokratische totalitären Bewegungen, in deren Milieu man noch das offene Abschlachten der Islamkritiker zum Anlass nehmen kann, gegen die Verfolgten und Ermordeten und mordbedrohte wie Raddatz Stimmung zu machen. Nicht klammheimlich, sondern ganz offen. Eine wahrlich mutige Meute.
Mit dem Moslemmob der moderaten Frauenprügler im Rücken. (Apologeten der Frauenprügelsure sind nicht etwa nur die Schlägerbanden wie die moslemischen „Jugendlichen“, die die Strassen von Kreuzberg frauenfrei halten oder wie die johlende arabische Strasse, die das Morgenland judenrein hält, es sind auch die von linker Seite so hoch geschätzten islamischen „Intellektuellen“ wie Tariq Ramadan, den die linke Medienmafia als grossen „Denker“ hochjubelt (dieser Frauenprügelpropagandist und Steinigungsbefürworter konnte nicht mal allein seine Dissertation abschliessen, nur mit massiver linker politischer Nachhilfe von jener Seite, die einen Raddatz versucht aus den Medien wegzumobben.)
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Schon 1933 mussten Leute wie Hirsi Ali untertauchen vor der Faschistenmeute, aber Leute wie Seidel konnten sich auch bis 1945 garantiert frei bewegen. Sie können auch heute alle denunzieren, welche die grenzenlosen Barbareien des islamischen Rechts am Namen nennen (Barbareien, die im Gegensatz zu strafbaren Neonazidelikten notabene nach geltendem Religionsrecht des Islam legal sind und in Deutschland als Verbrechen gegen Frauen straffrei toleriert werden! welch kleiner Unterschied dem begrenzten Blickfeld von Seidel wohl nicht begreifbar ist. Wer die massenhaften islamischen scharialegalisierten Menschenrechtsverletzungen auch nur benennt, wie etwa die verfolgte Widerstandskämpferin Hirsi Ali, oder wer wie der kulturkritische Orientalist Raddatz historisch und systemanalytisch die islamischen Rechtsgrundlagen aufzeigt, die ein so bedeutender Kopf wie Herr Seidel von der Taz für eine Angelegenheit von ein paar „durchgeknallten Typen“ zu halten scheint, lebt gefährlich. Schon der knallige Diffamierungsjargon des Geseidels auf deutschen Schülerniveau markiert den geistigen Abstand zu Raddatz und zeigt den Grad der Qualifikation an, die man bei der Taz zur Beurteilung des religiös-politischen Systems Islam aufzubieten hat – in der linken Gesamtschule erworben? In einer Pisa-Klasse mit 90% Ausländern? Im Türkenquartier? Oder wo wurde dieses intellektuelle Niveau erreicht? Auf der Reeperbahnredaktion? Aber selbst der „Spiegel“ des Herrn Aust ist schon weiter als das linksextreme Hetzblatt Taz, das zur Hatz auf den Islamkritiker und Entmythologisierer der Dialog-Ideologie bläst.
Ideologen vertragen keine Kritiker, die in der Lage sind, ihre Denkgehäuse auseinanderzunehmen. Raddatz ist so einer. Und Seidel einer ist von denen, die ihn, hätten wir schon den kommenden Gottesstaat, seinen verehrten Mullahs ausliefern würde als „Rechtsextremist.“ Denn alle, die nicht an die Denkvorschriften des linken Koran glauben, sind für die Linkstotalitären reflexartig „Rechtsextremisten“ (!), eben das, was für die gläubigen Moslems die „Ungläubigen“ sind.
Ungläubige muss man vernichten. Wo immer man sie findet. Zum Beispiel unter den kritischen Orientalisten. Man muss mit der Keule der internationalsozialistischen Denunziation aller Nichtlinken auf sie einschlagen. Mit der braunen Keule, die dieser Taz-Kopf schwingt gegen einen Islamkenner- und –Kritiker, mit dem die Unqualifikation und der Ungeist der rotbraun-islamofaschistischen Mafia sich nicht messen kann.
Hier versucht ein begrenzter TaZ-Kopf jede berechtigte Empörung über einen islamischen Ritualmord nach Koran, wie er bei den religiösen Bluthunden und moslemischen Geiselkillern, Kehlendurchschneidern und Menschenschächtern praktiziert wird, durch seine ideologischen Bretter zu begrenzen und in jene Schranken zu weisen, die sein eigenes Gesichtsfeld begrenzen.
Der Mord an van Gogh ist kein Unikum im Islam, er gehört in die blutige Reihe islamisch legitimierter Mordrituale, wie sie schon mit dem fast vergessenen Gemetzel der Schlächter von Luxor der westlichen Welt vor Augen geführt wurden und mit fortgesetzter Verfolgung von Kritikern, Dissidenten und Abtrünnigen, deren Verschwinden im Westen kaum zur Kenntnis genommen wird, mit jeder Ermordung von westlichen Geiseln, von Lynch- und Steinigungsopfern in der islamischen Religionsterror-welt eine höchst aktuelle Bedrohung aller Menschenrechte bleiben,
Unbeschränkte Denunziation der Islamkritiker ist sowohl unter beschränkten Islamisten wie unter ihrer ebenso bornierten Lobby gemeinsames Treibjagdvergnügen. Vielleicht sollte Herr Seidel einem den Unterschied erläutern zwischen den Aussagen von Ayaan Hirsi Ali über die islamischen Verbrechen an Frauen und deren Darstellung im Zusammenhang des Religions- und Rechtssystems Islam durch den Autor von „Allahs Schleier“?
Oder möchte der saubere Herr Ehrenmann Seidel auch die vom mörderischen islamischen Mob verfolgten Ayaan Hirsi, die ihre Partei der linken Feiglinge und Moslemmachokomplizen verliess, als eine rassistische Rechtsextremistin denunzieren? Gut, dass dieser Herrrenmnesch Typ und die famose Zensurgehilfin Sanem Kleff das Versteck der WiderstandskämpferInnen nicht kennen. Denn hündische Servilität, die vor dem Recht des Terrors kriecht und gegen Verfolgte der Terrorreligionssystems zuschnappt, bewährt sich am besten in der Denunziation bedrohter Kritiker einer mörderischen Politreligion.
November 2004
Regine van Cleev
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Mai 2006: Inzwischen kann das linke Mullagh-Gesindel mit den stalinistischen Diffamierungsmethodeneinigen Erfolg verbuchen. Raddatz steht unter Polizeischutz, bedroht mit „Allahs Strafe“, sprich frommem Mordaufruf per Gebet von Muslimmarkt. Hirsi Ali in Holland, gegen die die linke Camorra mobil machte in einer unerhörten Diffamierungscampagne gegen eine bereits Islamverfolgte, die ebenfalls unter Polizeischutz leben muss, weil sie islamische Verbrechen anklagte, wurde vom linken Meinungsmob weggemobbt zusätzlich zur Bedrohung durch die Morddrohungen des Moslemmobs, und verlässt das Land. Der linke und der Islamofaschismus haben eine grosse Zukunft. Es ist die Stunde der Denunzianten.

Wenn der Moslemmob gegen die europäische Pressefreiheit tobt und Karikaturisten untertauchen müssen vor einer mordwütigen Lynchmeute, dann haben die Seidels, die immer mit dem richtigen Strom schwimmen, Oberwasser.

Der Seidel-Artikel mit dem infamen Rufmord-Anwurf des Rechtsextremismus an den Orientalisten, der damit der kriminellen Fama ausgesetzt wird, attackiert mit Proletenmentalität, die statt Argumenten den Schlagwortstock benutzt, erschien auch bei quantara; daselbst findet sich auch ein Lobpreis des iranischen Geistlichen Mohammad Shabestan, von dem Konvertiten Hans Sauer beim CID, – was als Beispiel dafür gedacht war, dass der Islam demokratiekompatibel sei. Die linkstotalitäre Meinungsmafia ist den Konvertiten und Islamisten viel geistesverwandter als den Islamkritikern, denen sie nicht gewachsen ist. Drum mutet das Gepöbel der Seidel&co auf dem bekannten linken Niveau der Verketzerung jeder Kritik der linken Dogmen als „rechtsextremistisch“ auch so stalinistisch an, wie es islamkompatibel ist. Dass diese linke Bruderschaft Seite an Seite mit Neonazis an Demos anti Israel marschiert, fällt ihr selber nicht weiter auf. Denn diese brüder sind vom selben Stoff.

taz Nr. 8043 vom 9.8.2006, Seite 6, 30:
Der Marktwert von ,Experten wie dem Orientalisten Hans-Peter Raddatz, der sich in Argumentation und Wortwahl in nichts von rechtextremistischen Publikationen unterscheidet, steigt in diesen Tagen, schrieb taz-Autor Eberhard Seidel, der sich in nichts von einem Fatwen-Mullah unterscheidet, am 11. 1. 2004, nach dem Mord an Theo van Gogh. Diese Charakterisierung von Raddatz sei legitim, entschied das Landgericht Wiesbaden. Es wies eine Unterlassungsklage und Schadenersatzforderungen ab.Siehe AZ-Bericht >

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