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	<description>Spotlights aus Absurdistan</description>
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		<title>Widerworte</title>
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		<title>Schulbücher werden schariagerecht gesäubert</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 21:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>widerworte</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLAHS ALLIIERTE]]></category>
		<category><![CDATA[WILLIGE HELFER]]></category>
		<category><![CDATA[Juden von Medina]]></category>
		<category><![CDATA[Küng]]></category>
		<category><![CDATA[Schariagerechte Schulbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Tworuschka]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahres Wissen mit dem Theologen Tworuschka und Beseitigung der Unwissenheit mit Abdoldjavad Falaturi Religionslehre halal Am 8. Februar offenbarte eine Stimme aus dem Deutschlandfunk das Leben Mohammeds nach dem neusten Stand der fortgeschrittenen vorgeschriebenen Islamophilie+Kritikverbot. In der Welt der Islamtheologie rund um den deutschen Theologen Thorsten Gerald Schneiders, Beauftragter für Bekämpfung von Islamfeindlichkeit beim DLF, sieht das Prophetenleben in vorgeschriebener Lesart [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=widerworte.wordpress.com&amp;blog=7070728&amp;post=1585&amp;subd=widerworte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color:#ff6600;">Wahres Wissen mit dem Theologen Tworuschka und Beseitigung der Unwissenheit mit Abdoldjavad Falaturi</span></h3>
<p><span style="color:#ff0000;">Religionslehre halal</span></p>
<p>Am 8. Februar offenbarte eine Stimme aus dem Deutschlandfunk das Leben Mohammeds nach dem neusten Stand der fortgeschrittenen vorgeschriebenen Islamophilie+Kritikverbot. In der Welt der Islamtheologie rund um den deutschen Theologen Thorsten Gerald Schneiders, Beauftragter für Bekämpfung von Islamfeindlichkeit beim DLF, sieht das Prophetenleben in vorgeschriebener Lesart aus wie folgt: Mohammed: Der Mann, der als Stifter des Islams gilt, von Udo Tworuschka <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1671572/">http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1671572/</a></p>
<p>Zusammen mit Islamwissenschaftler Abdoldjavad Falaturi widmete sich Udo Tworischka der Schulbuchkontrolle sprich der Prüfung der deutschen Schulbücher auf „Vorurteile“ über den Islam. Alles Klar? Es geht jetzt zügig voran mit der Einführung des Islamunterrichts an staatlichen Schulen mit staatlichen Steuergeldern. Da sind Revisoren gefragt wie Falaturi und Tworuschka. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Tworuschka">http://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Tworuschka</a>  (Warum müssen diese Leute auch immer Udo heissen! Reicht nicht ein Steinbach schon!)</p>
<p>Eine Sendung für gläubige Hörer, die sich aller kritischen Gedanken enthalten und noch nie etwas vom Islam gehört haben, für sie ist der ev. Theologe Udo Tworuschka, der Vorurteils-abbauer, der richtige Mann am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, just in time zur Einführung des islamischen Religionsunterrichts an staatlichen Schulen und dem Sieg der Islamisten in den befreiten arabischen Ländern. Hier eine Kostprobe zur Einstimmung auf den Unterricht mit den von Udo Tworuschka und Abdoldjavad Falaturi auf „Vorurteile“ geprüften und von allen Fatalitäten befreiten deutschen Schulbüchern: Der Deutschlandfunk kommt endlich dem gänzlich unbekannten Propheten auf die Spur: Die religionsgeschichtliche Forschung will dem Propheten auf die Spur kommen Der DLF geht offenbar davon aus, dass die Hörer noch nie etwas über den Gründer des Islam gehört haben ausser von Apologeten vom Dienst, wie Reinhart Baumgarten, Udo Steinbach, Katajun Amirpur u.ä. Experten der für deutsche Dhimmiverdummung zurechtgeschneiderten Islamversionen im fortgeschrittenen Stadium der epidemischen Islamophilie. . Der Prophet Mohammed war schon bald nur noch verschwommen hinter dogmatischen Lehrsätzen, Denkverboten und Legenden wahrnehmbar. Heute versucht die religionsgeschichtliche Forschung der historischen Person &#8220;Mohammed&#8221; auf die Spur zu kommen. Als wäre das nicht längst umfassend geschehen. Beim DLF reicht eine Katajun Amirpour als Apologetengewährsfrau für den Propheten. Tworuschka muss nur noch nachliefern, was die Expertin für humanes Hängen schon vorpräpariert hat bei DLF: <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/785451/">http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/785451/</a></p>
<p>Die gesamter Gewaltgeschichte des Religionsgründers wird weggelassen, und zwar gezielt ausgeblendet und umgewendet, aus dem Karawaneneräuber und Massakrierer der Juden von Medina, aus dem blutigen Kriegerhordenanführer, der die Gefangenen köpfen und die Frauen der eroberten Stämme als Sexsklavinnen an seine Gang verteilen liess, der seine KritikerInnen ermorden liess und Steinigungen beiwohnte, wird bei dem ev. theologischen „Vorurteils“-bereiniger und Islamschönschleimer ein edelmütiger Kämpfer gegen „Ungerechtigkeit und Unwissenheit mit allen ihren nachteiligen Folgen.“ Drum liess er wohl die Dichterin Asma Bint Marvan abschlachten, um der Unwissenheit über sein wahres Prophetentreiben zuvorzu- kommen, dem Ursprung wahren Wissens in den islamisch eroberten und zerstörten Kulturen. Das Ergebnis: <a href="http://www.jihadwatch.org/2011/11/egypt-women-herded-like-camels.html">http://www.jihadwatch.org/2011/11/egypt-women-herded-like-camels.html</a></p>
<p> Die Apologetin und Anstandsgouvernante Amirpur beanstandete an kritischeren Propheten-biographien den „ironischen Ton“, d.h. die islamischen Denkvorschriften einer Spezialistin für humanes Hängen geben den Ton an im Dhimmilandfunk, der den totalen Respekt vor dem „Propheten“ und Haremsherrn verlangt, auch und gerade von den Nichtgläubigen. Deren „Unwissenheit“ zu beheben, hat der Dhimmilandfunk mit Thorsten Gerald Schneiders&amp;Kons. den Theologen Troruschka aufgetrieben, der endlich Licht ins Dunkel des Prophetenlebens bringt und die Hörer aufklärt über die Güte des Propheten und Allahs Barmherzigkeit, der Quelle wahren Wissens auf der flachen Erde. Zur Frage der Authentizität der Berichte über das Prophetenleben werden die üblichen akademischen Arabesken geboten, aus denen sich dann nach Bedarf bedienen kann, wer den Ungläubigen entgegnen will, wie unorientiert sie sind. Da kann man dannnach Belieben alle unliebsamen Berichte als „nicht erwiesen“ abtun, da wird ein Prof. Bobzin bemüht, Islamwissenschaftler an der Universität Erlangen, dem Wirkungsort der breitmäulig grinsenden Kritikerscheuche und Gehilfin der Religionspolizei, <a title="Sabine Schiffer" href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/kroever/">Sabine Schiffer</a>, der den „Reichtum der historischen Erkenntnisse“ über den „Propheten“ sowie auch deren „kritische Hinterfragung“ in Aussicht stellt, welch letztere für Udo Tworuschka in der Ausklammerung aller der Apologetik nicht genehmen Erkenntnisse besteht.</p>
<p>Was nach dieser theologischen Vorurteilsbereinigung übrigbleibt, ist das politisch korrekt umfrisierte Bild eines „Propheten“, der auch den ungläubigen Hören als Vorbild präsentiert wird.</p>
<p>Der friedens- und wahrheitsliebende „Prophet“ traf schon in Mekka, wie wir von Tworuschka erfahren, auf streitbare Juden und Christen. Und erst die Juden in Medina, die nicht einsehen wollten, dass ihr Gott und der Mohammedaner vieles „gemeinsam“ habe&#8230;</p>
<p>Wie friedlich sich der Kameltreiber und Karawanenräuber sich den Mekkanern gegenüber erwies durch die blutigen Überfälle seiner Horden, wird gar nicht erst erwähnt, der Unfriedensstifter, der die Götter der Mekkaner nicht duldet, wird als Friedensbringer und Verfolgter hingestellt.  Tworuschka macht aus Mohammeds „Allah“ unter Unterschlagung der drei namensverwandten weiblichen Gottheiten einen „Weltgott“, noch dieser Mondgott überhaupt in diesen Rang erhoben wurde, ähnlich wie der Katholik Baudler einen Papagott in die Prähistorie der Menschheit installiert, wo die Kinder angeblich bei Donner und Blitz „Papa“ gerufen hätten (sic!. Es dürfte sich eher um Mama gehandelt haben&#8230;) Zur Haremswirtschaft Mohammeds mit Sklavinnen als Kriegsbeute wärmt Udo Tworuschka das alte Apologetenmärchen von der gütigen Versorgung der sonst mittellosen Frauen auf, – eine wirklich rührende Begründung zur Sexualversklavung der weiblicher Kriegsbeute, und besonders für die Beutezüge selber, die von seinen Raubnomadenhorden wohl aus Sorge um die erbeuteten Frauen veranstaltet wurden oder wie?b </p>
<p>Unsere moderne medialer Wächterrat, der die politisch verordnete Islamophilie überwacht, verlangt bekanntlich den totalen Respekt für alle Taten und Worte des Propheten und stellt Leute, die die Heirat mit einer Sechsjährigen und Missbrauch der Neunjähriger als Kindesschändung bezeichnen, vor Gericht, wie Elisabeth Sabaditsch-Wolff in Wien. Dass der 53jährige sich über ein neunjähriges Kind hermachte, hat man gefälligst zu respektieren als grosses Vorbild der Menschheit, fragen sie Frau Amirpur u.a. „wissenschaftliche“ Gehilfinnen der islamischen Religionspolizei.</p>
<p>Vielweiberei war, wie Herr Tworuschka versichert, damals üblich, auch Kinderverheiratung,  &#8211; die allerdings heute noch üblich ist in arabischen Ländern, wegen des dort üblichen Islam, und zwar nach allen Schulen der Scharia. (Dass der „Prophet“ sich auch an die Frau seines Adoptivsohns heranmachte und sie seinem Harem einverleibte, muss sich nach Tworuschka &amp; Co . um die reine Fürsorge gehandelt haben. Ebenso wie die Einverleibung der Jüdin Saffiya nach der Abschlachtung ihrer Familie in den Harem des Judenschlächters.  Dieses ganze unappetitliche Männergott-Gewaltrechts-Religionsgedöns gilt bis heute als Vorbild in muslimischen Ländern mit dem Frauenversklavungsrecht der Scharia, das ein anderer Kollege vom theologenfach, Hans Küng, zynisch zu „vereinzelten Ehetragödien“ herab-spielt, während Frauen im Islam zu Tausenden aller Menschenrechte und Freiheiten beraubt sind, in den Harems der Herrenmenschenwelt verlocht, noch teilweise hinter Gittern lebend, und bei Lebensgefahr nicht allein aus dem Haus dürfen, sich ohne Aufsicht der männlichen Haus- und Strassen-religionspolizeibanden nicht frei bewegen können. Alle diese massenhaften Barbareien halten mit den Schariaregeln auch Einzug in Europa und der westlichen Welt und haben mit der Re-Islamisierung der „befreiten“ arabischen Länder ein glaubensstarkes Hinterland bekommen.</p>
<p>Was für die Linke das Rote Reich gewesen ist, ist für die deutschen Dhimmis der „Arabische Frühling.“ </p>
<p><a href="http://www.jihadwatch.org/2011/11/egypt-women-herded-like-camels.html">http://www.jihadwatch.org/2011/11/egypt-women-herded-like-camels.html</a></p>
<p> Tworuschka ist nur einer der vielen Wegbereiter und Schönredner der Scharia, einer der vielen kleiner Agenten der weltweit agierenden und die Ungläubigen terrorisierenden islamischen Meinungspolizei, die in islamischen Ländern mit Stockschlägerbanden und barbarischen Strafsanktionen der Schariagerichte gegen die Ungehorsamern vorgeht, und die in Deutschland über die islamophilen Medien die Arbeit der Säuberung von Vorurteilen erledigt.</p>
<p>Mit den „Vorurteilen“ sind alle religionskritischen Äusserungen gemeint und alle Fakten, die die fundierte Islamkritik auf den Tisch gelegt hat. Jeder Bericht über die Barbareien der Scharia, jeder Menschenrechtsprotest ist auszumerzen, gemäss dem Programm von Schneiders &amp; Theologenkonsorten.</p>
<p>Islamkritik oder was nur den Anschein davon erwecken könnte, wird aus den Schulbüchern beseitigt als „Unwissenheit“ mit allen ihren für die Islamisierung nachteiligen Folgen. Das Programm der Diffamierung und Kriminaliserung der Islamkritik läuft auf vollen Touren. Die Religionspolizei ist unterwegs im DLF  erteilt mit Kreidestimme Unterricht im vorgeschriebenen Islamverständnis, das an den Schulen etabliert werden soll.</p>
<ul>
<li><em>&#8220;Wenn die Zahl der Frauen Mohammeds kritisiert wird, dann wird oft übersehen, dass die Vielehe im damaligen Arabien üblich war. Mohammeds Ehe mit Chadidscha stellte so gesehen eine Ausnahme dar. Seine späteren Ehen waren vor allem von dem Bemühen getragen, Witwen und Waisen von gefallenen Mitmuslimen zu versorgen und rivalisierende Stämme zu versöhnen.&#8221;</em></li>
</ul>
<p>Von dieser Schariabeschönigung ist es nur ein kleiner Schritt zur Legalisierung der Schariaregeln in Deutschland. Die „Diskussion“ dazu ist derzeit im Gange. Schritt für Schritt werden die Dhimmis über ihre „Vorurteile“ gegenüber der Scharia aufgeklärt.</p>
<p>Wie die Fürsorge und Versöhnlichkeit der Prophetenvorbilds aussah, davon gibt Arzu Toker eine Kostprobe: Die Frauen des Propheten.  <a href="http://www.freitag.de/2002/03/02031802.php">http://www.freitag.de/2002/03/02031802.php</a></p>
<p>Würde Tworuschka seinen Vortag über das Leben des Propheten im Radio Teheran halten, würde ihm nichts geschehn, denn er ist ja nicht Ali Dashti, der iranische Islamgelehrte und Verfasser der Biographie des &#8220;Propheten&#8221; ( Titel: &#8220;23. Jahre&#8221;), der dafür in hohem Alter zu Tode gefoltert.  Wie schon zu Lebzeit des &#8220;Propheten&#8221; und  auf sein Geheiss seine Kritiker.  Aus „23 Jahre“:</p>
<ul>
<li><em>„Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten und Gedichte über Mohammed verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: „Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?“ Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äußern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft“.  </em></li>
</ul>
<p>Wer heute mit dem zitierten Buch von Ali Dashti im Iran erwischt wird, wird verhaftet, wie wir von einem Iraner im Exil hörten. Mit einem Text von Udo Tworuschka passiert einem nichts.  Auch Sabine Schiffer, die in den Internet-blogs nach Islamkritiken fahndet, würde sich bestens als Zuarbeiterin für den iranischen Wächterrat eignen, in den dhimmikolonien erfüllt sie diese Funktion bereits für die gleichgeschalteten medien der Islamlobby. Auch die deutsche Meinungslageraufseherin Rommelspacher käme in Frage als Hilfskraft, um Dissidenten dingfest zu machen.  Der Ring schliesst sich.  </p>
<p>Bei Tworuschka hat der „Prophet&#8221;  nur die edelsten Motive für seine Untaten. Die Versklavung, die der Koran legitimiert, was gern mit der &#8220;Zeit&#8221; erklärt wird, ist bis heute nicht eliminiert. In arabischen Ländern wird sie weiter praktiziert, als legale Sexualversklavung. Die Frauenvershacherung floriert, auch in Form der „Zeitehe“ mit den weiblichen Objekten. Siehe: One minor girl, many Arabs <a href="http://articles.timesofindia.indiatimes.com/2005-09-04/india/27865977_1_minor-girl-arabs-prospective-brides">http://articles.timesofindia.indiatimes.com/2005-09-04/india/27865977_1_minor-girl-arabs-prospective-brides</a></p>
<p>Auch diese Herren Frauen- und Kinderverbraucher haben wohl ähnlich edle Motive wie der „Prophet“, der sich auch gegenüber dem Vater der kleinen Aischa durchsetzte, der sie noch nicht mit sechs nach den Bedürfnissen des &#8220;Propheten&#8221; versorgen lassen wollte und um Aufschub bat, vergebens.  Herr Tworuschka tut das ab mit der Behauptung, das sei damals &#8220;üblich&#8221; gewesen.</p>
<p>Allzu  &#8220;üblich&#8221; scheinen die Taten des Ppropheten aber schon damals nicht für alle gewesen zu sein. sont hätte der &#8220;Prophet&#8221; nicht seine Kritiker abschlachten lassen.  Drum wurde dieser Glaube auch mit Feuer und Schwert verbreitet, wie man es in Deutschland vor Jahrzehnten immerhin noch in den Schulbüchern lesen konnte. Damit ist nun Schluss, die Geschichte wird von Grund auf revidiert und islamisch verklärt.</p>
<p>Tworuschka wirkt wie ein Schwamm über alle diese Widerwärtigkeiten, denn niemand soll mehr Anstoss nehmen an den vorbildlichen Taten nach dem Vorbild des &#8220;Propheten&#8221;, die wie  die zahllosen Kinder- und Zwangsehen   in den urislamischen Ländern legal sind.   Alles was Tworuschka dazu einfällt: das sei üblich gewesen. Dass es bis heute &#8220;üblich&#8221; ist im Islam, wo immer er die macht hat, sein Gottesrecht durchzusetzen, dazu fällt dem Religionsexperten nichts ein, und überhaupt, die Vorurteile über die Scharia müssen aus den Schulbüchern verschwinden.  </p>
<p>Schon der &#8220;Prophet&#8221; wandte sich gegen falsche Auffassungen von ihm , die es nach Prophetenart zu beseitigen galt,   durch ermordung der KritikerInnen.  </p>
<p>Es kann sich nur um „Ungerechtigkeiten“ gehandelt haben, die der Prophet beseitigt hat, der als gesellschaftlicher Heilsbringer im Kopf von Tworuschka herrscht.  </p>
<p>In öffentlichen Bibliotheken findet man zum, Leben des „Propheten“ unter anderen Apologetenwerekn auch eine DVD mit dem titel &#8221;Die grossen Erlöser.&#8221;  Ob das das Standardangebot für die Schulbücher ist? Auf diese grosse Erlösung dürfen sich nun wie viele ahnungslose Schulkinder freuen? Erlösung durch Eroberungen und Versorgung der weiblichen Beute als Zwangs- und Kinderbräute. </p>
<p>Wir stellen uns vor, wie der wohlwollende deutsche Dhimmileher dergleichen den Schülern schmackhaft macht als &#8220;damals üblich&#8221; und die Antwort auf die allfällige Frage, ob es denn heute noch üblich sei, nach dem von Tworuschka und Falaturi geprüften Schulbuch beantwortet: da käme zwar hie und da vor, habe aber nichts mit dem Islam zu tun, denn seit dem &#8220;Propheten&#8221; ist  nicht mehr so, wie es vor ihm üblich war, nicht wahr.       </p>
<p>Neben der Ungerechtigkeit erlöst der „Prophet“ die Menschheit auch von der Unwissenheit, der sei schon in Mekka gegen Ungerechtigkeit  und Unwissenheit aufgetreten. Und damit nicht zuviel Unwissen heit über den Propheten und zuviele Vorurteile über den propheten verbreitet werden,  gibt es Tworuschka und Abdoldjavad Falaturi, die die deutschen Schulbücher mit Steuergeldern durchstöbern und die Unwissenheit daraus beseitigen.</p>
<p>Man muss wissen: Islamkritik ist Unwissenheit, erst mit dem Islam ist die wahre Stufe des Wissens erreicht, die die Schüler mit Hilfe von Tworuschka und Falaturi erklimmen können. O-Ton Tworuschka:</p>
<ul>
<li><em>Mohammed sah sich von Gott beauftragt, als &#8220;Warner&#8221; die von ihm kritisierte Glaubens- und Lebensweise seiner Umwelt zu ändern. Er konzentrierte sich dabei vor allem auf drei Schwerpunkte, die man als &#8220;Kampfansagen&#8221; betrachten kann: gegen den Polytheismus &#8211; gegen die gesellschaftliche Ungerechtigkeit und gegen die Unwissenheit mit all ihren nachteiligen Folgen.</em></li>
</ul>
<p>Leider präzisiert Tworuschka nicht näher, was an der Lebensweise der Heiden denn zu ändern war, um die Lebensweise des Haremsherren zu übernehmen. An der Steinigung hat der Herr der Haremssklavinnen nichts geändert, die hat er aus den angeblich so unislamischen „archaischen&#8221; vorislamischen   Sitten-&amp;Bräuchen“ übernommen und religionsgesetzlich verfestigt; so wie die Nazis vielleicht den für den Nationalsozialismus so untypischen Antisemitismus?</p>
<p>Auch die Kinderehe hat der islam religionsgesetzlich legalisiert.  Wo sie wie in der Türkei nicht mehr legal ist, ist es der Einfluss der unislamischer westlichen Zivilisation, die sie verbietet, nicht der Islam, nachdem sie unverändert legal ist, und mit dem sie angblich nichts zu tun hat, wie Frau Ilfete Lenzin gerne erzählt als Märchentante  vom Dhimmimediendienst.  Es ist gerade umgekehrt wie die Märchentante sagt.</p>
<p>Mit dem Islam hat das Verbot der Kinderehen nichts zu tun.  Wie auch die Menschenrechte allgemein, die es im Islam nicht gibt. </p>
<p>Das Faustrecht im Haus wurde als Frauenprügelrecht im Koran installiert, wie auch die Ermordung und Verfolgung der Apostaten, und zwar über die Grenzen islamischer Länder hinaus. Ex-Moslems wie Ibn Warraq, der Autor von „Why I am not a Muslim“, leben auch in den USA unter Pseudonym, weil sie vor Allahs Barmherzigkeit nirgends sicher sind. Welche „Lebensweise“ der „Ungläubigen“ hat der „Prophet“ mit seinen Raubnomadenhorden also verbessert- und für wen?!</p>
<p>Vielleicht kann Frau Amirpur das demnächst im DLF näher erläutern, wie sich der Status der Dhimmis unter dem Islam verbessert hat, sodass sie Schutzgeld zahlen durften.</p>
<p>Dass die „Botschaften“ der Barbarei zunächst &#8220;wenig Anklang“  fanden im polytheistischen Mekka, wie Tworuschka es diskret umschreibt, ist nur zu begreiflich. Wenn man sich den Muslimen nicht unterwirft, sind sie beleidigt, das war schon in den Anfängen dieser Religionsgrossmacht so üblich. Auch dazu lieferte der „Prophet“ das Vorbild.</p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Die Mekkaner jedoch bestritten die Echtheit von Mohammeds göttlicher Sendung. Sie warfen ihm vor, er sei bloß ein Dichter, der unter dem Einfluss der Dämonen stehe. Man lehnte den Propheten aber auch deshalb ab, weil er mit seiner Botschaft die wirtschaftlichen Unternehmungen in der Stadt mit seiner beißenden Kritik angriff.</em></p>
<p>Da soll den Hören des Dhimmifunks ein früher Sozialrevolutionär untergejubelt werden, der schon damals gegen die kapitalistischen Krisen das einzig richtige Rezept hatte, während die Juden in Medina ihren Besitz nicht herausgeben wolten, oder?</p>
<p>Nach der Zeit des Botschafters der Gerechtigkeit und der &#8220;Milde&#8221;  in Mekka kommt die Zeit des „Staatsmanns“ in Medina (könnte von Theologenkollege Küng sein) – vom Massaker an den Juden als Auftakt zur politischen Karriere des &#8220;Staatsmanns&#8221;  hörte man kein Sterbenswort bei Tworuschka.  Wie Frau Amirpur (nach Jansen) zitiert, gebe es keine jüdischen  Zeugnisse über das Blutbad an den Juden von Medina. Könnte das damit zusammenhängen, dass sie es nicht überlebten? Und die versklavten Frauen in den Haremslöchern der Muselmanischen herrenmenschen konnten es der Welt ja schlecht mitteilen, so wie es auch von den verschwundenen Frauen der Amenier, die  wenn sie nicht ermordet wurden auf dem Todeszug, von den Moslemmonster in die türkischen Harems verschleppt wurden, nicht mehr gesehen udn gehört wurden. (Es gibt nur seltene Berichte von überlebenden Frauen des Genocids, die nicht verschleppt wurden, aber Zeuginnen des Menschenraubs durch die Moslemmäner wurden).  </p>
<ul>
<li><em>In Medina zeigte sich Mohammed weniger als religiös inspirierter Gerichts-prediger, denn als Staatsmann und Politiker. Im Jahre 623 erließ er eine Gemeindeordnung für Medina, die sich mit Glaubensfragen und Problemen des sozialen Zusammenlebens der islamischen Gemeinschaft, der Umma beschäftigte.</em></li>
</ul>
<p>Wer nicht so wollte wie der Prophet wollte, wurde mit der prophetischen Gewalt konfrontiert, die auch Hans Küng, bebend vpr ehrfurcht ob so viel gottesmännermacht, als grosse Staatskunst bewundert. </p>
<p>Die Juden von Medina wurden massakriert und die Mekkaner, die immer noch nicht wollten wie der &#8220;Prophet&#8221; wurden mit Kriegszügen belehrt und von ihrer Unwissenheit befreit.  Der grosse „Staatsmann“ war ein Warlord. </p>
<p><em>Bei der Auseinandersetzung mit den weiterhin erbitterten mekkanischen Gegnern kam es zu mehreren Feldzügen ,</em> sagt Tworuschka, abdr er sagt nicht wie es dazu kam.</p>
<p>Haben die Mekkaner etwa Medina übberfallen, wo ein friedelicher und gerechte Mohammed  für Gerechtigkeit unter den streitsüchtigen Juden sorgte? Oder wie „kam es“ zu „mehreren&#8221; Feldzügen, die in der folgenden Heilsgeschichte der islamischen Eroberungen nicht mehr abrissen, vom einfall in Indien mit einer bilanz von ca 80 Millionen Toten, bis zur Ausrottung der Buddhisten am Hindukusch als Ergebnis des Strebens nach Gerechtigkeit und wahrem Wissens.</p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Gleichzeitig spitzten sich aber auch in Medina die Konflikte mit der jüdischen Bevölkerung zu. Denn die Juden ließen sich nicht von Mohammed überzeugen, dass die beiden Religionen Judentum und Islam in vielen Punkten übereinstimmten.</em></p>
<p>Theologenblut ist halt doch ein ganz besonderer Saft.  Was will der Dichter uns sagen? Die Juden verweigerten sich wohl den Erkenntnissen der modernen Religionsforschung uber die Gemeisamkeiten der Monotheismen, während die</p>
<p>Auch den Unterschied zwischen einem Religionsgründer, der sich ermorden liess, und einem, der morden liess, kann  Tworuschka nicht ganz verborgen geblieben sein al evangelischem Theologen, der zumindest den kleinen Unterschied zwischen einer Botschaft der Gewalt und einer der Gewaltlosigkeit kennen sollte,  auch wenn sie ihm nichts bedeutet.  Oder soll das auch ein &#8220;Vorurteil&#8221; sein, dass aus den Schulbüchern zu eliminieren ist? Hat der Prophet vielleicht gelehrt, die andere Wange hinzuhalten und der jüdische Rabbi zur kriegerischen Eroberung der Ungläubigen aufgerufen? Besteht der Koran vielleicht aus Vorurteilen über den Islam?  Das kann nicht sein, denn der Islam hat ja das wahre Wissen in die Welt gebracht,  für das er bis heute so unglaublich aufgeschlossen ist. </p>
<p>Man sollte auch endlich mit dem Vorurteil aufräumen. dass es zwar ca. eine Milliarde mehr Moslems als Juden gibt, aber die Juden die meisten Nobelpreise bekommen und die Moslems fast keine.  Das muss mit dem wahren Wissen zusammenhängen, das Tworuschka vom Propheten empfangen hat.    </p>
<p>Beim &#8220;Schwerpunkt&#8221; Unwissenheit legte der &#8220;Prophet&#8221; Wert darauf, dass die,  die nichts von ihm wissen wollten, mit dem Tod von ihrer Unwissenheit befreit wurden.  Nun sind wir endlich so weit, dass auch die deutschen Schüer und Schülerinnen  am wahrem Wissen über den Islam teilhaben können dank den von  Tworuschka  bereinigten Schulbüchern, wie es die Koranschulen lehren.</p>
<p>Denn wahres Wissen ist nicht nur den Moslems vorbehalten, nein, auch alle deutschen Schüler und Schülerinnen sollen daran teilhaben und mit Falaturi und Tworuschka  in den Genuss von Halal-Schulbüchern kommen, die nicht mehr mit westlichen Vorurteilen über die Schönheiten der Scharia verunreinigt sind.</p>
<p>Die bereinigte Fassung hört sich dann etwa so an:</p>
<ul>
<li><em>Mohammed kehrte dann im Jahr 630 anlässlich eines Beduinenstreits nach Mekka zurück, wo ihm inzwischen nur noch wenig Widerstand geboten wurde. Er behandelte außerdem die meisten Gegner mit unerwarteter Milde. Als er dann zwei Jahre später, 632, starb, galt Mohammed bereits als Führer fast der gesamten arabischen Halbinsel.</em></li>
</ul>
<p>Eins der zahllosen Beispiele für die erstaunliche Milde Mohammeds gegenüber Besiegten aus einer anderen Quelle als dem Deutschlandfunk:</p>
<ul>
<li><em>“Dann übergab Muhammad den Kinana [den Hauptmann eines jüdischen Stammes, der gefangen genommen worden war] dem al-Zubayr, einem von Muhammads Leuten, und sprach: “Quält ihn, bis ihr es herausbekommen habt [das Versteck des Stammesschatzes]”. Al-Zubayr entzündete mit Feuersteinen ein Feuer auf seiner Brust, bis er starb. Dann übergab ihn der Gesandte (Muhammad) dem Muhammad bin Maslama, der ihm den Kopf abhieb, als Teil seiner Rache für seinen Bruder Mahmud bin Maslama.”</em> (aus der Mohammed-Biographie von Ibn Hisham, zitiert in: Ibn Warraq, Warum ich kein Muslim bin, Matthes &amp; Seitz, Berlin 2004, S. 148f)</li>
</ul>
<p>Dass es noch andere Ansichten gibt zum Islam als die im DLF erlaubten, weiss Tworuschka: </p>
<ul>
<li>&#8220;<em> Auf die Frage, wer Mohammed war, sind verschiedene Antworten möglich, je nachdem, aus welchem Blickwinkel man fragt.</em> &#8220;</li>
</ul>
<p>Hier irrt der Theologe nicht. </p>
<ul>
<li><em>Für die über eine Milliarde Muslime auf aller Welt, deren Glaube sich an Mohammed und seiner Botschaft orientiert und die ihr tägliches Leben an dieser Gestalt ausrichten, ist Mohammed mehr als nur &#8220;Objekt der Geschichte&#8221;. Er ist &#8220;Gegenstand des Glaubens&#8221;. Mohammed ist für Muslime der &#8220;Gesandte&#8221; des einen Gottes. Für die Forschung ist er zweifellos eine der bedeutendsten Gestalten der Religionsgeschichte.</em></li>
</ul>
<p>Darum müssen die deutschen Schulbücher im Sinne der gläubigen Mohammedaner revidiert werden.</p>
<ul>
<li> <em>In einem umfassenden Forschungsprojekt, das er zusammen mit dem Islamwissenschaftler Abdoldjavad Falaturi leitete, wurden durch eine ausführliche Analyse der Schulbücher (Geschichte, Geographie, Evangelischer und Katholischer Religionsunterricht usw.) die häufigsten Vor- und Fehlurteile herausgearbeitet. Die Ergebnisse wurden im Rahmen der Studien zur internationalen Schulbuchforschung des „Georg-Eckert-Instituts für Internationale Schulbuchforschung“ veröffentlicht. 1988 wurde das Forschungsprojekt auf weitere europäische Länder ausgedehnt unter dem Namen „International Research Projekt: Islam in Textbooks</em>“. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Tworuschka">http://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Tworuschka</a></li>
</ul>
<p>Die Errichtung der Schulschariabehörde ist nur noch eine Frage der Zeit.</p>
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		<title>Die Aasgeier</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>widerworte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gedanken einer Auslanddeutschen zum Schweizer Nationalfeiertag Von Regine van Cleev Die Aasgeier kreisen über dem sterbenden Körper Europas. Es sind die linken politischen Kreise, die sich als Folge der Bluttat von Norwegen als deren politische Profiteure zu profilieren suchen durch die Diskreditierung und Denunzierung jeder vorangegangenen und künftigen Kritik an der fatalen europäischen Immigrationspolitik und insbesondere an der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=widerworte.wordpress.com&amp;blog=7070728&amp;post=1252&amp;subd=widerworte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><span style="color:#ff0000;">Gedanken einer Auslanddeutschen zum Schweizer Nationalfeiertag</span></p>
<p>Von <em>Regine van Cleev</em></p>
<p>Die Aasgeier kreisen über dem sterbenden Körper Europas. Es sind die linken politischen Kreise, die sich als Folge der Bluttat von Norwegen als deren politische Profiteure zu profilieren suchen durch die Diskreditierung und Denunzierung jeder vorangegangenen und künftigen Kritik an der fatalen europäischen Immigrationspolitik und insbesondere an der fortschreitenden Islamisierung; einer Kritik – ob populär formuliert oder wissenschaftlich fundiert -, die man schon seit langem  systematisch als „islamophob“  zu disqualifizieren und als „rassistisch“ zu kriminalisieren sucht, womit man alle derart diffamierten islamkritischen Positionen der politischen Meinungsgegner dank dem Manifest des Attentäters nun als rechtsextrem überführt und definitiv erledigt glaubt.</p>
<p>Insbesondere die deutschsprachigen Medien, die nach dem 11. September 2001 in hymnischen Gesängen auf die Religion des Friedens wetteiferten, in deren Namen und nach deren Programm die nicht abreissenden islamischen Terroranschläge gegen den Westen verübt  werden, sehen mit der Tat des „Irren“ von Oslo, deren Drehbuch dem Amok-Muster von Gewaltvideospielen folgte, angereichert mit einem Manifest aus „Rechtspopulismus“ und Positionen gegen die Islamisierung und die EU-Diktatur, ihre Stunde gekommen und wähnen, der Terrorakt gegen die norwegische  Regierungspartei habe jedem seit jeher als ‚rechtspopulistisch’verteufelten politischen Programm, allen Gegenstimmen den Garaus gemacht. In linken Redaktionskreisen herrscht Hochstimmung, ein beispielloser Triumphalismus gegen die Islamkritik aller Richtungen ist ausgebrochen: Nach der konzertierten deutschen Medienaktion, die auf die Volksabstimmung zur  Minarettinitiative der Schweiz gegen Islamkritiker einsetzte, holt man nun zum Rundumschlag gegen alles aus, was den linken Mainstreammedien als Kritik am links-islamophilen Programm immer verhasst war und was es mit den Mitteln linken Meinungsterrors inklusive Blockaden von demokratischen Bürgeraktionen zu eliminieren gilt. Die Methoden sind nicht neu. Es sind die alten linken Kader, die noch nie etwas mit demokratischer Meinungsfreiheit am Hut hatten, wenn sie die Stimmung zum totalen Systemumsturz  anheizten, und nun Morgenluft wittern im Schatten eines Exzesses krimineller Gewalt, um mit ihren politischen Gegnern aufzuräumen, die leider keinen weiteren Totalitarismus in Europa wünschen und die linke Allianz mit dem Islamofaschismus in Bürger-bewegungen bekämpfen. Demokratische Bürgerbewegungen sind für die etablierte Linke,  was für wahre Marxisten der Klassenfeind.</p>
<p>In Deutschland wurde dieses Feindbild durch den machistischenb Proletkult der Neuen Linken angereichert um den postfaschistischen „Spiesser“, gegen den es nachträglichen Widerstand zu leisten gelte (mit Wilhelm Reich, dem Guru selig der Odenwaldschule, als Herold der sexuellen Befreiung vom „Spiessbürgertum“ &#8211; die „befreiten“ Kinder können ein Lied davon singen… ). Jahrzentelang dröhnte der linksextreme Propagandasender des WDR strotzend vor spätmarxistischer Selbstgerechtigkeit gegen alles, was als „bürgerlich“ (oder schlimmer noch: feministisch! Notabene auch das rote Tuch für die Fjordmänner als ideologische Gewährsmänner) qualifiziert wurde; schon die Geranien auf einem  Fensterbrett in Bayern waren faschismusverdächtig für die deutschen Linksfaschisten, pardon Neuen Menschen („Sie hatten eine Terminologie, aber sie dachten nicht“, so der KZ-Überlebende  Jean Améry über die Neue deutsche „revolutionäre“ Jugend, die das Marcusevokabular im Munde führte). Inzwischen ist das Feindbild „bürgerlich“ aus dem linken Proletkultlager, das bis in die linken Feuilletons der „bürgerlichen“ Zeitungen expandiert ist  (von ZEIT bis FAZ, von Jessen bis Bahners), zum Feindbild „Rechtspopulismus“ mutiert und avanciert und mit dem Feindbild „Islamkritik“ amalgamiert, mit dem jede Kritik eines totalitären Religionsregimes abgewürgt und als „rechtsextrem“ kriminalisiert wird. Es ist die Stunde der Denunzianten und des Blockwarts. Der Bodensatz kommt nach oben, Zensur ist Trumpf und Gesinnungswächter mit totalitärem politischem Hintergrund haben grünes Licht.</p>
<p>Zum 1. August, dem Schweizer Nationalfeiertag vernahm man die frohe Botschaft der linken Meinungsaufseher auch im Schweizer Radio. Man werde nun gegen alle vorgehen (wie bitte?!), die „auffällig“ würden. Wie? Im Internet! Sprich, alle, die das Manifest des Massenmörders von Norwegen „loben.“ Was verstehen die Zensoren unter „loben“? Zitieren? Schon das Zitieren des Koran gilt ja als Rassendiffamieren! Wer in Zukunft noch islamkritische Äusserungen wagt, wird dann als potenzieller Massenmörder für die linke Treibjagd gegen Meinungsgegner freigegeben?</p>
<p>Wer die noch islamkritische Meinungen vertritt, wer dem holländischen Politiker Geert Wilders zustimmt und den Historiker Lars Hedegaard, den Präsidenten der dänischen Gesellschaft für Pressefreiheit, lobt für seinen Mut vor einer islamwillfährigen Justiz, ist demnach auffällig, weil auch das Manifest des Massenmörders von Oslo islamkritische Inhalte hat? Wer noch wagt gegen die Zumutungen einer totalitären Religion und die Politik ihrer linken Protektoren zu protestieren, ist ein Staatsfeind? Etwas Besseres konnte der linken Islamlobby überhaupt nicht passieren. Wie die Aasgeier kreisen die Linkspopulisten der Islamlobby, die keinerlei Verantwortung für ihre skandalös gescheiterte Migrationspolitik übernehmen, über dem sterbenden Körper Europas.</p>
<p>Die Süddeutsche triumphiert: Europas Rechtspopulisten nach den Attentaten </p>
<p>„<span style="color:#ff0000;"><em>Schnelles Wegducken</em>“</span></p>
<p>SZ 25.07.2011</p>
<p>Das Süddeutsche Hetzblatt gegen Israel, das den geistigen Nährboden für die Unterstützer der Hamasattentate liefert, sieht sich nach dem Massaker in Norwegen in seiner Islamophilie  auch noch bestätigt. Wer den faschistischen gewaltträchtigen antidemokratische Religionsterror des Islam kritisiert, wie  Islamkritiker es tun, ist „populistisch“, „rechtsextrem“ und verantwortlich für den Massenmord von Oslo. Danach wäre die linksextreme Süddeutsche, die die Islamkritik   dämonisiert, für den islamischen Terror mitverantwortlich. Die deutsche „Friedensbewegung“  für den Terror gegen Israel. Von dem sie sich bekanntlich nicht distanziert, sondern den sie „erklärt.“</p>
<p>(Zum links umpäppelten und von den Medien verschwiegenen moslemischen Terror gegen Zivilisten zu empfehlen, pars pro toto: Nidra Poller: „Intifada ind Frankreich“, Merkur 6/11.)</p>
<p>Die Mainstreamer des deutschen Linkspopulismus schwimmen derzeit ganz oben. Dass die von allen Seiten als Urheber des Massenmordes angegriffenen Islamkritiker  sich auch noch zur Wehr gegen den Wahnsinn, nennt die SZ  Weckducken. Sollen sie vielleicht die linke Wange hinhalten und zu den Infamien schweigen?</p>
<p>Die Duckmäuser der Kuschkultur, die die Religion der Unterwerfung gegen jede Religionskritik schützen, verstehen etwas vom Ducken, sie leben ja nicht im Bunker, in den Geert Wilders sich wegducken muss, sie müssen sich in keinen Panikraum wegducken vor einem axtbewaffnetem moslemischem Menschenschlächtermonster, der von seinen heiligen Schriften ermächtigt wird zum Töten der Ungläubigen, sie müssen nicht wie Rushdie sich über Jahrzehnte wegducken vor einer Mordfatwa, die ganze linksextreme Denunziantengesellschaft  kann sich unter Allahs Sonne ölen und auf den Pfründen der Migrationsindustrie aalen, während islambedrohte Dissidenten ihre Wohnorte wechseln müssen und die Länder des Exils wie Hirsi Ali, wie Ibn Warraq, wie Taslima Nasreen.</p>
<p>Die Islam-Duckmäuser und Verfasser des SZ-Artikels, die obenauf auf dem mainstream segeln, müssen sich nicht wegducken wie van Gogh unter dem Messer seines Schlächters, als er vom Fahrrad gestossen wurde, müssen nicht untertauchen wie Robert Redeker vor der Fatwa der Religion des Friedens und der Mafia der linken Islamlobby, von der er noch auf der Flucht vor Mordaufträgen gemobbt wurde, sie müssen keinen Polizeischutz beanspruchen, denn im Lager der deutschen  Islamkritikbasher und notorischen Israel“kritiker“ lebt sich’s sicher, bequem und lukrativ. Die Redaktionen der Islamlobby liegen richtig. Wer im Öl schwimmt, geht nicht unter.</p>
</div>
<p>http://www.sueddeutsche.de/politik/europas-rechtspopulisten-nach-den-attentaten-schnelles-wegducken-1.1124524</p>
<p>__________________________</p>
<h3>Eine Sternstunde</h3>
<p>Auch beim &#8220;Stern&#8221; weiss man, dass alle, die der linken  Islamlobby sei jeher ein Dorn im Auge sind, nun mitverantwortlich sind für einen Massenmörder, der nach einem Drehbuch vorging, wie man es seit dem 11.September 2001 nur von Islamisten kannte, die nun allesamt immer reiner gewaschen werden. Immer besser verstanden in ihrer „Verzweiflung“ vor Mördern wie Breivik. Vielleicht entschuldigt sich die linke Islamlobby noch bei sämtlichen islamischen Terroristen, dass sie jemals verdächtigt wurden, solche zu sein.</p>
<p>&#8220;Jetzt erst recht&#8221;, so der Tenor der Tagessatzung der Islamlobby, die einmal mehr die &#8220;offenen Demokratie&#8221; beschwört und noch mehr Offenheit als bisher verkündet: Sprich Offenheit für die demokratischen Barbareien der Scharia? Offenheit für die Burkas - für die ganz spezielle Welt-offenheit der Fraueneinsperrung in Stoffkäfige. Offenheit für alle Gewalt- und Hasspredigten des Religion des Friedens, deren Kritik fortan noch tiefer tabu sein soll;  Offenheit für Koranschulen, Offenheit für unlimitierte Migration, Öffenheit aller Grenzen für das unbegrenzte Gute im Menschen, das sich in allen Kriminellen offenbart, die aus den geöffneten Knästen der moslemischen befreiten Welt in den Westen entlassen werden; Offenheit für alle Formen der orientalischen Sklaverei, Sexualsklaverei besonders willkommen in der multikulturellen  Welt;  Offenheit für die Zwangs- und Kinderehen nach allen Schulen der Scharia; Offenheit für den Dschihad und alle seien Agenten, Offenheit und Toleranz für die Verfolgung der Dissidenten, die Ermordung der Abtrünnigen, Offenheit für alle, die einen Karikaturisten mit der Axt  bedrohen, keine Flucht mehr in geschlossene Panikräume, das Gute im Menschen wird offen losgelassen, Offnung aller Türen für alle ungebetenen Gäste; Dämonisierung Dänemarks wegen mangelnder Offenheit für alle Kriminellen; mehr Offenheit für Ehrenmorde; Offenheit für Haremsgitter, kurz Offenheit für die Verschlossenheit des Islam, die sogar einem rassismusunverdächtigen Lévi-Strauss dubios vorkam;  Offenheit für den Krieg, den die Islamisten dem Westen erklärt haben; denn  Krieg ist Frieden, Zensur ist Toleranz, Strafverfolgung der Meinungsgegner ist Offenheit, mehr Demokratie, erschallt der Muezzinruf der linken Unken, die unter Demokratie die Strafverfolgung ihrer Meinungsgegner verstehen und unter Debatte die Dämonisierung der Islamkritik. Bald wird die Erwähnung des Islam als &#8220;rechtsextrem&#8221; kriminalisiert. It&#8217;s Orwall time.</p>
<p>Der Stern weiss, was er der Islamlobby schuldig ist, denn er gehört dazu. Die „Rechtspopulisten&#8221; müssen erklären, dass sie nichts mit einem Massenmörder zu tun haben und sich rechtfertigen. Wehe sie würden darauf verzichten, sich zu &#8220;distanzieren&#8221;, &#8211; es würde als Schuldeingeständnis verbucht von seiten der Islamlobby, die noch für keine „islamistische“ Terrortat, noch für keinen Greuelakt der Geiselmorde irgendwelche Verantwortung übernommen hat..  </p>
<p>26. Juli 2011</p>
<p>http://www.stern.de/panorama/europas-rechte-und-anders-behring-breivik-der-verlassene-attentaeter-1710279.html</p>
<p>Der Stern: Europas Rechte und Anders Behring Breivik: Der verlassene Attentäter</p>
<ul>
<li><em>Die &#8220;Das wird man ja wohl sagen dürfen&#8221;-Fraktion wird leiser: Rechte und Islamkritiker weisen jede Nähe zum Doppelattentäter von Norwegen zurück &#8211; und verlegen ihr Feindbild nach links. Von Niels Kruse.</em></li>
<li><em>„Die islamistische Gewalt ist nicht Folge eines Missbrauchs der Religion, sondern leitet sich unmittelbar aus dem Koran ab.&#8221; &#8220;Der Islam ist keine Religion, sondern eine &#8216;Gewaltideologie&#8217; die jede andere Gesellschaftsform abschaffen will.&#8221; &#8220;Bei keiner anderen Religion ist der Übergang zu Gewalt und Terrorismus so fließend.&#8221; Drei Zitate, eine Ansicht und zwar eine reichlich eindeutige, nämlich: Der Islam ist böse. Per se. </em></li>
</ul>
<p>Der Religionstotalitarismus scheint für den Schreiber per se akzeptabel zu sein.  <em></em></p>
<ul>
<li><em>Diese Aussagen stammen vom holländischen Rechtsaußen Geert Wilders, aus dem islamfeindlichen Blog &#8220;Politically Incorrect&#8221; und vom neurechten Zahlenhuber Thilo Sarrazin. Auf sie bezieht sich auch Anders Behring Breivik in seinem Manifest. Bis zum 22. Juli 2011 waren das nur Worte. Doch an jenem Freitag wurden aus den Hassprediger-Parolen plötzlich eine 500-Kilo-Bombe und unzählige Gewehrkugeln. Taten, mit denen die Rechte, wie sie nun eilig beteuert, nichts zu tun haben möchte.</em></li>
</ul>
<p>Die implizite infame Insinuation, Wilders oder Sarrazin seien Hassprediger, die dem Hirn eines Massenmörders die Inspiration zum Verbrechen geliefert hätten, ist abgefeimt und niederträchtig, aber erfolgversprechend. Welcher Linkspopulist würde je eine Verantwortung für die Verbrechen im Namen der linksrextremen Revolutionsdoktrin übernehmen, in der das Feindbild vom spät-kapitalistischen Klassenfeind bis heute virulent ist, das mindestens so fliessende Grenzen zur Gewalt hat wie der &#8220;Rechtspopulismus&#8221;, der von linker Seite fleissig als rechtsextrem denunziert wird, Islamkritik inbegriffen. Links motivierte Gewalttaten rangieren zahlenmässig weit vor den rechts motivierten, wie der Schweizer Sicherheitsbericht des Nachrichtendienstes des Bundes eindeutig ausweist, die Zahlen sind im rechtsextremen Bereich rückläufig, s. &gt;Weltwoche 30/31:</p>
<ul>
<li><em>2010 kam es zu 55 „rechtsextrem motivierten Ereignissen“, wovon 13 als „gewalttätig“  eingestuft wurden. Es sind die tiefsten Zahlen, die national je erhoben worden sind.“ Allein seit 2007 haben sich die Übergriffe mehr als halbiert.  “Rechts-extreme Gewalttaten bedrohen derzeit die innere Sicherheit der Schweiz nicht“, </em>heisst es im Bericht<em>.…</em></li>
</ul>
<p>Ganz im Gegensatz zum Linksextremismus. Dieser ist laut Nachrichtendienst „unverändert hoch . 2010 kam es zu 254 „linksextrem motivierten Ereignis“, wovon 109 als „gewaltsam eingestuft wurden“. Die Zahl der gewaltsamen linksextremen Übergriffe war 2010 fast zehnmal (!) höher als die Anzahl rechtsextremer Anschläge. Es grenzt an ein Wunder, dass durch die Brandbomben auf Polizisten, Wahllolkale oder SVP-Parteibüros bisher niemand ernsthaft verletzt worden ist.“</p>
<p>Dass die linke Ideologie mit ihrem „revolutionären“ Jungmännerappeal zum Kaputtmachen sehr viel gewaltträchtiger ist als das „bürgerliche“ politische Lager, ist kein Geheimnis, auch wenn es den wahren Linken verborgen geblieben sein sollte oder systematisch verborgen und verbogen wird. –Wer  kein linker Islamfreund ist, ist ein Rechtsextremist.</p>
<p>Das ist Kritikliquidierungslogik nach dem Muster einer Glaubenssystems, das seine Kritiker killt. Dass es von Linkspopulisten so leicht integriert wird, liegt in der Natur des totalitären Denkens, das eh keine Dissidenz duldet. </p>
<ul>
<li>Stern: <em>Die extreme Rechte gibt sich reichlich Mühe, sich vom Massenmörder Behring Breivik zu distanzieren. </em></li>
</ul>
<p> Tja, diese Mühe geben sich die Linksextremen sich nicht, die doch zu gern mit Pol Pot und Gaddhafi zu sympathisieren wussten, nachdem die Massenmorde der links beliebten Regime längst bekannt waren. Kleiner Unterschied? </p>
<p>Weder der holländische liberale Politiker Wilders von der Partei der Freiheit noch der deutsche Sozialdemokrat Sarrazin, weder die weit ältere Schweizer Volkspartei, die keine totalitäre Vergangenheit aufzuweisen hat wie die Jusos CH, deren Jung boss David Roth nun das Maul vollnimmt und aufreisst gegen die „Fremdenfeindlichkeit“ der Schweiz (gemeint ist die SVP) als vermeintliche Ursache für den  Massenmord in Norwegen, haben jemals Anlässe zur Gewalt gegeben; kein Gewalttäter der Welt kann sich auf sie berufen, wie jeder islamische Attentäter sich auf die Mordaufrufe des Koran berufen kann, und jeder linke „Revoluzzer“ sich auf seine historische Legitimation zur Beseitigung der Klassenfeinde nach Bedarf beruft. Linke Gewalt und islamische sind nun wieder total tabu, die linke Islamlobby erntet die faulen Früchte der blutigen Saat; wonach der Untat des Menschenjägers zur Rechtfertigungsnötigung für alle Islamgegner wird. Gewinner sind die islamophilen Linkspopulisten, die ihre Beute umkreisen. </p>
<p>________________________________________________________</p>
<ul>
<li><strong><em>E-Mail an die &#8220;Autonomen Nationalisten Ostfriesland&#8221;</em></strong></li>
<li><em>Sicher ist bislang, dass der Doppelattentäter sein 1500-Seiten starkes Manifest an diverse rechte Gruppierungen in ganz Europa verschickt hat. Auch nach Deutschland, wie LKA-Chef Gatzke sagt. E-Mails sind unter anderem an die NPD-Zentrale in Berlin sowie an Adressen der Partei in Erfurt, Aschaffenburg und Unna gegangen. Adressaten des wirren Pamphlets sollen auch Nazigruppen wie der &#8220;Nationale Widerstand Dortmund&#8221;, die &#8220;Autonomen Nationalisten Ostfriesland&#8221;, sowie die rechtspopulistische Partei &#8220;Bürger in Wut&#8221; gewesen sein.</em></li>
<li><em>Weit mehr Gehör als die ganz weit &#8220;Rechtsdraußen-Parteien&#8221; allerdings finden in der europäischen Öffentlichkeit eher &#8220;moderate&#8221; Rechtspopulisten wie der Niederländer Geert Wilders, einer der lautesten Agitatoren für ein islamfreies Europa. Er bezeichnet die Massaker von Oslo und Utøya als Tat eines Wahnsinnigen. &#8220;Es erfüllt mich mit Abscheu, dass der Täter in seinem Manifest auf die PVV (Wilders Partei, d.Red.) und mich verweist&#8221;, schreibt Wilders auf der Webseite seiner Partei. Auch irgendeine Form der Mitschuld wies der Mann, für den Islam und Faschismus deckungsgleich sind, zurück: Weder seine Partei, noch er selbst seien &#8220;verantwortlich für einen einsamen Idioten, der die freiheitlichen Anti-Islamisierungsideale auf gewalttätige Art und Weise missbraucht.&#8221;</em></li>
<li><strong></strong></li>
<li><strong>Der Attentäter müsse gnadenlos bestraft werden</strong></li>
<li><em></em></li>
<li><em>Der Norweger ist mit den Terroranschlägen auch bei anderen erfolgreichen Rechtspopulisten in Ungnade gefallen. Zumindest offiziell. Sowohl der rechtsextreme Front National (FN) aus Frankreich und der belgische Vlaams Belang weisen empört jegliche Verbindungen zwischen ihnen und dem Attentäter zurück: So will Marine Le Pen, FN-Chefin und französische Präsidentschaftskandidatin, den Norweger &#8220;gnadenlos bestrafen&#8221;. Zumal, so die Tochter des Parteigründer Jean-Marie Le Pen, die FN mit der Tat nicht das Geringste zu tun habe.</em></li>
<li><em></em></li>
<li><em>In Deutschland versucht derweil einer der bekanntesten Islamkritiker jede, wie auch immer geartete Mitschuld an den Anschlägen in Norwegen von sich zu weisen: Henryk M. Broder, streitbarer Publizist der Zeitung der &#8220;Welt&#8221; und wegen seiner ironisch-boshaften Kommentare gern gesehener Talksshow-Gast. Seit vielen Jahren kritisiert er den seiner Ansicht nach zu sanften Umgang mit dem Islam &#8211; und mit Moslems in Deutschland: &#8220;Vor dem Islam Angst zu haben, ist eine Tugend&#8221;, war einer seiner Streitschriften betitelt. Leider waren Auszüge eines Interviews, das er vor Jahren einmal einer niederländischen Zeitung gegeben hatte, in Behring Breiviks Manifest gelandet.</em></li>
<li><strong><em></em></strong></li>
<li><strong><em>Hätte der Norweger mal Roger Willemsen gelesen</em></strong></li>
<li><em></em></li>
<li><em>Diese vermeintliche Nähe zwischen einem Massenmörder und ihm lässt Broder natürlich nicht auf sich sitzen. In einem Essay mit dem Namen &#8220;Das Manifest und ich&#8221; schreibt er: &#8220;Breivik ist ein Monster in Menschengestalt, dumm ist er nicht.&#8221; Echte Argumente, aber, ob die um sich greifende Islamkritik - ob milde oder harsch formuliert &#8211; nun eine Mitschuld an der wirren Gedankenwelt des Anders Behring Breivik hat oder nicht, kann Broder leider nicht liefern. Stattdessen flüchtet er in Was-wäre-wenn-Ironie: &#8220;Und hätte der blonde und blauäugige Norweger nicht Broder und Sarrazin gelesen, sondern Patrick Bahners und Roger Willemsen, wäre er nicht zum Massenmörder geworden.&#8221;</em></li>
</ul>
<p>Dass die Redaktionen der islamophilen linken deutschen Medien nun konzertiert zum ultimativen Schlag gegen Broder auszuholen versuchen, dessen bissige Artikel zum links salonfähigen neuen deutschen Antisemitismus (Antizionismus genannt) der linken Witzlosigkeit schon lange ein Dorn im Auge ist, war vorauszusehen. Wohlweislich lässt der Verfasser des zitierten Artikels Broders ins Schwarze treffenden „Was-wäre-wenn“-Vergleich gezielt aus: Wenn die Terrortat eine jüdische Sportlergruppe getroffen hätte, so Broder sinngemäss, wären die Täterversteher auf dem Plan, um zu erklären, wie &#8220;verzweifelt&#8221; der Täter gewesen sein müsse u.drgl.. Aber dieser Vergleich passt den Leuten nicht, die sich angesprochen fühlen dürfen. Was da aufgerührt wird im aufquellenden Bodensatz der neuen deutschen Weltmoral, ist eine Abrechnung der weniger Begabten mit den jüdischen Genen. Dass Linke sich von allen Genen &#8220;distanzieren&#8221;, macht den eher heiteren Aspekt des intellektuellen Debakels aus. </p>
<p>Auch Sarrazin gerät erneut ins Schussfeld der lefzenden Mobbermmeute, die ihren Pöbelstil an einem Autor auslässt, der ihr den Spiegel vorhielt. In der Welt erschien ein gutes Interview mit Monika Maron und Necla Kelek, die sich nicht von der Unperson, zu der er gemacht wurde (wie Necla Kelek feststellte), distanzieren, sondern das Mobbing analysieren. Allerdings wurde ich Sarrazin  nicht, wie Maron meint, als etwas „dünkelhaft“ und selbstbezogen bezeichnen, denn dieser Autor ist in einem Masse sachbezogen wie kaum keiner seiner Kontrahenten. Und mit Dünkel, auch mit leichtem, hat es nichts zu tun, wenn jemand, der dermassen angepöbelt und gemobbt wird von den Medien,  sich nicht mit ihnen gemein macht, sondern auf ironische und sarkastische Distanz zu ihnen geht, kurz sie mit jenem Stil behandelt, über den die Mobbermeute weit und breit nicht verfügt. Einer der ganz wenigen prominenten Publizisten, der Sarrazin nicht arrogant begegnete, sondern auch in der Formulierung von Kritik respektvoll blieb, war der Schweizer Journalist Frank A. Meyer. </p>
<p>Nach dem Terrorakt von Norwegen wird nun wieder zu Aufstand der Anständigen &#8220;gegen rechts&#8221; geblasen, worunter die Linksfaschisten und ihre rote SA den demokratischen Widerstand aller (!) Kritiker und Gegner des rechtsextremen Islamofaschismsu verstehen. Vielleicht gibt’s demnächst Lichterketten gegen Broder und Sarrazin, organisiert von Freunden der Hamas und alten Pol-Pot-Fans. Gegenüber Sarrazin herrscht eh Lynchstimmung im linken Lager, das jetzt die Gelegenheit gekommen sieht, der Islamkritik und der Kritik der fatalen Migrationspolitik ein für allemal den Garaus zu machen. Die links-islamofaschistische Allianz erlebt eine Sternstunde.</p>
<ul>
<li><em>Ob der 32-Jährige in diesen Kreisen vor seinen Anschlägen willkommen war, ist bislang noch nicht abschließend geklärt. Der &#8220;Daily Telegraph&#8221; hatte vor kurzem berichtet, der Norweger sei bei einem London-Besuch vor ein paar Jahren von einem Mitglied der &#8220;English Defence League&#8221; (EDL) rekrutiert worden. Jetzt heißt es bei der rechtsextremen Partei: &#8220;Wir können kategorisch feststellen, dass es niemals einen offiziellen Kontakt zwischen der EDL und ihm gegeben hat.&#8221;</em></li>
</ul>
<p>In welchen Kreisen der Massenmörder Gadhafi willkommen war, ist dem Verfasser entweder nicht bekannt oder es ist ihm rechtzeitig entfallen. denn es sind seine Kreise. Und es sind die linken Vögel die einem salafistischen Hass- und Hetzprediger und Frauenprügelpropagandisten Rückendeckung geben und den Protest gegen die islamischen Barbareien der Scharia sabotieren und blockieren und sich am Massaker in Norwegen politisch zu sanieren gedenken, pauschal  „gegen rechts.“. <em></em></p>
<p><strong>_______________</strong></p>
<p><strong>Die Aasgeier kreisen über den verwesenden Resten der Meiunungsfreiheit</strong></p>
<p>Die gesamte Islamkritik, ganz gleich egal von welcher Seite sie kommt, ob christlich, ob national orientiert, ob echt links oder feministisch motiviert, befindet sich längst im Visier der kritikhassenden und Kritiker verfolgenden Islamlobby. Diese Lobby ist primär und überwiegend links, egal ob man das nun die falsche oder gefakte Like nennt, es ist das linke politische Lager, das im Chor aufheult gegen die Islamkritiker, die nun allesamt von den mainstreamigen Linken als &#8220;rechts&#8221;, als &#8220;rechtspopulistisch&#8221; und &#8220;rechtsextrem&#8221; dämonisiert werden, von Wilders bis Broder und Sarrazin, von Hirsi Ali bis Necla Kelek, von Robert Spencer bis… &#8211; man darf alle Unterzeichner von Protestpetionen gegen islamische Menschenrechtswidrigkeiten und Religionsterror hier einsetzen, alle Schariagegner und Rechtsverteidiger gegen ein totalitäres demokratiefremdes Religionsregime..</p>
<p>Alle authentischen Islamgegner sind demokratische Menschenrechtsverfechter  wider eine grundgesetzwidrige antidemokratische religionsfaschistische totalitäre Ideologie orientalisch-despotischer Herkunft. Und alle intellektuellen Islamgegner werden jetzt vom Chor der Medienmeutemenschen diffamiert und kriminalisiert,  als hätte einer von den im Manifest des Mörders Genannten jemals zur Gewalt aufgerufen, wie der Koran seine Gläubigen zum Töten der Ungläubigen aufruft. Wenn die Tat des Täters einem vielfachen Vorbild folgte, dann ist das eher in den Taten und Worten eines Mord-Auftraggebers zu finden als in den Lehren und Taten des jüdischen Rabbis, auf dessen Botschaft der &#8220;Christ&#8221; sich nirgends berufen kann. Die fordert zum Hinhalten der linken Wange auf, was freilich die norwegische Sozialdemokratie eher befolgte zu haben scheint als der Fan von Killerspielen.</p>
<p>Der Wahnsinn hat Methode. Der Verteuflung der Islamkritik, die schon lange vor dieser Tat einsetzte, folgt nun die unverhohlene Verherrlichung der Religion des Dschihad, die definitiv tabuisiert und kritiksicher gemacht wird, schon ihre blosse Erwähnung geschweige Analyse wird den Tatbestand der &#8220;Verhetzung&#8221; erfüllen, wenn es nach dem Willen der Mordprofiteure geht, die nach der Beseitigung der angeblichen „Ursachen“ nach ihrem Gusto lechzen.</p>
<p>Die Hetze gegen die Islamkritik hat im islamophilen Lager voll aufgedreht und das Ausmass einer konzertierten Treibjagd angenommen, aus allen deutschen Kanälen tönt sie uns entgegen. Auftakt war wie gesagt das Aufheulen der dt. Mediensirenen nach der Minarettabstimmung der Schweiz. Die hoch entrüsteten deutschen Medien prusteten aus vollen Dumpfbacken gegen die Schweizer Demokratie und Gegner der Islamisierung Europas, nicht nur aus dem Prantl-Blatt und ähnlichen peinlichen deutschen Presseorganen blies es vollmundig in die Segel der Mainstreamer. Avber das war nur ein Vorgeschmack von dem gesamten dumpfen Chor, der jetzt auch aus der Schweizer Linken tönt, wenn auch etwas gedämpfter, denn Ziegler&amp;co u.ä. zahlreiche Einzelfälle müssen etwas kleinlauter auftrumpfen. Die Freundschaft zu den prominenten Kriminellen der sozialistischen Internationale sind noch recht gegenwärtig, und die „demokratische Befreiung“ im Maghreb, von deren neusten  Segnungen die Aussenministerin flugs ablenkt durch eine Reise nach Kenia, wo sie sich „erschüttert“ gibt (nicht etwa über die Verbrechen der Islamisten, die die Bevölkerung verhungern lassen und die westliche Hungerhilfe blockieren, sowenig wie über das Blutregime des Iran, Steinigungen und Hinrichtungen von Menschen-rechtsanwälten interessieren sie nicht), alle diese Befreiungs-Folgen (Entsorgung aller Kriminellen aus den einheimischen Knästen nach Europa) sind auch in der Schweiz bestens bekannt. Im September sind wieder Wahlen in der Schweiz. Zuviel Volksverdummung und –verteuflung wäre kontraproduktiv. Das haben die Internationalsozialisten z. T. schon gemerkt (aber nur zum Teil, die Jungmakker wie Roth und Wermuth machen weiter wie gehabt.)</p>
<p>Die Freundschaft zu den prominenten Kriminellen der sozialistischen Internatio-nale mit ihre stark fliessenden Grenzen zur Gewalt, einem politischen Lager, dem alles Fremde heilig und alles Einheimische nichts als Hohn wert ist („Heimat“ ist für die puerilen Jungmakker, die aus dem Staat Gurkensalat machen wollen, kein Begriff), nicht von Vorteil bei kommenden Volksabstimmungen, die sie zu gern abschaffen möchten. Denn in der Schweiz haben auch linke Denker aus Deutschland, das noch aus Fürstentümern bestand, als der Schweizer Bundesstaat schon das alte Feudalregime abgeschafft hatte, wenig Chancen. Auch Projekte von weiter her wie das von Zimmerwald 1915, wonach auch die Schweizer Demokratie durch ein idealeres kommunistisches System zu ersetzen wäre, scheiterte am heimischen Granit, an Robert Grimm und anderen Gewerkschaftern, die sagten nein danke. Ob Cédric Wermuth und David Roth mehr Erfolg haben als Lenin und Trotzki, darf bezweifelt werden.</p>
<p>Heute sucht sich die Linke ohne Volk Verstärkung für ihr angerostetes Kampf-arsenal beim Islam. Wohl wissend um welches System es sich dabei handelt. Die Verwandtschaft ist vorprogrammiert, totalitäre Einheitsmeinungsdiktatoren unter sich. Beim gemeinsamen Vorgehen gegen die Kritiker und Dissidenten kommt man sich nicht in die Quere. Die neue Säuberungswelle gegen den gemeinsamen Feind, gegannt Islamophobie, ist erfolgsversprechend dank der polit-religiösen Synergien.   Der Protest gegen Barbarei, gegen islamische Liquidierung der Menschenrechte, Widerstand gegen barbarischen Religionsterror, einst das Anliegen der Aufklärung in Europa, ein altes linkes Projekt, sollte man meinen, gilt heute bei links als &#8220;rechts&#8221;. Denn die etablierte Linke ist mit einer religionsfaschistischen rechtsextremen Macht im Bunde. Sie entpuppt sich als das, was sie zu verabscheuen behauptet&#8230;</p>
<p>Kurz, es sind die Linksfaschisten, die zur Hatz gegen die Islamkritiker blasen. Sie sind die Gewinner der Tragödie von Oslo. Ihre Medien umkreisen die Namen der namhaften Kritiker, die das Manifest zum Fressen bietet. Da muss ein Broder sich noch rechtfertigen, keine Rechter zu sein, weil er die Israelfeindlichkeit der linken Islamlobby aufzeigt und beanstandet. Die Rache des deutschen Meutemenschen ist ihm sicher, er rächt sich wieder mal am jüdischen Witz, diese Gene sind ihm nicht gegeben; er rächt sich an einem Gerechtigkeitssinn, der ihm den Spiegel vorhielt.</p>
<p>Ein Sarrazin wird von der Meute angefallen wie eine zum Abschuss freigegebene Beute. Sein Stil, der dem Medienpöbel fremd ist, ist einem wütenden höhnischen primitiven Mobbing ausgesetzt in einem Ausmass, dass man sich fragt, wie hält mensch dieses bellende Wutgeschnaube aus. Es herrscht Lynchmordstimmung in den deutschen Medien, die sich nicht genug tun können an der Nennung der Namen, die das Manifest der Mörders enthält. Als wären sie seine Auftraggeber. Womit sie buchstäblich auf eine schwarze bzw. rote Liste gesetzt wurden. Die derart Dämonisierten sollen mit der Anklage gegen einen Massenmörder gleich mitentsorgt werden. Da fragen wir uns, an welche Schlächter- und Schlächter-messer sollen die Gefederten und Geteerten geliefert werden. An welche Äxte?!</p>
<p>Es liegt auch weiterhin Mord in der Luft, und sie wird nicht so bald wieder rein. Das ist eine Seuche, was da ausgebrochen ist, die Medienseuche der Kritiker-verteuflung hat pandemische Formen angenommen. Aber die Epidemie der Kritikverteuflung setzte schon lange vor der Tat ein, die für die Linke nun die willkommene Legitimation zur verschärften Kritikerhatz abgibt.</p>
<p>Ein islamkritischer Marxist schrieb in einen Kommentar, die rechten Parteien kreisten wie „die Geier“ über dem politischen Schauplatz nach dem Massenmord. Aber der  Massenmörder, der sich auf die „rechtspopulistische“ Parteien und Islamkritiker berief, hat andere Geister als er meinte auf den Plan gerufen, die hier nach Beute Ausschau halten und bei den „populistischen“ Parteien fündig zu werden hoffen dank dem Terrorakt.</p>
<p>Es sind nicht die rechten Parteien Europas, es ist etwas anderes, was da durch die Medien strolcht: es sieht aus wie die Linke, es hört sich an wie die Linke, es wirkt wie die  Linke im Mobbingverband mit dem Islam gegen die demokratischen, die liberalen, humanistischen, islamkritischen politischen Meinungsgegner, kurz es kann sich nur um die Linken handeln. Um solche Linke, die sich das Ende des verhassten „Systems“ der Klassenfeinde von der Beschleunigung seines Zusammenbruchs durch die islamische Massenmigration erhoffen. Ganz so wie die neuen Jusos und Grünlinge der Schweiz mit dem vergreisten Politprogramm von Zimmerwald den „Systemwechsel“ anstreben. Mit welches „System“ möchten diese spätmarxistischen Jugendlichen die widerspenstige Bevölkerung beglücken?</p>
<p>Die Aasgeier, die über dem Körper Europas kreisen, um sich den Kadaver mit allen Invasoren aus den fremden und europafeindlichen Kulturen zu teilen, sind niemand anders als die islamophilen Eliten und ihre linksdrehenden Propagandamühlen mit der anti- bzw. „supra“nationalen Agenda der Kritikdenunzianten, die es nationalen Kritikern der EU-konformen verheerenden Migrationspolitik wie einem Sarrazin mit dem Stigma „rechts“ heimzuzahlen versuchen, dass Islamkritik sowie Protest gegen die EU-Migrationspolitik auch Zustimmung bei einer Wählerschaft findet, die nicht die Meinungen der herrschenden Eliten teilt, &#8211; und es sind diese medialen Gelegenheitsraubritter, die endlich mit den wenigen islamkritischen Journalisten abrechnen möchten, so mit dem Publizisten Broder, der als Stachel im Fleisch der deutschen „israelkritischen“ Selbstgerechtigkeit ihre Kreise gestört hat, denn diese Autoren sprechen Wahrheiten aus, in denen ihre Mobber sich erkennen können.</p>
<p>Darum ist ihnen auch die direkte Demokratie suspekt, die bis heute allen totalitären Überfremdungen widerstand, den braunen aus Deutschland, den roten aus Russland und -– wie zu hoffen bleibt angesichts und trotz der Übermacht der EU -  auch dem grünen Banner des Islam. In der Schweiz hat die Demokratie noch eine H e i m a t.</p>
<p>Aber die befindet sich nicht im Europainstitut von Basel, das nach 1933 ebensogut ein Deutschlandstitut hätte sein können.</p>
<p>3.8.2011</p>
<p>rvc</p>
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		<title>Greenpigs gegen Geburtenkontrolle</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 20:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>widerworte</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLAHS ALLIIERTE]]></category>
		<category><![CDATA[FUNDIFRONT GEGEN FRAUEN]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Thommen]]></category>
		<category><![CDATA[Bevolkerungsexplosion]]></category>
		<category><![CDATA[Ecopop]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtenkontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Tabu Vermehrungsgewalt]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Grüner Dissident will die Zuwanderung und unkontrollierte Vermehrung reduzieren im Interesse einer vernünftigen humanen umweltverträglichen Bevölkerungsentwicklung Dass Linke als Verteidiger des hemmungslosen Bevölkerungs“wachstums“ auftreten, das weltweit massenhaft mit Gewalt zustande kommt, ist nichts Neues.. Schon an der Bevölkerungskonferenz von Kairo 1994 waren es linke Gruppen, die sich mit dem Vatikan und dem Islam gegen die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=widerworte.wordpress.com&amp;blog=7070728&amp;post=1559&amp;subd=widerworte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#ff0000;">Ein Grüner Dissident will die Zuwanderung und unkontrollierte Vermehrung reduzieren im Interesse einer vernünftigen humanen umweltverträglichen Bevölkerungsentwicklung</span></p>
<p>Dass Linke als Verteidiger des hemmungslosen Bevölkerungs“wachstums“ auftreten, das weltweit massenhaft mit Gewalt zustande kommt, ist nichts Neues.. Schon an der Bevölkerungskonferenz von Kairo 1994 waren es linke Gruppen, die sich mit dem Vatikan und dem Islam gegen die Frauen verbündeten, die für Geburtenkontrolle in den Dritt-weltländern eintraten und dafür keine „bevölkerungspolitischen“ Gründe, sondern humanitäre Argumente hatten, denn die Gewalt gegen Frauen  nimmt in der Sexuellen Gewalt und ihrer Fortsetzung im Gebärzwang die schlimmsten Formen an – in den moslemischen wie in lateinamerikanischen Ländern, in Indien und Afrika ist Gewalt gegen Frauen an der Tagesordnung. Es waren Linke, die die Geburtenkontrolle als „Genocid2 tabuisieren wollten. Und heute sind es wieder oder immer noch Linke sexualfaschisten im Grünen Mäntelchen, die das Thema Bevölkerungs2wchstum“ auf Kosten der weiblichen Individuen tabuisieren.</p>
<p>Ein Grüner Schweizer Umweltschützer, Andraes Thommen, hat das Tabu durchbrochen und will das Bevölkerungswachstum beschränken – für die herrschende Moslemmoral und die katholische Vermehrungsmoral ein Sakrileg, und auch für die Grünen Sexualfaschisten, die nichts von er Geburtenbeschränkung wissen wollen. Das linke Gedankengut ist mit dem islamischen Gewaltvermehrungsprogramm kompatibel, das man auch nicht kritisieren darf.</p>
<p>Der Grüne Abweichler ist Geschäftsführer der Vereinigung Umwelt und Bevölkerungs-entwicklung Ecopop ist, es geht auch hier weniger um die weiblichen Individuen als um die Umwelt., aber schon das ist den Grünen Genossen zuviel.. Denn die Demographie ist bei linken wie bei Kirchen, und beim Islam tabu. Ihr Kern ist ein Frauenrecht, das in den Vermehrungsreligionen nicht existiert bzw. erbittert bekämpft wird. Mit Linken als den verbündeten der Unterwerfungsreligion. Man setzt auf masse bei den Neomarxisten.</p>
<p>BaZ 21.1.12:</p>
<ul>
<li><em>„Seit die Umweltorganisation namlich die Eidgenössische Volksinitiative „Stopp der ÜBERBEVÖLKERUNG  &#8211; zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen“ lanciert hat, wird ihr Näher zur rechten Ecke vorgeworfen. „Greenpeace hat uns als fremdenfeindlich abgestempelt“, sagt Thommen.</em></li>
</ul>
<p>Die Diffamierung kommt aus der linke Ecke, aber der sagt niemand „die linke Ecke“ nach, denn links gilt als ehrenwert, rechts ist pfui. Pikant daran ist, dass die linke Ecke völkische Bevölkerungspolitik billigt und mit ihrer Islamophilie eher in die „rechte Ecke“ gehört. Das stört die linke Camerilla aber nicht. Die Abstempelung lässt sich nicht umkehren, da der Linksfaschismus längst die Definitionspositionen besetzt hat. Die linksfaschistische Camorra schreckt vor nichts zu zurück:</p>
<ul>
<li><em>Vergleich mit Nazi-Deutschland</em></li>
<li> </li>
<li><em>Ziel der Initiative ist, dass die Schweizer Bevölkerung pro Jahr lediglich noch um 0,2 Prozent wächst. Das wären 16 000 Personen pro Jahr, weit weniger als die gegen 90 000, die im vergangenen Jahr hinzukamen. Insgesamt habe sich die Weltbevölkerung auf sieben Milliarden vervierfacht. Und auch die Schweiz könne nicht endlos viele Menschen beherbergen., argumentiert Thommen.  </em></li>
<li><em>Aus diesem Grund wolle man eine rigorose Zuwanderungsbeschränkung und die Vorgabe, dass zehn Prozent der Schweizer Entwicklungshilfegelder in die freiwillige Familienplanung fliessen. </em></li>
<li><em>„Ohne weiter auf die Argumente einzugehen, warf das Greenpeace-Magazin uns Rassismus vor“, sagt Thommen die Schuld am überrissenen Ressourcenverbrauch würde Drittweltländern in die Schuhe geschoben, anstatt den Konsumrausch im eigenen Land an den Pranger zu stellen, argumentiert Greenpeace. Das Magazin scheute auch Vergleiche mit Nazideutschland nicht und zog den roten Faden zum </em><em>Schweizer Demokraten Oehen, der ein Gründervater von Ecopop war.“</em></li>
</ul>
<p><em> </em>Hiermit enthüllt sich das sexualfschistsche Pogramm der Geenpigs. Die Verteidigung der ungebremsten Vermehrung (auf Kosten von Frauen und Kindern) scheut nicht vor dem Nazivergleich zurück – wobei die Greenpigs mit der Verherrlichung der Gewalt-vermehrung  ja wohl eher in der Position der Nazis wären. Sexualfaschisten, die Familienplanung diskreditieren, reden von Nazis!  Und sie befinden sich damit auch im Boot mit dem katholischen Kirchenrecht, das Verhütung verbietet. Interesdsante Linke.</p>
<ul>
<li><em><strong>Zugang zu Verhütungsmitteln</strong></em></li>
<li><em>Thommen war auch zwei Jahre Parteipräsident der Aargauer Grünen. Doch auch seine Partei kritisiert die Initiative.Anm der Mitgliederversammlung vom 24. Januar in Brugg kreuzen er und Nationalrat Gerri Müller die Klingen.</em></li>
</ul>
<p>Ad <a title="Gerri Müller" href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Geri-Mueller-will-Praesident-der-Gruenen-werden/story/14573100">Gerri Müller</a>: man sehe sich das Foto von der inken Anti-Israel-Demo mit Müller und seinen Hamasfreunden an&#8230; &gt;  <a href="http://www.wadinet.de/blog/?p=1364#more-1364">http://www.wadinet.de/blog/?p=1364#more-1364</a></p>
<p>Antisemitismus, pardon Antizionimus und Antifeminismus gehen gut zusammen, auch der Grüne Bonze Vischer ist da nicht mehr weit. </p>
<ul>
<li><em>(&#8230;)( Thommen): „Frauen sollten den Zugang zu Verhütungsmitteln haben&#8221;, sagt er,  &#8220;- nicht zuletzt den Kindern zuliebe.“</em></li>
</ul>
<p>Ein Gedanke, der scheint&#8217;s nicht in die verbretterten linksfaschistischen Schädel dieser Kerle geht, die mit der Dreckskeule des Nazivergleichs gegen Befürworter der Geburtenkontrolle losschlagen. Diese Kerle mit der Dreckskeule nennen sich Linke.  Was sind das eigentlich für linke Frauen, die diese Drecksk&#8230;. noch unterstützen, die den Zugang zu Verhütungsmitteln verhindern wollen, diese grünen Linksfaschisten, die die Dreckskeule des Nazivergleichs gegen Leute einsetzen, die nur vernünftig und human argumentieren. Was sind das für Machotypen, die die Einschränkung des Bevölkerungs-“wachstum“ mit dem kriminellen Nazi-vergleich denunzieren. Es dürfte völlig klar geworden sein, wes Ungeistes Kind diese Linksfaschisten sind, die auch an den Anti-Israel-Demos herumtreiben und zusammen mit ihren Terrorfreunden von der Hamas gegen die Existenz Israels grölen. </p>
<p>Was die Greenpigs nicht tangiert:</p>
<ul>
<li> <em>(Thommen) „Pro Jahr gebe es 80 Millionen ungewollte Schwangerschaften. Dies sei zufällig genauso viel, wie die Weltbevölkerung jährlich wachse.“ </em></li>
</ul>
<p>Da herrscht Zustimmung und Konsens zwischen Kirchenrecht, Islamrecht und Linksfaschisten&#8230; Die bei der Vatikankoalition in Kairo 1994.  Einen Einwand gegen die &#8220;Islamische Menschenrechtserklärung von Kairo&#8221; (gemäss Scharia)  haben wir don den Greenpigs noch nicht vernommen, da hüten diese Herrenmenschen sich, von Nazirecht zu sprechen. Frauenversklavung nach Islam ist ihnen heilig.  Geburtenkontrolle ist den Brüdern unheimlich.</p>
<p>Den linken Frauen, die einmal für Frauenrechte in Sachen Geburtenkrontrolle gegen die Kirche eintraten, müsste sich der Magen umdrehen. Aber die machohörigen verkommenen linken Weiber sind schon zu sehr auf das Moslemmachoprogramm abgefahren, um noch lichte Momente zu haben. Ihnen dämmert nichts mehr. Frauenrechte sind für diese antifeministischen linken Weiber „Diskrimnierung“ von Moslemmigranten. Sie triefen vor Solidarität mit ihren Todfeinden. Sollte Eugen Drewermann doch Recht gehabt haben, als er den Frauen nachsagte, sie machten den Kotau vor den jeweiligen Siegern, denen sie zujubeln und vor denen sie auf den Mauern einer belagerten Stadt ihre Brüste entblössen?</p>
<p>Aber diese tief antifeministische Position des patriarchalen Kleinbürgers aus dem Sauerland, der von entsprechend dummen Frauen umwimmelt wird, ist etwas anderes – er ignoriert dabei die tödliche Bedrohung der unbewaffnet ausgelieferten Frauen bei Belagerung einer Stadt durch rohe Horden einer mordlustigen Soldateska und gibt ihnen quasi die Schuld an der Unterwerfung unter die Mordbrenner.  Sie jubelten den Siegern zu, sagt er –   wehe, sie täten es nicht&#8230;</p>
<p>So weit ist es aber noch nicht mit den linken Kollaborateuren – sie sind nicht unmittelbar an Leib und Leben bedroht und haben keine moralische Entschuldigung für ihre freiwillige (!) Kooperation und den vorausseilenden Gehorsam, vor allem keine für die Denunzierung des Widerstandes. Die Grünen Verteidiger der moslemischen wie der kirchlichen katholischen Patriarchalmoral der Gewaltvermehrung sind Kollaborateure. Das Lieblingsargument der Gebärexperten ist die Altersversorgung. Der Dissident in den Grünen Reihen hält ihnen vor.</p>
<ul>
<li><em>„Auch das Argument, dass es Geburtenüberschüsse brauche, damit diese die Sozialwerke mitfinanzieren könnten, sei völlig absurd: „So wird doch das Problem nur auf die nächste Generation verschoben. Wenn wir jetzt noch mehr Junge haben, wer zahlt diesen dann später die AHV?“ fragt er.</em></li>
</ul>
<p> Thommen kehrt hier geschickt den Spiess der Wachstumsfetischisten um gegen sie selbst – die individuellen Frauenrechte sind dabei allerdings nicht im Vordergrund, aber sie werden mit jeder Debatte zum „Bevölkerungspolitik“ im Kern berührt.  Da ist dass Schweigen der Lämmer weithin hörbar&#8230;</p>
<ul>
<li><em>„Die Schweiz wachse im Moment schnelle als Indien, sagt Thommen auch. Damit dürfte bald auch der mangelnde Wohnraum ein grosses Problem sein.</em></li>
</ul>
<p>Ist es die Verfasserin Franziska Laur oder die BaZ, die diesen letzten Abschnitt über die Wohnraumproblem überschreibt mit „<em>Zwölf Zimmer und viel Umschwung</em>“, &#8211; womit das Haus von Thommen gemeint ist und was zunächst so klingt, als bewohne hier einer zwölf Zimmer. In Wirklichkeit teilen er und seine Frau (mit drei Kindern) das Haus mit einem weiteren Paar mit Kindern und einer alleinerziehenden Mutter, wie es dann weiter heisst  -  was insgesamt keine vier Zimmer für eine Familie mit drei Kindern (!)  ergibt. Soll damit vielleicht die von dem Grünen angesprochene Problematik lächerlich gemacht werden?</p>
<p>Das Tabuthema des ungebremsten Bevölkerungs„wachstums“ ist immer noch das Allerheiligste des patriarchalen Gewaltkults. Denn er reicht tief in die Eingeweide der sexuellen Gewalt, die die ganze irrationale Vermehrungswut so unantastbar macht.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/widerworte.wordpress.com/1559/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/widerworte.wordpress.com/1559/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/widerworte.wordpress.com/1559/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/widerworte.wordpress.com/1559/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/widerworte.wordpress.com/1559/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/widerworte.wordpress.com/1559/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/widerworte.wordpress.com/1559/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/widerworte.wordpress.com/1559/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/widerworte.wordpress.com/1559/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/widerworte.wordpress.com/1559/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/widerworte.wordpress.com/1559/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/widerworte.wordpress.com/1559/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/widerworte.wordpress.com/1559/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/widerworte.wordpress.com/1559/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=widerworte.wordpress.com&amp;blog=7070728&amp;post=1559&amp;subd=widerworte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Linke Leserverblödung im Tages-Anzeiger Zürich</title>
		<link>http://widerworte.wordpress.com/2012/01/22/linke-leserverblodung-im-tages-anzeiger-zurich/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 16:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>widerworte</dc:creator>
				<category><![CDATA[LINKE LOBBY DES ISLAM]]></category>
		<category><![CDATA[Illi]]></category>
		<category><![CDATA[Polygamie]]></category>
		<category><![CDATA[Schulze]]></category>
		<category><![CDATA[Stauffer]]></category>
		<category><![CDATA[Strehle]]></category>

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		<description><![CDATA[Schöne neue Schariawelt mit Strehle Stauffer Schulze  Die Bartburschen von Biel erfüllen alle Erwartungen   Kurz vor der Abstimmung über die Minarett-Initiative in der Schweiz wartete der Tages-Anzeiger ZH unter dem linken Meinungswart Strehle mit einer winselweichen islamhörigen Hofberichterstattung über die das Wunder von Marxloh auf, in dem die Mega-Moschee als grossartige Bereicherung des türkisch besetzten Stadtteils bejubelt wurde, in dem kaum noch [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=widerworte.wordpress.com&amp;blog=7070728&amp;post=1556&amp;subd=widerworte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color:#ff0000;">Schöne neue Schariawelt mit Strehle Stauffer Schulze  </span></h3>
<h3><span style="color:#ff0000;">Die Bartburschen von Biel erfüllen alle Erwartungen  </span></h3>
<p>Kurz vor der Abstimmung über die Minarett-Initiative in der Schweiz wartete der Tages-Anzeiger ZH unter dem linken Meinungswart Strehle mit einer winselweichen islamhörigen Hofberichterstattung über die das Wunder von Marxloh auf, in dem die Mega-Moschee als grossartige Bereicherung des türkisch besetzten Stadtteils bejubelt wurde, in dem kaum noch Deutsch zu hören oder zu lesen ist. Ich bin dort zur Schule gegangen und weiss, wie Marxloh vor der moslemischen Kolonisierung aussah, als es noch für Deutsche bewohnbar war. Strehle &amp; co hatten nicht mit dem Ausgang der Minarett-Initiative gerechnet, als sie das Loblied auf die Moschee anstimmen liessen. Die linke Schweizer Islamkriecherfront vom Tages-Anzeiger ist wieder überrascht: «<em>Blancho lebt nicht vor, was er predigt</em>» heisst es treuherzig in der Ausgabe von heute Tages-Anzeiger vom 21.1.12, zum Islamistrenverein von Biel. <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Blancho-lebt-nicht-vor-was-er-predigt/story/29847570">http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Blancho-lebt-nicht-vor-was-er-predigt/story/29847570</a></p>
<p>Na so was. Der Zentralrats-Islamist ist nicht so ein vertrauenerweckender Bursche, wie die Islamlobby mit Stauffer und Strehle und Konsorten sich das gedacht hatten? Woran mag denn das liegen? Ob es mit dem Islam zu tun hat oder mit der geistigen und moralischen Kapazität des Konvertiten, der im reifen Alter von 16 sich von der Dschihad – und Frauenversklavungsreligion der Unterwerfung so angezogen fühlte, dass er ebenfalls voll von den sexualfaschistischen Privilegien profitieren wollte, die sie dem Moslemmann bietet. Strickmütze überm Hirn und dem Bart über den Paus-backe, Schariaprügelregeln im Kopf und eingesackte Frau aus dem Jemen im Haus und fertig ist der Schweizer Musterislamist, vor dem das Migrationsamt kuscht und zu dessen Begutachtung die NZZ einen Prof. Schulze aus Deutschland als „Experten“ aufbot, denselben, der auch als Ausbilder der Burschen vom Bieler Islamistenverein fungiert. Da kann ja nichts schief gehen, mit <a title="Schulze" href="http://widerworte.wordpress.com/2010/09/29/mullah-schulze-und-seine-paradiesvogel/">Schulze </a>als Schutz und Schirm gegen alle Unbill allfälliger Kritik, sofern das Rassismusgesetz sie noch erlaubt, und Geld von den Golfstaaten im Rücken, ein toller Club ist da beisammen – die Konvertiten und die Crème der Kuschkultur. Und kein Konsens? Na, woran fehlt’s denn?</p>
<ul>
<li><em>22.1.12l Der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) will noch dieses Jahr einen Internet-Fernsehkanal sowie eine Rabattkarte einrichten. Alles deutet auf eine Abschottung des Vereins. Doch aus dem Innern erklingen Misstöne. Der Tages-Anzeiger hätte es doch lieber ganz harmonisch klingend aus dem Islamzenter, denn es soll ja kein Missbehagen der Bevölkerung aufkommen gegenüber der Religion des Friedens und der Toleranz. Das System, welches der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) im Begriff ist aufzubauen, gleicht immer mehr einer Parallelgesellschaft. Der Zentralrat startet in diesem Jahr nämlich zwei weitere vereinseigene Einrichtungen: einen Internet-Fernsehkanal sowie eine Rabattkarte, wie die «Sonntags-Zeitung» berichtet. Das Muslim-TV sei «in der Realisierungsphase», sagt IZRS-Vorstandsmitglied Qaasim Illi. </em></li>
</ul>
<p>Immer mehr? Gehört der Islam schon zur Schweiz? Die Scharia ist kein Parallelsystem zum geltenden Recht? Das scheint dem TA ja ganz neu zu sein.</p>
<ul>
<li><em>Auf dem Programm stehen ein Polittalk, ein «vertiefendes Wochenmagazin aus islamischer Perspektive» sowie «Serienpredigten». Laut Illi wird vorwiegend auf Deutsch gepredigt, aber auch in Arabisch, Bosnisch und Albanisch mit deutschen Untertiteln. Fernsehstudio und Produktionsraum sollen bis zum Sommer fertig sein; Kostenpunkt: 60 000 Franken.</em></li>
</ul>
<p>Der TA wird vielleicht noch herausfinden, wie international vernetzt der Islam doch ist und dass es sich dabei nicht um eine rein schweizerische Angelegenheit handelt. Dabei hatte er die Minarett-Initiative doch für eine völlig unbegründete Massnahme gegen den ach so harmlosen helvetischen Sonderislam gehalten, der nichts mit dem globalen Islam zu tun hat. Nun enttäuscht ihn der IZRS aber, da Blancho sich wieder nicht an die Vorstellungen hält, die Beat Stauffer und Strehle von ihrem Wunschislam haben! &gt; <a title="Dhimmensionen der Dhimmköpfe" href="//widerworte.wordpress.com/2010/05/31/dhimmensionen-der-dhimmkopfe/">Dhimmensionen der Dhimmköpfe </a></p>
<ul>
<li><em>Rabattkarte für Muslime</em></li>
<li><em> Zudem arbeitet der IZRS an der «Swiss-Muslim-Card» (SMC). Mit der Karte sollen die IZRS-Mitglieder 5 bis 15 Prozent Rabatt erhalten: in Fitness-Centern, Hallenbädern, Restaurants, Hotels, Läden. Auch bei den Krankenkassenprämien sollen die Mitglieder Vergünstigungen erhalten. Mit der Helsana fanden bereits Gespräche statt, wie diese gegenüber der «SonntagsZeitung» bestätigt. In einem internen E-Mail schreibt IZRS-Präsident Nicolas Blancho, man könne mit 10 Prozent Rabatt bei Zusatzversicherungen rechnen. Die Kasse würde den IZRS für die Kundenwerbung entschädigen; gemäss Blancho 3000 Franken pro 200 Mitglieder, die sich dem Kollektivvertrag anschliessen.</em></li>
</ul>
<p>Da staunt der Dhimmi! Aber an Sonderregelungen für Moslems sollte er längst gewöhnt sein. Wen überrascht das?</p>
<ul>
<li><em>Druck auf die Mitglieder </em></li>
<li><em>Vordergründig geht es dem IZRS, wie in Vereinen üblich, um Vorteile für die Mitglieder. Die religiöse Begründung von PR-Chef Illi zeigt jedoch, dass mehr dahintersteckt: «Der Muslim sollte all seine Aktivitäten mit dem Gedenken an Allah beginnen und im Wissen um seine eigene endliche Existenz gut und richtig handeln», zitiert ihn die «SonntagsZeitung».</em></li>
</ul>
<p>Ja was ist denn daran neu für die Dhimmimedien? Woran sonst als ans Gesamtprogramm des Islam soll der Moslem denken? Nur: die Dhimmidümmel kennen es offenbar noch nicht und sind erstaunt, wenn ein Moslem wioe dieser Illi, der jubilierte, dass die „Zionisten sauber zerlegt“ wurden (!), auch alle sein Aktivitäten entsprechend ausrichtet auf die Wege Allahs, denn das Zerlegen derer, die nicht auf diesem Wege folgen, ist schon im Koran angeordnet, und da wundert sich der Kuffar</p>
<p>Das Blatt berichtet weiter von einem &#8220;äusserst harten Ton&#8221;, der im IZRS vorherrsche.</p>
<ul>
<li>So setzte Präsident Nicolas Blancho die Mitglieder stark unter Druck. Sie müssten alle 24 Stunden die Facebook-Seite des Zentralrats aufsuchen und bei neuen Artikeln auf «gefällt mir» klicken. Wer dies versäume, werde vermerkt und müsse mit Disziplinarmassnahmen rechnen.</li>
</ul>
<p>Du liebe Güte, Welches aufgeweichte Schweizer Schmalzhirn hat denn etwas anderes erwartet von den Bartbuschen, mit denen die verblödeten Dhimmis auch noch kuscheln wollen?</p>
<ul>
<li><em>Widerstand regt sich Vereinsmitglieder berichten anonym über «militärische Strukturen», die von Qaasim Illi angepriesen würden. Bei Experten gilt der IZRS denn auch als «fundamentalistisch». Doch innerhalb des IZRS regt sich immer mehr Widerstand gegen das Gebaren des Vereins-Kaders. Eine anonyme Informantin prangert gegenüber der «SonntagsZeitung» vor allem die Arroganz von Blancho und Illi an. Diese stiesse immer mehr Mitglieder vor den Kopf.</em></li>
</ul>
<p>Hahahaha. „<em>Bei Experten gilt der IZRS denn auch als fundamentalistisch.“</em> Ja! Bei diesen Experten gilt der Nationalsozialismus bestimmt als nationalsozialistisch! Dazu braucht der TA Experten!!! Wie heisst bloss dieser fundamentale Schlaukopf, der solche Erkenntnisse zutage fördert! Mit einem PR-Oberkommandierenden Illi und dem pausenlos bei Schulze heranreifenden Dschiahd-Lehrling Blancho ist man in bester Gesellschaft des puerilen Grössenwahns der aufgeblasenen Arrogantlinge, die mit dem Zombie Abu Hamza als Frauenprügelexperten in der Schweiz auftreten, begleitet vom wohlwollenden Grunzen der linken Islamlobby und einer schariakonformen Justiz, die die Frauenprügelpropaganda nicht zu beanstanden hat.</p>
<ul>
<li><em>So erhielten Helfer an Veranstaltungen kaum Spesen, manchmal nicht einmal Verpflegung. Gleichzeitig geniesse der Vorstand Aufenthalte und Mahlzeiten in Nobelhotels; auf Kosten des Vereins.</em></li>
</ul>
<p>Na klar, die Pausbacke muss gefüttert werden, bis sie so prall ist wie der Sohn von Kim Jong Ill. Eines Tages wird die Blase platzen, aber dann ist es zu spät. Warum sich die Weiber in dem Verein beklagen, ist mir unerfindlich, sie bekommen doch, was sie gesucht haben:</p>
<ul>
<li><em>Last but not least sind vor allem die weiblichen Vereinsmitglieder über die Frauenbeziehungen von Blancho und Illi erbost. Beide haben sich nämlich Zweitfrauen zugelegt. Während Blanchos erste Frau mit den Kindern in Kairo verweilt und der Präsident mit der Zweitfrau in Bern wohnt, hat Illi seine erste Gattin inklusive Kindern in Biel sitzen lassen.</em></li>
</ul>
<p>Ach was soll&#8217;s. Die Sozialhilfe wird’s schon richten, die kann die aufgeblasenen Nichtsnutze weiter aufblasen, bis sie platzen. Polygamie? Kein Problem für die linken Islamschleimer, und auch keins für die moslemmachohörigen Weiber. Schliesslich kann der Staat ja auch einen Harem finanzieren, wenn die Zweit- und Drittfrauen nachrücken und das Leben in der Schweiz attraktiver finden als im befreiten Arabien. Und nun der Clou aus der Klapse der islamophie:</p>
<ul>
<li><em>Gegenüber der «SonntagsZeitung» äussert die anonyme Kritikerin denn auch, was viele im IZRS denken: «Die Familie sitzen lassen ist überhaupt nicht islamisch. Blancho lebt nicht vor, was er predigt.» (kpn)</em> Erstellt: 22.01.2012</li>
</ul>
<p>Diese eingesackten Weiblein haben noch nicht genug Koran gelesen und scheinen nicht zu wissen, dass der Islam dem Mann vier Frauen zu halten erlaubt. Oder beanstanden sie nur, dass die „Familien“ mit der Haremswirtschaft getrennt sind, möchten sie gern enger zusammenrücken? Oder möchten sie, dass der Mann sich nicht an den Koran hält und sich nicht nimmt, was dieser ihm zugesteht? Das beste aber ist der Titel vom Tages-Anzeiger, der suggeriert, dass Blancho nicht lebt, was im Koran steht. Für wie blöd hält die Redaktion ihre linksverblödeten Leser! </p>
<p>Vielleicht sollte beat Stauffer den &#8220;jungen Aktivisten nochmal interviewen um herauszufinden, warum der hoffnungsvolle &#8220;junge aktivist&#8221; und Dschihadlehrling seine Erwartungen nicht erfüllt?  Aber dazu müsste Stauffer selber im Koran nachlesen, um zu kapieren was der Bursche auslebt.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Eine Uni für die Umma  &#8211; Schariaschulung in Tübingen</title>
		<link>http://widerworte.wordpress.com/2012/01/16/eine-uni-fur-die-umma/</link>
		<comments>http://widerworte.wordpress.com/2012/01/16/eine-uni-fur-die-umma/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 18:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>widerworte</dc:creator>
				<category><![CDATA[ISLAMKUNDE MIT GELEHRTEN]]></category>
		<category><![CDATA[Afshar und Maizar]]></category>
		<category><![CDATA[Blancho und Schulze]]></category>
		<category><![CDATA[Eidgenössisches Justizdepartement]]></category>
		<category><![CDATA[IZRS]]></category>
		<category><![CDATA[Rektor Engler]]></category>
		<category><![CDATA[Schavan]]></category>
		<category><![CDATA[Tschäppät und Morin]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Tübingen - islamisches Zentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Wulff]]></category>

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		<description><![CDATA[I Uni Tübingen eröffnet Institut für Islamische Theologie 16.01.2012 An der Universität Tübingen wde gestern das &#8220;Zentrum für Islamische Theologie&#8221; offiziell eröffnet. Dabei handelt es sich laut Bundesbildungs-Ministerium um das bundesweit erste Institut für Islamische Studien. Zu der Eröffnungsfeier wurde auch Bundesbildungsministerin Annette Schavan erwartet. Seit Anfang des Wintersemesters wird in Tübingen der Studiengang &#8220;Islamische Theologie&#8221; angeboten, mit [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=widerworte.wordpress.com&amp;blog=7070728&amp;post=1545&amp;subd=widerworte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color:#ff0000;">I Uni Tübingen eröffnet Institut für Islamische Theologie</span></h3>
<ul>
<li>16.01.2012</li>
<li><em><strong>An der Universität Tübingen wde gestern das &#8220;Zentrum für Islamische Theologie&#8221; offiziell eröffnet. Dabei handelt es sich laut Bundesbildungs-Ministerium um das bundesweit erste Institut für Islamische Studien. Zu der Eröffnungsfeier wurde auch Bundesbildungsministerin Annette Schavan erwartet.</strong></em></li>
<li><em>Seit Anfang des Wintersemesters wird in Tübingen der Studiengang &#8220;Islamische Theologie&#8221; angeboten, mit dem Imame und islamische Religionslehrer ausgebildet werden sollen. 36 Studenten sind inzwischen eingeschrieben. Ähnliche Institute sollen in Osnabrück/Münster, Frankfurt/Gießen und Erlangen-Nürnberg entstehen.</em></li>
</ul>
<p>_________________________________________</p>
<p>16.1.12 Der Rektor der Uni wurde im <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15669674,00.html">DLF</a> interviewt. Er hat nicht die geringsten Probleme mit der Schariaausbildung an der Uni, mit dem Islam in Deutschland und aller Welt. Der Islam, sagte der Rektor, werde an der Uni in seiner „Pluralität“ gelehrt, es scheint ja viele Islame zu geben. Von vielen Christentümern ist nie  die Rede. Auch die Scharia ist nach Rektor Engler „plural“, sie werde an der Hochschule nicht „propagiert“, es gehe vielmehr darum, &#8220;<em><span style="color:#ff0000;">eine ausgewogene Interpretation unterschiedlicher Rechtsschulen ins Feld zu führen</span>&#8220;. </em> <em>Engler geht davon aus, dass durch diese Pluralität eine gewisse Ausgewogenheit herbeigeführt werden kann, </em>heisst es beim DLF. <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15669674,00.html">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15669674,00.html</a>.</p>
<p>Engler radebrecht zum Schariarecht wörtlich:</p>
<ul>
<li><em>„Scharia heisst ja nicht ein bestimmtes Rechtsssystem zu predigen, sprich bestimmte Urteile nach Recht wie es beispielsweise in Saudiarabien gilt, vorzunehmen, sondern im Grund genommen eine ausgewogene Interpretation unterschiedlicher Rechtsschulen ins Feld zu führen. Und Sie sehen ja natürlich auch, dass, wenn Sie in unterschiedliche islamische Länder schauen, das Recht  sehr unterschiedlich gepflegt wird.“</em></li>
</ul>
<p>Das könnte Reinhard Schulze nicht schöner gesagt haben.  Ausbildung in Scharia für die Imame in Deutschland heisst also nicht etwa, die Rechtsregeln der islamischen Gesetzesreligion, wie sie in vier Rechtsschulen vorliegen, zu erlernen zwecks späterer Anwendung , zunächst im Eherecht, später dann im Strafrecht,  was nur eine frage der Zeit ist. Schariagerichte existieren schon im westen, so in GB, in Österreich, in GB, in Belgien und auch in Deutschland herrscht Schariarecht in form der zahlreich toleriertenZwangsehen.  Engler bverharmlost die Ausbildung in scharia an der Universität zu einer „ausgewogenen Interpretation“ aller ihrer Schulen. Das ist blanker und gefährlicher Unsinn, der suggeriert, die Scharia sei eine „ausgewogene“ Sache – wie barbarisch die Lehren ihrer Schulen sind, wird sorgfältig ausgeblendet.     </p>
<p>Die „Ausgewogenheit“, die da „ins Feld geführt“ werden soll (das muss ja ein sehr militantes Feld sein), soll wohl die Vermittlung der vier Rechtsschulen sein, die ausnahmslos alle die Zwangs- und Kinderehe legitimieren, ein massiv menschenrechtswidriges Famiielienrecht. Da kann dann „Ausgewogenheit“ zwischen den diversen Regeln der Kindesschändung hergestellt werden. Im Iran betrug die untere Grenze des Heiratsalters für Mädchen bis vor kurzem noch neun Jahre, schariagemäss.  Die Schariaregeln gelten auch weiterhin im Ehrecht aller islamischen Länder, das nirgends mit Menschenrechten vereinbar ist.  Auch in der Türkei, wo die Kinderehe offiziell zwar verboten ist, wird sie weiterhin nach dem Religionsrecht praktiziert.  Den Rektor stört das nicht; wenn Ausgewogenheit unter diversen schweren Menschenrechtsverletzungen herrscht, kann man die Scharia in Deutschland „ins Feld führen“.  Zunächst Ausgewogenheit zwischen Scharia und geltendem Recht herstellen -  Scharia fürs erste unter den Muslimen, dann später für ganz Deutschland, immer schön ausgewogen, alles der Reihe nach.  Bis die Zeit reif ist für die volle Übernahme. Die Universitäten bereiten die Wege Allahs. </p>
<p>Kürzlich hat der Präsident des Iran bei seinem Besuch in Kuba auch in der Universität von Havanna eine verheissungsvolle Rede gehalten, die eine Neue Weltordnung in Aussicht stellt, in der sich die islamischen Länder mit den südamerikanischen Linksdiktaturen gegen den bösen ungläubigen Westen verbünden können. Vielleicht bekommt Ahmadinedschad noch eine Gastprofessur in Tübingen?</p>
<p>Gefragt, ob er die Einrichtung dieser Institute an deutschen Unis nicht für ein weiteres Zeichen der Ausbreitung der Macht und des Einflusses des Islam in Deutschland halte, meint der Rektor: </p>
<ul>
<li><em>„Ich denke eigentlich nicht. Ich glaube eher, dass es ein Anzeichen dafür ist, dass wir die religiösen Empfindungen der Muslime etwas ernster nehmen, als wir es in den Jahren zuvor getan haben.“   </em></li>
</ul>
<p>Wir schlagen Engler als Nachfolger von Wulff vor, Wulff könnte dafür ins Rektorat der Uni Tübingen, er müsste vielleicht nur noch konvertieren, dann kann ihm nichts mehr passieren. Hurrah hurrah, Annette Schavan  ist auch schon da. Damit wir alle den Islam noch besser kennenlernen, und die Gefühle der Muslime noch ernster nehmen und &#8220;respektieren&#8221;, und nicht durch Karikaturen verhöhnen lassen. Karikaturisten gehören in den Knast, nicht wahr,  Islamisten an die Unis.</p>
<p>Engler denkt, die Bedenken sind ernst zu nehmen: </p>
<ul>
<li><span style="color:#ff0000;"><em>„Ich denke, Bedenken sind ernst zu nehmen, ich kann sie auch teilweise verstehen, weil viele natürlich mit Muslimen wenig Kontakt haben, und vor allen Dingen auch deren religiöse Paxis nicht richtig einschätzen können. Man denkt sofort an Burka und Scharia, und zwar in der schlimmsten Ausprägung,  und ich habe die Erfahrung gemacht, dass Muslime sehr viel offener und sehr viel pluraler denken, als wir uns das gemeinhin vorstellen.“  </em></span></li>
</ul>
<p>Man soll beim Islam nicht immer an den Islam denken, sondern an Frieden und Toleranz.  Mal ganz abgesehen von der Frage, wie denn die „schlimmste Ausprägung“ der Burka und die nicht so schlimme „Ausprägung“ der Scharia aussehen soll, mal abgesehen von diesem Unsinn stellt sich uns die Frage, wer die „offnenen und plural denkenden Muslime“ sein mögen, an die Engler da denkt, wenn er sie getroffen haben will. Denkt er vielleicht an eine Gast-Vorlesungsreihe von Irshad Manji in Tübingen, die ja von der Güte Allahs erfüllt ist, aber von Moslems bedroht wird bei ihren Vorträgen, weil der Koran weniger offen und plural ist als Engler denkt und Manji sich wünscht? Oder woran denkt der Professor? Ob er schon mal daran gedacht hat, einen Experten für Islam und arabische Kultur wie den Ex-Moslem Sami Alrabaa einzuladen, damit die Studenten auch richtig einschätzen lernen, was in den  Moscheen in Deutschland auf Arabisch gepredigt wird und was der Islamkenner Alrabaa bestens einschätzen kann, der nicht nur viele deutsche Moscheen besucht hat, sondern auch die arabischen Länder vielfach bereist hat, deren Sprache der Autor von „Veiled Atrocities“ spricht und deren Kultur und Religion er sehr viel besser kennt als Engler? Oder sind dem Rektor  solche konkreten Kenntnisse des Islam nicht geheuer? Können die Islamkritiker, die sich nicht nur in Dhimmideutschland, sondern auch in islamischen Ländern auskennen, die sie als Apostaten und Islamverfolgte kennengelernt haben, den Islam vielleicht nicht richtig einschätzen? Die Einschätzung des Islam durch Professor Engler ist schariakorrekt.</p>
<p>Ein Universitätsinstitut, das den Anspruch auf Wissenschaftlichkeit statt auf Wunschdenken erhebt, wäre eine Gelegenheit, den Islam kritischer kennenzulernen als durch die deutschen Dhimmimedien, sollte man denken. Aber das wäre naiv. Zu kritischer Einschätzung statt politisch korrekt gelenkter Islampropaganda ist das Institut nicht gedacht. Es geht nicht um das „wahre“ Wissen vom „wahren“ Islam, den man in Deutschland bisher falsch verstanden hat laut Engler, wenn man gleich an Scharia denkt und meint, sie sei nicht ausgewogen. Es geht um den weiteren Ausbau der Islamisierung mit den Methoden der Apologeten und Islamagenten, die die Scharia-schulung zur Vorbereitung der Schariagerichte in Deutschland betreiben und als professionelle Ausgewogenheitsschwadroneure „wissenschaftlich“ moderieren, d.h. schariagerecht für die Verwaltung von Dhimmiland „interpretieren“.</p>
<p>Nach dem Euro-Islam von Bassam Tibi, dem Reform-Islam nach Keller-Messahli (der Schweizer Version des Wunschdenkens der ApologetInnen), nach der neuen  „humanen“ Ausgabe der Scharia im Iran (Hinrichtungen durch Hängen statt Steinigungen) nach Katajun Amirpur (an der Uni Zürich zuständig für die richtige Einschätzung von Schweizer Volksabstimmungen, die durch die EU und die OIC zu korrigieren sind) wäre doch ein weiterer Islam fällig, wir schlagen vor: Schavan-Islam oder die deutsche Ausprägung eines richtig verstandenen Schleier-Islam, mit offener Burka und vielfältigem Koran, ausgewogener Scharia und Respekt vor den Wulff-Gefühlen, die endlich ernst genommen werden müssen. Denn Deutschland gehört zum Islam, und damit das auch begriffen wird und von niemandem mehr straflos bezweifelt, brauchen wir mehr solche Institute für islamische Theologie und eine Behörde zur zentralen  Überwachung der Apostasie. (Diese letzte Aufgabe könnte der deutsche Presserat übernehmen.)  Der Umbau der Uni in eine Moschee ist noch nicht ganz spruchreif, alles der Reihe nach. </p>
<p>Bis es soweit ist, könnte die Uni Tübingen sich schon am Islaminstitut der Universität  Bern orientieren, allwo ein deutscher Professor mit Namen Schulze waltet, der seine Bieler Schüler vom Salafistenschlage auf dem Wege des wahren Dschihad, zu dem sie unaufhaltsam heran-reifen, „wissenschaftich“ begleitet und die Schweizer Presse rechtleitet, wenn sie wissen will von ihrem Fachmann, wie ungefährlich die Burschen sind. Für alle Fälle Schulze.</p>
<p>&gt;<a href="http://die-sichel.over-blog.de/article-fur-alle-falle-schulze-50895824.html">http://die-sichel.over-blog.de/article-fur-alle-falle-schulze-50895824.html</a> und:</p>
<p><a href="http://reginevancleev.blogspot.com/2010/10/dhimensionen-der-dhimmkopfe.html">Blanchocheck für die Scharia – Dhimmensionen der Dhimmköpfe</a></p>
<p>&gt;<a href="http://widerworte.wordpress.com/2010/05/31/dhimmensionen-der-dhimmkopfe/">http://widerworte.wordpress.com/2010/05/31/dhimmensionen-der-dhimmkopfe/</a></p>
<p>Als Rektor in Bern war Schulze immerhin unerwünscht, er wurde nicht gewählt, man scheint  seinen Schützlingen in der Schweiz doch nicht überall zu trauen, auch wenn Sülzenschulzes   Kreidestimme bei Radio DRS immer wieder gefragt ist, und auch die NZZ ihn als „Experten“ hofiert. Treten gegen Kelek und Hirsi Ali und Kriechen vor Schulze, Seldwyla lässt grüssen.</p>
<p> _____________________________________________</p>
<h3><span style="color:#ff0000;">II Perspektiven des fortgeschrittenen Swisslam im Umkreis der Uni Bern:</span></h3>
<p>Um die Integration der Schweiz in den Islam zügig voranzutreiben, hat der Bund ein Papier verabschiedet, in dem er Muslime auffordert, sich als Beamte beim Staat zu bewerben, denn der Staat möchte „<span style="color:#ff0000;">die religiöse Vielfalt berücksichtigen</span>“, und Farhad Afshar, der Präsident KIOS (Koordination Islamischer Organisationen Schweiz) fordert, dass der Bund mehr Frauen mit Kopftuch anstellt, „um zu zeigen, dass er seine Vorbildfunktion wahrnehme.“ </p>
<p>_______________________________________</p>
<p>Zu Afshar: &gt;<a href="http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/scharia-oder-die-quelle-der.html">Scharia – oder die Quelle der Rechtsfindung</a>:</p>
<p><a href="http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/scharia-oder-die-quelle-der.html">http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/scharia-oder-die-quelle-der.html</a>)</p>
<p>__________________________________________________________________</p>
<p>M.a.W. “Integration” durch Islamisierung der Schweiz. Dazu der Artikel von gestern aus „Der Sonntag“ 15.Januar 2012:</p>
<p> <span style="color:#ff0000;">„Muslime, werdet Beamte!“  </span></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Bezahlte Überstunden, ein üppiges Gehalt und zahlreiche Zuschläge: Der Bund ist ein begehrter Arbeitgeber. Davon sollen nun auch Muslime in der Schweiz profitieren. Islam-Organisationen ermuntern derzeit ihre Mitglieder, sich für eine Stelle bei der Eidgenossenschaft zu bewerben.</em></p>
<p>Grund für das plötzliche Interesse am Beamtendasein: Der Bund selbst will als Arbeitgeber die religiöse Vielfalt berücksichtigen. Das hält er im Abschlussbericht zum Muslim-Dialog fest. Die Gespräche wurden 2009 und 2010 unter Federführung des <em>Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD) und seiner damaligen Vorsteherin Eveline Widmer-Schlumpf geführt</em><em>. Im Dezember wurde das Papier vom Bundesrat zur Kenntnis genommen.</em></p>
<p>Unter dem Titel «Aktionsfeld 4» wird darin festgehalten, wie wichtig die Teilnahme von Migranten am Wirtschaftsleben sei. «Arbeitgeber, welche Chancen geben, dass sich Potenziale entfalten können, profitieren davon», steht da. Und: «Auch der Staat als Arbeitgeber soll die Vielfalt berücksichtigen können.» Als Massnahme vonseiten der Islam-Vertreter wird festgehalten: «Muslimische Organisationen ermutigen ihre weiblichen und männlichen Mitglieder (. . .) zur Bewerbung für staatliche Stellen.»</p>
<ul>
<li><em>Bereits jetzt bietet die Bundesverwaltung ihren Angestellten Kurse an, in denen die Vorteile von interkulturellen Teams angepriesen werden. «Es geht darum, Führungskräften zu zeigen, wie sie ihre Teams optimal zusammenstellen können, um die Vielfalt als Chance für eine noch bessere Arbeitsleistung zu nutzen», sagt Anand Jagtap vom Eidgenössischen Personalamt. In den Kursen würden auch Fragen der Chancengleichheit und Nicht-Diskriminierung angesprochen.</em></li>
<li><em>Muslim-Vertreter sind begeistert vom Vorstoss des Bundes: «Das Vorhaben ist ein ausserordentlich wichtiger Schritt», sagt Hisham Maizar, Präsident der Föderation islamischer Dachorganisationen Schweiz (FIDS). «Dadurch erhalten Muslime erstmalig eine Chance, in der Bundesverwaltung tätig zu werden.»</em><em> Nach Angaben von Maizar sind viele Muslime der Meinung, es sei unmöglich für sie, im Bereich der Verwaltung eine Stelle zu finden. Maizar: «Ihnen sagen wir nun: Die Möglichkeit ist da, traut euch, bringt euch ein und beweist euch als gut brauchbare Mitarbeiter im Lande.»</em></li>
</ul>
<p>__________________________________________________________________</p>
<p>Zur Erinnerung: Maizar heisst der Muslimfunktionär, der meinte, die  Zeit für die Scharia in der Schweiz sei noch nicht reif.  Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement, dessen frühere Vorsteherin gegen die Minarettinitiative war,   wie auch die Islamisten, verhilft zu dieser Reife. *<em> </em></p>
<ul>
<li>Afshar und Maizar für Schariagerichte in der Schweiz</li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/scharia-gerichte_fuer_die_schweiz_1.1606772.html">http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/scharia-gerichte_fuer_die_schweiz_1.1606772.html</a>  NZZ</li>
<li>NZZ <a href="http://www.nzz.ch/2007/05/20/il/articlef731k_1.361576.html">http://www.nzz.ch/2007/05/20/il/articlef731k_1.361576.html</a></li>
<li>Maizar der einflussreichste Muslim der Schweiz</li>
<li>Schmusekurs mit Maizar</li>
<li><a href="http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6367565/Schweizer-Schmusekurs-mit-Maizar">http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6367565/Schweizer-Schmusekurs-mit-Maizar</a> 30.4.2010</li>
<li>Moderater Moslem Maizar</li>
<li><a href="http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6334277/Moderater-Moslem-Maizar">http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6334277/Moderater-Moslem-Maizar</a> 11.3.2010</li>
<li>Masterplan mit Mustermoslem</li>
<li><a href="http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6334505/Masterplan-mit-Mustermoslem-Maizar-fur-die-Scharia">http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6334505/Masterplan-mit-Mustermoslem-Maizar-fur-die-Scharia</a></li>
</ul>
<p>_________________________________________________________________________</p>
<ul>
<li>Farhad Afshar, Präsident der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz (KIOS), geht noch einen Schritt weiter:</li>
<li><em>Er fordert, dass der Bund mehr Frauen mit Kopftuch anstellen soll. «Damit könnte der Bund zeigen, dass er seine Vorbildfunktion wahrnimmt und dass es hier in der Schweiz auch für Frauen mit Kopftuch möglich ist, beim Bund in gehobeneren Stellen tätig zu sein», so Afshar. Er hofft, dass dem Bund grosse Firmen folgen werden. Afshar: «Wir sehen heute in der Öffentlichkeit kaum Muslime, die qualifiziert sind und die gleichzeitig ihren Glauben offen leben. Das kann der Bund nun ändern.»<br />
</em><em><br />
Doch der ist bei der Kopftuchfrage zurückhaltend: «Wir respektieren die Religions-freiheit der Bundesangestellten», sagt Anand Jagtp. «Es gibt aber Aufgaben und Funktionen, zu deren Erfüllung Einschränkungen des Tragens von religiösen Zugehörigkeitszeichen angezeigt sind.»</em></li>
<li><em>SVP-Nationalrat Hans Fehr ist gar für ein Kopftuchverbot für Muslime im Bundesdienst: «Wenn es qualifizierte Muslime gibt, kann der Bund sie anstellen», so Fehr. «Aber sie müssen sich anpassen und dürfen auf keinen Fall mit Kopftuch zur Arbeit erscheinen.» </em> Quelle:<em> </em><a href="http://www.sonntagonline.ch/ressort/aktuell/2078/">http://www.sonntagonline.ch/ressort/aktuell/2078/</a><em></em></li>
</ul>
<p>*In der Printausgabe „Der Sonntag“  ist dazu noch folgendes zu lesen:</p>
<ul>
<li><em>„Die Gespräche wurden 2009 und 20010 unter Federführung des eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartementes (EJPD)  und seiner damaligen Vorsteherin Eveline Widmer-Schlumpf geführt. Im Dezember wurde das Papier vom Bundesrat zur Kenntnis genommen“. </em></li>
</ul>
<p>Allein dieses Gemauschel um die Moslems, das „religiöse Vielfalt“ zu Kriterien von Staats-anstellungen macht (!) nach eindeutiger Ablehnung der Minarett-Initiative (was hat die Qualifikation zu Staatsämtern mit der Religion zu  tun?) hätte die Nicht-Wiederwahl von Widmer Schlumpf  als Antwort erfordert. Aber offenbar erfuhr das Dhimmivolk davon erst nach den Bundesratswahlen vom 14. Dezember, oder? Dass in den Kursen „auch Fragen der Nicht-Diskriminierung angesprochen werden“, passt ja wunderbar zur Forderung nach der Anstellung von Kopftuchfrauen – das Wahrzeichen der Frauenunterwerfung als Beispiel für Nicht-Diskriminierung, Orwell 2012. Am besten gleich Burka zum Zeichen der Gleichberechtigung von Frauen in Säcken mit Frauen ohne Säcke. Der Islam ist eine Religion des Friedens und der Toleranz, der Gleichberechtigung und der Religionsfreiheit, des Fortschritts und der Meinungs-freiheit. Erst mit dem Islam wird die Schweiz zur echten Demokratie. Der Islam gehört dazu wie die Bestrafung der Apostasie zum wahren Glauben. An welche Stellen im „Bereich“ der Verwaltung mag der Bund da gedacht haben?  Vielleicht Präsident der Rechtskommission des Nationalrats? Oder einflussreiche Stellen im Justizdepartement zwecks Ausarbeitung scharia-gerechter Gesetzesvorlagen und Prüfung von Volksinitiativen auf ihre Scharia-Verträglichkeit und  OIC-Kompatibilität, die man dann als „Völkerrecht“ verkauft&#8230;</p>
<p>Tja, mehr Muslime  in die Verwaltung, damit der Bundesrat das Minarettverbot besser rückgängig machen kann und die Islamisierung der Schweiz noch rascher vorangeht als die Deutschlands.</p>
<p>_________________________________________________________________________</p>
<p> <a href="http://www.20min.ch/news/bern/story/Blancho-und-Co--planen-grosse-Moschee-in-Bern-25254325">http://www.20min.ch/news/bern/story/Blancho-und-Co&#8211;planen-grosse-Moschee-in-Bern-25254325</a></p>
<ul>
<li><em>Der Präsident des Islamischen Zentralrats Schweiz (IZRS), Nicolas Blancho, will in Bern-West eine grosse dreistöckige Moschee mit Gartenanlage bauen. Finanziert werden soll das 20-Millionen-Projekt mit Spendengeldern aus Kuwait und Katar. Die «SonntagsZeitung» ist im Besitz der Baupläne und eines Projektbeschriebs.</em></li>
<li><em>Diese zeigen, dass neben einem Gebetsraum für 270 Männer und 174 Frauen auch Läden, Konferenz- und Schulungsräume sowie eine nach Geschlechtern getrennte Tiefgarage mit zwei Untergeschossen geplant sind. Den Projektbeschrieb verteilt Blancho potenziellen Geldgebern in Kuwait und Katar &#8211; offenbar auch bei einem Terror-Financier. Im vergangenen Jahr war Blancho viermal in den Golfstaaten, unter anderem bei Tareq al-Essa, dem berüchtigten Präsidenten der «Revival of Islamic Heritage Society» (RIHS, Gesellschaft für die Wiederbelebung des Islamischen Erbes). Die RIHS ist als Wohltätigkeitsorganisation im Kuwait zwar erlaubt &#8211; ihre Büros in Pakistan und Afghanistan befinden sich aber auf der Sanktionsliste gemäss UNO-Resolution 1989 wegen Verbindungen zu al-Qaida und Taliban. Blancho hat Tareq al-Essa während der Ramadan-Reise 2011 mehrmals getroffen, wie sein Begleiter Oscar Bergamin gegenüber der «SonntagsZeitung» bestätigt.</em></li>
<li><em>Neben den Plänen für die Moschee präsentierte er weitere politisch brisante Projekte: etwa die Volksinitiative zur Aufhebung des Minarettverbots. Geschäftsmänner oder islamische Hilfsorganisationen aus der Golfregion sollen für das Initiativkomitee spenden. Das zeigen mehrere IZRS-Broschüren in arabischer Sprache, die der SonntagsZeitung vorliegen. </em><em>Weitere Projekte sind eine Koranschule in der Schweiz, ein islamisches Frauenhaus und ein Reisebüro für Pilgerfahrten. Auf seiner Kuwait-Reise im August 2011 traf Blancho zudem den Chef einer Organisation, die Filialen hat, die auf der UNO-Sanktionsliste gegen Terrorismusfinanzierung stehen.</em></li>
</ul>
<p>Hübsche Aussicht im Grünen Bern. Nationalrat Fehr (SVP) und Walter Wobmann rufen die Stadt Bern dazu auf, <em>den Bau der Moschee nicht zu bewilligen</em>, wie es in der Printausgabe von 20minuten heisst. Sie haben aber mit dem linken  Stadtpräsidenten Tschäppät  zu rechnen:.  <span style="color:#ff0000;"><em>„Berns Stadtpräsident Alexander Tschäppät sieht das anders. „Noch ist es nicht so weit.’“.</em></span></p>
<p>Damit hat sich Berns Stadtpräsident auf Minaretthöhe mit dem Basler Stadtpräsidenten Morin begeben, der danach lechzt, dass der Muezzin auch in Basel krächzt, wie wir bereits zur Minarettinitiative berichteten. Noch ist die Zeit nicht reif, aber die Burschen von Biel reifen ja in Bern an der Uni unter Schulze weiter heran. Bis das Bundeshaus reif ist fürs Minarett.   </p>
<p>Hier kann man die Bartburschen ansehen. Bilder sagen mehr als tausend Worte</p>
<p><a href="http://widerworte.wordpress.com/2011/08/24/spass-im-freien-mit-frau-im-stoffkafig/">http://widerworte.wordpress.com/2011/08/24/spass-im-freien-mit-frau-im-stoffkafig/</a></p>
<p>Moschee in Bern-Brünnen: Blancho wiegelt ab – Tschäppät macht mit</p>
<p><a href="http://www.derbund.ch/bern/Moschee-in-BernBruennen-Blancho-wiegelt-ab/story/16204696">http://www.derbund.ch/bern/Moschee-in-BernBruennen-Blancho-wiegelt-ab/story/16204696</a></p>
<p>Herr Tschäppät hat keine Probleme mit den Plänen der grössenwahnsinnig aufgeblähten Dumpfbacken, die eine Megamoschee bei Bern planen, Minarette vor dem Bundeshaus aufblasen und „Spass im Freien“ mit Frauen im Stoffkäfig feiern. Wieso klingt der Name Tschäppät eigentlich so, als hätte einer einen schweren Dätsch auf den Tschäpper bekommen? </p>
<p><strong> </strong><span style="color:#ff0000;">Radikale Muslime planen grosse Moschee in Bern</span></p>
<p><a href="http://www.derbund.ch/bern/Radikale-Muslime-planen-grosse-Moschee-in-Bern/story/15143782?dossier_id=572">http://www.derbund.ch/bern/Radikale-Muslime-planen-grosse-Moschee-in-Bern/story/15143782?dossier_id=572</a></p>
<p>Muslime postieren Minarett vor dem Bundeshaus</p>
<p><a href="http://www.derbund.ch/schweiz/standard/Muslime-postieren-Minarett-vor-dem-Bundeshaus/story/24614043">http://www.derbund.ch/schweiz/standard/Muslime-postieren-Minarett-vor-dem-Bundeshaus/story/24614043</a></p>
<p><span style="color:#ff0000;">Die Steinigung ist gerechtfertigt</span></p>
<p><a href="http://www.derbund.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Die-Steinigung-ist-gerechtfertigt/story/19626828">http://www.derbund.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Die-Steinigung-ist-gerechtfertigt/story/19626828</a></p>
<p>Islamismus: FDP fordert Ausbau des Staatsschutzes</p>
<p><a href="http://www.derbund.ch/schweiz/standard/Islamismus-FDP-fordert-Ausbau-des-Staatsschutzes/story/16839388">http://www.derbund.ch/schweiz/standard/Islamismus-FDP-fordert-Ausbau-des-Staatsschutzes/story/16839388</a></p>
<p><span style="color:#ff0000;">ILLI vom IZRS: Zionisten sauber erlegt</span></p>
<p><a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/die-brueder-erlegten-min-16-zionistens-138929">http://www.blick.ch/news/schweiz/die-brueder-erlegten-min-16-zionistens-138929</a></p>
<p>________________________________________________________________________</p>
<p>Auch beim Bund, wo man sich das Gesicht des Islamofaschismus in diversen Facetten anschaun kann, werden die Islamkritiker als „Islamophobe“ stigmatisiert und pathologisiert: </p>
<p>Demonstration gegen Islamophobie <a href="http://www.derbund.ch/bern/Demonstration-gegen-Islamophobie/story/15062603?dossier_id=572">http://www.derbund.ch/bern/Demonstration-gegen-Islamophobie/story/15062603?dossier_id=572</a></p>
<p>Reimanns Geheimauftritt bei den Islamophoben  Von &gt;<a href="http://widerworte.wordpress.com/2011/10/03/die-mit-den-knellwolfen-heulen/">Thomas Knellwolf</a><strong> </strong><a href="http://www.derbund.ch/schweiz/standard/Reimanns-Geheimauftritt-bei-den-Islamophoben/story/10598704?dossier_id=572">http://www.derbund.ch/schweiz/standard/Reimanns-Geheimauftritt-bei-den-Islamophoben/story/10598704?dossier_id=572</a></p>
<p>Unter allen Diktaturen wimmelt es von Denunziantentypen. Ein totalitäres Religionsregime, dessen Programm Unterwerfung heisst, zieht Denunzianten und Diffamierer seiner Kritiker an wie ein brauner Kuchen die Fliegen. Um ein solches Rohpatriarchat herum sammelt sich naturgemäss der exquisite sexualfaschistische Abschaum, da ist jede Kriecherkreatur der Kuschkultur ein willkommener Handlanger bei der Treibjagd, Konvertiten gegen Kritiker. Es ist lukrativ, das Geschäft mit der Kritikerhatz, so wie das Treiben der Bartburschen von Biel bis Braunschweig lukrativ ist und sich in den Golfstaaten auszahlt. Aber Geld ist nicht alles, was die Faszination des Islam für das leicht aufblasbare Ego pubertärer Reifegrade ausmacht, die vor Grössenwahn dampfen und sich Bedeutung verschaffen mithilfe einer Religion, deren Rassismus die Kuffar als Affen und Schweine vorgestellt werden und das  Frauenprügeln nach Koran legal ist, ohne dass ein Affen-und-Schweine-Gericht der Schweiz der Propaganda der Frauenprügelregeln einen Riegel schiebt; wohingegen harmlose Witze über Minarette strafverfolgt werden im Affentheater der Justiz. Es ist nicht nur das Geld  – es ist zuviel patriarchale Sülze im Spiel, die die von Schulze beschulten Schariaschüler zu Schützlingen der Islamlobby macht. Auch in der Schweiz haben Schariagegner schlechte Karten,  Salafisten und Moslembrüder werden dagegen von der Islamlobby als „moderat“ umbuhlt;  die Schariaschleimer können sich als „Wissenschaftler“ aufspielen und die Universitäten bieten sich ihnen als Propagandaplattform an. Kurz, im intellektuellen Rotlicht-Milieu der Mainstreammedien  trifft sich alles, was sich das Angebot an Artikeln gegen die „Islamophoben“ gut bezahlen lässt. Und Dhimmis, die ihre patriarchalen Gelüste an Frauenprügel, an Steinigung u.ä. Delikatessen der Scharia  begeilen, sind hier ganz in ihrem Milieu.        </p>
<p>«Wohin wollt ihr den Blancho ausweisen?»</p>
<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Wohin-wollt-ihr-den-Blancho-ausweisen/story/24795932">http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Wohin-wollt-ihr-den-Blancho-ausweisen/story/24795932</a></p>
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		<title>Von Antifeministen, Salafisten, Salonmarxisten und Papisten</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 19:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>widerworte</dc:creator>
				<category><![CDATA[FUNDIFRONT GEGEN FRAUEN]]></category>
		<category><![CDATA[Antifeministen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kewil. Calamitas]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Hedegaard]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom Feminismus hat Anissa die denkbar schlechteste Meinung http://die-sichel.over-blog.de/article-von-antifeministen-salafisten-salonmarxisten-und-papisten-96803688.html http://www.zeit.de/2012/02/Dschihad-Demokratie/seite-3 Anissa hat eine denkbar gute Meinung vom Islam, der Religion ihrer Träume. Aber der Islam hat leider keine so gute Meinung von Anissa&#8230;.Die Schleierfrau teilt ihre Meinung über die Feministinnen mit den Antifeministen der westlichen Welt, die auch in islamkritischen blogs zahlreich vertreten sind&#8230; (&#8230;) Vom Feminismus, besonders dem tunesischen, hat [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=widerworte.wordpress.com&amp;blog=7070728&amp;post=1542&amp;subd=widerworte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#ff0000;">Vom Feminismus hat Anissa die denkbar schlechteste Meinung</span></p>
<p><a href="http://die-sichel.over-blog.de/article-von-antifeministen-salafisten-salonmarxisten-und-papisten-96803688.html">http://die-sichel.over-blog.de/article-von-antifeministen-salafisten-salonmarxisten-und-papisten-96803688.html</a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2012/02/Dschihad-Demokratie/seite-3">http://www.zeit.de/2012/02/Dschihad-Demokratie/seite-3</a></p>
<p>Anissa hat eine denkbar gute Meinung vom Islam, der Religion ihrer Träume. Aber der Islam hat leider keine so gute Meinung von Anissa&#8230;.Die Schleierfrau teilt ihre Meinung über die Feministinnen mit den Antifeministen der westlichen Welt, die auch in islamkritischen blogs zahlreich vertreten sind&#8230;</p>
<ul>
<li><em>(&#8230;) Vom Feminismus, besonders dem tunesischen, hat Anissa die denkbar schlechteste Meinung. Alles alte Jungfern oder frustrierte Geschiedene! »In Tunesien jedenfalls«, fügt sie hinzu, »heißt Feministin sein, gegen die sozialen Normen zu verstoßen, mit Alkohol und Sex als Mittel der Selbstbestätigung. Als wenn das nun die Moderne wäre, und nicht Wissenschaft, Technik, Kultur. Und als wenn die Mehrheit der tunesischen Frauen nicht andere Sorgen hätte.</em></li>
</ul>
<p>Eben jene, die der Feminismus artikuliert und politisch zur Diskussion gestellt hat. Aber das scheinen ja nicht sie Sorgen der linken Salonintellektuellen   gewesen zu sein, die wissen, dass die „wahre Ursache“ der Frauenunterdrückung der Kapitalismus ist und nicht etwa der Islam, der bei den Salonmarxisten wie bei den Salafisten und ihren Sympathisanten tabu bleibt.</p>
<ul>
<li><em>Ihr zufolge ist der tunesische Feminismus eine Ideologie der in den Küstenstädten des Landes konzentrierten Bourgeoisie. Da mischt sich Falsches mit Richtigem, und es zeigt sich, dass Anissa die braunen Lederbände ihrer Eltern durchaus gelesen hat. Ein typischer Fall. Wie auch in Algerien prägt immer wieder der Marxismus die Diskurse, eine Spur aus der Zeit des sowjetischen Einflusses in Nordafrika.</em></li>
</ul>
<p>Was immer die Muslima den braunen Bänden hat entnehmen können, die Religionskritik dürfte sie überlesen haben. Aber in der der Geringschätzung des Feminismus, der die Frauenunterdrückung keineswegs als Kapitalistenklassenphänomen betrachtet, könnte sie sich bestärkt fühlen. Auch gemäss unseren neulinken Neomarxisten ist die Frauenfrage ein Nebenwiderspruch des „Hauptwiderspruchs“, den die männlichen Hauptmenschen der neuen Linken in Alleinregie zu definieren pflegten, umringelt von ihren willigen Gehilfinnen, und als eine Angelegenheit der &#8216; Bourgeoisie&#8217; diffamierten (der Jargon stirbt zuletzt..), bis sie die Frauenbewegung für sich reklamierten. Hier trifft sich das Definitions-monopol der Marxianer mit dem archaischen primitiven Antifeminismus der Mullahs: auch wenn Welten dazwischen liegen, die ganze Moderne, im Kampf gegen den kapitalistischen Westen, den grossen Satan, wird man sich schon einig. Die Muslima schätzt auch die linksradikale Partei PCOT, „gute Menschen“. Wozu sie für die Frauen gut sind, bleibt noch abzuwarten.</p>
<ul>
<li><em>Im Maghreb können Gespräche unerwartete Wendungen nehmen. Es kommt vor, dass man sich als Europäer gemütlich in einer Unterhaltung einrichtet, schließlich scheint ihr ein gemeinsames Verständnis dessen zugrunde zu liegen, was ein valides Argument ist – und dann kippt plötzlich alles um, wie in den Vexierbildern, die eine alte Frau oder ein junges Mädchen zeigen, je nachdem, was man sehen will. Man braucht beispielsweise nur das Existenzrecht Israels zu erwähnen. Oder es taucht die Frage auf, wie man denn so über Hitler denke. Als wenn die Meinungen darüber auseinandergehen könnten! Doch, leider, zuweilen gehen sie darüber auseinander.</em></li>
</ul>
<p>Das ist nur ein Vexierbild für diejenigen, die sich unter dem Islam schon vorher nur vorstellen konnten, was die Dhimmipresse erzählt, und kaum hat man sich gemütlich eingerichtet mit dem Freundbild Islam, zeigt er seine Hitlervisage. Überraschung? Seit wann denn? Man sollte als Zeit-Mensch wenn nicht seit 9/11 so doch seit der dänischen Karikaturenaffäre besser Bescheid wissen, wo man ist, aber wenn man nur die linken Märchenonkel gelesen hat, die einem alle Misstände der islamischen Welt als Folge des Kapitalismus erklären und sich mit dem Islam angefreundet haben, dann ist man echt überrascht, wenn einem das Hitlerbild entgegenstarrt und erklärt wird, dass Israel kein Existenzrecht hat. Das wussten doch die Zeitmenschen schon aus den deutschen Medien. So weit gehen die Meinungen zwischen dem Islam und seinen Freunden auch wieder nicht auseinander.</p>
<p>Was die fromme Muslima, die auf den Koran baut, da über „die Feministinnen“ zu erzählen hat, das können wir auch im Westen hören bei den alten und neuen Antifeministen, deren Stosstrupps gerade wieder mobil machen und sich in den „konservativen“ blogs ansammeln und gegen Frauen allgemein und Frauenrechte im besonderen die Leier drehen. Es orgelt nur so&#8230;</p>
<p><strong>Einblicke in den Antifeminismus der „Fjordmänner“ &amp; Konsorten: </strong></p>
<p>Da ist die „konservative“ Fundifront gegen Frauen, die als schwarzer Block ein Biotop beim Papistenblog PI gefunden hat (Der Papst ist sakrosankt, und Frauen, die abtreiben, sind des Teufels) oder bei Kewil sich sammelten wie die Fliegen um den  Schokolade-Kuchen. Kewil, dessen blog seit Frühjahr letzten Jahres erloschen ist, hat dafür in den Wüsteneien des Nets eine Oase gefunden bei PI, wo von frauenfeindlichen kirchenrechts-basierten Ausfälligkeiten gegen demokratisch erkämpfte Frauenrechte, die man im Umkreis von Opus Dei nicht duldet, nur so brodelt.</p>
<p>Auch nichtkirchliche Bevölkerungsstrategen drehen am Schraubstock der Gebärgesetze und beanstanden den angeblich mangelhaften Geburtenoutput, auch wenn sie (noch) nicht so vehement auf die Kinderlosen losgehen, wie die Anhängerinnen der kinderfreien Klerikalen. Auch die Fjordmänner wüten gegen Feministinnen, die den starken Mann verdorben, verweichlicht und seinen Heldenmut gebrochen haben. Da wackelt der ganze sexistische Stammtisch, wenn wieder einer aus dem Troglodytenpool mit der Faust auf denselben haut und beweist, dass Frauen der Untergang Europas sind, eine Spezialität dieser Fjordmänner.</p>
<p>Kleine Kostprobe pro toto zu Frauen, die nicht dem Weiblichkeitsideal unter der Patriarchalmoral des CIC (Codex Juris Canonici):</p>
<p>(Der folgende Text ist nicht von mir erfunden!!!)</p>
<p>O-Ton „calamitas“ (auch bei Gudrun Eussner und bei PI verlinkt als “Die flache Erde, eine Art modernisierter Hexenhammer):</p>
<ul>
<li><em>Die Frage, ob Frauen fähig sind, eigenverantwortlich zu handeln und außerhalb der Restriktionen einer Ehe, die sich an traditionellen Normen orientiert, verantwortlich mit ihrer eigenen Sexualität umzugehen, wird in unserer politisch korrekten Gesellschaft nicht gestellt, obwohl sie sich immer wieder aufdrängt. Tatsächlich unterliegt sie einem stärkeren Tabu, als alle anderen der politischen Korrektheiten, an denen wir zugrunde gehen.</em> Also spricht Ihre Kalamität ex cathedra Calamitas.</li>
</ul>
<p>Ob diese famose persona das beim alten Cato abgekupfert hat? Auch der beanstandete schon die mangelnde Sittsamkeit der Frauen, die gezügelt werden müssen:</p>
<ul>
<li><em>„Laßt nur diesen leidenschaftlichen Wesen, diesen unbezähmbaren Geschöpfen die Zügel schießen und lebt dann der Hoffnung, daß sie von selbst, ohne euer Zutun, ihrer Ausgelassenheit ein Ziel setzen werden. Von allem, was die Weiber als ihnen entweder durch Gebräuche oder durch Gesetze aufgelegte Bürden so ungern dulden, ist die das geringste. Wenn wir die Wahrheit sagen wollen, so sehnen sie sich nach Freiheit, ja nach Ungebundenheit in allem. Was gibt es noch, woran sie sich nicht wagen werden, wenn sie dies errungen haben? Gehet alle, die Weiber betreffenden Rechtsbefugnisse durch, an welche unsere Vorfahren ihre Ungebundenheit festbinden und sie den Männern unterwerfen wollten, und bei allen diesen Bindungen könnt ihr sie doch kaum im Zaume halten. Und wie, wenn wir ihnen gestattet haben, daß sie erst an diesem und jenem zupfen, es den Männern entwinden und endlich diesen gleichgestellt sind, glaubt ihr, daß ihr euch dann noch ihrer werdet erwehren können? Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein. &#8230;&#8221;</em> <a href="http://www.judithmathes.de/rom/republik/cato_censorius.htm#frauen">http://www.judithmathes.de/rom/republik/cato_censorius.htm#frauen</a></li>
</ul>
<p>Ich weiss nicht, in welches Ehe-Reglement diese „Calamitas“ eingebunden bzw. restringiert ist, aber wenn der Ehemann einigermassen intelligent ist, kann der einem irgendwie leidtun. Vielleicht handelt es sich auch um einen Souffleur im Beichtvaterkasten, der da durch ihre Stimme spricht? Die Voraussetzungen dazu sind bei Papisten gegeben. Das könnte dem  Sinne nach aus den heiligen Schriften des oben zitierten sympathischen Salafisten sein. Kurzum wir gehen an den Frauen zugrunde, wenn sie nicht zurückgebunden werden durch ein göttliches Männerrecht und unter Aufsicht eines Ehemannes gestellt. Religare mulieres necesse est oder wozu die Religion doch gut ist. Und wehe eine Frau, und Protestantin noch dazu, wagt es, den „Heiligen Vater“ auch noch zu kritisieren, eine deutsche Kanzlerin! Die zwar nicht meine ist, ich hab die nicht gewählt, aber für die Kewil&amp;-Clubber ist eine Kanzlerin eine &#8220;Kröte&#8221;, wenn sie es wagt, den „Heiligen Vater“ politisch zu kritisieren in einer Sache, die sehr wohl ein Politikum ist &#8211; wie die Rehabilitation eines Holocaustleugners.</p>
<p>Kritik an Papas hoch -heiliger patriarchaler Autorität! Das ist zuviel, da wird der Kewil wild, ach was für ein Hauch von Mittelalter weht mich da an aus dem deutschen postfaschistischen Kirchenstaat, in dem noch das Konkordat mit den Nazis gilt. Will man auch Juden jede Kritik am päpstlichen Wirken verbieten? Aber das Weib schweige auch vor der Kirche, in der es gar nicht ist.. (Luther ist für den schwarzen Block bei PI übrigens schlimmer als Mohammed&#8230;) Dieses grobianistische Gepöbel gegen Frauen, die weder dem Kirchenrecht noch der entsprechenden Patriarchalmoral unterstehen, seit sie in Demokratien leben, entspricht auch ziemlich genau den Ansichten von Peder Jensen dem Fjordman über die Schädlichkeit des Weltübels Frau bzw. des Feminismus, dem Inbegriff weiblicher Schädlichkeit für die Menschheit, für die der Bastard aller sexualfaschistischen Grössenwahnsinnigen, Anders Breivik, die Endlösung vorsah: Frauen sind danach entweder für die Prostitution zu verwerten oder für die Mutterschaft, und zwar die Zwanagsmutterschaft. Mann muss der Feminisierung der Welt vorbeugen, nicht wahr, die Geschichte der Kriege und Massenmorde darf nicht von Frauen gestört werden, oder von welchen spätpubertären Wahnfantasien werden die Tröpfe heimgesucht?</p>
<p>Die Islamkritik von PI in Ehren, aber der dort grassierende Antifeminismus (die Islamlobbyistin Claudia Roth ist keine Feministin! das ist der weibliche Hilfsdienst der linken Islamlobby, eine, die den islamischen Machogewaltkult umbuhlt ) ist eine katholische  Kalamität. Zurück zur musterhaften Salafistin, die dem Besucher erklärte: »Beim Sex herrscht der Mann über die Frau.“ Das würde sogar stimmen, wenn sie damit das sexuelle Herrschaftsverhältnis meint, das im Islam ungebrochen ist. Aber sie stimmt ihm zu.</p>
<p>Der Verherrlichung der Sexualherrschaft des Herrenmenschenwesens entspricht die Verteuflung der bösen giftigen Gebärmütter. Da ist nichts zu machen, wo die Erde flach ist, bleibt sie auch flach. Nach Fjordman&amp;co scheinen auch die Genocide der Geschichte von den Gebärmüttern erzeugt worden zu sein. Die „Zeit“ ist hier schon weiter als der schwarze Block und sieht immerhin die patriarchalen Zusammenhänge, die bei den sog. „konservativen“ Bloggern, die ein Teil derselben sind, gar nicht ins Blickfeld kommen können. Ihre Ähnlichkeit mit der Frauenfeindlichkeit der Mullahs fällt ihnen nicht auf. Würde der Islam nicht auch ihre eigene Existenz bedrohen und ihre Herrenfreiheiten einschränken, die Frauenversklavung würde sie doch keine Sekunde interessieren &#8211; die Puffkundengesellschaft nimmt auch nicht an den Sitten und Bräuchen der Haremsgesellschaft Anstoss, im Gegenteil, das animiert sie höchstens.</p>
<p>Wer die Geschichte der Frauenrechtsbewegung im Westen ignoriert, die Emanzipation von der ehelichen Vormundschaft und den grausamen Gebärzwangsgesetzen derart ahnungslos und zynisch diffamiert, ist wenig glaubwürdig, wenn er behauptet, das islamische Recht der Frauenunterdrückung zu bekämpfen. Es gibt keinen einzigen Humanisten, der die Islamkritik mit solchem antifeministischen Gepöbel gegen Frauen verbindet, wie es sich bei PI austobt. Die Feindseligkeit gilt nicht nur den Frauen der linken Islamlobby, sondern allen Frauen, die nicht in die heile Familienwelt von Adenauer zurückwollen, inklusive Gebärzwngs-recht aus der Nazizeit. Ein Mann wie etwa der dänischen Historiker Lars Hedegaard, Autor des Buches „Mohammeds piger“  (Mohammeds Mädchen), würde sich niemals zu einer solchen frauenrechtsfeindlichen Hetze hergeben, wie sie von deutschen Islamkritkern aus dem Lager der Kewil-Clubber betrieben wird, denn der Protest gegen die Barbarei der islamischen Frauen-versklavung und die Verteidigung der Freiheitswerte der Menschenrechte und der Demokratie, wozu auch die Freiheit der Frauen in Sachen Fortpflanzung gehört, die nur in den Demokratien gewährleistet wird, wie ein Lars Hedegaard sie verteidigt, ist eines der Anliegen, die ihn spürbar menschlich berührt; einen Demokraten und Humanisten empören die Barbareien gegen Frauen; auch ein Islamkritiker wie der mit der US-Feministin Phyllis Chesler (Kritikerin des linksfeministischen Antisemitismus bzw.  „Antizionismus“) bekannte syrische Ex-Moslems Sami Alrabaa, der die Frauendegradierung des Islam eindringlich beschrieben hat in „Veiled Atrocities“, ist weit entfernt von der geradezu pathologischen Frauenfeindlichkeit gewisser sog. „konservativer“ Blogger, die aus allen braunen Löchern dampft; da werden Frauen, die vor der häuslichen Gewalt ins Frauenhaus geflüchtet sind, als Familienzerstörerinnen verunglimpft &#8211; nicht etwa die Gewalttäter, vor denen sie geflüchtet sind.</p>
<p>Wo man Frauen wegen legaler Abtreibungen als Mörderinnen denunziert gegen alles demokratisch geltende Recht und sie des Holocaust bezichtigt (!), wie die Papisten es tun, da brodelt etwas weiter, das mit dem Ende des NS-Staats nicht aufgehört hat. Diese Leute wollen heute den 218 in Deutschland wieder in Kraft setzen, der wie das Konkordat die Nazizeit noch lange überlebte. (Das Konkordat gilt noch heute.) Der Druck, die Liberalisierung des inhumanen Strafrechts zurückzudrehen, ist unüberhörbar, wenn etwa ein Opus-Dei Vertreter im DLF gemeinsam mit Bischof Mixa überlegt, wie man den patriarchalen Paragraphen des einst totalen Abtreibungsverbots gemäss Kirchenrecht wieder restaurieren kann. In Nicaragua hat die Kirche es schon geschafft, in Polen versucht sie es weiter mit allen Mitteln, in Deutschland setzt sie auf den Islam, was die katholische Fundifront gegen Frauen ihm als verwandt erweist. Vrgl. bei PI &gt;<a href="http://www.dfuiz.net/index.html" target="_blank">Die Familie und ihre Zerstörer</a> , wo die Rohlinge mit dem ganzen sexualfaschistischen Unrat im Hirn den westlichen Frauen eine Frau aus der Somalischen Wüste mit zwölf Kindern als Vorbild vorhalten. Zwölf Zwangsgeburten als Modell..</p>
<p>Diese deutschen Mullahs und Möchtergern-Frauenbevomunder werden im Islam die Erfüllung finden, nach der sie lechzen. Wer bekämpft da eigentlich den Islam?! Ein Stumpfkopf, der von Inhumanität und Agressivität gegen weibliche Menschenrechte nur so dampft, und der keins der zwölf Kinder zwangsweise zur Welt bringen noch aufziehen muss.  Ausgerechnet eine Frau aus Somalia, die nicht gefragt wird, wie viele Kinder sie bekommen will, in einen Land, das von männlichen Gewalthorden verwüstet und verpestet ist, wird hier als Vorbild gegen die westlichen Frauen aufgeboten, die nicht mehr so wollen, wie die Sexualfaschisten wollen. Sie werden ihren Islam bekommen, diese deutschen Herrenmenschen, die angeblich Menschenrechte vertreten und die der Frauen mit Füssen treten.</p>
<p>Ein Konzentrat der deutschen Herrenmenschmentalität braute sich auf dem Kewilblog unter dem Namen „Thatcher“ zusammen, dessen wüste Ergüsse über die &#8220;Feminisierung&#8221; Europas für das Schreckbild aller Antifeministen stehen; die Essentials aus diesem Opus könnten aus dem völkischen Beobachter stammen  oder auch aus den Tagebüchern von Josef Goebbels, oder sagen wir von einem Manne namens Josef Rompel. Hier eine Kostprobe von Rompels Ideen-Gerümpel (fruchtbar noch bis zu Kewil&amp;co): ·</p>
<ul>
<li><em>„Die unvermeidliche Folge des weiblichen Massenstudiums und des Eindringens der Frau in alle männlichen Berufe sind Blaustrumpfkultur und Frauenherrschaft &#8230;“ · „Welche Tragik wäre es, wenn das deutsche Volk, das männlichste Volk der Welt, das Volk der Dichter und Denker, der Pionier des kulturellen und technischen Fortschritts mit seiner mehr als tausendjährigen Kultur dem Feminismus anheim fiele und durch diese Volksentartung zugrunde ginge!“</em> (Josef Rompel: „Die Frau im Lebensraume des Mannes, Emancipation und Staatswohl“, Darmstadt 1932, S. 6 und S, 43)</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frauen_im_Nationalsozialismus#Frauen_in_der_NSDAP">http://de.wikipedia.org/wiki/Frauen_im_Nationalsozialismus#Frauen_in_der_NSDAP</a></li>
</ul>
<p>Das ist in etwa auch die Meinung, die bei den Blogs à la Fjordman pauschal gegen Feministinnen vorherrscht. Entweder sind Frauen zu feminin für die Erfordernisse des heldenhaften Kampfs der Männer gegen den Islam (dem sie ja kaum ihren Frauen zuliebe massenhaft zu Füssen kriechen in der männerdominierten Wirtschaft und Wissenschaft, sondern weil ihnen schlicht die islamische Frauenversklavung so gut zu gefallen scheint..), für den aber die Onkel von der von Kewil bewunderten Piratenpartei dummerweise der Mumm fehlt; da schallt der Ruf wie Donnerhall nach dem starken Führertyp, dem schlagkräftigen Helden und Haudegen der Rambo- und Robinsonspielplätze, dessen Kraft durch die verderbliche Frau, das Gefäss der Sünde, das nach Koran und  Th. Aquin als Brennholz für die Hölle oder das Himmelsheil taugt, geschwächt und vergiftet wird &#8211; oder aber, wenn sie nicht zu schwach ist, dann ist sie ein „Flintenweib“, das die deutsche Stammtischpfütze aufwühlt, die vor der „feminisierten“ Welt eine Oase im Internet gefunden hat, wo sich das gesamte Personal der Antifeminismus-IG einfinden könnte, alle die armen verlassenen Söhne des Perseus, entschlossen, dem weltbedrohenden Feminismus das Haupt abzuschlagen, gell, &#8211; wenn dieses etwas peinliche Personal mit der Islamkritik nur etwas anfangen könnte&#8230; Aber das ist nicht gut möglich bei den intellektuellen Voraussetzungen dieser Bande, die ihren ganzen Mut gegen Frauenhäuser erprobt, denn die antifeministischen Mullahs fühlen sich ihren Brüdern im Islam verbunden gegen Frauen. Drum wirkt auch der angebliche Kampf um Frauenrechte gegen den Islam so sonderbar bei diesen mullahmässigen Herrchen, die gerne auch noch Gottesrecht/Kirchenrecht für Frauen im Westen zurückhätten und wild werden ob weiblicher Papstkritik. Hurrah hurrah das Mittelalter &#8230;</p>
<p>Was die Ausfälle gegen geschiedene (!) und kinderlose (!) Frauen angeht &#8211; die katholische Version der anti-feministischen Hetze der Bevölkerungsstrategen- , so ist noch das bierselige Kommersbuch der deutschen Burschenschaften von anno tobak der reinste Minnesang gegen dieses Gepöbel, mit dem der deutsche Stammtisch, verstärkt um den Choral der Papistenmoral mit Mullahmentalität gegen die weibliche Verderbnis tobt. Es handelt sich da keineswegs um altväterische Sitten, die ja nicht flegelhaft und nicht alle zu verachten sind, sondern schlicht um proletende kulturlose neuere Verbalrambos aus der anti-feministischen Gosse, deren Jargon schon von den 68ern eingeübt wurde. Die antifeministischen „Konservativen“ befinden sich nämlich was den Pöbelstil gegen Frauen angeht, noch in der Analphase der 68er. Wie hiess das damals noch: „Die Bullen fassen euch an die Titten“ u.dergl., wie es auf linken Flugblättern hiess, u. drgl. Puff- und Gossen-Jargon aus dem 68er Stammheim, in dem Frauen &#8220;Votzen&#8221; waren, was sich bis in die Machomanieren und linken Salonallüren des deutschen Feuilletons durchsetzte, mit dem gewissen Gout für Puff und Porno, dieser intellektuelle Gewaltkult und Sade-Sound, mit dem der linke Makker sich von den &#8220;Spiessern&#8221; abgrenzte.</p>
<p>Die sexistische Substanz davon begegnet uns heute im „konservativen“ Feminismushass. Die heile Familienwelt, die von den Blog-Papisten ohne Rücksicht auf die in vielen Familien herrschende Gewalt beschworen wird, die man aber den Frauen anlastet, die sich gegen diese einst straflosen Zustände wehrten, wird bei PI unter dem Titel „Die Familie und ihre Zerstörer“ ausgerechnet mit einem Foto der Familie Mann als Ideal einer Familie vorgestellt, auf dem man das Oberhaupt hoch aufgerichtet emporragen sieht mit erhobenem Arm, und weit unter ihm die familia des pater familias, die der Häuptling um gut einen Meter überragt. So stellt mann sich dort die wahre Familie vor (in der man allerdings nicht vor Drogensucht geschützt ist&#8230;). Wenn’s nach den wackern Vaterrechtsaufrüstern geht, dann muss wohl das Mühmchen in dieser berühmten Familie, Katja Manns Grossmutter, Hedwig Dohm, am Niedergang dieser Familie mit ihren bekannten Intellektuellen und Homosexuellen schuld sein, denn das Mühmchen war eine Feministin. (Aber davon weiss der Kewil nichts, und auch nicht, wie schwul es in so einer Familien sein kann, Hauptsache, das Oberhaupt steht auf seinem Platz und die Frau an ihrem).</p>
<p>Auf dem verlinkten Familienblog, der den Papisten bei PI so gut gefällt, wird auch entrüstet moniert, dass Feministinnen auch noch behaupten, Kriege würden von Männern geführt. Na so was! Das wusste schon Hedwig Dohm, die noch keine Universität besuchen konnte im Gegensatz zu Marx&amp;Söhne. Gegen Ende ihres Lebens war sie , resigniert; denn der Weltkrieg führte ihr vor Augen, dass sich an der Männerweltgewalt nichts geändert hatte, d.h. sie hatte offenbar nicht die lllusionen der späteren Genderfeministinnen. Dass gerade dem sogenannten Genderismus der ganze Hass und die Wut der neuen Antifeministen entgegenschlägt, ist irgendwie skurril, denn die Genderideologie ist doch recht männerfreundlich; weit entfernt von Beauvoirs Aussage über &#8220;das Geschlecht, das gebiert, und das Geschlecht, das tötet“. Die Genderideologie schmeichelt dem männlichen Geschlecht und versichert ihm, dass es im Grunde ganz friedfertig ist, dass alle Massenmorde seiner Geschichte nichts mit ihm zu tun haben, dass Vergewaltiger eigentlich gar nicht so sind, wie sie sind und alle Gewaltlust nur „anerzogen“ ist (von wem? von den Müttern?), kurzum, es soll nur die Kultur sein, die einen sadistischen Killer zum Killer macht, Kriminalität sei rein gesellschaftlich bedingt. Und ist erst der Kapitalismus „überwunden“, dann werden alle Wölfe zu Lämmern.</p>
<p>Die Starautorin und Mitinitiatorin der &#8220;Gender“theorie, Judith Butler, ist eine islamophile Linke. Kurz, es gibt keine bescheuertere Männergewaltbeschönigung als die Genderdoktrin, eine bessere Täterentlastungstheorie hätten sich auch die alten Klassenkampf-experten nicht ausdenken können, bei denen kulturelle Phänomene exklusiv ökonomisch erursacht sind, die soziale und politischer Misere der islamischen Länder, ihr Bildungsrückstand hat gemäss der linken Doktrin nichts mit dem Islam zu tun.</p>
<p>Den ahnungslosen Antifeministen, die eine so moslemmachofromme Frau wie Claudia Roth für eine Feministin halten, fehlen alle  Voraussetzungen, die zuur Kenntnis der Geschichte und Berechtigung der Frauenrechtsbewegung nicht nur Europas gehören und die  als verfemter und auch bei Linken verpönter „Feminismus“ schon immer mit Stammtischmentalitäten konfrontiert war; d.h. mit einer rüden Frauenfeindschaft, die sich im Backlash heute zwar oberflächlich an den Absurditäten des “Genderismus“ (der Ideologie der anthropologisch leicht ad absurdum zu führenden verabsolutierten Gleichheit) festmachen kann, aber deren Subtanz nichts als der altpatriarchale puerile Frauenhass ist, der gerade wieder Urständ feiert in Deutschland, wo auch die Hexenverbrennungen übrigens am heftigsten wüteten&#8230;</p>
<p>Marxisten, die intellektuell nichts mit den Troglodyten aus dem völkischen Gelände der Vermehrungspolitik in Konkurrenz zum Islam zu tun haben, sollten das Syndrom besser kennen, aber dort ist das Dogma der Gleichheit das von der männlichen Norm des kinderfreien Menschen ausgeht, und der deutschen hysterische Reflex „gegen rechts“ der blinde Fleck, in dem etwa die Entrechtung der Mütter durch die Gleichheitsideologie aus dem Blick gerät bzw. nie dort auftauchte. Es ist das ewig „richtige Bewusstsein“ der Marxianer, mit dem ihr Gründervater sie ein für allemal imprägniert hat, das blind macht für ein älteress Herrschaftsverhältnis, das auch den &#8220;Spätkapitalismus&#8221; locker übersteht und einer der Gründe dafür sein dürfte, dass der Islam so zäh ist und ihn ebenfalls überdauern wird. Da wahre Marxianer einen zwar recht rationalen Begriff von den Gottesbildern haben, aber ein äusserst irrationales Menschenbild, bleibt die Verständigung über die gesamten „Verhältnisse“ und wer die gesamthaft definiert&#8230;, ein weites Feld.</p>
<p> _________________________________________________________________________</p>
<p>Geschiedene Alkoholikerin am Steuer</p>
<p>Dass der Antifeminismus als Feindseligkeit gegenüber Frauen auch alte christliche Wurzeln hat, zeigt auch die Reaktion auf die Bischöfin Kässmann von seiten der Frauenfeinde bei PI, die gern betonen, dass sie keine sind, sondern die richtigen Frauen zu schätzen wissen&#8230;, eine Empörung, die keineswegs nur dem unsäglich naiven Gutmenschentum und der skandalösen Taliban-verniedlichung galt (diesem frommen Flirt mit dem Tiger – übrigens begrüsste auch Mina Ahadi die Demo der Partei die Linke gegen den Afghanistankrieg, ganz ohne christliche Motivation und in voller Kenntnis der Natur der talibanischen Aktivitäten&#8230; ), sondern, von seiten der PapistInnen, auch der Tatsache, dass sie Bischöfin war, was bei den Papsthörigen ähnliche Reaktionen hervorruft wie die päpstliche Verachtung gegenüber den anglikanischen Priesterinnen (Die römische Kirche duldet bekanntlich noch eher verheiratete anglikanische Priester – die sie gnädig wieder aufnahm in ihren Schoss &#8211; als unverheiratete Priesterinnen, da Frauen nicht „kultfähig“ sind). Was der evangelischen Bischöfin besonders angekreidet wurde: „geschieden und Alkoholikerin“!</p>
<p>Das erinnert an das Blickfeld der verschleierten Muslima Anissa, die Feministinnen in Tunesien mit Alkohol, Sex und „geschieden“ assoziiert, als hätte sie nie etwas von Frauenrechten gehört. Die masslose Aufregung beim PapistInnenblog PI über eine Bischöfin, die auch noch geschieden (!) war und notabene sehr viel schneller zurücktrat als Bischof Mixa, steht in sinnfälligem Kontrast zu dem innigen Verständnis, mit dem die Opus-Dei-PI- Fraktion die klerikalen Kindesfreunde aus dem eigenen Lager gegen jede Kritik aus nichtkirchlichen Kreisen in Schutz nimmt, jene kultfähigen Herren, die bekanntlich auch gern mal alkoholisiert sind am Altar (man frage die Messdiener, die ganz gut wissen, wie viel sie jeweils einschenken dürfen). Protestanten waren von vornherein nicht vorgesehen in dem katholischen Biotop, gar Frauen am Altar&#8230;</p>
<p>Der Bischöfin wurde die Befolgung des biblischen Moralgebots, auch die andere Wange hinzuhalten und die Feinde zu lieben, angelastet, und nicht etwa der christlichen Quelle, die dergleichen doch empfiehlt, wie es z.B. Mordechay Lewy in einem älteren dem Zeit-Artikel „Nimm meine Schuld auf dich“, als einen Grund für den mangelnden Widerstandswillen des immer noch a u c h christlich geprägten Westens vor Jahren thematisierte. Diese Zusammenhänge sind aber kein Thema bei PI, wo man doch das Christentum verteidigt, das man locker mit nationaler Kriegsertüchtigung in Einklang bringt.  Ich habe überhaupt nichts gegen die Verteidigung nationaler Interessen gegen fremde demokratiewidrige Invasionskulturen wie den Islam, aber es reicht wohl kaum, sich auf die christlichen Werte der Nächsten- und der Feindesliebe zu berufen, um dieselben auch gegen ihre Feinde schützen zu können. Es ist das Dilemma auch der Demokratie, dass ihre Offenheit sie wehrlos macht.  Auch die christliche Feindesliebe stünmde zur Diskussion. Dann würde deutlich, dass nicht nur die Dogmen des Internationalsozialismus die Verteidigung eigener nationaler Interessen aufs Spiel setzen, denen sie die Berechtigung absprechen wie es die Linken mit dem Existenzrecht Israels machen (Der Konflikt des kosmopolitischen Ideals mit den nationalen Überlebensinteressen - die bei westlichen Linken als „rechts“ und als unberechtigt gelten-, wurde schon von Nathan Sznaider zur Sprache gebracht.) Auch die christliche Nächstenliebe, die bei den deutschen Friedensmenschen zur Fernstenliebe mutiert ist, dürfte hinterfragt werden, statt die Berufung auf ein Bibelgebot nur der politisch sträflich naiven Kässmann vorzuwerfen. Denn die Werte, die man verteidigen will, sind recht widersprüchlich. Ich liebe meine Feinde nicht, aber ich möchte auf die Aporien hinweisen. Worauf berufen die Christen sich denn! Die islamisch terrorisierten Christen Nigerias sind offenbar an der Grenze der Toleranz und des Hinhaltens der linken Wange angekommen und erwägen nun offiziell, Maßnahmen zur Selbstverteidigung ergreifen, statt sich nur wehrlos abschlachten zu lassen. Zugleich werden die ägyptischen Kopten auch von ihren Kirchenführern zum „respektvollen Umgang“ mit den Moslems aufgerufen. Dieser Respekt wird von moslemischer Seite offenbar nicht so verstanden. http://kurier.at/nachrichten/4480341-nigeria-neue-anschlaege-auf-christen.php ·</p>
<ul>
<li><em>Vertreter der Christen des Landes kündigten am Samstag nun Maßnahmen zur Selbstverteidigung an. Der Geistliche Ayo Oritsejafor von der Christlichen Gesellschaft Nigerias sagte in der Hauptstadt Abuja, &#8220;wir haben entschieden, Wege auszuarbeiten, wie wir uns selbst schützen können&#8221;.</em></li>
</ul>
<p>Für das christliche Selbst- und Weltverständnis sind die Wege des Widerstands gegen diese mörderische massive Gewalt, die selber Gewaltgebrauch erfordern, wo der Pazifismus dem Selbstmord gleichkäme, gar nicht so selbstverständlich. Als politische Direktiven sind sie abwegig. Vor dem Hintergrund der Christenverfolgung des Islamwaren die Signale der Bischöfin an die Taliban natürlich fatal und ein Skandal, aber sie machen sichtbar, wohin auch dieser Glaube führt, wenn man die Botschaft wörtlich nimmt. Der Religionsgründer liess sich selber ermorden, er rief nicht zur Gegenwehr auf. Irrelevant? </p>
<p>Ich teile die Kritik von feministischen Theologinnen an der Verehrung eines Gekreuzigten als angeblicher Verherrlichung eines grausamen Todes nicht, denn es handelt sich nicht um die Verherrlichung des Mordes, sondern die Ehrung des Opfers, womit das Leiden nicht verklärt, sondern geehrt wird; die besagte Kritik daran ist völlig oberflächlich, das Leiden wird niemals aus der Welt geschafft,  auch kein irdisches Paradies wird das menschliche Schicksal und seine Abgründe jemals zum Verschwinden bringen; ein religiöses Symbol wie das eines Gefolterten als Objekt der Verehrung gibt dem Opfer die Ehre, nicht den Tätern. Es ist das Bild des Leidens,  einer elementaren Erfahrung des menschlichen Daseins, die hier seinen ein symbolischen Ort bekommt, wie eine Art Archetyp, in dem die Erinnerungen unzählicher menschlicher Leiden aufbewahrt sind,  die ins Gedächtnis der Gattung gehören, wie die Klage der Mutter um einen gefolterten Sohn.  Und es ist  das Gegenteil der Mordbefehle der Dschihadreligion, die die Gewalt verherrlicht, deren Charakter die Ex-Bischöfin politisch korrekt ignoriert.  Sie hat sich nicht mit den Opfern der Taliban solidarisiert, sondern sich den Tätern angebiedert, eine politische Botschaft, die alle Kritik und allen politischen Protest verdient.</p>
<p>Nur geht m.E. die Stossrichtung der richtigen Kritik an Kässmann weit über das Thema hinaus, sonst müsste auch der katholische Deal mit dem Islam thematisiert werden, aber der besteht bei der schwarzen Fundifront immer nur aus „Einzelfällen“, hat nichts mit der Monotheistischen Verwandtschaft zu tun. So wie auch die Barbarei des Kirchenrechts, das Abtreibung bei vergewaltigten Mädchen verbietet, zu Einzelfällen von besonders &#8220;hartherzigen&#8221; Kirchenfürsten herabgespeilt wird. Der harte Kern des Deals, die patriarchale Interessengemeinschaft, die die römische Religion der Zwangsvermehrung mit dem Islam vereint gegen elementares Frauenrecht, ist kein Thema dort, denn die frauenfeindliche Front teilt die Gemeinsamkeiten des Gottesrechts, den Primat der Patriarchalmoral gegenüber dem verteufelten Feminismus. </p>
<p>Auch die herrschende Linke, die sich angeblich für den Schutz der „Schwächeren“ einzusetzt,  schützt das Recht des Stärkeren, wenn sie von der &#8221;diskriminierten&#8221; moslemische Minderheit spricht und dabei einen exzessiven Kriminellenschutz betreibt. Es geht gar nicht um die Schwächeren, sonst ginge es auch um die Opfer der kriminellen Übergriffe und schwerer Menschenrechts-verletzungen durch eine importierte Männergewaltkultur, die als „Religionsfreiheit“ geschützt wird, man befindet sich vielmehr in Komplizenschaft mit dem Recht des Stärkeren auf Seiten einer &#8220;Minderheit&#8221;, die im Begriff ist, die Mehrheit zu werden und ihr Religionsrecht der Mehrheit aufzuoktroyieren.</p>
<p>Weltweit sind Moslems alles andre als eine Minderheit, de Islam ist eine militante expansive Massenreligion. Die Linke weiss, mit wem sie paktiert. Allenfalls echt naive christliche Gutmenschen wissen es nicht, die glauben, sie führten einen „Kampf gegen rechts“, wenn sie die Islamkritik als „Rassismus“ denunzieren. Ein konsequenter Islamkritiker und Sozialwissenschaftler aus dem linken Spektrum wie Hartmut Krauss bezeichnet den Islam als rechtsradikal, siehe dazu seine Analysen in &gt;Feinbild Islamkritik, Verlag Hintergrund.</p>
<p>Die angeblich schwächere und „diskriminierte“ Minderheit, die im Herrenmenschenstil von Eroberern auftritt („&#8230; sie werden nicht in friedlicher Absicht kommen&#8230;“, wer sagte das doch wieder?), Sonderrechte fordert und erhält, ist nicht nur die kommende Mehrheit, sondern verhält sich heute schon so. Das weiss die linke Kollaboration und ihre Medienmafia (Mafia, wie kürzlich auch in einer TV-Dokumentation zu hören, entstand aus der Kollaboration von Einheimischen im spanisch eroberten Sizilien mit den Besatzern). Heute haben wir es mit der Kollaboration der westlichen politischen Eliten mit dem erobernden Islam zu tun und seiner in den Dhimmimedien mafiaartig etablierten Lobby, die Kritik an der Islamisierung Europas kriminalisiert, als „Rechtsextremismus“ und „Rassismus“ zu liquidieren sucht. Das Mobbing der Medien gegen Sarrazin ist nur das letzte Beispiel für ein Meinungsreguliersystem, das seine Kritiker automatisch ausschaltet – wie der Islam seine Apostaten. Das mediale Umfeld des Themas Islam ist vermint, wo man nur hintritt, gehen die „Rassismus“minen hoch. Jüngster Vertreter seiner Genossenschaft der Islamkritikliquidatoren ist ein Dirk Stegemann, siehe das &gt; Interview „Hat der Rechtspopulismus an Bedeutung verloren?“ <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/36/36203/1.html">http://www.heise.de/tp/artikel/36/36203/1.html</a></p>
<p>Quintessenz der verleumderischen Verlautbarungen  Islamkritik bedeutet Rechtspopulismus, Sarrazin ist ein Rechtspopulist, Rechtspopulisten sind Rassisten und Nazis und haben in den deutschen Medien nichts zu suchen. Islamkritik muss endgültig ausgeschaltet werden.</p>
<p><a href="http://die-sichel.over-blog.de/article-von-antifeministen-salafisten-salonmarxisten-und-papisten-96803688.html">http://die-sichel.over-blog.de/article-von-antifeministen-salafisten-salonmarxisten-und-papisten-96803688.html</a></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Genosse Revolutionär erklärt die Welt</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 19:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>widerworte</dc:creator>
				<category><![CDATA[LINKE LOBBY DES ISLAM]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Anarchie]]></category>
		<category><![CDATA[Beat Stauffer]]></category>
		<category><![CDATA[Cédric Wermuth]]></category>
		<category><![CDATA[die kommende Revolution]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Herzog]]></category>
		<category><![CDATA[Isis Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Tageswoche 18. November 2011-12-03 Interview mit Juso Cédric Wermuth und Regierungsrätin Eva Herzog (SP). Titel: „Wie weiter, Genossen?“ – Die Genossen haben in Basel bei den NR-Wahlen 6,6% Wähleranteil. TW: Sie müssen mit Ihrer Politik eine gewisse Wählerschaft ansprechen. Da muss man doch ungefähr wissen, welche Themen dieses Zielpublikum überhaupt interessieren. Der Juso-Jüngling meint, in der Schweiz sei [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=widerworte.wordpress.com&amp;blog=7070728&amp;post=1533&amp;subd=widerworte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Tageswoche 18. November 2011-12-03</li>
</ul>
<p>Interview mit Juso Cédric Wermuth und Regierungsrätin Eva Herzog (SP). Titel: „Wie weiter, Genossen?“ –</p>
<p>Die Genossen haben in Basel bei den NR-Wahlen 6,6% Wähleranteil.</p>
<ul>
<li>TW: <em>Sie müssen mit Ihrer Politik eine gewisse Wählerschaft ansprechen. Da muss man doch ungefähr wissen, welche Themen dieses Zielpublikum überhaupt interessieren. </em></li>
</ul>
<p>Der Juso-Jüngling meint, in der Schweiz sei „<em>die klassische Arbeiterschicht vom politischen Prozess ausgeschlossen. Denn es sind viele Ausländer ohne Stimmrecht</em>“.</p>
<p>Eine Behauptung, die das ganze Volksaustauschprogramm der Linken enthält. Sache ist, dass die „klassische Arbeiterschicht“ nicht ausgeschlossen, sondern abgewandert ist zu andern Parteien, da die SP nicht mal mehr die Interessen ihrer alten Wählerschicht wahrnimmt, stattdessen auf die Migranten setzt und die einheimische Bevölkerung verrät, um deren Protest gegen die wachsende Ausländerkriminalität sie sich foutiert. Wer nicht SP wählt, sondern etwas anderes, ist keineswegs politisch ausgeschlossen, allenfalls schliesst sich die SP selber vom Wählermehrwillen aus. Stimmrecht für alle Nicht-Eingebürgerten? Das würde der Juso gern verschenken an alle nicht Integrationswilligen und an alle Kriminellen. Und an alle Millionen, die kommen wollen? Er weiss natürlich, dass diese Politik von der Bevölkerung ganz anders beurteilt wird.</p>
<ul>
<li><em>„In der Wahrnehmung eines grossen Teils der Bevölkerung sind wir eben ein Teil des Problems und nicht ein Teil der Lösung.“</em></li>
</ul>
<p>Dämmert’s langsam? Keineswegs. Er führt diese seiner Ansicht nach irrige Wahrnehmung darauf zurück, dass die SP „<em>in der Wahrnehmung dieser Leute nicht eine Anti-Establishment-Partei</em>“ sei, „<em>sondern ein Teil des ganzen Gefüges und damit mitverantwortlich für das Scheitern</em>“.</p>
<p>Also das, was sie wirklich ist, aber in der Wahrnehmung von Wermuth nicht sein kann. Denn alle „diese Leute“, die genug haben von den Sozis, sind nach Wermuth auf dem falschen Dampfer. Und im ganzen Dünkel seiner linken Selbsteinschätzung fährt er fort:</p>
<ul>
<li>„<em>Mich interessiert nicht was ein Barack Obama oder eine Eva Herzog zu Hause tut. Ich wähle ein politisches Programm.“</em></li>
</ul>
<p>Der Jüngling will wohl sagen, er habe das Programm an sich im Kopf, das entpersonalisierte reine ParteipProgramm, unabhängig vom Individuum, das es verkörpert und umzusetzen hat. Also ist es total egal, ob man nun Wermuth oder nicht Wermuth in den Nationalrat wählt, was aber während des Wahlkampfs ganz anders getönt hat.. .</p>
<p>Die Illusionen gehören zur Ideologie, die nichts mit Demokratie, aber viel mit linkem Grössenwahn zu tun hat. Dass dieser Bursche als Kandidat für den Nationalrat antrat, versucht er zu verwischen, als habe das alles nichts mit ihm zu tun: Er könne „<em>untergehen oder mitspielen, bekannt werden und gewählt werden</em>“.</p>
<p>so als wäre ihm das egal. Edel edel. Einer, der sich dem Parteiprogramm aus  überpersönlichen Gründen zur Verfügung stellt. Sodann eine Erleuchtung wie:</p>
<ul>
<li>„<em>Der Zustand des politischen Journalismus in der Schweiz ist ein bedenklicher</em>.“</li>
</ul>
<p>Ganz unserer Meinung. Wenn auch aus ganz anderen Gründen&#8230; </p>
<p>Die reellere Basler Finanzdirektorin und Parteigenossin Eva Herzog, die im Gegensatz zum Maulhelden Wermuth einen so guten Job machte, dass sie als Bundesrats-Kandidatin gehandelt wurde, ist anders als der grossspurige Gesamtjüngling nicht einmal bei Twitter, wo er seine Person anpreist.</p>
<p>Die entpersonalisierte Twitterfigur Wermuth kommt in Fahrt:</p>
<ul>
<li><em>Twitter ist super. Da hast du von allen Portalen, die dich interessieren, die Kurzanrisse und kannst dann auswählen.</em></li>
</ul>
<p>Alsdann geht’s an Programm, das seit dem Parteitag von Lausanne wieder stramm anti-kapitalistisch ist. Und wie sollen die gewählten Volksvertreter von der Partei das umsetzen? Sie müssen ja „<em>im System arbeiten</em>“.</p>
<ul>
<li>TW:<em> Bleiben wir beim Programm. Dessen Wortwahl irritiert auch noch nach den Wahlen</em>. (Kapitalismus abschaffen)</li>
<li></li>
<li>Wermuth: (&#8230;) <em>Unsere Politik ist dazu da, die Freiheit des Individuums im plitischen, im sozialen, im ökonomischen Bereich bestmöglichst zu gewährleisten. Dazu gehört die Freiheit vor Bevormundung, vor Ausbeutung, vor Gewalt, vor Unterdrückung, vor ökonomischer Ungleichheit.“</em></li>
</ul>
<p>Mit „Freiheit des Individuums“ soll wohl die Bevormundung durch die Altstalinisten in Fortsetzung durch die Jusos gemeint sein. Die Vergangenheit der Jusos sollte bekannt sein. </p>
<p>In der Schweiz gibt es zudem den von der Linken gestützten politischen Zensur-Artikel, ein klassisches Bürger-Bevormundungsgesetz, den noch nicht einmal die EU eingeführt hat: den dubiosen Antirassismusartikel, der die Aufklärung über die totalitäre Religion, die unter linkem Naturschutz steht, unter Strafe stellt und die gesamte Presse lähmend wie ein Virus befallen hat, das die perversesten Wucherungen hervorbringt, wie hohe Bussen für einen Witz übers Minarett, aber milde Belohnungs-Scheinstrafen für antisemitische islamofaschistische Hetzer gegen die „Judenschweine“ und Jubel über die Ermordung von Zionisten. </p>
<p>Freiheit von Bevormundung?  Das ist OIC-Recht in Reinkultur, das von linken Mainstreamern unter den Journalisten befürwortet wird. So lässt sich ein Opportunist vom Dienst am Islam wie Beat Stauffer, der nichts gegen das ARG einzuwenden hat nach eigener Aussage, auch noch freundlicherweise eine Sottise wie diese einfallen:</p>
<ul>
<li><em>„Im Gegensatz zur SVP halten wir die Antirassismus-Strafnorm für gerechtfertigt, so lange sie nicht zur Privat-Schnüffelei verkommt“</em> <a href="http://bertjensen.ch/integrationspolitik-im-kanton-basel-stadt/">http://bertjensen.ch/integrationspolitik-im-kanton-basel-stadt/</a></li>
</ul>
<p>Das Schnüffelgesetz ist schon recht, es soll nur nicht „zur Privat-Schnüffelei“ verkommen. Dieser intellektuelle Niveau ist im linken Milieu Standard. Meinungs-Zensur, die für ihre Vertreter keine sein soll! Ein Dümmeldhimmi hat keine Einwände gegen die Machenschaften der Religionspolizei, die private PCs beschlagnahmt, wenn dem Nachtwächterrat der Schweiz ein Wort nicht gefällt. Da kann ein jeder Hund von Denunziant zuschnappen, und die Kriecherkreaturen der Mainstream-Journaille katschen Beifall. Wetten, dass auch Wermuth nicht die leisesten Einwände gegen das islamische Recht hat, das unter &#8220;Religionsfreiheit&#8221; firmiert? Wie sagte er? Freiheit vor Gewalt?!  Wie sieht sie denn aus, die Freiheit der Frauen unter dem Islam, oder aber die Freiheit der als rassistisch diffamierten Schweizer, die die Gewaltkriminellen Illegalen nicht ausweisen dürfen sollen nach dem Willen der linken Kriminellenschützer. Freiheit nach der Definition der Diktatur der OICf?  Ist dem Juso schon etwas zu den Zwangsehen in der Schweiz eingefallen, zur Gewalt und Frauenversklavung im Islam, zur Glaubensdiktatur, die Abtrünnige mit dem Tod bedroht?</p>
<p>Und dann noch gähn die “ökonomische Ungleichheit“. Ja, wie möchte er die denn abschaffen ohne sämtliche demokratischen Freiheiten der Individuen auf Altstalinistisch zu beseitigen, damit die freien Individuen auch alle im Sinne von Wermuth wählen? Oder wie hat man sich die Durchführung dieses antinationalen Projekts, das alle Ungleichheiten begradigt, vorzustellen?</p>
<ul>
<li><em>Wermuth: Übersetzt bedeutet das die Demokratisierung all unserer Lebensbereiche. </em></li>
</ul>
<p>Am besten durch Dämonisierung der SVP, der grössten demokratischen Partei des Landes,  &#8211; oder wie? Stuss as Stuss can. Was die totalitäre Linke unter “Demokratisierung“ versteht, sollte inzwischen bekannt sein. Z.B. Zusammenschlagen von Politikern, die den „autonomen“ Linksfaschisten nicht passen.</p>
<ul>
<li><em>“Es ist das gleiche Projekt seit der französischen Revolution.“ </em></li>
</ul>
<p>Da die Schweiz noch immer eine feudale Adelsherrschaft und Ständegesellschaft ist,  braucht sie nun eine Revolution mit Napoleon Cédric. Also zunächst zerschlage man die bürgerlichen Bade-stuben und zertrümmere das dortige gemeindeeigene Mobiliar. Und dann –</p>
<ul>
<li>Wermuth: <em>Der erste Schritt war die politische Demokratisierung von 1848, der zweite die gesellschaftliche Bewegung der 68-Bewegung.</em></li>
</ul>
<p>Uff. Von 1848 – der Gründung des Schweizer Bundesstaats, zu den 68er Commandante-Bärtchen, ach welch ein gewaltiger historischer Sprung. Womit die Jugendbewegung von 68, die sich in den sexual-gruppenterroristischen Kommunen tummelte (das Hauptergebnis der „sexuellen Befreiung“ von anno 68 an abwärts ist die volle Legalisierung des Bordells mit „geregelter Arbeitszeit“, wie das links verrottete Polit-Puff sich das ausgedacht hat), in den Rang einer demokratischen Staatsgründung erhoben wird, vergleichbar der Gründung des säkularen Bundesstaats.  Eine irgendwie ulkige Selbsteinschätzung der vergammelten 68er, die zwar den Marsch in die Institutionen geschafft haben, aber weder die Arbeiterklasse der früheren Sozialdemokratie noch ihre bisherige Wählermehrheit mehr mobilisieren können.</p>
<p>Aber sie herrschen noch über das Feuilleton und ihre Migrationsindustriepfründen, mit denen sie auch sie auch die nächsten Runden zu überstehen hoffen. Wie in Deutschland tauchten die  CH- Altstalinisten auch zu den Grünen ab, als sie auf ihren historisch ausrangierten Gleisen keine Gefolgschaft mehr mobilisieren konnten, und entdeckten sodann die Migration als ihr neues Aktionsfeld und üppiges Weideland. Was sich mit den Einheimischen nicht machen lässt an politischer Bevormundung, das hofft man mithilfe der Frischzufuhr aus den moslemischen Gottesstaaten zu erreichen. Da lassen sich die politischen Gegner locker kriminalisieren, ja wozu gibt&#8217;s das Gottesrecht! Das der linken Meinungsdiktatur-Camerilla gerade recht ist.</p>
<p>Die „TagesWoche“ wird von Leuten betrieben, die es nicht ertragen, dass in einer Basler Tageszeitung noch etwas anderes als der Einheitsbrei der linken Rechtgläubigkeit erscheinen darf. In diesem Milieu versteht man etwas von „Freiheit des Individuums“!!!</p>
<p>Wermuth – nachdem er die jakobinische Phase der französischen Revolution grosspurig übersprungen hat – erläutert sodann, was er unter „echter Demokratie“ versteht.  Wir leben in einem aristokratischen Regime, verkündet er.  Also runter mit den Köpfen? Oder wie will er die mit demokratischen Mitteln über seinen Leisten scheren?</p>
<ul>
<li><em>„Wenn sich Besitz und ökonomische Macht in politischer Macht ausdrücken, dann geht mir das gegen den Strich</em>&#8220;,</li>
</ul>
<p>erklärt er frischfröhlich. Klingt gut!  Und was macht Genosse Wermuth mit denen, denen sein Programm gegen den Strich geht? Ohne irgendwie zu erklären, wie er denn das Schweizer Wahlsystem zu ändern gedenkt. Freiheitlich individuelle Guillotine zwecks Begradigung der Wahlergebnisse? Oder sagen wir &#8220;Qualitätskontrolle der Presse&#8221; à la Morin durch das rote Tugendministerium? Die „Demokratisierung unserer Lebensbereiche“ nach klassischer Genossenart. Was für eine Aussicht!</p>
<p>Da könnte er schon mit unseren moslemischen Mitbürgern beginnen. Wie wär’s denn mit den Lebensbereichen der Musliminnen? Aber die kennt Wermuth wohl kaum vom Hörensagen, die gehören für ihn unter „Religionsfreiheit“ für den Moslemmann. Soeben liess der Grüne Muezzin Morin seine qualitätskontrollierten Basler wissen, es habe mit der „Qualitätskontrolle“ für die Presse keine Zensur gemeint. Orwell vom Feinsten. Linke Meinungskontrolleure sind nämlich keine Zensoren, sondern Qualitätsgaranten. Und das Schnüffelgesetz bedeutet keine Schnüffelei. Sondern? Aber das möchte Herr Stauffer gar nicht näher erläutern.</p>
<p>Wermuth hingegen gibt seine Vorstellungen in wünschenswerter Deutlichkeit bekannt:</p>
<ul>
<li>Wermuth „<em>Mich interessiert letztlich nicht, ob ein Arbeitsplatz in Basel-Stadt oder in der Waadt geschaffen wird. es ist mir sogar völlig wurscht.“</em></li>
<li><em></em></li>
<li> E.H.: <em>Du bist Nationalrat für den Aargau, ist dir das auch wurst</em>?</li>
<li></li>
<li>Wermuth: <em>Ich bin nicht Nationalrat für den Aargau, sondern für die SP. Dass ich per Zufall im Aargau wohne, ist egal</em>.</li>
<li></li>
<li>E.H.: <em>Unter den Wählern hatte es wohl auch ein paar Aargauer.</em></li>
<li></li>
<li>Wermuth: <em>Ja, aber ich mache nicht Standortpolitik, für den Aargau. Es interessiert mich im Endeffekt nicht, ob ein Arbeitsplatz in Schweden, Marokko oder der Schweiz entsteht.“</em></li>
<li></li>
<li>E.H. <em>Mich schon. Ich bin nicht nur Teil einer Internationalen. Mich interessiert auch, ob es weiterhin eine Schweizer Werkplatz gibt. Oder ob wir die Schweizerinnen und Schweizer künftig mit Sozialhilfe durchfüttern müssen.</em></li>
<li></li>
<li>Wermuth: <em>Wenn hier ein Arbeitsplatz geschaffen wird, der dafür anderswo verloren geht, ist das ein Nullnummenspiel. Ich fühle mich als den Arbeitnehmern gleich verpflichtet, ob sie jetzt in Aarau oder in Hongkong sitzt</em>.</li>
<li></li>
<li>E. H: <em>Ich hoffe, die Schweden und die Chinesen denken ähnlich grosszügig.</em> ____________________________________________________________</li>
</ul>
<p>Alles klar? Das Bürschchen, das in seinem pubertären Welterneuerungswahn vorgibt, sich für  alle alle Arbeiter in aller Welt einzusetzen, interessiert sich nicht nur nicht für die Schweizer Wähler, sondern für niemanden von denen, für die er sich angeblich einsetzt.  Die Schweizer gehören nämlich auch zur Weltbevölkerung. Aber die interessiert ihn nicht. Denn es sind keine Individuen, deren Schicksale ihn in irgendeiner Weise tangieren, weder die einheimischen noch die fremden, - es ist die heisse Luft seines , die ihn umtreibt und sonst gar nichts.</p>
<p>Ein unausgegorener Puerilo, dem die einheimischen Wähler so wurscht sind, wie er zugibt, dem sind auch die anderen wurscht, die zu beglücken er vorgibt. Oder wen will dieser Bursche bloss glauben machen, ihm sei an irgendwem und irgendetwas ausser an dem eigenen Dünkel seiner Weltbedeutung gelegen, zu dem die Phrasen aus dem angelernten ideologischen Repertoire ihn aufblasen? Je wichtigtuerischer das Weltenheilsgesamtprojekt, desto wichtiger wird das eigene international aufgeblähte Ego. M.a.W. der wichtigtuerische Wicht, der sich „allen verpflichtet“  und damit hoch über die Einheimischen erhaben fühlt, fühlt sich in Wirklichkeit niemandem verpflichtet. Man stelle sich nur eine Frau vor, die von sich sagen könnte, sie fühle sich allen Menschen gegenüber gleich verpflichtet wie ihren Kindern, die ihr vollkommen wurscht seien.  Die würden bald verhungert sein.  Oder sie fühle sich allen Vergewaltigern und Kindesschändern gegenüber zur gleichen Sorge verpflichtet wie gegenüber ihren Kindern, oder ein jeder Frauenkiller sei ihr gleich wichtig wie sie selber.  Brave new left world.</p>
<p>___________________________________</p>
<h3><span style="color:#ff0000;">Offene Türen für die Pfoten der Idioten – oder Einblicke in den linken Selbstbedienungs-Weltladen </span></h3>
<p>Wer einen tiefen Blick in die Abgründe linksfaschistischer pueriler Revolutionsfantasien tun will, führe „Die kommende Revolution“ <a href="http://vimeo.com/groups/73620/videos/26776118">http://vimeo.com/groups/73620/videos/26776118</a>  (auch verlinkt bie Isis Welt) zu Gemüte, wo Anarcho-Romantik mit Gewaltkult zu einer unfreiwilligen Komödie vom Genre Comic-Collage verpanscht ist, das die sexistische Brachial-Stossrichtung dieser „revolutionären“ Männerfantasien aus Faschtasien vorführt – in der klassischen linken Sprache der Gewalt in Wort und Bild:  das primäre Hassobjekt der maskulinen Puerildebilos ist in schöner Schlichtheit der Macho-Mentalität wieder weiblich, der Hitchcock-Fantasie entlehnt: die „bürgerliche“ Frau, die von einem widerwärtigen Typ mit Zuhälterlook und gedämpfter Schlafzimmerstimme als Zielscheibe einer sadistischen Männerfantasien ins Bild gerückt wird, wo sie dann ratlos umherzutaumeln hat ob der Offenbarungen der kommenden Revolution aus dem Männermaul, das abwechselnd in herrisch belehrender Diktion und im wichtigtuerischen Flüsterton die Marschrichtung der Geschichte angibt. Ich stelle mir die willigen Weiblein vor, die dem Orakelrauschen dieser Männerweisheiten lauschen – eine Welt, in der die Blasen eines puberesk grotesk sich blähenden maskulinen Destruktionsrauschs einem hysterisch kreischenden Girly, welches den „Geist“ der Revolution verkörpern soll, das einzige richtige Bewusstsein verpasst haben, das sich im Infantilstil seiner testosteronal aufgeblasenen Selbstgefälligkeit suhlt, von der lautlos lauschenden unsichtbaren Weiblichkeit umbuhlt. &#8211; Ein komischer Kropotkin-Kretin-Verschnitt mit dem Sud aus Machogewaltkultallüren, aufbereitet für die Bedürfnisse eines jeden Marke Kollektivtyp Der Neuer Mensch, der sich nimmt was immer er gerade braucht. Alle Türen der Bordelle der Welt stehen offen, nicht damit die Frauen raus können, sondern damit ein jeder rein kann und sich am öffentlichen Eigentum bedienen. Wenn die neuen Männerrudel aller Welt auf der Bühne der bröckelnden Zivilisation erscheinen, dann soll wohl jede Frau einem jeden Pädophilen ihr Kind in die Pfoten geben, oder wie ist diese rotbraune Brühe aus der linksfaschistischem Kloake gedacht?!  Idioten ohne Grenzen oder das grenzenlose Rechts des Stärkeren, durch keine demokratische Institution, keinen Funken von bürgerlicher Kultur ist dieses Proletidyll mehr begrenzt. Das Strafrecht wird abgeschafft, gell.  </p>
<p>Da definiert eine Zuhältervisage dem Puber-Publikum, das sich am action-Thrill berauscht, was Anarchie sein soll. Es muss ein arger Schlaukopf sein, der hier erzählt (wem bloss?!), dass die puerildebile Zerstörungslust, mit der die verkommenen Linke das Recht des Stärkeren zelebriert, eine herrschaftsfreie Welt produziert. Frau muss sich nur diese Physignomien angucken. Bilder sagen mehr als tausend Worte. Kinder kommen nicht vor in Machomakkers schöner neuer Welt, es sei denn sie werden von Männern gescheucht. Da grunzt und grinst der ganze Kollektiv vom Bordellstall. Das Bordell soll vergesellschaftet werden, ist die verborgene Botschaft, die so offen-sichtlich ist.  Offene Türen &#8211; für wen!!! &#8211; oder La barbarie au visage masculin.  Jedem nach seinen «Bedürfnissen.“</p>
<p>Die pädosexuellen Bedürfnisse werden dann wohl umdefiniert in Selbstbedienungskinderläden-angebote. Oder gibt es irgendwelche Grenzen für die Pfoten dieser VollIdioten? Vielleicht die „Gleichheit“ der menschlichen Individuen? Schwachsinn und Verrohung ohne Grenzen. Wasd diese &#8220;kommende Revolution&#8221; verheisst, ist der Rückfall in die Präzivilisation - Verhordung der Männer und Verhurung der Frauen. Wem wollen diese komischen Kumpane eigentlich erzählen, dass nach der Abschaffung des Staates mit den Mitteln der totalitären Idioten die Männergewalt aufhärt,  die massenhafte brutale Zwangsvermehrungsgewalt wie durch ein Wunder am Ende ist.</p>
<p>Aber das wollen sie gar nicht, denn diese primäre Gewalt, das Männerfaustrecht und die sexuelle Gewalt ist das, was diese gewaltigen Sandkastenweltveränderer am allerwenigsten interessiert.  </p>
<p>Hier die Visagen der Typen angucken:  <a href="http://vimeo.com/groups/73620/videos/26776118V">http://vimeo.com/groups/73620/videos/26776118V</a></p>
<p>Wie abgeleiert das Stück schon ist, das zur Zeit mit der Auto-Abfackeln-Ouvertüre läuft, scheint die Welterneuerer nicht zu irritieren (Chaplin-Version zum Gulag würden sie kaum  kapieren). Wie weit die Verblödungsprogression schon gerdiehen ist, zeigen übrigens  die ehrfürchtigen Kommentare zu den Gewaltfantasien des &#8220;unsichtbaren Komitees&#8221; in diversen deutschen Medien.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/widerworte.wordpress.com/1533/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/widerworte.wordpress.com/1533/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/widerworte.wordpress.com/1533/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/widerworte.wordpress.com/1533/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/widerworte.wordpress.com/1533/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/widerworte.wordpress.com/1533/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/widerworte.wordpress.com/1533/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/widerworte.wordpress.com/1533/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/widerworte.wordpress.com/1533/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/widerworte.wordpress.com/1533/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/widerworte.wordpress.com/1533/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/widerworte.wordpress.com/1533/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/widerworte.wordpress.com/1533/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/widerworte.wordpress.com/1533/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=widerworte.wordpress.com&amp;blog=7070728&amp;post=1533&amp;subd=widerworte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Der Philosoph auf dem Sofa (Dworkin II)</title>
		<link>http://widerworte.wordpress.com/2011/12/25/%ef%bb%bf%ef%bb%bf%ef%bb%bflinker-rechtsphilosoph-auf-braunem-sofa-dworkin-ii/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 18:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>widerworte</dc:creator>
				<category><![CDATA[ISLAMKUNDE MIT GELEHRTEN]]></category>
		<category><![CDATA[Berner Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[linke Weihnachtsmänner]]></category>
		<category><![CDATA[Ronald Dworkin]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan von Bergen]]></category>

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		<description><![CDATA[Linker Rechtsphilosoph auf braunem Sofa  aus der Kathedrale der Ilamophilie mit gemischtem Chor: normal patriarchal professoral banal Applaus von der linken Islamlobby und islamischen Frauenprügelexperten Die Berner Zeitung bringt zu Weihnachten ein selten kritisches Interview von Strefan von Bergen mit Weihnachts mann Ronald Dworkin (Berner Zeitung 24.12.11) und führt den professoralen Schwätzer und Schariabeschöniger, der noch vom linken Tages-Anzeiger kritiklos beweihräuchert wurde [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=widerworte.wordpress.com&amp;blog=7070728&amp;post=1528&amp;subd=widerworte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color:#ff0000;">Linker Rechtsphilosoph auf braunem Sofa  </span></h3>
<p><span style="color:#ff0000;">aus der Kathedrale der Ilamophilie mit gemischtem Chor:</span></p>
<h3><span style="color:#ff0000;">normal patriarchal professoral banal</span></h3>
<p><span style="color:#ff0000;">Applaus von der linken Islamlobby und islamischen Frauenprügelexperten</span></p>
<p>Die Berner Zeitung bringt zu Weihnachten ein selten kritisches Interview von Strefan von Bergen mit Weihnachts mann Ronald Dworkin (Berner Zeitung 24.12.11) und führt den professoralen Schwätzer und Schariabeschöniger, der noch vom linken Tages-Anzeiger kritiklos beweihräuchert wurde zu seinem Vortrag an der Uni Bern, in einem Interview  in begrüssenswerter Deutlichkeit vor. Titel „Man kann auch ohne Gott religiös sein“. Das wussten wir eigentlich schon immer, dazu brauchen wir keinen liberal-leftwing Prof. aus den USA, der zum Weihnachtsfest räsoniert, was es alles ausser dem christlichen bedeuten kann und dabei ziemlich ratlos in  banalen Allerweltsweisheiten herumstochert wie „Familientag“, „Liebe und Nähe“ &#8211; die auch schon überholt ist von Nikolaus Ulrich Beck, der nach der Risikogesellschaft die „Fernliebe“ entdeckt hat, die aber für jedes Kind, das die Nähe seiner Mutter braucht, ein Mumpitz ist, kein Kind der Welt liebt die Fernsten, die unsere postmodernen feudalen Weihnachtsmänner  (von drauss’ von Thailand komm ich her, ich bring euch neue globale Mär) sich ausgedacht haben.) </p>
<p>Sagte da wer „Kontinuität von Generation zu Generation“ –  Generation? Meint der Mann  vielleicht das Fest der Geburt (Verzeihung, eines „göttlichen“ Kindes einer abgesetzten einst himmlischen Mutter)? Aber das ist für einen Linken viel zu irrational, das hätte ja etwas mit der Herkunft des fortgeschrittenen Menschen von seinen zurückgebliebenen Müttern zu tun, der natürlichen Herkunft, die kein „Produkt“ des Spätkapitalismus u.drgl. Kappes ist, und die gibt’s nicht mehr bei den puber-maskulinen Steuermännern der Geschichte, die den willig lauschenden  Frauen post 68 erzählen wo’s lang zu gehen hat und was alles abgeschafft gehört gemäss dem marxistischen Puerilappeal. </p>
<p>Es wimmelt von linken Weihnachtsmännern, die jetzt auch noch das Weihnachtsfest erklären, mit Marxbärten und in Professorentalaren. Dworkin ist einer von ihnen. Und was fällt ihm zu Weihnachten ein ausser „Familienfest“? Seit wann denn so familienfromm? Wie meint Prof. Dworkin: „Ein Tag der Musik“. Ach was! Wir haben doch alle Tage Musik aus der Pob-Tube. Prof. Dworkin hört sie an Weihnachten „in der Kathedrale“. Jaja. Die Bilderstürmer möchten es doch am „Familientag“ mit den ab Kindergarten links sexualaufgeklärten Kinderchen noch schön feierlich haben. In der Kirche könne er nachdenken! Die Frage ist, wie der Professer nachdenkt.</p>
<p>Die BZ leitet ihre für das Schweizer Zensurklima ungewöhnlich kritischen Fragen mit der hintersinnigen Behauptung ein, als Rechtsphilosoph verstünde er etwas von Religionsfreiheit. Was der Rechtsphilosoph der Linken unter Religionsfreiheit versteht, hat er bereits im streng islamophilen linken TagesAnzeiger erklärt: &gt; <a href="http://widerworte.wordpress.com/2011/12/16/ein-professoraler-weihnachtsmann/">http://widerworte.wordpress.com/2011/12/16/ein-professoraler-weihnachtsmann/</a> nämlich  die Denunzierung des demokratischen Minarettverbots durch Belehrung der Stimmbürger über das „egalitäre Ideal“, gegen das das Verbot angeblich verstossen habe. Dworkin mutet den „Ungläubigen“ zu, die islamzentralen Kriegsbotschaften und Mordbefehle mit der christlichen Friedensbotschaft gleichzusetzen; der „Religionsphilosoph“ kennt nicht mal die Unterschiede der Religionen. In keiner christlichen Kirche und in keiner Synagoge wird zum Krieg gegen die Ungläubigen aufgerufen wie in den Moscheen, den politischen Propagandazentralen der Dschihadreligion. Aber die Frage der Berner Zeitung zielt doch ins Zentrum:</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Berner Zeitung:</strong><em> “Sie können mir deshalb sicher sagen, ob sich die Lehrerin meines Sohns zu Recht dafür entschuldigt  hat, dass sie mit den Schülern, unter denen auch nicht christliche Kinder sind, Weihnachten gefeiert hat.“</em> </p>
<p>Dass ausgerechnet ein Dworkin zur Beantwortung dieser Frage zuständig sein soll, ist absurd, aber auch ohne ihre Absicht führt die Berner Zeitung den als kompetent Befragten hiermit vor, die Frage könnte auch ganz raffiniert gemeint sein. Der schariafromme Rechtsphilosoph windet sich intellektuell hilflos und ratlos im schwammigem Gelaber und Gefasel, er watet im Schlamm seiner reflexionsfreien Islamophilie. Verbeugungen eines Rechtsphilosophen vor der Toleranz des islamischen Religionsrechts können nur im intellektuellen Schlamassel enden. Man muss sich nur die Physiognomie des verwöhnten Botschafters der „Toleranz“ gegenüber der Intoleranz auf dem braunen Salonsofa vor dem Spiegeltisch zu Gemüte führen:</p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><a href="http://www.bernerzeitung.ch/leben/gesellschaft/Man-kann-auch-ohne-Gott-religis-sein/story/27109634">http://www.bernerzeitung.ch/leben/gesellschaft/Man-kann-auch-ohne-Gott-religis-sein/story/27109634</a></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Dworkin</strong>: <em>„Es kommt darauf an, wie man Weihnachten begeht. Ob eine Staatsschule also das Christliche an Weihnachten herausstreicht oder ob einfach ein Weihnachtsbaum aufgestellt wird, der längst ein universales Symbol ist.“</em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Es kommt ganz drauf an. Wenn es die Under-Cover-Agentinnen des Islam das Wahrzeichen ihrer Religionsmilitanz, nämlich Kopftuch und Burka in der Schule „herausstellen“, dann ist das Honigmündchen unter der Porzellanvase natürlich für „Toleranz“, nichts gegenüber chistlichen Symbolen in der Schule. Denn Frauenverhüllung in der Staatschule ist „privat“!!! </p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Berner Zeitung</strong><em>: Die Lehrerin sang mit den Kindern christliche Weihnachtslieder. Die Kinder aus der Türkei und Sri Lanka sangen fröhlich mit. Deren Eltern verstanden übrigens nicht, warum sich die Lehrerin entschuldigte.</em><em></em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Dworkin</strong>: <em>Weil eben Weihnachten jenseits der religiösen Bedeutung längst ein ökumenischer Anlass ist. Einige Leute gehen so weit, aus Gründen der Religionsfreiheit Besuche von St.Nikolaus in Waisenhäusern abzulehnen. Die Frage ist aber, ob solche Besuche wirklich den Zweck haben, eine besondere religiöse Botschaft zu verbreiten, oder einfach die Kinder erfreuen sollen. Wenn die Lehrerin im Schulzimmer eine Krippe aufstellt, die für die Geburt von Gottes Sohn steht, dann wäre das eine religiöse Botschaft. </em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Man könnte die Frage ebensogut an den Schwammkopf aus dem Fernsehen gestellt haben. Auch ein  Islamschwammkopf  würde antworten, man darf Tannenbäume aufstellen, aber keine Krippen. Und wie ist es mit Liedern vom Krippenkind? Da muss man den Schwammkopf  schon stark auspressen. Das merkt auch die Berner Zeitung. Was ist geschehen? Ist Bern nicht mehr total links-grün?  Gibt’s noch eine andere Kultur als die der linken Reithallenbenützer, vor denen demokratische Kundgebungen  mit hohem Polizeiaufgebot geschützt werden müssen?  <em></em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>BZ</strong>: <em>Sie haben meine Frage noch nicht beantwortet: War es nun richtig, dass die Lehrerin sich entschuldigt hat?</em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Dworkin</strong><em>: Dass sie glaubte, sich entschuldigen zu müssen, zeigt, dass es falsch war.</em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>O freilich war das falsch, ist gibt nämlich nichts Wahres im Ganzen des Islamkotaus der Islamschwammköpfe und „toleranten“ Demokratiezensoren, die von den USA bis in die Schweiz hinein regieren dank ihren einheimischen Handlangern und linken Islamisierern.  </p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Dworkin</strong><em>: </em><em>Sie dachte in ihrem Kopf: Weihnachten ist eine christliche Sache, also muss ich mich entschuldigen</em><em>. </em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Genau das denkt Dworkin in seinem Kopf. Denn wenn Weihnachten „eine christliche Sache“ (!) ist, dann muss man sich entschuldigen, dass noch Weihnachtslieder gesungen werden. Aber Dworkin hat sich in seinem Kopf auch eine Lösung ausgedacht  dafür, dass er an Weihnachten in eine christliche Kirche geht, um dort christliche Musik zu hören und sich nicht dafür entschuldigen zu müssen bei den von ihm umbuhlten Mohammedanern,  die das bei ihm noch gar nicht beanstandet haben; und damit Dworkin keine Probleme bekommt mit der von den linken Weihnachtsmännern verkündeten Toleranzkommandos gegenüber dem Islam, der in seinen Ländern keine Weihnachtsfeiern duldet, hat Dworkin sich ausgedacht,  dass die christlichen Weihnachtsfeiern in den Kathedralen mit der christlichen Weihnachtsmusik keine christliche Sache mehr sind, sondern eine ganz  allgemeine Konvention, an der auch Mohammedaner teilnehmen können. Die gehen deshalb auch an Weihnachten in die christlichen Kirchen, z.B. in Ägypten (wenn koptische Kirchen angezündet werden, hört man dazu allerdings keine Toleranzedikte von Dworkin, der nur das Schweizer Minarettverbot beanstandet). Tja, es kommt ganz darauf an.</p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Dworkin</strong>: <em>Aber man kann Weihnachten längst als Konvention feiern. Dafür muss man sich bei keiner anderen Kultur entschuldigen. Menschen, nicht Kulturen haben Rechte</em>.</p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Drum darf Onkel Donald Dagobert auch in die Kathedrale gehen ohne sich  bei seinen linken Freunden entschuldigen zu müssen. Aber für die Schweizer ist er eine Rechtsinstanz, so eine Art Appellationsgericht, falls sich jemand über die Weihnachtslieder beschwert:</p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>BZ:</strong> <em>Geht die Entschuldigung der Lehrerin zu weit, weil man von Menschen aus anderen Kulturen verlangen kann, dass sie die westlich-christlichen Werte des Gastlandes akzeptieren?</em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Wenn Onkel Dagobert eine Frage nicht beantworten will, dann versteht er sie einfach nicht. </p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>DW: </strong><em>Was bedeutet «akzeptieren»? Dass sie die Gesetze des Gastlandes einhalten müssen? </em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>BZ</strong>: <em>Das müssen sie ohnehin. Es geht um mehr, um gesellschaftliche Fragen. Etwa um die Gleichberechtigung und Entscheidungsfreiheit der Frauen. </em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Oha, hier dürfte Onkel Dagobert in Erklärungsnotstand geraten, gesellschaftliche Fragen zum Islam, das linke Zentraltabu.  <em></em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Dworkin: </strong><em>Wenn ein Staat entschieden hat, dass Frauen gleich zu behandeln sind wie Männer, etwa im Beruf, dann gilt das für alle</em><em>. </em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Oho. Menschenrechte gelten also nicht für alle, z.B. in islamischen Ländern gelten sie nicht, aber wenn „ein Staat entschieden hat“, dass sie gelten, dann gilt das in seinem Gebiet, das weiss Onkel Dagobert! Und wenn ein islamischer Staat entscheidet, was gilt dann? Das weiss der Rechts-philosoph lieber nicht, für den alle Religionen gleich sind, die Verfolger-religionen und die verfolgten. Kein Unterschied. Der Dschihad gehört respektiert!</p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Dworkin:  </strong><em>Wenn «akzeptieren» aber heisst, dass Immigranten im neuen Land ihre Gewohnheiten aus dem alten Land ablegen sollen, auch wenn sie mit diesen Gewohnheiten niemanden schädigen, dann ist das fragwürdig. Es kann keine ethische Forderung sein, dass Immigranten wie Schweizer werden.</em><em> </em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Welche nicht schädlichen „Gewohnheiten“ meint der Rechtsphilosoph? Die Sitten und Bräuche des Schariarechts? Jetzt geht’s richtig zur Sache: <em></em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>BZ: </strong><em>Wenn ein Vater aus der Türkei für seine Tochter den Ehemann aussucht, verletzt er die hier geltende Entscheidungsfreiheit der Frauen. Darf er das? </em><em></em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Dworkin:</strong><em> Darf der Vater für seine Tochter einen Mann aussuchen? – Ja. Darf die Tochter Nein sagen? – Ja.</em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;">Haha! K a n n  die Tochter nein sagen in einem Milieu, in dem der Vater den Mann für sie den Ehemann  aussucht? &#8211; Das ist die Frage, und nicht diese läppische Antwort des „Rechts-philosophen“, der das islamische Recht schönredet, zu dem auch die Zwangsverschleierung gehört bzw. die Bestrafung des weiblichen „Ungehorsams“, über das dieses ahnungslose Geschwafel unter der hohlen Porzellanvase eines feudalen Selbstbespieglers hinwegwedelt. Die Berner Zeitung unterschlägt diesen Sachverhalt zum Glück nicht und bleibt am Ball:   <strong> </strong><em></em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>BZ: </strong><em>In der Realität können junge Frauen ihr Nein gegen den Vater und die ganze Familie oft nur schwer durchsetzen.</em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Dworkin</strong><em>: </em><em>Warum kann sie ihr Nein nicht durchsetzen? Weil der Staat sie nicht beschützt? Das wäre ein Problem. Ich glaube, dass der Vater einen Ehemann aussuchen kann und ihr sogar eine Strafe androhen kann, wenn sie es nicht akzeptiert. Wenn er aber die Linie des Überzeugens überschreitet, muss das Gesetz die junge Frau schützen.</em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Hier haben wir den Schariakomplizen live im O-Ton vor uns in seiner ganzen patriarchalen Selbstgefälligkeit und Schamlosigkeit, der ganz im Sinne des Basler professoralen Scharia-beschönigers und Kritikzensurmeisters Kreis die väterliche Gewalt im Moslemmilieu recht-fertigt: bei Kreis ist es die Frauenprügelgewalt der Moslemmänner, die der oberste Nacht-wächter der Schweiz ganz „normal“ findet, bei dem aus den US herbeigeholten Meinungs-überwacher der Schweizer Volksabstimmungen ist es die väterliche „Strafandrohung“, die der Toleranzexperte rechtfertigt. Kehle Durchschneiden gefällig, oder wie meint de saubere Herrenmensch auf seinem braunen Sofa? Frauenprügeln „androhen“ erlaubt. Darauf kann sich jedes Deckschwein, jeder Frauenprügelbruder im Salafistensumpf berufen nicht wahr, die Vordermänner des Islamofaschismus suhlen  sich auf Professorenstühlen. Und die links-faschistische Camorra umbuhlt diese Typen und klatscht zusammen mit den Islamisten, wenn die Kollaborateure des Islamofaschismus im Wissenschaftsmäntelchen auftreten. </p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>BZ</strong>: <em>Reden wir von Toleranz. In Ihrem Berner Vorlesungspublikum sassen Vertreter des Islamischen Zentralrats, der sich als Hüter islamischer Normen versteht. Diese Leute applaudierten, als Sie für Toleranz plädierten. Gegenüber Andersdenkenden ist diese Gruppe aber wenig tolerant. Ist das nicht störend?</em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Daraufhin mimt der „Rechtsphilosoph“ seine totale Unkenntnis des islamischen Rechts bzw. gibt zu verstehen, dass die Barbarei der Scharia den Herrn auf dem Sofa in keiner Weise stört.</p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Dworkin:</strong><em> Ich kenne diese Leute nicht, ich muss mich auf Ihre Einschätzung verlassen. Wenn es solche Leute in meinem Publikum gab, dann haben sie nicht genau zugehört, was ich gesagt habe.</em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>O doch, das kann jedermann, der genau zugehört hat und dem es gut gefällt,  dass, wie der Herr sagte, der Vater die Tochter mit Strafe bedrohen darf, wenn sie nicht den von ihm ausgesuchten Mann heiratet. Aber nun stellt der Herr sich dumm, der entweder nicht weiss, was er sagt oder aber in seiner Selbstgefälligkeit nicht wissen will, wem das so gut gefällt. Denn diese Leute sind genau die Leute, die unter dem Naturschutz der linke Islamlobby stehen.</p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Niemand kann für sich ein Recht in Anspruch nehmen, dass sein Glaube der richtige sei. Schon gar nicht kann einer mit Recht behaupten, er repräsentiere einen Gott, Gott habe ihn auserwählt. </em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Diese augenwischerische Schaumschlägerei soll wohl die „Toleranz“ vertuschen, mit welcher der Herr die gottgleiche islamische Vatergewalt und Straf-Droh-Autorität gegenüber der Tochter verteidigt, die im Islam bekanntlich mit dem Willen Gottes gerechtfertigt wird, aber woher soll der „Rechtsphilosoph“, der das islamische Recht nicht zu kennen vorgibt, das wissen? </p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Dworkin:</strong><em> Ich betone aber, dass die Mehrzahl der Leute, die an einen Gott glauben, nicht behaupten, dass sie von diesem auserwählt seien. Religiöse Leute ohne Glauben an einen Gott kommen gar nicht in Versuchung, sich für auserwählt zu halten. Sie sind oft toleranter. Denn ihre Religion besteht gerade in Menschlichkeit und Gleichheit. In der Vorstellung, dass jedes Leben etwas Besonderes sei.</em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Von dieser Vorstellung, dass das Leben der Frau etwas Besonderes sei, ist Herr Dworkin weit entfernt, dessen Barbareitoleranz dem Vater erlaubt, es zu bedrohen, wenn er die Drohung nicht gerade wahr macht. Es genügt ja,. wenn die Söhne die Ausführung der „Strafe“ übernehmen, dann darf der Vater ruhig drohen. Was ist das für eine Frauen-Bedrohung, die der Herrenmensch da rechtfertigt! Die Schwammblasen kennen   keine Schamgrenze:      <em></em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><em> </em><em>Toleranz beruht auf Gegenseitigkeit. Wer tolerant ist, kann auch von seinem Gegenüber Toleranz erwarten, oder?</em><em><br />
Natürlich sollte jeder tolerant sein. Wenn jemand mir gegenüber intolerant ist, ist das aber kein Freipass, damit auch ich ihm gegenüber intolerant sein darf. </em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Aha<em>, </em>wenn die Frau im Namen einer Herrenrechtsreligion mit Prügel bedroht wird, hat sie diese Drohreligion zu tolerieren, sie darf nicht „intolerant“ sein gegenüber der Barbarei! Denn Widerstand ist verboten!!! Der Herr demaskiert sich über die Schamgrenzen hinaus. Bei der folgenden Frage spricht die BZ den Herrn leicht ironisch als eine Art Rechtsinstanz an, für die er sich zu halten scheint, als hätte er die  Volksabstimmungen zu begutachten, über die Dworkins islamfromme Welt “schockiert“ ist.</p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>BZ:</strong><em> Befürworter des Schweizer Minarettverbots, das Sie hier in Bern kritisiert haben, befürchten, allzu viel Toleranz gegenüber anderen Kulturen könnte ausgenutzt werden und die eigene Kultur schwächen</em><em>. Verstehen Sie diese Befürchtung?</em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Es geht nicht darum, was ein Dworkin nicht kapiert, sondern es ginge darum, dem arroganten Herrn den Tarif der direkten Demokratie durchzugeben, ob er ihn in seinem geschonten Kopf versteht oder nicht. Aber das ist in einem Land, in dem ein Schulze als Islamexperte hofiert wird und ein jeder intellektuell unterbelichtete Islamist, der  beim Club Helvétique der Schweizer „Intellektuellen“ zu Gast ist, nicht gut möglich. Jetzt wird’s sumpfig:  <em></em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Dworkin:</strong><em> Wer das so formuliert, sieht den Austausch von Toleranz wie eine kommerzielle Transaktion. Sie schliessen ja nicht einen Toleranzvertrag mit anderen ab, den auch Sie brechen dürfen, wenn ihn der andere bricht. </em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>So so, die Einheimischen sind zur Toleranz gegenüber der Intoleranz verpflichtet, weil sie keinen „Toleranzvertrag“ mit den Islamisten abgeschlossen haben, den sie brechen könnten. Hübsch ausgedacht im Kopf des Herrn, der weiss, was der Vater darf und was die Tochter zu tolerieren hat.     </p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Wer sagt, man sei schwach, weil man tolerant sei, dem mangelt es an Selbstwertgefühl. Man kann ihm ruhig erwidern: Wer tolerant ist, ist stark. Ich denke, dass man sich selber nicht richtig respektieren kann, wenn man nicht auch andere respektiert. </em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Bla bla bla, es blubbert nur so aus den Schwammblasen an nichtssagenden Phrasen.   </p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>BZ:</strong><em> Sie finden es also falsch, unsere westlichen Werte, unsere Kultur und unsere christliche Religion zu verteidigen?</em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Da der Mann nicht fähig ode gewillt ist, die gestellten Fragen, die seine Schönrednerei längst überführt haben, klar zu beantworten, nimmt er zu schwammigen Ausweichmanövern Zuflucht und versucht, die kritischen Fragen als die falschen hinzustellen, denn er scheint in seinen Kreisen der linken Claqueure, die zusammen mit den Islamisten und den Kreisianern ihn im Chor beklatschten,  keine Kritik gewohnt zu sein. Er reagiert wie die Mimose Georg Kreis, wenn sie mit Gegenmeinungen konfrontiert wird: konsterniert und borniert.   </p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Dworkin</strong><em>: </em><em>Verteidigen» ist ein vages Wort</em><em>. Wenn es heisst: Argumentieren, zu überzeugen versuchen, dann ist das gut. Aber wenn es heisst, was ich finde, ist richtig, und was andere finden, ist falsch, dann verteidigen sie nicht, sondern drängen auf. Das ist ein grosser Unterschied. </em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Nicht die Verteidigung der eigenen Werte gegen ihre islamische Zerstörung ist vage, sowenig wie die Menschenrechte, die der Islam nicht kennt, sondern die Ausflüchte des professoralen Belehrers sind es. Der Schlaukopf will wohl sagen, wenn man abstimmen kann, was man im eigenen Land will und was nicht, dann habe man nicht für das, was man selber will, zu stimmen, sondern für das, was die andern wollen.  Es geht hier nämlich nicht um eine Glaubensfrage, sondern eine politische Position, das kapiert der Herr aus den USA nicht, der die direkte Demokratie nicht kennt.  </p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Man kann die Anziehungskraft seines Glaubens oder seiner Kultur nicht bewahren, indem man wie mit dem Minarettverbot eine andere Kultur einschränkt. </em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Doch, das kann man sehr wohl: die eigene Kultur bewahren indem man die ihr feindliche und demokratiefremde demokratisch einschränkt und ihre Narrenfreiheit begrenzt. Man kann aber auch die Demokratie verspielen, indem man ihren Feinden alle Sonderrechte einräumt die sie wünschen und sich nach den Vorstellungen ihrer Kollaborateure beugt.   </p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Man kann ja auch nicht die Redefreiheit verbieten, weil man die Überzeugungskraft Andersdenkender fürchtet.</em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Man muss sich die Redefreiheit der Islamkritik nicht von den Kollaborateuren verbieten lassen, nicht wahr, die Kruzifixe verbieten, aber Burkas erlauben.</p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>BZ:</strong> <em>Für viele Leute macht gerade der starke Glaube an einen Gott eine Religion attraktiv. Verlieren deshalb die für alle Anschauungen offenen, dialogbereiten Kirchen Europas Mitglieder?</em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Für Dworkin ist der Glaube an Allah offensichtlich der attraktivste, mit dessen militanten Symbolen und Eroberungswahrzeichen, den Flaggen und Propagandatürmen des Islam er keine Probleme hat, nur gegen christliche Weihnachtslieder, wenn sie auch als christlich verstanden werden und nicht als eine Kaufhaus-Musikkulisse, hat der Herr Bedenken.</p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Es stimmt, dass viele Leute der protestantischen Kirche den Rücken zuwenden. Aber auch aus der katholischen Kirche treten die Leute aus, etwa in Brasilien, weil sie von einer Religion mehr Voodoo erwarten. </em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Das war nicht die Frage, der Herr ist nicht in der Lage zu antworten, wovon er nicht wissen will: gefragt war nach den Austritten aus den Kirchen, die zuviel „Dialog“ mit dem Islam führen, &#8211; für den Rechtsphilosophen offenbar ein unbekannter Begriff.  </p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Meine Reaktion darauf ist: Man muss auf die Anziehungskraft seiner Religion vertrauen. In Europa – weniger in den USA – scheint die junge Generation derzeit das Interesse an einer organisierten Religion zu verlieren. Das heisst aber nicht, dass sie das Bedürfnis nach Spiritualität verliert. Junge Leute wechseln ja oft von einer Religion zu einer anderen. </em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Diese Binsenweisheit steht in allen „Analysen“ über die Situation der Grosskirchen, dazu braucht kein Rechtsphilosoph aus den USA anzureisen, aber was sagt das zum Islam, der keine leeren Moscheen aufweist und Unterwerfung in allen ihren Formen verspricht, der Frommen und der Ungläubigen. Kein Problem für den ahnungslosen Toleranzler.   </p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>BZ: </strong><em>Wie sieht diese andere Religion aus? Ist es eine private, individuelle, eine selbst gebastelte Religion? Ist die Ära der offiziellen Kirche vorbei?</em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Der Kirchen eher als des Islam, mit dem Europa eine tolle Zukunft blüht. Lovely future. Und es ist dieser Islam, mit dem die dialogführenden Kirchen zu überleben hoffen, das hat der über alle Realität erhabene Religionsphilosoph aber noch nicht gescheckt.   <em></em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Dworkin: </strong><em>In den USA, wo Freikirchen Zulauf haben, offensichtlich nicht. Aber mein Eindruck ist: Ja, die Leute verlieren die Vorstellung, dass eine organisierte Kirche ihre religiöse Sensibilität gut ausdrückt. Eine solche Sensibilität befriedigen heute etwa Leute, die sich für den Schutz der Umwelt und gegen den Klimawandel einsetzen. Ihre Bewegung ist mittlerweile zu einer Religion geworden. Die Sorge um das Leben künftiger Generationen, die die Umweltschützer antreibt, ist zutiefst spirituell. </em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Das Thema Islam scheint hiermit vom Tisch. Wenn die Religionen so gleich wären, wie der Herr meint, wäre ja nicht die aggressivste, die eroberungsreligion, auf dem Siegeszug. Themenwechsel.</p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>BZ:</strong><em> Ist die Umweltbewegung eine neue Form der Religion, die stärker ist als die traditionelle Kirche?</em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Dworkin: </strong><em>Das bezweifle ich. Und die Kirchen sind da längst involviert. Sie haben begriffen, dass Sie Kraft zurückerhalten, wenn sie bei solchen Bewegungen dabei sind. </em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Die Kirchen sind auch längst beim Islam „involviert“. Sie erhoffen sich davon Kraft für Gott zurück nach Europa und eine Stärkung ihrer Macht im Staat. Man frage den Rat Religionen in Bern. (Hat der den Dworkin eingeladen? Oder war es der IZRS zusammen mit Prof. Schulze?)<em></em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>BZ: </strong><em>Ist die Umweltbewegung sogar eine Religion mit Gott? Sie entwirft ja an das Paradies erinnernde Bilder einer geretteten Welt. Und sie denkt in Kategorien der Strafe für böse Klimasünder wie die USA und China.</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Dworkin: </strong><em>Nein. Würden die Umweltschützer an Gott glauben, würden sie sagen: Der Klimawandel ist Gottes Wille. Und nur Gott kann uns davor retten. Mein Eindruck ist – ich habe dafür keine Statistiken –, dass es unter den Umweltschützern sogar viele Atheisten gibt. Was interessant ist, denn die Idee, man müsse den Planeten schützen und bewahren, ist ziemlich religiös. </em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>BZ: </strong><em>Gibt es überhaupt Atheisten? Wenn schon die Beschäftigung mit Sinnfragen religiös ist, wie Sie es sagen, dann ist doch fast jeder religiös?</em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Hier trifft der Interviewer direkt in die Schwammgebilde im Kopf von Dworkin, der etwas gegen Weihnachtsspiele hat, aber sich in Kathedralen christliche Musik zum „Familienfest“ anhört, ohne zu sagen, was für ein Familienfest das ist. Denn der „Religionsphilosoph, der den christlichen Charakter des Festes ablehnt und die Burkagespenster zu Weihnachten favorisiert, scheint nicht einmal zu wissen, dass das alte Fest, das er zum konventionellen Familienfest banalisiert, ein vorchristliches heidnisches Jahreszeiten Fest zu Wintersonnen-wende ist, das im Norden Europas noch seinen alten keltischen Charakter bewahrt hat mit Bräuchen wie denen von der Lichterkönigin Luzia&#8230; Man braucht also nicht gleich in die aller-banalste Banalität zu verfallen wie ein Dworkin, und etwas von „Liebe und Nähe“ und „Konventionen“ zu faseln, wenn man Weihnachten nicht nur christlich versteht, das Winter-Lichterfest ist noch sehr viel älter. Aber auch von diesen westlichen Traditionen scheint der Herr aus US so wenig zu wissen wie von der Selbstaufgabe der Christen zu Ehren des Islam.</p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Viele sagen zumindest, dass sie unreligiös sind. Sie denken, dass sie Skeptiker sind, und sie glauben nicht an eine objektive Wahrheit. Ich hatte eine Diskussion mit Studenten darüber, ob sie mit ihrem Leben etwas Besonderes anfangen müssten oder bloss Spass haben wollten. Ich fragte: «Wäre es ein Fehler, bloss Spass haben zu wollen? Hätten sie dann einen Defekt? Sie antworteten: nein.» (&#8230;)</em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Auf so eine blöde Frage „wie Spass oder etwas Besonderes“ würden wir auch nur nein antworten. Denn was Dworkin unter „etwas Besonderem“ versteht, finden wir spassig.    </p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>BZ: </strong><em>Glauben Sie insgeheim auch an einen Gott?</em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>DW:</strong><em> Nein. </em></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p>Das ist auch nicht nötig. Es genügt, dass Dworkin in Minarettmission in der Schweiz an die Toleranzpflicht aller Schweizer gegenüber dem Islamofaschismus glaubt und diese predigt.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/widerworte.wordpress.com/1528/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/widerworte.wordpress.com/1528/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/widerworte.wordpress.com/1528/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/widerworte.wordpress.com/1528/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/widerworte.wordpress.com/1528/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/widerworte.wordpress.com/1528/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/widerworte.wordpress.com/1528/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/widerworte.wordpress.com/1528/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/widerworte.wordpress.com/1528/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/widerworte.wordpress.com/1528/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/widerworte.wordpress.com/1528/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/widerworte.wordpress.com/1528/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/widerworte.wordpress.com/1528/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/widerworte.wordpress.com/1528/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=widerworte.wordpress.com&amp;blog=7070728&amp;post=1528&amp;subd=widerworte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Aus der Welt der Islame oder dradio.de erklärt die islamische Demokratie</title>
		<link>http://widerworte.wordpress.com/2011/12/19/aus-der-welt-der-islame-oder-dradio-de-erklart-die-islamische-demokratie/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 19:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>widerworte</dc:creator>
				<category><![CDATA[AGENTEN APOLOGETEN APPEASER]]></category>
		<category><![CDATA[DHIMMIREVUE]]></category>
		<category><![CDATA[Gudrun Krämer]]></category>
		<category><![CDATA[Leggewie]]></category>
		<category><![CDATA[Weidner]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Sendung von dradio.de  treffen sich drei hochkompetente Experten der Islamkritik-abwehr, nämlich neben Leggewie, den wir schon trafen auf dem Weg zur Moschee, Frau Gudrun Krämer, die Inhaberin des bekannten Islamkosmetiksalons Krämer, die in Ägypten nicht nur das Land ihrer Begierde fand, sondern auch die Religion ihrer Träume, und den Stefan Weidner, auch bekannt von [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=widerworte.wordpress.com&amp;blog=7070728&amp;post=1522&amp;subd=widerworte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>In dieser Sendung von dradio.de  treffen sich drei hochkompetente Experten der Islamkritik-abwehr, nämlich neben Leggewie, den wir schon trafen auf dem Weg zur Moschee, Frau Gudrun Krämer, die Inhaberin des bekannten <a href="http://widerworte.wordpress.com/2011/03/04/neue-modelle-aus-dem-islamkosmetiksalon-kramer/">Islamkosmetiksalons Krämer</a>, die in Ägypten nicht nur das Land ihrer Begierde fand, sondern auch die Religion ihrer Träume, und den Stefan Weidner, auch bekannt von den <a href="http://widerworte.wordpress.com/2010/08/11/zwitschertone-im-deutschlandfunk/">Zwitschertönen</a> vom DLF, der endlich Vernunft in die Islamdebatten bringt und mit seinem neusten Opus „Ausbruch aus der Vernunft“, pardon „Aufbruch in die Vernunft“, den Islam vor den „<a title="westliche Islambild" href="http://www.kresslesmuehle.de/akademie/index.php?id=86&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=102&amp;cHash=e3e7bd39ee57f7183ba8a9eaf2191a5b">westlichen Islambildproduzenten</a>“ rettet (Gemeint sind die Islamkritiker, die den islamischen Fundamentalisten“ so ähnlich seien).  Dank Stefan Weidner haben wir nun wieder das richtige Islambild zur Verfügung. </p>
<p>Eine Welt der Christentümer gab es bisher nicht beim DLF, aber mit <a title="Leggewie" href="http://widerworte.wordpress.com/2009/05/01/auf-dem-weg-zur-moschee-mit-leggewie/">Leggewie</a> lernen wir nun die Islame kennen.  Die ISLAME sind unter den vielfältigen Sprachreglungen der Islamlobby eine   Wortschöpfung, die der Islamkritik vorbeugen soll und der Meinung, es gebe nur einen Koran, und der sei verbindlich in der Welt des Islam. Wieviele Korane und Propheten Nikolaus  Leggewie kennt, verrät er nicht. </p>
</div>
<div>
<p><span style="text-decoration:underline;">Hier ein paar Kostproben Originaltext aus dem Treffen des Trios im Deutschlandradio:</span></p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/lesart/1608494/">http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/lesart/1608494/</a></p>
<p>Eine Diskussion über Islam und Demokratie</p>
<p>Moderation: Claus Leggewie<strong> </strong></p>
</div>
<div>
<p style="padding-left:30px;">Leggewie:<em> (&#8230;) Draußen sind die Blätter gefallen. Wir haben einen goldenen Herbst erlebt. Unsere Thematik heute ist der arabische Herbst. Wir haben im Frühjahr dieses Jahres, das schon im Januar begann, den sprichwörtlichen arabischen Frühling erlebt, eine arabische Demokratiebewegung, mit der die wenigsten in dieser Wucht gerechnet haben, die sehr viel Hoffnung gemacht hat. Wenn wir die Sendung &#8220;Der arabische Herbst&#8221; nennen, dann meinen wir nicht, dass diese Bewegung zu Ende ist, aber wir kümmern uns &#8211; frei nach Brecht &#8211; jetzt um die Mühen der Ebenen, nachdem die Mühen der Gipfel im Frühjahr erklommen wurden, und wollen uns insbesondere mit der Thematik befassen, inwiefern im Islam eine demokratische Bewegung entsteht, ob sie dauerhaft sein kann, wie am Ende vielleicht eine Demokratie in der islamischen Welt aussehen könnte. </em></p>
<p><span style="color:#003366;">Gewöhnlich werden zwar nur Gipfel erklommen und keine Mühen, aber im Deutschlandradio werden die Gipfel der Mühen um die schariagerechte Demokratie erklommen. </span> <em></em></p>
</div>
<div>
<p style="padding-left:30px;"><em>Dazu habe ich zwei Gäste, die kompetenter kaum sein könnten, die nicht nur über den Islam und die islamische Welt reden, wie wir das sehr häufig tun, sondern die die Region sehr gut kennen aus langjähriger Erfahrung, aus vielen Reisen, aus vielen wissenschaftlichen Untersuchungen, die auch die Sprache sprechen, die in dieser Region gesprochen wird, die die Tradition dieser Region kennen, die die Geschichte kennen und die von den Islamen, wie ich es gleich nennen möchte, sehr viel verstehen.</em></p>
<p>Frau Krämer hat ein Buch &#8220;Demokratie im Islam&#8221; vorliegen, in das sehr lange Forschung eingeflossen ist, das gleichzeitig ein sehr lesbares, sehr gut lesbares wissenschaftliches Sachbuch ist. Es hat acht Kapitel, in denen es vor allen Dingen um die Frage geht, inwiefern es einen islamischen Staat, eine islamische Demokratie geben kann. Herr Weidner, wie haben Sie das Buch gelesen?</p>
<p>Stefan Weidner<em>:</em><em> Ich kenne viele der Aufsätze schon aus früheren Publikationen und habe mich eigentlich gefreut, dass ich das hier gesammelt gesehen habe, weil das natürlich Publikationen waren eher für den Fachmann. Und wenn man so zusammen liest, scheint es mir eine sehr schlüssige abgerundete Fassung oder Auseinandersetzung und auch sehr differenziert mit der Frage</em><em>, was Islam und Demokratie denn nun miteinander gemein haben oder auch nicht. </em></p>
</div>
<div>
<p style="padding-left:30px;"><em>Dabei wird ganz schnell klar, dass es eben nicht, wie es in der oberflächlichen Diskussion bei uns so scheint, zwei gegensätzliche Begrifflichkeiten sind. Damit spielt ja so ein bisschen auch der Titel &#8211; &#8220;Demokratie im Islam&#8221;. Da kommt natürlich sofort die Frage: Geht das überhaupt? Und dann merkt man, das Ganze ist kein absoluter Gegensatz wie Schwarz und Weiß. Es sind nicht zwei Kontrastfarben, die da aufeinanderprallen, sondern es sind zwei Konzepte, die sich überhaupt nicht ausschließen, sondern die sich einfach, wie viele andere Konzepte, auch aneinander reiben, die gegeneinander abgewogen werden müssen und wo das eine osmotisch in das andere übergeht. Diese ganzen Diskussionen werden ganz gut geschildert. Und dabei wird klar, wie gesagt, </em><em>Islam und Demokratie ist kein klarer Gegensatz</em><em>. Es ist eine.. Das Ganze befindet sich in der Diskussion. Und diese Diskussion kann eigentlich nur profitieren davon, dass man halbwegs oder zunehmend demokratische Verhältnisse hat, freie Meinungsäußerung usw. dies, rechtsstaatliche Verhältnisse auch, die die Diskussion auf eine legale Grundlage stellen</em><em>. Denn vorher wurden diese ganzen Diskussionen, so habe ich es zumindest wahrgenommen, über den Islam und über die Vereinbarkeit von Islam und Demokratie teilweise unterdrückt oder in sehr bestimmte Richtungen gedrängt durch die despotischen Regime in der islamischen Welt.</em></p>
</div>
<div>
<p><span style="color:#003366;">Die Diskussionen über den Islam werden keineswegs vom Islam unterdrückt, gar vom DLF<em>.  </em>Hier wird ganz schnell klar, dass es eben keinen solchen Gegensatz zwischen Islam und dem DLF gibt, sondern dass sich im Islam die demokratischen Elemente vereinen, die immer schon im Koran angelegt sind und die Stefan Weidner und Gudrun Krämer und Claus Leggewie mit vereinten Kräften nun ans Tageslicht bringen, nachdem das wahre Wesen das Islam von den westlichen Islamkritikern verdunkelt wurde, das aber osmotisch in des Programm von dradio.de übergeht, da prallen nicht zwei Kontrastprogramme aufeinander, &#8211; da verbinden sich zwei verwandte Strömungen, die miteinander abgewogen wurden von der Islamlobby, damit solche Fragen wie „Geht das überhaupt“ überhaupt nicht mehr aufgeworfen werden.</span></p>
</div>
<div>
<p style="padding-left:30px;">Gudrun Krämer:<em> Wenn Sie solche grundlegenden Debatten in einem repressiven Klima führen müssen, dann schauen Sie sich gewissermaßen immer um, bevor Sie etwas sagen und verkleiden vieles von dem, was Sie sagen wollen, sei es, indem Sie verschleiern, was Sie wirklich wollen, oder indem Sie es gefällig darbieten oder harmlos. Von daher hoffe ich auch, dass durch ein offeneres Klima das positive Potenzial der ganzen Diskussion noch besser zum Tragen kommt und auch die Reibungen noch deutlicher werden. Denn die sind natürlich da.</em></p>
</div>
<div>
<p><span style="color:#003366;">Soll das eine Beschreibung der Diskussionen im DLF sein? Aber da muss Frau Krämer ja keine bedenklichen Meinungen, die sie nicht hat zum Islam, unterdrücken.</span>    </p>
</div>
<div>
<p style="padding-left:30px;"><em>Ich habe es ja mit Absicht nicht Islam und Demokratie genannt, sondern Demokratie im Islam, und dabei etwas offen gelassen, </em><em>wer dieser Islam nun eigentlich ist</em><em>, ob das nun ein abstraktes Gebäude von Lehren ist oder das &#8211; und dazu neige ich selber stark -, was Muslime für Islam halten, was sie für richtig halten und was sie praktizieren. Und da kann man natürlich dann schon fragen, wie ein gläubiger Muslim, eine gläubige Muslimin mit dem Thema Demokratie, Menschenrecht, Rechtsstaatlichkeit, Partizipation umgeht, sodass sie oder er es für islamisch legitim halten. Das ist eigentlich das, was mich wirklich interessiert.<br />
</em><br />
Claus Leggewie: <em>Und Sie zeigen, deshalb habe ich von den Islamen gesprochen im Plural, Sie zeigen durchaus, wie differenziert, wie pluralistisch die Debatte ist. Und gleichzeitig zeigen Sie, wo sozusagen am Ende, was auch immer das Ergebnis einer offenen Diskussion ist, sich </em><em>die islamische Demokratie von einer liberalen Demokratie im Westen auch unterscheiden wird.</em><em> Könnten Sie die Punkte noch mal in Erinnerung rufen?</em></p>
</div>
<div>
<p><span style="color:#003366;">So geht das weiter mit der islamischen Demokratie im DLF. Und wie die sich von einer „liberalen Demokratie im Westen“ unterscheidet, möchten wir eigentlich nicht mehr wissen, und auch nicht, „wer der Islam eigentlich ist“.  Denn wir erfahren hier nur, wer das Trio aus Leggewie und Krämer und Weidner und der DLF eigentlich ist, und das haben wir ja eigentlich schon gewusst. Wir haben einen wunderbaren Frühling vor uns. Draussen schneit’s.   </span></p>
<p><em> </em></p>
</div>
<div>
<p><em> </em></p>
</div>
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	</item>
		<item>
		<title>1001 Gutenachtgeschichte mit Gellermann</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>widerworte</dc:creator>
				<category><![CDATA[AGENTEN APOLOGETEN APPEASER]]></category>
		<category><![CDATA[Hetzer gegen islamkritik]]></category>
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		<description><![CDATA[Gellermann rezensiert das neue Kinderbuch von Todenhöfer, wie der beliebte Rateonkel auf der Kinderseite, der den Kindern das „Feindbild Islam“ erklärt und ihnen sagt, was sie sagen dürfen und was nicht. Zum Beispiel dürfen die Kinder nicht sagen, Onkel Moham sei ein Kindesschänder, wenn er ein neunjähriges Mädchen zu seinem sexuellen Spass benutzt. Das, weiss ein Gellermann, geht nicht [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=widerworte.wordpress.com&amp;blog=7070728&amp;post=1519&amp;subd=widerworte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gellermann rezensiert das neue Kinderbuch von Todenhöfer, wie der beliebte Rateonkel auf der Kinderseite, der den Kindern das „Feindbild Islam“ erklärt und ihnen sagt, was sie sagen dürfen und was nicht. Zum Beispiel dürfen die Kinder nicht sagen, Onkel Moham sei ein Kindesschänder, wenn er ein neunjähriges Mädchen zu seinem sexuellen Spass benutzt. Das, weiss ein Gellermann, geht nicht &#8211; nicht das Benutzen, sondern das Benennen. Dafür müsste Wilders bestraft werden, findet auch der Gellermann. Denn Onkel Moham muss respektiert werden, weiss Gellermann, der grossen Respekt vor Onkel Moham hat. Die Respektlosigkeit gehört bestraft, wie im Islam. Im Iran wäre Wilders längst gehängt. Oder im Gefängnis an Folter gestorben wie der Ali Dashti. Aber den kennt Gellermann nicht. Er muss sich ja auch nicht verstecken, ihm passiert überhaupt nichts, während Wilders Polizeischutz braucht oder Houtan Kian im Iran verhaftet wird, wenn er eine Steinigungskandidatin verteidigt. Aber mit Geschichten von Steinigungen möchte der Gellermann die Kinderchen ja nicht erschrecken, er will nur kindgerechte Geschichten erzählen über den friedlichen nächstenliebenden Islam, unter dem die Juden im Iran so ungestört leben dürfen wie die Christen und die Atheisten und alle Abtrünnigen vom Islam.</p>
<p>Darum liest der Gellermann aller Kinderseiten den Kinden jeden Abend aus dem Märchenbuch von Onkel Todenhöfer vor, damit alle Kinder Onkel Allah auch lieb haben und eigentlich Onkel Ahmadinedschad kennenlernen möchten. Gellermann kennt keine Korankenner ausser Onkel Todenhöfer, der „anders als andere“ alle Märchen aus dem Koran und der Bibel gelesen hat, einer, der lesen und schreiben kann und Bescheid weiss. Da können die Kinderchen lernen, dass sie ihre Nachbarn lieben sollen, und &#8211; wenn sie Glück haben und nicht im Iran wohnen, dann zeigt der Nachbar sie auch nicht an, wenn sie nicht an den Koran glauben. Onkel Todenhöfer kann gut rechnen, dann müsste er auch wissen, wie viele Mohammedaner schon von Mohammedanern getötet worden sind, aber das verrät der Nacherzähler nicht, denn auch Onkel Todenhöfer interessiert das nicht.</p>
<p>Der Iran muss so ein wunderbares märchenhaftes Land sein, dort gibt es sogar ein jüdisches Krankenhaus, weiss Onkel Gellermann, damit die Kinder Sehnsucht bekommen nach dem Iran, und sich geradezu wünschen, Juden zu sein, um dort in die jüdische Schule gehen zu dürfen, was sie sogar in Berlin dürfen bzw. müssen, weil dort der Schulweg wegen der vielen Attacken von seiten der Mohammedaner zu gefährlich für jüdische Schüler geworden ist; aber das verrät Onkel Todenhöfer nicht, denn die Mohammedaner werden ja in Deutschen wie Juden zur Nazizeit verfolgt.. Viele Kinder wünschen sich sicher auch, als Kopten in Ägypten leben zu dürfen, das muss sehr spannend sein. Besonders die Mädchen finden es lustig, dass die Frauen im Iran immer so schön Sich-Verkleiden spielen können, lebenslänglich, und die Masken von den schwarzen Gruselgeistern finden sie richtig aufregend, und sie können auch ihr ganzes Leben lang Verstecken spielen im Harem &#8211; die Mädchen würden doch zu gern mit Onkel Tödenhöfer in den Iran oder in den Sudan oder nach Saudi-Arabien reisen dürfen.</p>
<p>Onkel Todenhöfer kann wo er will herumreisen in der grossen weiten Welt des Islam, während der Menschenfresser Wilders nicht mal im eigenen Land sich frei bewegen kann, und zwar zu Recht, wie Onkel Gellermann findet, denn vor Männern wie Wilders muss man die Kinderchen warnen, solche Männer gehören eingesperrt, sie sind Kinderverführer, die die Sitten und Bräuche des Propheten nicht ehren! – Todenhöfers Märchenbuch erklärt den Kindern auch, dass der Krieg gegen den Terror eine Erfindung von den bösen Christen ist, die die Mohammedanerkinder töten wollen, darum verstecken die MohammedanerInnen ihre kleinen Mädchen in dunklen Säcken, um sie vor den Christen zu schützen, weil ihnen die Mädchen so besonders wichtig sind.</p>
<p>Sie sind so kostbar für die Mohammedaner, dass sie sie schon im Alter von neun Jahren in die Obhut von anderen guten Onkeln geben, auch gern aus der Verwandtschaft, damit sie sie beschützen können gegen die bösen Juden, die die arabische Welt vernichten wollen, und hinter allen Bäumen in der Wüste lauern, wo die Araber sie aber entdecken. Mohammedaner verstecken ihre Mädchen am liebsten in den Betten ihrer Beschützeronkel, dort finden die Juden und die Christen sie nicht. Sonst würden sie sie rauben und aufessen. (Die Zahl der Anschläge auf Juden und jüdische Einrichtungen in Frankreich hat Onkel Todenhöfer leider noch nicht ausgerechnet, aber das kann der Rezensent ja nachholen). Der Iran ist nicht nur ein märchenhafte Land für Juden, wie der Irak ein Traumland für Christen ist, sondern auch ein Kinderparadies.</p>
<p>Dort laufen viele junge Mädchen auf der Strasse herum, und alle die vielen kinderlieben Onkel können mit ihnen spielen. Im Westen sind die Kinder in die Kindergärten eingesperrt, aber im Iran können sie einfach weglaufen, sie müssen nicht in den Kindergarten. Die Mädchen müssen auch nicht zur Schule gehen Die Onkel Mullahs und Ajatollahs haben schon überlegt, ob sie nicht Häuser bauen lassen für die Kinderchen im Spielalter, die auf den Strassen herumlaufen, damit sie nicht kalt haben, weil die Onkel Mullahs und Ajatollahs eben viel anständiger sind als die Kindereinsperrer aus dem Westen, die die Mädchen zwingen, in die Schule zu gehen. So etwas wie Zwang gibt es nicht bei den Mohammedanern. Darum nennt man solche Kindererholungshäuser auch Hauser des Anstands.</p>
<p>Es gibt auch herrliche Hochhäuser im Iran, von denen aus man eine wunderbare Aussicht über ganz Teheran hat. Dort steigen die Studenten gern hinauf, die einmal im Leben ihre Stadt von oben sehen wollen. Onkel Todenhöfer war noch nicht oben, aber er weiss, wie märchenhaft es sein muss, so einen Rundblick, ein Befreiungsgefühl, befreit von alle Sorgen für die Zukunft, zu geniessen. Wer einmal in Begleitung der Religionshüter dort oben war, muss sich keine Gedanken um seine Existenz mehr machen, er hat ausgesorgt. Wie es in der Bibel steht: Betrachtet die Vögel des Himmels. Woran man wieder sieht, dass der Koran die einzig wahre Erfüllung der Bibel ist.</p>
<p>Dann gibt es noch andere ganz besonders böse Leute, die glauben weder an den Koran noch an die Bibel und erzählen nur schlechte Geschichten über die Mohammedaner. Die Christen sagen, die Mohammedaner machten Terror, in Wirklichkeit machen die Juden den Terror und sprengen die Araberkinder in ihren Diskos oder in Schulbussen in die Luft. Oder sie dringen in die Wohnungen der Araber ein und schlachten dort die kleinen Kinder, wie die Juden von Itamar die Araberkinder geschlachtet haben, all das weiss Gellermann bestimmt noch viel genauer, und vieles andere Märchenhafte mehr.</p>
<p>Onkel Todenhöfer weiss auch, dass die Mohammedaner ganz Europa befreien wollen von der Kinderfeindlichkeit, so wie sie auch Afghanistan befreien, damit die Frauen sich nicht mehr vor den Feindes des Islam verstecken müssen, die immer die Mädchenschulen anzünden. Es waren die Christen, sagt Onkel Todenhöfer, die den Dschihad erfanden, nachdem die Mohammedaner schon den Vorderen Orient von der Christenplage fast vollständig gereinigt hatten, den Hindukusch von den kriegslüsternen Buddhisten gesäubert und in Indien dafür gesorgt hatten, dass es heute nicht nur eine dekadente Verfassung nach westlichem Muster hat, sondern Millionen von Indern auf die soliden Fundamente des heiligen islamischen Rechts bauen können, dank der Beseitigung von millionenfachen lebenden Hindernissen für die Ausbreitung des göttlichen Islam, unter dem auch die Mohammedaner in Pakistan sich sicher wissen vor den Beleidigungen durch die Konvertiten und gottlosen Politiker, die Fitna stiften wie Taseer, oder der Volksverderber Geert Wilders, der durch seine Hasspredigten nach dem Tod von Theo van Gogh denselben verursacht hat. Der erste und zweiten Weltkrieg waren Religionskriege, weiss Onkel Todenhöfer, der Mufti von Jerusalem versuchte zwar noch den Frieden zu retten und die Juden in Palästina vor den Nazis zu schützen, aber er musste kapitulieren vor der jüdischen Weltmacht, die sich mit den Amerikanern verbündete zwecks Ausrottung aller Araber.</p>
<p>Die Wohlfahrtsorganisationen der Hamas und der Hizbollah setzen die Friedensbemühungen des Muftis fort, wobei sie von Onkel Ahmadinedschad unterstützt werden, mit dem Onkel Todenhöfer zu gern vernünftig sprechen möchte. Ahmadinedschad wartet schon lange darauf, endlich mit jemandem reden zu können, der ihm klarmacht, wie vernünftig er ist. Todenhöfer sollte unbedingt Bundespräsident werden, Wulff wäre nichts dagegen. Denn Todenhöfer kann lesen und schreiben und weiss als einziger Deutscher, was im Koran steht. Der Koran ist eine einzige Friedensbotschaft, die das Töten von Juden und Christen verbietet, liebe Kinder. Alle Suren, die etwas anderes sagen, sind erfunden von den Juden und Christen, die den Koran nicht richtig lesen können.</p>
<p>Onkel Gellermann weiss auch, mit wem man nicht reden sollte und dass Sarrazin vor ein Gericht gehört, am besten vor den Menschenrechtsgerichtshof von Teheran. Denn Sarrazin verbreitet Volksverhetzung über den Islam und weiss nicht, dass die Cousin-Ehen eine Form der Gesundheitsvorsorge sind. Auf diese Weise schädigt er die Gesundheit der in Deutschland und Israel verfolgten Mohammedaner, jede Schariaexpertin in Deutschland kann nachweisen, dass Sarrazin sich in den medizinischen Vorzügen der Scharia, die auch deutschen Ärzten die Behandlung von Moslems nach Scharia erlaubt, nicht auskennt. Weshalb Sarrazin wegen Volksverhetzung und Schädigung der Volksgesundheit vor Gericht gestellt werden müsste, wenn es nach Onkel Todenhöfer und Onkel Gellermann geht, gell. Und darum liebe Kinder, müsst ihr Onkel Todenhöfer nicht selber lesen, spart euch den Kaufpreis, Gellermann reicht.</p>
<p>Abber wisst, Kinder, die schlimmen Zeiten gehen nun Ende, der Tag der Befreiung des Islam naht, in den arabischen Ländern ist der Frühling ausgebrochen, und der hört nicht mehr auf, bis auch ihr befreit seid von allen Zweifeln an der Wahrheit und Schönheit und Güte des Islam und endlich Schluss ist mit Islamkritik und die Islamkritiker allesamt nach Scharia beseitigt sind, und nur noch die Todenhöfer&amp;Gellermänner aus allen Kanälen und allen Kollaborantenlöchern und allen Muezzinsendern der Denunziantenwelt zum Gebet rufen. ________________________________________________________________________ FEINDBILD ISLAM – eine Rezension zu Todenhöfer von Uli Gellermann - Aufruf zum Hass und Hetze gegen Islamkritiker U. Gellermann http://www.rationalgalerie.de/kritik/index_313.html</p>
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